Personalausweis 1916 & Vaterländischer Hilfsdienst.

Wie die deutsche Frage geklärt wird (wenn wir es wollen).

 

Quellen:

Reichsverfassung: https://reichsverfassungsurkunde.bismarckserben.org/

Gesetz und staatsrechtliche Informationen über den Belagerungszustand: Belagerungszustand

Personalausweis RGBl 1916: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deutsches_Reichsgesetzblatt_1916_143_0609.png

Die wichtigsten Anordnungen der Armeekorps: https://armeekorps.ewigerbund.org/

Informationen zum Vaterländischen Hilfsdienst

54 Gedanken zu „Personalausweis 1916 & Vaterländischer Hilfsdienst.“

  1. Das ist großartig. Ich gehöre zu den Trägern der Rechte in Preußen und möchte auch was machen.

    Liebe Grüße
    Matthias Fischbach

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  2. Heil,
    klingt ja zu schoen um wahr zu sein. In jedem Fall sollten wir natuerlich keine Moeglichkeit auslassen. Es gibt aber noch ein paar Fragen: Erreichen wir dne obersten Souveraen, ist er befugt und in der Lage (hat er Stempel oder sind die Beschlagtnahmt)?
    Gibt es ggf, noch irgendwo anders rechtliche Bedenken zu erwarten? Ggf. nicht oeffentlichte Gesetze z.B. wie beim Bundesgesetzblatt der 3. Teil? Danke und Wohlan!

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    • Guten Tag Thomas.

      „ist er befugt und in der Lage hat er Stempel oder sind die beschlagnahmt“
      Welche Hoheit mag befugt sein, Hoheitsabzeichen zu erlassen? Wir empfehlen „Das Staatsrecht der preußischen Monarchie“ von Rönne hinsichtlich Siegelrechte und Hoheitsabzeichen zu studieren.

      „Bundesgesetzblatt der 3. Teil“
      Letzter gültiger Rechtsstand im Deutschen Reich ist der 27. Oktober 1918, 24 Uhr. Alle nach diesem Zeitpunkt ergangenen Verfassungen, Gesetze, Verordnungen, Verträge und Vereinbarungen sind illegal und besitzen für gesetzliche Deutsche keine Rechtsgültigkeit. Wir sind Deutsche im Belagerungszustand.

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  3. Lieber Sascha,
    habe gerade den zweiten Vortrag von Dir gehört und sitze nun hier mit Tränen in den Augen…
    Nach langen Jahren des Suchens und umherirrens scheint der von Dir aufgezeigte Weg der einzig richtige zu sein – heim ins Reich.
    Der Tip Dich zu finden kam von Klaus a. d. F. Jäger, dem mein herzlicher Dank gilt.
    Ganz liebe Grüße aus Bad Kreuznach – südlicher Zipfel der Preußischen Rheinprovinz
    Renate Hoff

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    • Liebe Renate
      ich abe eben deinen Kommentar gelesen und muss sagen, als ich das Video (und die Anderen) sah, ging es mir genau wie dir!

      Ich wohne übrigens nicht weit von dir – in Gau-Odernheim
      Liebe Grüße
      Beate

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  4. Hallo, ich ging davon aus, wir haben mit der letzten Gesetzesänderung des Kaisers eine „Parlamentarische Monarchie“!
    Wo finden wir denn nun den rechtmäßigen Nachfolger des Kaisers? Oder ersatzweise des „Verwesers“? Es gibt mehrere, die sich „Verweser“ nennen! … ?
    Handlungsfähigkeit bedingt die besetzten Regierungshäuser. Die Art der Besetzung ist definiert! Hier braucht es auch den Adel und einige Großgrundbesitzer. Ist es zutreffend, daß der Adel abgeschafft und abgefunden ist? Und wo finden wir die Großgrundbesitzer, die vertrieben oder getötet wurden? Befinden wir uns damit in einer nicht lösbaren Zwickmühle? Auch meine Familie hatte in Ostpreußen Ländereien…

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    • > mit der letzten Gesetzesänderung eine „Parlamentarische Monarchie“!
      Das Gesetz, betreffend die Änderung der Reichsverfassung vom 28. Oktober 1918 erlangte keine Gültigkeit mehr. Es wurde am 28. Oktober 1918 im Reichsgesetzblatt publiziert, aber gemäß Artikel 2 der Reichsverfassung hätte es erst am 11. November 1918 in Kraft treten können. Zu diesem Zeitpunkt war die Rechtspflege bereits zum Stillstand gekommen.

      > den rechtmäßigen Nachfolger des Kaisers
      Wer Kaiser ist, steht in Artikel 11 der Reichsverfassung iVm mit Artikel 53 der Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat vom 31. Januar 1850.

      > braucht es auch den Adel und einige Großgrundbesitzer
      Die braucht es zum ersten Schritt, der Klärung der deutschen Frage, nicht sondern erst im dritten Schritt: Wiederherstellung der Ersten Kammer des preußischen Landtags. Davon sind wir weit entfernt, eins nach dem anderen.

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    • Eigentlich wäre der Kaiser schon da. Allerdings müssen wir ihn rufen das er sein Recht fordert damit er weiß das das Volk vor und hinter ihn steht.

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  5. Vielen Dank für die Aufklärung und Wegweisung.

    Es wäre nützlich, ein brauchbares Formular für den Personalausweis zum Herunterladen und Benutzen auf die Seite zu stellen.
    Stand der Technik ist, daß man auf dem PC das Formular ausfüllen und dann ausgefüllt ausdrucken kann.

    Ich habe seit Jahren einen preußischen Heimatschein einer reaktivierten Gemeinde. Genügt der anstelle des Personalausweises?

    Es ist höchste Zeit, daß die Deutschen sich ihrer Situation und Aufgabe bewußt werden.

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    • Guten Tag Martin. Aus dem weiteren Studium des Belagerungszustandes haben sich Änderungen hinsichtlich der Vorgehensweise zur Ausstellung gültiger Personalausweise ergeben. Diese kann nicht nur über die Souveräne sondern auch über den Vaterländischen Hilfsdienst (https://www.ewigerbund.org/vaterlaendischer-hilfsdienst/) auf Gemeindeebene erfolgen. Es ist demnach nicht erforderlich, das Dokument selbst auszudrucken, insbesondere da wegen der Fälschungssicherheit einheitliches Papier zu verwenden sein wird.

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  6. Guten Tag,
    waren wir auch im Kaiserreich nur „Personal“? Personenausweis oder Staatsangehörigenausweis klingt netter. Personal ist man von Firmen, bei denen man beschäftigt ist.
    Danke für Ihre Arbeit!

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    • Guten Tag Beatrix. Hätten Sie das Video auf dieser Seite, die Sie hier kommentieren, gesehen, könnten Sie die Frage selbst beantworten. Das Wort Personalausweis ist ein normierter Begriff für den Paßersatz (RGBl. 1916 Seite 609). Als Reichsdokument machte er die Deutschen nicht zum Personal einer Firma sondern zum Personal des deutschen Kaisers: Dieses Dokument ordnet die natürliche Person eines Deutschen direkt dem Deutschen Reich und damit dem Völkerrechtssubjekt zu, das das „Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs“ (besser bekannt als HLKO) ratifzierte.

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      • Für Deutsche, ist die Schreibweise absolut wichtig, denn die Natürliche Person ist wie auch die Juristische Person klar definiert und im BGB getrennt, während im Deutschen Recht Adjektive nur eine hinweisende Funktion und somit die natürliche Person genau wie die juristische Person nur die Person ist welche eventuell Eigenschaften besitzen könnte. Das brandenburger Tor kann jedes Tor in Brandenburg sein, aber das Brandenburger Tor ist das in Berlin stehende Triumphtor an der Westflanke des Pariser Platzes mit der Quadriga oben drauf.

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        • Die staatsrechtliche korrekte Bezeichnung der natürlichen Person eines gesetzlichen Deutschen beinhaltet stets den Ruf- und Familiennamen und zusätzlich den Stand/ Beruf. Der „Maurer Max Meyer“ ist die natürliche Person. Ein Maurer kann keine Sache sein.
          Zivilstand der natürlichen PersonMusterschreiben der natürlichen Person eines Deutschen.

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  7. Die Verfassung des Deutschen Reiches, erschaffen durch die Preußen und von den beiden gesetgebenden Organen beschlossen. Inklusiv der rechtmäßig und unwiderruflich beschlossenen Verfassungsänderung am 28. Oktober 1918. (Daran änder kein Deutsche etwas und auch kein Erbe Bismarcks)

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    • Guten Tag Herr Lorenz, willkommen beim Ewigen Bund. Wir haben uns erlaubt ihren Beitrag an der Stelle zu kürzen, an der Sie fehlgehen. Sie betonen die Rechtmäßigkeit Verfassungsänderung vom 28. Oktober 1918 und legen diese ihrer Organisation zu Grunde. Wir sind gerne dabei behilflich, Ihnen einmal mehr den Fehler darin vor Augen zu führen.

      Sie haben in Ihrem Kommentar bewusst Absatz 2 aus Artikel 2 der Reichsverfassung unterschlagen. Darin heisst es:
      „Die Reichsgesetze erhalten ihre verbindliche Kraft durch ihre Verkündigung von Reichswegen, welche vermittelst eines Reichsgesetzblattes geschieht. Sofern nicht in dem publizirten Gesetze ein anderer Anfangstermin seiner verbindlichen Kraft bestimmt ist, beginnt die letztere mit dem vierzehnten Tage nach dem Ablauf desjenigen Tages, an welchem das betreffende Stück des Reichsgesetzblattes in Berlin ausgegeben worden ist.“

      Daraus geht hervor, dass das Gesetz, betreffend die Änderung der Reichsverfassung vom 28. Oktober 1918 keine Gültigkeit mehr erlangen konnte. Zwar wurde es am 28. Oktober 1918 im Reichsgesetzblatt publiziert, aber gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Reichsverfassung hätte es erst am 11. November 1918 in Kraft treten können. Zu diesem Zeitpunkt war die Rechtspflege bereits zum Stillstand gekommen (Ausrufung der Republik ohne Mandat durch Philipp Scheidemann und eigenmächtige Erklärung der Abdankung des Kaisers durch Max von Baden).

      Da Sie, Herr Lorenz, sich auf ein Gesetz berufen, dass keine Gültigkeit mehr erlangen konnte und dieses als „rechtmäßig und unwiderruflich beschlossen“ bezeichnen, sind Sie dem Spektrum jener Putschisten und Reichsfeinde zuzuordnen, denen das Deutschland der Gegenwart die vergangenen 102 Jahre Elend zu verdanken hat. Schämen Sie sich.

      Da Sie unsere geschätzten Freunde von Bismarcks Erben direkt ansprechen, möchten wir Sie, Herr Lorenz, gerne einladen, zu lesen, zu lernen und zu handeln, wie es die Pflicht einem Deutschen gebeut: https://bismarckserben.org/aktuelles/2020-04-11-status-quo-der-deutschen-nation/

      „Er soll nur glauben, was er geprüft hat.“
      – Friedrich der Große

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      • Guten Tag „Deutsch(er)“ Mit Entitäten ist eine korrekte Aufarbeitung der Deutschen Reichsverfassung unmöglich. Ihre Antwort auf meine Hinweise zu einigen Verfassungsartikel ist absolut ausreichend, um an dieser Stelle die Kommunikation mit Ihnen und Ihren „Freunden“ als abschließend zu betrachten.

        Mit den angemessenen Grüßen
        Erhard Lorenz
        Staatssekretär des Innern

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        • Für mich sind Sie auch nur ein zynischer Rechtsverdreher zum Nachteil meiner Familie und wohl der allermeisten deutschen Familien wie Sie ja wissen.. Menschen wie Sie dürften in Preußen keine Ämter bekleiden, Sie sind eher wohl ein Feind meines Volkes und Königs, des Agnaten von Preußen, mit dem wir völkerrechtlich einen ewigen Bund geschlossen haben, durch die legitime souveräne Verfassung von 1871, ewiges deutsches Bauernland im absolut unpfändbaren Alot Eigentum mit Mutterrolle im höchsten Recht des Königreichs Preußen. Preußisches Land bleibt per Blutrecht der Abstammung immer im Alot Eigentum preußischer Bauern. Blutrecht bleibt in meiner Heimat ewiges Gesetz für Deutsche in Preußen. Bei Krediten fallen die Bauern jetzt ins 2. römische Privatrecht, dem Nexum zu ohne zu ahnen was das bedeutet. Jeder Kreditnehmer ist das im Rechtsstatus des Strafverurteilten im Sklavenrecht. Der Gläubiger hat bei nichtbegleichen der Schuldsumme sogar das Recht nach 60 Tagen den Schuldner zu töten. Diese Rechtslage ist den meißten Deutschen nicht bekannt, wird aber auch durch Lissabonvertrag 96 ?! (Morde ohne Urteil! läuft, ist schon im Hochverrat angeordnet) bestätigt. Dieser perverse Raub unseres ewigen eigenen Bodens für keinen Gegenwert muss beendet werden. Das ist unser Land. Der Raubzug dieser Kapitalverbrecher, Finanzmafiosi gegen uns hat gerade erst begonnen. Ich bete, daß sich die Hochverräter in Berlin verrechnet haben. Die Bronfman Verbindung zu Merkel ist ja belegt. Das allein Reicht schon. Meiner bescheidenen Analyse nach ist die CDU genauso wie die ehemalige DC Italiens eine Loge der P2 und der Loge B’nai B’rith. Thomas Raffelsieper Informatiker RWTH Aachen Biomedizin

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  8. Guten Tag,
    Ich bin durch ‚Meister Zu-fall‘ auf Euren Kanal gestossen und habe mir gerade das Hauptvideo angesehen. Vielen Dank für die verständliche Darstellung dieses so komplexen Themas. Ich habe sehr viel dazu gelernt!
    Meine Frage ist nun, wie es sich bezüglich der Ausweisausstellung bei Deutschen, die im Ausland leben, verhält, was mein Fall ist. Ich lebe in Frankreich. An wen müsste ich mich denn wenden? Das Generalkonsulat in Bordeaux??
    Ich bin gebürtige Preussin und habe gerade angefangen, die benötigten Abstammungsurkunden in Berlin zu beantragen. (Problematischer wird es wohl bei den Urkunden aus Schlesien werden…)
    Vielen Dank für Eure Arbeit und für die Beantwortung meiner Frage.

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    • Guten Tag Kerstin. Dein Familienname lässt darauf schließen, daß du einen Franzosen geheiratet hast. In diesem Fall hast du die Staatsangehörigkeit deines Mannes angenommen. Die Ausweise werden ausschließlich Deutschen ausgestellt werden. Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 sagt dazu deutlich in § 10: Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausländers, die zur Zeit ihrer Eheschließung eine Deutsche war, muß auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet sie sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn sie den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 Nr. 1, 2 entspricht. Über das Erfordernis unter Nr. 2 ist vor der Einbürgerung die Gemeinde des Niederlassungsortes zu hören.

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      • Danke für die schnelle Antwort.
        Ich habe bei der Heirat zwar den Namen meines Mannes angenommen, aber nicht seine Staatsangehörigkeit. Und die habe ich auch nicht automatisch bekommen. Hier in Frankreich habe ich eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung.

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        • RuStaG § 10.
          Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausländers, die zur Zeit ihrer Eheschließung eine Deutsche war, muß auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet sie sich niedergelassen hat, eingebürgert werden, wenn sie den Erfordernissen des § 8 Abs. 1 Nr. 1, 2 entspricht. Über das Erfordernis unter Nr. 2 ist vor der Einbürgerung die Gemeinde des Niederlassungsortes zu hören.

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  9. Hallo, mir geht es fast genauso mit dem Unterschied das ich die doppelte Staatsbürgerschaft habe (mein Vater Preuße und meine Mutter Französin, Antrag auf französische Nationalität wurde genehmigt weil Mutter und Großeltern beide Franzosen waren, ich lebe derzeit in Frankreich, bin 2 mal geschieden, meine erste Ehe war 1991 in Deutschland mit einem Franzosen, geschied 2004, bin dann nach Frankreich gezogen und 2009 wieder geheiratet und wieder geschieden 2019. Wie verhält sich das nun für mich

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  10. Bisher hieß es immer, die BRD könne keinen gültigen Dokumente ausstellen bzw. stempeln. Sie könne einem die Deutscheneigenschaft nur nachweisen, nicht mehr, nicht weniger. Zum „Arbeiten“ benötige man unbedingt die RuStaG-Nummer.
    Der Vorgang mit dem Staatsangehörigkeitsausweis erscheint mir auch aus dem Grund logischer zu sein, da man seine Ahnen nachweisen muss. Sonst könnte ja jeder Neubürger daherkommen und sich einen Stempel abholen.
    Die Sache mit dem Belagerungszustand ist mir neu. Bisher hieß es immer „Rechtsstand von vor 1914“.

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    • Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD wird hier ausführlich abgehandelt: Gelber Schein ja oder nein?
      Die Quintessenz daraus (Punkt 8):

      Mit dem Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit macht man seine Rechtsstellung als Deutscher bei der Verwaltung der Bohrinsel GERMANY® geltend um fortan mit Syrern und Co. gleichberechtigt behandelt zu werden. Dem Vaterland hilft es nicht, im Gegenteil: Durch Antragstellung gem § 30 StAG löst man auf Grundlage eines illegalen „Gesetzes“ einen Verwaltungsakt aus und legitimiert dadurch als Bundestaatenanghöriger wiederum die Fremdverwaltung. Man kann es gar als erneute Nazifizierung betrachten, da man sich der Verwaltung des dritten Reiches bedient. Merke: Wo der Weimarer Adler drauf ist, ist die Weimarer Republik und damit Nazi-Deutschland drin. Gelber Schein und ESta in a nutshell.

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  11. Die Gemeinde Neuhaus kritisiert HaJo Müller und Daniel Mantey (professioneller Conferencier, der das sächsische Staatsministerium zu seinen Kunden zählt und der trotz dessen sehr viel Zeit hat, die Tageskorrektur zu machen). Sie würden teilweise Unwahrheiten erzählen und uns Georg Friedrich schmackhaft machen wollen. Der deutsche Adel hat mit Weimar paktiert und die Hohenzollern kassieren angeblich jährlich mehrere Millionen vom BUND. Einzig Prinz Reuß XIII. hat sich für die deutschen Völker eingesetzt, siehe Rede auf dem World Web Forum.
    Habt ihr eine Meinung dazu?

    Antworten
    • Wir haben eine Meinung dazu: Heilung kann einzig und allein durch die Rückkehr der Deutschen zu gültigem deutschem Recht im Rechtsstand 27. Oktober 1918 erfolgen. Es ist egal, wer was wann wo gesagt oder getan hat – das einzige was zählt ist, was die Reichsverfassung vom 16. April 1871, die Landesverfassungen und da insbesondere die preußische Verfassung vom 31. Januar 1850 vorschreiben. Was die Gemeinde Neuhaus betrifft, so soll gerade diese in Bezug auf Legitimität den Ball mal ganz flach halten, denn aus Unrecht kann nunmal kein Recht erwachsen → Konversation mit Matthias Klama

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  12. Guten Tag,

    habe mit Interesse den Videobeitrag gesehen in dem der Passersatz bzw Personalausweis behandelt wird.
    Bei wem sollte man dieses Dokument abstempeln lassen? Wer ist der Souverän der hierzu befugt wäre?
    Bin gebürtiger Bayer jedoch habe ich meinen Wohnsitz in Rheinland Pfalz……

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  13. Hallo,
    das ist schon der 2. Film den ich sehe, und ich muss sagen, dass ihr gute Vorarbeit geleistet habt. Nur, wer ist legitimiert ein Friedensvertrag zu unterzeichnen?

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    • Wer allein legitimiert ist, ist in Artikel 11 der Reichsverfassung normiert. Entsprechend zeigt auch die Dissertation „Friedensvertrag nach Reichsverfassung“ aus dem Jahr 1918 unmissverständlich auf: Es ist das ausschließliche Recht des deutschen Kaisers.
      Dissertation Friedensvertrag nach Reichsverfassung

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  14. Hallo, auch ich habe eine Frage: Ich, Weib, unverheiratet, bin in Württemberg geboren, dort im Eigenheim/Grundstück meiner Eltern aufgewachsen und lebe jetzt in Bayern.
    Meine Eltern sind in Niedersachsen (Vater) und Württemberg (Mutter) geboren.
    Meine Großeltern sind in Sachsen, Baden, Württemberg und Rheinland geboren.
    Auch die Ahnen davor waren alle deutsch, viele Generationen lang, und viele davon haben wegen Militärdienst oft denWognort gewechselt.
    Was ist meine Abstammung? Wo gehöre ich hin? Wer ist zuständig für meinen Personalausweis?
    1000 Dank im Voraus und herzliche Grüße, Andrea

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  15. Auf Eurer Startseite „Was ist der ewige Bund?“ steht relativ weit unten der Satz:
    „Der rechtmäßige Kaiser ist vorhanden und er ist bereit.“
    In dem unter „er ist bereit“ verlinkten Zeitungsartikel der Kieler Nachrichten, in dem es ausschließlich um „Erbstreitigkeiten“ der Besitztümer geht, kann ich weder irgendwo erkennen, dass Georg Friedrich Prinz von Preußen bereit steht wieder den Königsthron zu betreten, noch dass er es anstrebt, dies unter bestimmten Bedingungen in die Tat umsetzen zu wollen.
    Was bitte genau ist mit diesem Satz gemeint?

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    • Was genau ist an „Die Preußen stehen vor der Tür und wollen ihr Erbe zurück“ nicht zu verstehen? PS: Pflicht kennt keine „Bereitschaft“:
      „Von der Erwerbung der Krone und deren Wirkungen.
      I. Regierungsantritt.
      1) Das deutsche Staatsrecht erkennt den für die Dauer und den Bestand der erblichen Einherrschaft notwendigen Grundsatz an, daß im Augenblicke der Thronerledigung der Übergang der Staatsgewalt von dem bisherigen Inhaber auf den zur Nachfolge berechtigten von Rechtswegen (ipso jure) erfolgt, ohne das irgendeine Handlung – eine Antretung -, oder auch nur die Kenntnis des Anfalles von seiner Seite erforderlich wäre. Dieser Grundsatz gilt auch für das preußische Staatsrecht. Der verfassungsmäßige Thronfolger (Art. 53) tritt daher sofort mit der Thronerledigung die Regierung an.“ Rönne – Das Staatsrecht der preußischen Monarchie Bd. 1, 5. Auflage S. 225

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  16. Bezugnehmend auf die Verfassung des Preußischen Staates 1850 gibt es noch nachfolgende Artikel nach dem Artikel 53, insbesondere
    Art. 57. „Ist kein volljähriger Agnat vorhanden und nicht bereits vorher gesetzliche Fürsorge für diesen Fall getroffen, so hat das Staatsministerium die Kammern zu berufen, welche in vereinigter Sitzung einen Regenten erwählen. Bis zum Antritt der Regentschaft von Seiten desselben führt das Staatsministerium die Regierung.“
    Da Wilhelm II. und auch sein Sohn für alle Zukunft auf den Thron verzichtet hat- also auch für alle Nachlkommen, sind alle Rechte und Pflichten daher auf das königlich preußische Staatsministerium übergegangen, welches diese Rechte und Pflichten des Königs auf das Staatsministerium des Freistaats Preußen übertragen hat- Verfassung vom 30.11.1920 Art. 82 „Die Befugnisse, die nach den früheren Gesetzen, Verordnungen und Verträgen dem Könige zustanden, gehen auf das Staatsministerium über.“ Auch wurde die endgültige Abdankung der Monarchie in Preußen durch die Abfindungsverträge 1926 bekundet, in welchen das preußische Volk mit königlichen Abfindungen einverstanden war und somit alle Rechte des Königshauses Hohenzollern an das gesamte preußische Volk mit der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30.11.1920 legitim und völkerrechtlich konform übertragen wurden. Der Freistaat Preußen ist also Rechteinhaber des Präsidiums des Deutschen Reichs 1871.

    Georg Friedrich Prinz von Preußen besitzt also keinen Adelstitel mehr, sonst müßte es heißen der Prinz von Preußen Georg Friedrich.
    Der Adelstitel steht immer vorn an. Bei Georg Friedrich Prinz von Preußen ist es daher lediglich der Familienname. Auf der Internet Seite http://www.preussen.de
    erklärt Georg Friedrich Prinz von Preußen unter der Überschrift „Restitutionsansprüche und der Ablauf der Ereignisse“ ausdrücklich:
    „Abdankung
    9. November 1918

    Mit dem Thronverzicht Kaiser Wilhelms II. und seinem Gang ins niederländische Exil endet die Monarchie in Deutschland. Sämtliches Eigentum des ehemaligen Kaiser- und Königshauses wird durch die Regierung der Weimarer Republik noch im November beschlagnahmt.“

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    • Da Sie sich bereits hinsichtlich der Abdankung auf die Preußische Verfassung vom 31. Januar 1850 beziehen, haben Sie im Zusammenhang mit der Abdankung Artikel 44 sicher nur übersehen. Darin heisst es „Alle Regierungsakte des Königs bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers, welcher dadurch die Verantwortlichkeit übernimmt.“ Da der König ein Verfassungsorgan ist, stellt die Abdankung des Königs von Preußen (die im Übrigen nur »unbedingt« und aus freiem Willen heraus erfolgen kann, vgl. zB Bazille) einen Regierungsakt dar. Der sog. „Abdankungsurkunde“ mangelt es an der dafür erforderlichen Kontrasignatur, sodaß sie staatsrechtlich unwirksam ist. Warum Preußen niemals Freistaat sein kann aber immer noch Königreich ist, ist hier exzellent und staatsrechtlich unwiderlegbar dargelegt: https://preussenjournal.net/2018/10/23/immernoch-koenigreich-kein-freistaat/. PS: Ihre Absenderemailadresse „Auswärtiges Amt“ erfüllt sowohl im geltenden den Stratatbestand § 132 StGB Amtsanmaßung und im gültigen Recht zusätzlich den Straftatbestand Hochverrat.

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  17. Guten Tag, ich habe mich vor ein paar Tagen beim VHD angemeldet. Eine Frage dazu: Wie lange dauert es bis man Antwort o.ä. bekommt? Oder habe ich etwas falsch bei der Anmeldung gemacht. Danke für Antworten. Gruß Heinz-Werner.

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    • Sei gegrüßt Hans-Werner. Je nach Art der Meldung (Formular oder telefonisch) kann es aktuell bis zu 10 Tage dauern. Die Ansprechpartner sind in der Regel berufstätig und arbeiten die Anfragen sequentiell in ihrer Freizeit ab. Wir bitten um Verständnis und etwas Geduld.

      Antworten
  18. Hallo,
    ich, Karl d.F. P., Preuße von Geburt, habe da einige ‚Fragen‘, bezüglich meiner, subjektiven, Wahrnehmung.
    Zum einen ist mir aufgefallen, sie (Deutscher?) antworten mit englischen Vokabeln. Ist die deutsche Sprache nicht aussagekräftig genug?
    Und, sie beziehen sich auf die, von der BRvonD, ‚bearbeitete‘ Fassung des BGB (EGBGB)?
    Ja, und (fast) alles, was das Kaiserreich betrifft, ist, so ich es beurteilen kann, richtig.
    Was stört mich?
    Der sogenannte ‚Vaterländische Hilfsdienst‘ ist in meinen Recherchen noch nie aufgetaucht.
    In welchen Gesetzen ist der verankert. Bei so einem staatsrechtlichen Eingriff, der NUR für die Zeit der aktiven Kriegführung deklariert ist (nach ihrer (Ewiger Bund) Aussage zur Linderung der Not, und Beschaffung von Kriegsgütern), stellt sich mir die Frage, ist der (Vaterländische Hilfsdienst) immer noch relevant?
    Immerhin stehen wir unter Besetzung, es gibt KEINE tatsächlichen Kriegshandlungen- z.Z.
    Noch zu ihrer Information, ICH bin ein freier Deutscher/ Jäger. Vielleicht sollten sie die Menschen/Preußen nicht wie ein preußischer Beamter, der sie nicht sind (Bestallung), NUR mit preußischen Gesetzen herumstossen.
    Glückauf.

    Antworten
    • Guten Tag Karl. Ich habe nun die Kommentare überflogen, englische Vokabeln aber nicht gefunden. Zum Punkt: Die Qualität Ihrer Recherchen scheint nicht besonders hoch zu sein, denn das „Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst vom 5. Dezember 1916“ lässt sich ganz einfach mittels jeder gängigen Suchmaschine finden. Im Übrigen ist das betreffende Reichsgesetzblatt im Vortrag genannt. Betreff der Geltung des Gesetzes möchten Sie bitte § 20 beachten. Ihrer Aussage „Immerhin stehen wir unter Besetzung“ muss ich mit Vehemenz widersprechen: Das Kaiserreich war nie und ist nicht besetzt.

      Letzte völkerrechtlich legitime Handlung des Deutschen Reiches war der Waffenstillstand von Compiègne am 11.11.1918. Im Waffenstillstandsvertrag wurde die Besetzung des linken Rheinufers vereinbart – nicht mehr und nicht weniger.

      „Besetzt“ wurden zunächst die Organe des Staates (Putsch), dies hatte zunächst die Wirkung einer faktischen Verhinderung in der Ausübung der Gesetzgebung und Regierungsgewalt → Überführung in die handelsrechtliche Verwaltung. Diese handelsrechtliche Verwaltung hat zunächst Territorien, über die sie keine Gebietshoheit besitzt, abgegeben (Versailler Vertrag), sprich die illegale Verwaltung über diese Territorien in fremde Hände gelegt.

      Nachdem der Geschäfts-Führer der NSDAP die illegalen Verwaltungsgeschäfte übernommen hatte und versuchte, die Verwaltung über die abgetretenen Territorien wieder selbst zu übernehmen (Vertragsbruch), wurde seine Verwaltung militärisch niedergerungen. Damit (Kapitulation der Wehrmacht) ging die Geschäftsführung der illegalen Verwaltung vollständig in fremde Hände über. Dort ist sie bis heute….

      Letzter gültiger Rechtsstand im Deutschen Reich ist der 27. Oktober 1918, 24 Uhr. Alle nach diesem Zeitpunkt ergangenen Verfassungen, Gesetze, Verordnungen, Verträge und Vereinbarungen sind illegal und besitzen für gesetzliche Deutsche keine Rechtsgültigkeit. Das Deutsche Reich befindet sich handlungsunfähig im Kriegs- und damit Belagerungszustand. (Überprüf es selbst → https://bismarckserben.org/aktuelles/2020-04-11-status-quo-der-deutschen-nation/)

      „Was den Verlust des Landes oder einzelner Teile des Staatsgebietes infolge kriegerischer Ereignisse betrifft, so hat dies zunächst nur die Wirkung einer faktischen Verhinderung in der Ausübung der Regierung; das Recht kann erst dann verloren gehen, wenn der König entweder im Friedensschluße(!) diesen tatsächliche Zustand anerkennt und die Krone oder einen Teil des Landes an den Ursupator abtritt, oder wenn der völkerrechtliche Erwerbstitel der Eroberung (debellatio im Gegensatz zur occupatio) vorliegt.“ (Quelle: Dr. Ludwig Rönne – Das Staatsrecht der preußischen Monarchie, Band 1, 1906, §. 15. Von dem Verluste der Krone, bezw. der Regierungsfähigkeit. Seite 233.)

      Noch eins zu Information, lieber „freier Deutscher/ Jäger“: Wer nicht bereit ist, sich zu bekennen zu seinem Volk und seiner [Hilfsdienst]Pflicht, der mag sich vielleicht Deutscher nennen, jedoch in Wahrheit ist er’s nicht. (Erich Limpach)

      Wünsche Ihnen damit einen be-sinn-lichen vierten Advent.

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        • Wie das Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst außer Kraft tritt, bestimmt §20 des Gesetzes. Dort heisst es: „Der Bundesrat bestimmt den Zeitpunkt des Außerkrafttretens; macht er von dieser Befugnis binnen einen Monats nach Friedensschluß mit den europäischen Großmächten keinen Gebrauch, so tritt das Gesetz außer kraft.“ Weder hat der Bundesrat bestimmt, daß das Gesetz außer Kraft tritt, noch hat der Kaiser Frieden mit den europäischen Großmächten geschlossen. Zudem sagt Artikel 50 EGBGB: „Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.“ Ergo ist auch das Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst in Kraft.

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  19. Danke für die tollen Infos,
    ich bin erst jetzt auf die Seite gestoßen. Ich bin mit einem ägyptischen Mann verheiratet. Ich habe verstanden, dass ich wohl den RuStag- Schein beantragen muss.
    Ich habe ja in der BRD standesamtlich geheiratet. Ist diese Heirat dann rechtsgültig, obwohl die BRD ein Verwaltungskonstrukt ist? Also, ist diese Firma dazu berechtigt, Trauungen auszusprechen?
    Lieben Dank im voraus für Deine Antwort.
    Ich bin nämlich ein bissle geschockt. Mein Mädchenfamilienname war nämlich Teutsch……

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      • Hallo,
        zunächst einmal vielen Dank für diese wertvollen Aufklärungen.
        Ich habe immer geglaubt, alle Ehen der BRD seien ungültig, weil es in der BRD ja keine echten Standesbeamten gibt und alle müssten ihre Staatsangehörigkeit über die Linie der Mutter herleiten.
        Jetzt lese ich diesen Verweis auf den §1319 BGB und bin ganz verwirrt, weil ich gar nicht mehr weiß, wonach ich meine Staatsangehörigkeit herleiten soll. Meine Mutter hatte nach ihrer ersten geschiedenen, kinderlosen Ehe noch einmal geheiratet. Mein Vater ist also ihr zweiter Ehemann. Anders als die Eheschließung, wird die Scheidung aber durch das Gerichtsurteil vollzogen (§1564: Die Scheidung erfolgt durch Urtheil). Doch die Gerichte der BRD sind ja nicht rechtens und können die Scheidung gar nicht rechtskräftig vollziehen. Oder gibt es für Gerichte auch so einen „Zauberparagraphen“ wie den §1319 für die Standesbeamten, welche die Scheidung rechtsgültig werden lässt? Wenn nicht, würde das sonst bedeuten, daß die zweite Ehe meiner Mutter mit meinem Vater nichtig ist (§. 1326), weil ihre erste Ehe nicht rechtskräftig geschieden wurde? Habe ich dann etwa die Staatsangehörigkeit ihres ersten Mannes? Das wäre ja ziemlich blöd, denn an die Unterlagen ihres Ex-Mannes komme ich im Gegensatz zu den Unterlagen meines Vaters bestimmt nicht mehr, da zu dem keinerlei Kontakt besteht. Was kann ich denn da machen? Bleibe ich da etwa staatenlos, nur weil sich meine Mutter einmal geirrt hat?

        Vielen Dank
        Friedrich

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        • Guten Tag Friedrich. Tatsächlich gibt es für Scheidungen keine ähnlich eindeutige Regelung im BGB, also keinen „Zauberparagraphen“. Das würde bedeuten, daß nach gültigem deutschen Recht nur die erste Eheschließung als rechtmäßig und gültig zu betrachten wäre und jeder, der sich sich scheiden lässt und neu verheiratet, sich nach gültigem Recht des Straftatbestandes der Vielehe § 171 StGB schuldig machen würde. Diese Fatalität kann und muss auf Grundlage des Belagerungszustandes per Militärverordnungen umgangen werden. Dazu werden die Militärbefehlshaber etwas in dieser Art zu verordnen haben:

          Verordnung, betreffend Privatgerichtsbarkeit in Eheangelegenheiten

          Im Interesse der öffentlichen Ordnung wird auf Grund des Gesetzes über den Belagerungszustand in Verbindung mit dem Reichsgesetz vom 27. Januar 1877 (RGBl 1877 Seite 41ff) folgendes angeordnet:

          §1
          Privatgerichtsbarkeit und Ausnahmegerichte sind in Ehesachen rückwirkend ab dem 27. Oktober 1918 als zulässig zu betrachten. Schriftstücke solcher Einrichtungen, die die Bezeichnung „Urteil“ tragen und ein Aktenzeichen aufweisen, sind in Ehesachen als gültig zu betrachten. Für die Rechtskraft dieser Urteile werden die Fristenläufe der Privatgerichtsbarkeit und Ausnahmegerichte zu Grunde gelegt.

          Für deine Abstammung bedeutet das, daß du als ehelich geborenes Kind gem. § 4 Abs 1 RuStAG 1913 über deinen Vater ableitest. Wenn weitere Fragen dazu auftreten, darfst du dich gerne an die kompetenten Kameraden des RuStAG-Kompetenzzentrums des Vaterländischen Hilfsdienstes wenden. Du erreichst sie entweder über deine Meldung zum Hilfsdienst oder per Telegram in der Gruppe https://t.me/vhdnachweise

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