Was ist der ewige Bund?

Ewig
ist keine Zeitbestimmung, keine „lange“ Zeit. Das Wort bedeutet wörtlich „Ehe ich“ — da war, körperlich. Ewig bedeutet unendliche Zeit = Null, 0, nämlich ein Kreis oder ein Punkt, der auch nur ein Kreis ist, ohne Ausdehnung. Ewig bedeutet die Aufhebung der Erfahrung von Zeit. Ewigkeit ist unendliche Dauer des zeitlosen Augenblicks.

Bund
ist die Verbindung oder der Zusammenschluss mehrerer ursprünglich selbständiger Einheiten. Nach dem Verfassungsrecht eines Bundesstaats ist Bund der Oberstaat im Gegensatz zu den ihn bildenden Ländern (Gliedstaaten). Solch ein Bund hat eigene Organe, Aufgaben und Befugnisse.

Der ewige Bund ist das Verfassungsbündnis, durch dessen Inkrafttreten am 4. Mai 1871 aus 26 souveränen deutschen Einzelstaaten ein souveräner Bundesstaat und Völkerrechtssubjekt geschaffen wurde.

Wer hat den ewigen Bund geschlossen?

Der ewige Bund wurde von den Staatsoberhäuptern der 26 deutschen Staaten geschlossen, von den verfassungsmäßigen Volksvertretungen der jeweiligen Staaten ratifiziert und anschließend von den Deutschen per Wahl erneut endgültig bestätigt.

Was ist die Aufgabe des ewigen Bundes?

Der Zweck des ewigen Bundes ist der Schutz des Bundesgebietes, des innerhalb desselben gültigen Rechts sowie die Pflege der Wohlfahrt des deutschen Volkes. Dies äußert sich unter anderem durch

Wirkungen des ewigen Bundes.

Freiheit.

Freizügigkeit.
Durch den ewigen Bund werden erstmals in der langen Geschichte der deutschen Nation die Angehörigen eines deutschen Staates in allen übrigen deutschen Staaten nicht mehr als Ausländer behandelt, sondern sind als Inländer rechtlich gleichgestellt. Jeder Deutsche kann sich in jedem deutschen Staat niederlassen, seinen Wohnsitz nehmen, Gewerbe betreiben, an Wahlen teilnehmen und öffentliche Ämter bekleiden. Nur Deutsche sind zum Aufenthalt im Bundesgebiet berechtigt.

Eigentum.
Durch den ewigen Bund kann jeder Angehörige eines deutschen Staates in allen übrigen deutschen Staaten Eigentum erwerben. Der ewige Bund garantiert und schützt dieses Recht auf Eigentum.

Freiheit der Person.
Der ewige Bund manifestierte die Freiheit der Deutschen von außerdeutschen Einflüssen, insbesondere von den Einflüssen des Vatikans, des römisch-katholischen Papsttums und dessen kanonischen Rechtes.

Öffentliches Wohl.

Wohlfahrt.
Der ewige Bund erfand für die Wohlfahrt aller Deutschen den Begriff des Sozialstaats und führte darauf die weltweit erste Sozialgesetzgebung ein: Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung.

Verwaltung.
Der ewige Bund etablierte den Verwaltungsgrundsatz „Das allgemeine Wohl ist das höchste Gesetz.“ in allen deutschen Staaten: Die Aufgabe der Verwaltung ist die Vollziehung der Gesetze und die fürsorgende Tätigkeit der Behörden überhaupt.

Selbstbestimmung.
Der ewige Bund etablierte die Selbstbestimmung auf kommunaler Ebene indem Deutsche ihr direktes Lebensumfeld, die Gemeinden, in voller Selbstverantwortung bestimmen können.

Sicherheit.

Rechtssicherheit.
Der ewige Bund hat einen in allen deutschen Staaten einheitlichen Rechtsraum geschaffen. Dazu wurden bundesweit geltende Gesetze eingeführt, die international große Beachtung fanden, u.a. das Bürgerliche Gesetzbuch. Das Gerichtswesen wurde bundesweit einheitlich geregelt. Fortan galten im gesamten Gebiet des Bundes die selbe Regelung für Zivil- und Strafprozesse. Der ewige Bund garantiert und überwacht die Einhaltung und ergreift Maßnahmen im Falle der Justizverweigerung.

Schutz der Deutschen.
Der ewige Bund garantiert allen Deutschen gegenüber dem Auslande seinen Schutz.

Schutz des Bundesgebietes.
Der ewige Bund verpflichtet alle Gliedstaaten zum gemeinsamen Schutz des Bundesgebietes.

Völkerrecht.
Der ewige Bund ist durch völkerrechtliche Verträge internationalen Abkommen beigetreten, u.a. dem Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs, welches der Zivilbevölkerung im Falle kriegerischer Auseinandersetzungen internationalen Schutz gewährt.

Wer gehört dem ewigen Bund an?
Die Angehörigkeit zum ewigen Bund wurde vom Besitz der Staatsangehörigkeit in einem Gliedstaat des ewigen Bundes abhängig gemacht. Angehöriger des Bundes kann nur sein, wer einem deutschen Staat angehört. Diese Bundeszugehörigkeit wurde per Gesetz vom 22. Juli 1913 dahingehend geregelt, daß es seit dem heißt:

Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat besitzt.

Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.

Angehöriger des ewigen Bundes ist also durch Geburt jeder Deutsche, der von Angehörigen dieser Bundesstaaten abstammt:

Königreich Preußen
Königreich Bayern
Königreich Württemberg
Königreich Sachsen
Großherzogtum Baden
Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin
Großherzogtum Hessen
Großherzogtum Oldenburg
Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach
Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz
Herzogtum Braunschweig
Herzogtum Sachsen-Meiningen
Herzogtum Anhalt
Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha
Herzogtum Sachsen-Altenburg
Fürstentum Lippe
Fürstentum Waldeck
Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt
Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen
Fürstentum Reuß jüngere Linie
Fürstentum Schaumburg-Lippe
Fürstentum Reuß älterer Linie
Freie und Hansestadt Hamburg
Freie und Hansestadt Lübeck
Freie Hansestadt Bremen
Reichsland Elsaß-Lothringen

Nichts altes anzustreben bin ich gewillt,
sondern für das zu kämpfen, was ewig gilt.

Wo ist der ewige Bund heute?

Der ewige Bund wurde am 12. November 1918 gewaltsam seiner Handlungsfähigkeit beraubt. Ein kleine Gruppe sozialdemokratischer Männer hat die Organe des ewigen Bundes beseitigt und die Kontrolle über den ewigen Bund übernommen. Seit diesem Tag wurde der Zweck des ewigen Bundes „die Pflege der Wohlfahrt des deutschen Volkes“ in sein Gegenteil verkehrt: Seit diesem Tag werden die Deutschen als Sündenbock behandelt und nahezu von der ganzen Welt ausgebeutet. Der ewige Bund ist heute, mehr als 100 Jahre später, immernoch existent und rechtsfähig, denn er ist ein ewiger Bund, jedoch ist er ebenso immernoch handlungsunfähig, wie das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland wiederholt festgestellt hat.

Ursache der Handlungsunfähigkeit des ewigen Bundes.
Am 31. Juli 1914 wurde der Kriegszustand über das Gebiet des ewigen Bundes verhängt. Dieser Kriegszustand wurde zu keinem Zeitpunkt legitim wieder aufgehoben, denn die Aufhebung des Kriegszustandes kann auf verfassungsmäßigem Weg nur durch den Präsidenten des ewigen Bundes erfolgen. Der letzte Präsident des ewigen Bundes wurde am 9. November 1918 durch den o.g. gewaltsamen Umsturz ins Exil gezwungen, wo er letztlich verstarb. Mit der illegalen, weil verfassungswidrigen Machtübernahme der Putschisten vom November 1918 kam die Rechtspflege im ewigen Bund zum Stillstand. Seit diesen Tagen wird der im Kriegszustand befindliche ewige Bund von nicht-legitimierten Vertretern verwaltet, zunächst unter einer undeutsch gesinnten, seit 1945 komplett unter fremder Herrschaft.

Begriffsbestimmung.
Der ewige Bund führt den Namen Deutsches Reich.
Der Präsident des ewigen Bundes trägt den Titel Kaiser.

Wirkung der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches.
Entgegen den Vereinbarungen internationaler Abkommen, also völkerrechtlicher Verträge, ist deutsches Recht weitestgehend suspendiert. Durch völkerrechtswidrige Maßnahmen wie einer britischen Seehungerblockade wurden die Deutschen genötigt, handelsrechtliche Verträge zu schließen, in denen sie sich verpflichteten, sich selbst zu entrechten und horrende Zahlungen zu leisten. Durch die Gleichschaltung im Nationalsozialismus, den sog. zweiten Weltkrieg, der juristisch betrachtet lediglich die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen des sog. ersten Weltkrieges darstellte, die militärische Niederwerfung und anschließende Besetzung Deutschlands und die Installation der Verwaltungskonstrukte Bundesrepublik Deutschland, DDR, Republik Polen, u.a. wurden die Deutschen über vier Generationen gezwungen, ihre Herkunft und Abkunft erst zu verleugnen und letztlich zu vergessen. Das Ergebnis sehen wir in der deutschen Gegenwart: Ein identitätsloses „deutsches Volk“ ist zum ohnmächtigen Spielball fremder, überstaatlicher Mächte degeneriert.

Doch die Wirkungen der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sind nicht bloß nationaler sondern globaler Natur: Durch die Aufrechterhaltung des Kriegszustandes, durch die Einrichtung zunächst des Völkerbundes, dann der Vereinten Nationen, befindet sich die ganze Welt im Kriegszustand, von dem nur eine Klasse profitiert: Der militärisch-industrielle Komplex einer sog. globalen Elite. Angesichts all der ungezählten militärischen Konflikte der vergangenen Jahrzehnte muss man sich einmal fragen: Wann wurde zuletzt eine offizielle Kriegserklärung ausgesprochen? Das ist nicht mehr nötig, denn die Welt befindet sich, wie oben dargelegt, im Dauerkriegszustand. Kein lebender Mensch der Gegenwart kann behaupten, Frieden erlebt zu haben – das entspricht schlicht nicht den Tatsachen, es sei denn, er wurde vor dem 28. Juli 1914 geboren. Daraus wird deutlich:

Die Beseitigung der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches bringt den Weltfrieden. Allein die heute lebenden Deutschen können dieses Wunder vollbringen. Das ist unser Auftrag – und, im Licht des ethisch-sittlich-moralischen kategorischen Imperativ Immanuel Kants betrachtet, ist es unsere Pflicht.

„Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.“
– Friedrich II., genannt der Große.

Was ist zu tun?

1) Feststellen, ob man Angehöriger des ewigen Bundes, also Deutscher durch Abstammung und damit Angehöriger eines deutschen Staates des ewigen Bundes, ist. Dazu genügen die Abstammungsnachweise bis vor 1914.

2) Verfassungskonform handeln.

„Unter allen bestehenden Rechtsquellen nimmt die Verfassungsurkunde die erste Stelle ein, indem sie das höchste Gesetz des Staates und als solches eine Klasse für sich bildet.“

Verfassungswidrigkeit ist die Ursache der deutschen Handlungsunfähigkeit:
– Verfassungswidrige Amtsübergabe des Reichskanzlers auf Reichsebene.
– Verfassungswidrige Nicht-Einführung einer Regentschaft im Königreich Preußen .
– Verfassungswidrige Beseitigung der legitimen Staatsgewalt in den deutschen Staaten

Ein Einstieg in die Verfassung bietet dieses Buch.

3) Die Pflichten eines Deutschen erfüllen.

„Die Staatsangehörigkeit ist in erster Reihe ein Kreis von Pflichten;
aus den Pflichten ergibt sich ein Kreis von Rechten.“

Die oberste Pflicht eines Deutschen ist Treue und Gehorsam gegen das Reich und die Reichsgesetze (vgl. Fußnote 2) Punkt B zum Artikel 3 der Reichsverfassung). Dazu gehört zuallererst Treue gegen den Präsidenten des ewigen Bundes als völkerrechtlich alleinvertretungsberechtigtes Staatsoberhaupt aller Deutschen (vgl. Artikel 11 der Reichsverfassung). Der Deutsche Kaiser ist der einzige Mensch auf dieser Welt, der den Weltkrieg beenden kann. Die Deutschen haben ihn 1918 ins Exil gejagt, von dort müssen ihn die Deutschen jetzt zurück rufen. Er ist bereit. Sind wir es?

4) Seid einig!

„Wenn die Deutschen zusammenhalten, schlagen sie den Teufel aus der Hölle.“
– Otto von Bismarck

5) Seid bestimmt!

„Wer nicht mitarbeiten will an dem Staat zu seinem Schutz, der gehört nicht zum Staat, der hat keine Rechte an den Staat; er soll weichen aus dem Staat.“
– Otto von Bismarck

6) Verbreitet das Wort: Material.

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Der ewige Bund

„Dort, wo das Recht, ist unser Vaterland.“
– Schiller