Fanale zum 105. Jahrestag des Putsches.

Am 9. November 1918 steigerte sich das Unheil der Deutschen und der ganzen Welt nach vier Jahren Krieg noch einmal. Durch lange geplante Intrigen, Lügen und Falschmeldungen wurde der Kaiser aus Berlin gelockt. Kaum war er weg, wurden er und seine Regierung geputscht. Seit diesem Moment werden deutsche Gesetze, die die Deutschen schützen sollen, mit Füßen getreten. Seit diesem Moment hat der Krieg gegen die Deutschen immer neue Formen und heute eine ungeahnte Intensität angenommen. Seit diesem Moment versinkt die Welt zusehends im Chaos.

Mit den Fanalen erinnern wir an jenem Schicksalstag, mahnen das herrschende Unrecht an und rufen gleichzeitig jeden dazu auf, sich an der Heilung des Deutschen Gesamtstaates und damit der ganzen Welt zu beteiligen.

November 1918 - Schicksaltag der Deutschen.

9. November 1918

Der Schicksalstag der Deutschen.

Zum Video.

Position zu Einbürgerung (Naturalisation).

Die Frage, wie bei der Restauration des Deutschen Reiches mit den vielen Millionen Menschen zu verfahren sein wird, die aus verschiedensten Gründen die Angehörigkeit zu einem deutschen Bundesstaat nicht glaubhaft dartun wollen oder können, sei es weil sie keinen solchen Anspruch haben, sei es weil Nachweisdokumente auf Grund von Kriegseinwirkung, Flucht und Vertreibung verloren gingen oder nicht zugänglich sind, beschäftigt den vaterländischen Hilfsdienst und den ewigen Bund seit den ersten Minuten seines Wirkens in der Neuzeit.


Zunächst sei einmal mehr darauf hingewiesen, daß das deutsche Indigenat sich bewusst ist, daß die Restauration des deutschen Gesamtstaates überhaupt nur auf dem geraden und festen Weg der Legitimität, d.h. der wort- und kommagenauen Befolgung der Reichsverfassung und der in ihrem Rahmen gültigen Gesetze und Vorschriften im Rechtsstand 27. Oktober 1918 zu erreichen ist.


Da in jüngster Zeit immer häufiger Fragen nach den Möglichkeiten einer Einbürgerung aufkommen, beziehen der ewige Bund und der vaterländische Hilfsdienst dazu wie im vorigen Absatz geschildert Position:

Es sind die gültigen deutschen Gesetze und Vorschriften zu beachten. Die Einbürgerung ist möglich, sie ist unter dem Begriff Naturalisation im § 8 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 klar geregelt. Aus dem betreffenden Paragraphen geht ebenso klar hervor, daß es für das Verfahren der Naturalisation gewisser handlungsfähiger Behörden bedarf. Eine Einbürgerung kann demzufolge erst dann stattfinden, wenn die Restauration erfolgt ist.


Den Menschen, welche die Absicht haben, sich zukünftig im Deutschen Reich einbürgern zu lassen, sei hier zu bedenken zu geben, daß ein Antrag auf Naturalisation voraussichtlich bevorzugt behandelt und diesem immer stattgegeben werden wird, wenn sich jemand aktiv an den Arbeiten, die zur Restauration notwendig sind, beteiligt und dadurch unter Beweisgestellt hat, daß er dem deutschen Indigenat wohlgesonnen ist und sich diesem zugehörig fühlt. Jeder, der durchdrungen hat, daß die Beendigung des ersten Weltkrieges nur durch völkerrechtlichen Vertreter des restaurierten Deutschen Reiches herbeigeführt werden kann, sollte schon hieraus seine Motivation schöpfen, sich aktiv zu beteiligen.


An dieser Stelle seien insbesondere alle osmanisch-stämmigen Brüder und Schwestern daran erinnert, daß das Deutsche Reich und das Osmanische Reich diesen hundertjährigen Waffengang gegen eine Welt von Feinden gemeinsam, Seite an Seite aufgenommen haben. Das deutsche Indigenat erklärt an dieser Stelle, daß es den Krieg auch gemeinsam mit den ihm verbündeten Völkern und Stämmen ehrenvoll beenden will.

Vorschau: Fanale am 1. April.

Am 1. April 2023 jährt sich das Wiegenfest von Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen zum 208. Mal. Zu Ehren des Reichsgründers lassen wir die Fanale brennen: Jeder ℹ️ Bismarckturm und jedes Bismarckdenkmal im Bundesgebiet soll hell leuchten in der Finsternis.

Alle Informationen und Videos von den Fanalen: https://ewiger.org/fanale

Für Thron und Reich, Frieden und Freiheit.

📽 Sendet eure Aufnahmen von eurem Fanal einfach an > @EwigerBundOrg

November Schicksalstag der Deutschen 2022

Auf Bestreben und mit Unterstützung feindlicher Mächte, unter Führung der SPD berauben Parteien an diesem Tag die Deutschen ihrer goldenen Zukunft.

Ohne diesen Verrat an den Deutschen hätten diese Parteien niemals unseren legitimen deutschen Gesamtstaat mit dem handelsrechtlichen Konstrukt „Weimarer Republik“ überlagern können.

Die Weigerung des US-Präsidenten Woodrow Wilson, mit der legitimen deutschen Regierung Friedensverhandlungen zu führen, stellt eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates dar.

Diese schwerste aller im Kriege von den Feinden des Deutschen Reiches begangene Völkerrechtverletzung und der Verrat der deutschen Parteien sind die Grundlage für ein Jahrhundert des Krieges, der Not und des Elends. Hierin findet sich auch die Ursache für all die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entgleisungen.

Ganz ihrem Auftrag folgend, tritt die GERMANY-Verwaltung den obersten Staatszweck unseres legitimen deutschen Gesamtstaates, nämlich die Pflege der Wohlfahrt des deutschen Volkes, immer heftiger und zunehmend offensichtlich mit Füßen. Und so viele Deutsche haben nicht die leiseste Ahnung, warum dies geschieht.

Über 100 Jahre währendes Unrecht sind mehr als genug!

Ex iniuria ius non oritur.

Aus Unrecht kann kein Recht erwachsen. Auch nach über 100 Jahren nicht!

Wir Deutschen allein halten die Heilung in unseren Händen. Immer mehr erkennen, was wirklich not-wendig und zu tun ist. Auch wenn es seltsam klingt und im Detail sehr komplex ist, so liegt die Lösung der deutschen Frage und damit die Heilung für die ganze Welt, ganz einfach im Befolgen unserer gültigen und guten deutschen Gesetze.

Ja zu unserer Verfassung! Ja zu unserer legitimen Regierung! Und Ja zu unserem rechtmäßigen deutschen Staatsoberhaupt!

Dieses Ja ist der Weg zu Frieden, Freiheit und wirklicher Souveränität.

Nun ist es an Dir, zu entscheiden, was Du für Dich und Deine Nachfahren möchtest. Weiter leben als ausgebeuteter Knecht fremder Mächte oder eine goldene Zukunft in Frieden.

Deine Entscheidung!

Weihnachten an der Ostfront 1914.

Dezember 2021. Seit nunmehr über 107 Jahren befinden wir uns in diesem unsäglichen uns aufgezwungenen Krieg. In dieser langen Zeit hat sich die Art der Kriegsführung extrem geändert. Inzwischen findet der Kampf nicht mehr mit Soldaten in Gräben mit Granaten und Gewehren statt, sondern über mediale psychologische Kriegsführung. Es liegt in der Natur der Dinge, daß viele Menschen gerade im Krieg die Weihnachtszeit nicht im Kreise ihrer Lieben verbringen können. Ein Blick auf die aktuellen Zustände im deutschen Bundesgebiet zeigt auf dramatische Weise, daß sich das auch heute nicht geändert hat.

Und doch versuchen wir, genau wie unsere Ahnen, trotz widrigster Umstände, diese Zeit so besinnlich und würdevoll wie möglich zu verbringen.

Werfen wir also nun einen Blick auf Ereignisse, welche sich 1914 in Bazura in einem württembergischen Regiment an der Ostfront zutrugen:

Weihnachten an der Ostfront

In den elenden Polenhütten an der Bzura wurde manch stimmungsvolle Weihnachtsfeier abgehalten, die jedem Teilnehmer unvergeßlich fürs ganze Leben sein wird. Einige Tage nach Weihnachten, als die Batterie das erste mal wieder einen Ruhetag hatte, ließ der Führer der 6. Batterie den Abteilungskommandeur bitten. Die Tür zu einer Scheune wurde aufgeschoben, da war die ganze Batterie um einen brennenden Lichterbaum versammelt, in der Mitte stand der wie ein Vater von allen geliebte Hauptmann Lobenhoffer. Wie schön klangen fern von der Heimat inmitten guter Kameraden die guten deutschen Weihnachtslieder und die Worte des Divisionspfarrers, dem Hauptmann Lobenhoffer im Namen der Batterie dankte. Dann kam die Fröhlichkeit zu ihrem Recht. Aus der Feldküche wurde Grog verschenkt und die bergeweise aufgetürmten Liebesgaben wurden verteilt ohne Unterschied an Offizier und Mann, an arm und reich. Wer mehr hatte wie die andern, gab gern ab oder suchte durch Tauschgeschäfte nützliche Gegenstände zu bekommen. Alle hofften, am nächsten Weihnachtsfest wieder zu Hause zusein, und niemand rechnete mit der Möglichkeit, daß es für den Hauptmann und für manchen lieben Kameraden das letzte Weihnachtsfest sein sollte, das sie hier auf Erden feierten.

Quelle: die Württemberger im Weltkrieg von General Otto von Moser, 2. Auflage aus dem Jahre 1928. Seite 320

In größter Not hielten unsere Ahnen zusammen und warfen sich der Tyrannei mutig entgegen. Sie gaben alles, nicht zuletzt ihr Leben, um ihrem Vaterland und ihren Nachkommen eine gerechte und friedliche Welt zu hinterlassen.

Inzwischen sind viele Weihnachtsfeste ins Land gegangen und die Erinnerung an die Heldentaten und die Opfer unserer Ahnen verblassen immer mehr. Doch gerade in den letzten beiden Jahren nehmen diese Erinnerungen wieder klarere Konturen an. Vielen der Nachfahren dieser Deutschen ist bewußt geworden, daß dieser unsägliche Krieg noch immer tobt und Tag für Tag seine Opfer fordert.

Es ist an uns, diesem Schrecken, dieser Ungerechtigkeit und dieser Not endlich ein Ende zu bereiten. Ganz im Geiste unserer Ahnen wollen wir auch die Feiertage nutzen, um Kraft zu tanken und uns der Altvorderen zu erinnern. Mögen ihre Leistungen Ansporn und Quell der Kraft für uns sein, um ihren Weg weiter zu gehen. Einen Weg, an dessen Ende uns Frieden und Freiheit, nicht nur für die Deutschen, sondern für die ganze Welt erwartet.

Euch allen ein frohes und besinnliches Fest.

Tag der Deutschen Einheit? Wir arbeiten daran.

Erst die territoriale Wiederherstellung Preußens ist die deutsche Einheit.

Prof. Dr. Hans-Joachim Schoeps am 18. januar 1951 zum 250. Gründungstag des preußischen Staates im Auditorium Maximum der Universität Erlangen.

Heute vor genau einem Jahr wurden die Videos „An die deutsche Nation.“ und „Der Vaterländische Hilfsdienst und die Lösung der deutschen Frage“ veröffentlicht. Der Inhalt ist aktueller denn je.

An die deutsche Nation.

Gesetzliche Deutsche erklären, was sie geprüft haben und für wahr erkennen.

Die Lösung der deutschen Frage.

Der vaterländische Hilfsdienst und die Lösung zum Weltfrieden.

Die meisten Menschen überschätzen, was sie kurzfristig leisten können und unterschätzen, was sie langfristig leisten können.

Inzwischen arbeiten viele Deutsche in Vollzeit an der Re-Organisation des Deutschen Reichs. Genau dieses besonnene Arbeiten ist der größte Erfolgsfaktor unserer Aufgabe. Es ist erstaunlich, was in dieser kurzen Zeit schon alles geschafft wurde. Diese Vorgehensweise macht ein Scheitern unmöglich. Der Vaterländische Hilfsdienst verfällt nicht in blinden Aktionismus sondern arbeitet Schritt für Schritt an der Re-Organisation unseres legitimen Gesamtstaates.

Schau dir nochmal die beiden Videos an und arbeite dann mit uns für eine glänzende Zukunft.
https://www.ewigerbund.org/eb/heute/

Rückblick und Status Quo und Restauration des Monarchismus.

Wichtiger Hinweis: Der Vortrag spiegelt den damals aktuellen Wissensstand wieder. Die Kerninhalte werden bis zur Wiederherstellung der Handlungsfähigeit aktuell bleiben, strukturell und in der Aufgabenverteilung wird sich jedoch einiges ändern. Heute wissen wir, daß die Bundesstaaten sowie der Gesamtstaat restauriert werden müssen und dies über die Möglichkeiten des vaterländischen Hilfsdienstes hinausgeht. Die meisten der im Vortrag genannten Aufgaben werden deshalb beim ewigen Bund erledigt werden.

Die Deutschen melden sich zurück.

2 Jahre VHD.

5. September 2021

Am heutigen Tag vor zwei Jahren, am 5. September 2019, wurde mit dem Vortrag „Wie die deutsche Frage geklärt wird“ die Wiedererweckung des vaterländischen Hilfsdienstes eingeleitet. Damit liegen nun zwei Jahre harter Arbeit hinter uns, zwei Jahre in denen Unglaubliches geleistet wurde. Das veranlasst uns, heute ein Video zu veröffentlichen, mit dem wir kurz innehalten, kurz zurückblicken um dann sofort wieder nach vorne zu schauen.

Man gönnt uns unsere Erfolge nicht. In nur 6 Tagen wurde nun schon das zweite Video des ewigen Bundes von YouTube mit dem Vorwurf der „Gewaltverherrlichung“ gelöscht. Wir haben es hier, in unseren eigenen Strukturen, erneut hochgeladen. Schau dir an, was in nur zwei Jahren geleistet wurde!

Der Weg zu echter Freiheit und wahren Frieden.
Was kannst Du konkret tun?

Am 5. September 2019, heute vor genau 2 Jahren, präsentierte ein Preuße die Lösung der deutschen Frage. Es wurde zum ersten Mal seit über 100 Jahren öffentlich über den Kriegs- und Belagerungszustand in Verbindung mit dem Vaterländischen Hilfsdienst zur Überwindung der staatlichen Handlungsunfähigkeit gesprochen. Die Aufgabe wurde klar definiert: Das Deutsche Reich ist im Kriegs- und Belagerungszustand zu reorganisieren, damit der Kaiser aus dem Exil zurückkehren und den Frieden erklären kann.

Wie gewaltig diese Aufgabe tatsächlich werden würde, hatte zu diesem Zeitpunkt wirklich niemand überschauen oder auch nur ahnen können. Eine Handvoll Deutsche nahm sich dieser Aufgabe an. Zunächst waren alle rechtlichen Grundlagen detailliert zu erarbeiten. Heute im Jahr 2021 ist ein gewaltiger Teil dieser Arbeit bereits erledigt. Allein die genauen Grenzen der Armeekorps-Bezirke herauszufinden dauerte Monate, dazu musste die zu Grunde liegende, letzte gültige Landwehrbezirkseinteilung rekonstruiert und verifiziert werden.

Im November 2019 wurden dann unter der Leitung des ersten Meldenstellenleiters Aus Stein virtuelle Gruppen für die 24 Armeekorpsbezirke eingerichtet und die virtuelle Meldestelle des vaterländischen Hilfsdienstes in Betrieb genommen. Von nun an konnten sich immer mehr Deutsche aus dem gesamten Bundesgebiet dem vaterländischen Hilfsdienst anschließen. Die Arbeit in den Armeekorps-Bezirken begann. Es musste und muss eine lokale und weitestgehend autarke Struktur ausgebildet werden, um alle Deutschen zu erfassen: Das Meldestellennetzwerk.

Die Meldestellenarbeit braucht Regeln und so wurde im Januar 2020 zunächst das Meldestellenkonzept selbst ausgearbeitet, woraus sich die ersten Instruktionen für das Meldewesen ergaben, so zum Beispiel für die Handhabung der Meldekarte des vaterländischen Hilfsdienstes oder das Verfahren zur Vergabe einer eindeutigen Identifikationsnummer für das deutsche Indigenat. Alle erarbeiteten Konzepte und Richtlinien konnten dann erstmalig zusammengefaßt als „Broschüre des Vaterländischen Hilfsdienstes“ zum Geburtstag des Reichsgründers Otto von Bismarck am 1. April 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Broschüre bot zum ersten Mal seit einhundert Jahren einen fundierten Rahmenplan zur legalen Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des deutschen Gesamtstaates.

Diesen Rahmenplan galt es nun mit Leben zu füllen. Unter der Bezeichnung „Kollegienbildung“ wurde am 29. Februar 2020 der erste Aufruf zur Mitarbeit an der Reorganisation der Handlungsfähigkeit des deutschen Gesamtstaates abgesetzt. Dies war die Grundsteinlegung für die aktuell rund 50 Kollegien, die heute im vaterländischen Hilfsdienst existieren. Ihre Aufgabe ist es, alle Bereiche des Staatswesens im letzten gültigen Rechtsstand zu ergründen und für die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit aufzuarbeiten. Was zunächst organisch entstand und zunehmend wuchs, musste nun eine Struktur und Hierarchie erhalten.

Mitte des Jahres 2020 wurde deutlich, dass die bisher organisch gewachsenen Strukturen in Verantwortungsbereiche gegliedert werden müssen, um das Ziel zu erreichen. So wurde das Konzept der Direktorien ersonnen, um die Themenbereiche zu gliedern. Damit wurde neben dem Meldestellenwesen und den Kollegien der Fokus auch auf Informationstechnologie, Personalbeschaffung und die Öffentlichkeitsarbeit gelegt.

Die Direktorien greifen ineinander wie die Zahnräder eines Getriebes. So ist beispielsweise der Bereich der Informationstechnologie wichtig für fast alles, was wir tun. Um IT-Projekte realisieren zu können werden Mitarbeiter benötigt. Dafür ist die Personalabteilung zuständig. Damit die Personalabteilung Mitarbeiter zuteilen kann, braucht es erfasste Hilfsdienstkräfte. Dafür wiederum ist das Meldewesen zuständig. Damit sich jemand bei den Meldestellenleitern meldet, braucht es die Öffentlichkeitsarbeit. So arbeitet der komplette Vaterländische Hilfsdienst Hand in Hand, zunächst am Aufbau der Organisation des Vaterländischen Hilfsdienst, dem Fundament, auf dessen Grundfesten dann an der Re-Organisation des Deutschen Reiches gearbeitet werden kann.

Am 03. Oktober 2020 wurde das Video „An die deutsche Nation“ veröffentlicht, in dem sich die Gemeinschaft des Ewigen Bundes erstmals öffentlich präsentierte. Die Nachricht des Videos war deutlich formuliert: Wir haben die ersten Schritte getan, nun brauchen wir die Hilfe der Deutschen!

Kurz darauf wurden verschiedene Podcasts ins Leben gerufen, um das erarbeite Wissen auf weiteren Kanälen zur Verfügung zu stellen.

Am 20. November 2020 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Die kleine Verfassungsgeschichte wurde veröffentlicht. Das mehrere Monate andauernde Erbarbeiten dieses Videos führte letztendlich zu einem der wichtigsten Videos. Auch wenn es knapp eine Stunde lang ist, so ist es dennoch die kompakteste und sehr fundierte Präsentation der deutschen Verfassungsgeschichte.

Am 16. Dezember 2020 erschien die erste Folge VHD Aktuell auf unserem Kanal VHD1. Mit diesem Nachrichtenformat wird seither regelmäßig über die Fortschritte im vaterländischen Hilfsdienst berichtet. (Einblenden: vhd1.net)

Am 10. Juni 2021 wurde das bisher größte Projekt abgeschlossen und der Öffentlichkeit übergeben: Das Lernsystem des Ewigen Bundes mit 5 Orientierungsstufen. In 10 monatiger Arbeit wurde das erarbeitete Wissen des Ewigen Bundes strukturiert und leicht verständlich aufgearbeitet. Die Lernplattform ist ein Muss für jeden Deutschen, um sich auf einfachste Weise das Wissen anzueignen, das planmäßig vor den Deutschen verborgen gehalten wurde und werden soll.

Am 07. Juli 2021 erschien die überarbeitete Broschüre des Vaterländischen Hilfsdienstes. Auch daran kann man erkennen, dass die Arbeit immer professioneller wird. Die Broschüre erschien gedruckt, als E-Buch und auch als Hörbuch.

Am Karfreitag, den 02. April 2021, reihte sich mit der Initialisierung des II. Armeekorpsbezirks endlich auch die preußische Provinz Pommern in die Strukturen des Vaterländischen Hilfsdienst ein. Dieser Armeekorps-Bezirk ist ein ganz besonderer, weil er zum größten Teil unter polnischer Verwaltung steht. Es ist ein großer Schritt in Richtung Königsberg. Die Männer, deren Eidesleistungen an diesem Tag bezeugt wurden, sind sich im Klaren darüber, daß diese Verantwortung reichlich Arbeit mit sich bringt. Doch wer soll diese Arbeit leisten, wenn nicht wir selbst?

Am 6. August 2021 wurde zum ersten mal ein Armeekorpsbezirk, das AKB VI, in einem nicht von der BriD verwalteten Gebiet der Handlungsfähigkeit im Kriegszustand ein großes Stück näher gebracht. Die Handlungsfähigkeit im preußischen Osten des Deutschen Reiches war lange Zeit durch den sog. kalten Krieg unerreichbar und auch nach der Vereinigung der Wirtschaftsgebiete blieb es schwierig für aufrechte Deutsche in den Ostgebieten ins Handeln zu kommen.

Doch nun ist es endlich soweit! Der VHD hat umfangreiche verwaltungstechnische Strukturen geschaffen, die es den Deutschen nun auch in in der preußischen Provinz Schlesien nach über 100 Jahren möglich macht endlich die Aufgabe, die uns unsere Ahnen mit dem Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst hinterlassen haben, interimistisch fortzusetzen.

Heute, am 05. September 2021, sind nach zwei Jahren harter und besonnener Arbeit die Vorbereitungen abgeschlossen. Von heute an kann sich jeder Deutsche beim Ewigen Bund erfassen lassen, denn neben einer staatlichen Organisation braucht es zuallererst das deutsche Volk. Nur mit dem deutschen Volk kann die Vision und Aufgabe des vaterländischen Hilfsdienstes erfolgreich erfüllt werden. Nur mit den Deutschen kann Völkerrecht geltend gemacht werden und nur so kann der deutsche Kaiser in die Lage versetzt werden, Frieden zu schließen. Auf diesen Tag wurde nun genau 2 Jahre hingearbeitet: 20 von 24 AKBs des vaterländischen Hilfsdienstes sind handlungsfähig.

Der schwerste Teil ist bereits überwunden. Nun liegt es einzig an dir, einen kleinen Anteil zu Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung beizutragen: Melde dich jetzt auf ewigerbund.org/eb/volkserfassung/

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