{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wuerttemberg\/?page_id=65"},"modified":"2023-02-18T09:32:11","modified_gmt":"2023-02-18T08:32:11","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wuerttemberg\/","title":{"rendered":"Startseite."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg.<\/h2>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-defe64c2 cat-box-border-hellgrau\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wuerttemberg\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2021\/10\/Koenigreich-Wuerttemberg.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-366\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"gb-container gb-container-2a06465d\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p>W\u00fcrttemberg (fr\u00fcher Wirtemberg), K\u00f6nigreich in S\u00fcddeutschland, seiner Gr\u00f6\u00dfe nach der dritte, der Einwohnerzahl nach der vierte der deutschen Bundesstaaten, grenzt gegen Norden an Bayern und Baden, gegen Westen und S\u00fcden an dieselben L\u00e4nder sowie an den Bodensee und die hohenzollerischen Lande, im Osten wieder an Bayern. Im Norden ber\u00fchrt es noch eine Exklave (Wimpfen) des Gro\u00dfherzogtums Hessen, und im S\u00fcden ist es durch den Bodensee von der Schweiz getrennt. Als Exklaven liegen im Badischen vier (darunter der Hohentwiel bei Singen) und in Hohenzollern f\u00fcnf Ortschaften.<\/p>\n\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg 1806 bis heute.<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00fcrttemberg (fr\u00fcher Wirtemberg) ist ein K\u00f6nigreich in S\u00fcddeutschland. Seiner Gr\u00f6\u00dfe nach ist es der dritte, der Einwohnerzahl nach der vierte der deutschen Bundesstaaten. Das Land grenzt gegen Norden an Bayern und Baden, gegen Westen und S\u00fcden an dieselben L\u00e4nder sowie an den Bodensee und die hohenzollerischen Lande, im Osten wieder an Bayern. Im Norden ber\u00fchrt es noch eine Exklave (Wimpfen) des Gro\u00dfherzogtums Hessen, und im S\u00fcden ist es durch den Bodensee von der Schweiz<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/projekte\/schweiz\/\"> <\/a>getrennt. Als Exklaven liegen im Badischen vier (darunter der Hohentwiel bei Singen) und in Hohenzollern f\u00fcnf Ortschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Staatswappen des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttemberg zeigt einen gespaltenen Schild, der rechts drei quer \u00fcbereinander gestellte schwarze Hirschstangen in Gold, links drei schwarze L\u00f6wen \u00fcbereinander, ebenfalls in Gold (Hohenstaufen, Herzoge von Schwaben) enth\u00e4lt. Auf dem Wappenschild ruht ein mit der K\u00f6nigskrone gezierter goldener Spangenhelm; Schildhalter sind ein schwarzer, k\u00f6niglich gekr\u00f6nter L\u00f6we und ein goldener Hirsch, die auf einem dunkelroten Bande stehen, das in goldenen Lettern die Devise: \u201eFurchtlos und trew\u201c aufweist. Die Farben des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttembergs sind Schwarz-Dunkelrot.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptstadt des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttembergs ist Stuttgart<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/projekte\/kaiserreich\/koenigreich-wuerttemberg\/stuttgart\/\"> <\/a>\u2013 249.286 Einwohner \u2013 1905 12. Platz der gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/projekte\/kaiserreich\/staedte\/\"> <\/a>des Deutschen Reiches. Die erste k\u00f6nigliche Residenz ist Stuttgart, die zweite Ludwigsburg. Die gr\u00f6\u00dfe des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttembergs betr\u00e4gt 19.508 km\u00b2. Die Bev\u00f6lkerung betrug nach der Volksz\u00e4hlung vom 1. Dezember 1910 = 2.437.574 Einwohner. Davon 1.192.392 m\u00e4nnlich und 1.245.182 weiblich. Die Bev\u00f6lkerungsdichte lag bei 118\/km\u00b2. Wichtigster Fluss ist n\u00f6rdlich der Neckar mit Enz, Kocher und Jagst, s\u00fcdlich die Donau mit Iller als Grenzfluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Infolge der Milit\u00e4rkonvention vom 25. November 1870 bilden die W\u00fcrttembergischen Truppen das XIII. Armee-Korps der deutschen Armeen mit eigenem Kriegsministerium, jedoch unter Befehl eines preu\u00dfischen kommandierenden Generals. Generalkommando Stuttgart, Divisionskommandos (Nr. 26 und 27) Stuttgart und Ulm. Festung Ulm. Vom XIII. Armee-Korps garnisoniert das 8. Inf.-Reg. Nr. 126 im Elsass.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse sind durchweg sehr g\u00fcnstig. Landwirtschaft ist bl\u00fchend und liefert Getreide \u00fcber bedarf. Bergbau ist sehr gering, von Bedeutung ist allein die Salzgewinnung. Industrie ist aufgrund des bedeutenden Handwerks stark entwickelt, 8 % der Gesamtbev\u00f6lkerung ist in ihr t\u00e4tig. Handel ist nicht hervorragend, da bedeutsame Wasserwege fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 22. M\u00e4rz 1851 \u00fcbernahm das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg den bisher von Thurn und Taxis gef\u00fchrten Postbetrieb und trat dem Deutsch-\u00d6sterreichischen Postverein bei. Die Reichsverfassung vom 16. April 1871 bestimmte u.a. dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im K\u00f6nigreich Bayern und im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem Deutschen Reich zusteht. Ab 1902 wurden Freimarken der Reichpost verwendet. W\u00fcrttemberg gab bis 1918 (1920) eigene Dienstmarken heraus. Von 1871 \u2013 1902 gab das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg eigene Briefmarken aus, danach verzichtete es unter Wahrung seines \u201ePostregales\u201c und benutzte die Marken des Deutschen Reiches. Nur die Dienstmarken wurden auch weiterhin beibehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4hrungen waren bis zum 30. Juni 1875 1 Gulden = 60 Kreuzer, ab dem 1. Juli 1875&nbsp;1 Mark = 100 Pfennig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hymne des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttemberg ist Heil unserem K\u00f6nig, Heil!<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/wuerttembergische-hymnen\/\"> <\/a>Nach der Melodie \u201eGod save the King\u201e<\/p>\n\n\n\n<p>Das regierende F\u00fcrstenhaus hat seinen Ursprung bei Ahnherr Konrad von W\u00fcrttemberg (\u2020 1092). Der K\u00f6nig von W\u00fcrttemberg vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, ist jedoch hinsichtlich der Gesetzgebung und Besteuerung an die Mitwirkung der Landst\u00e4nde gebunden. Die Krone ist erblich im Mannesstamm des k\u00f6niglichen Hauses nach der Linealerbfolge und dem Erstgeburtsrecht. Bei dessen Erl\u00f6schen succediert die weibliche Linie; doch tritt bei der Deszendenz des sodann regierenden k\u00f6niglichen Hauses das Vorrecht des Mannesstamms wieder ein. Der K\u00f6nig wird mit zur\u00fcckgelegtem 18. Jahr vollj\u00e4hrig. Er bezieht eine Zivilliste von 1.600.000 Mark, nebst Naturalien im Betrag von ca. 200.000 Mark.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Justizminister Mittnacht f\u00fchrte in Versailles die Verhandlungen \u00fcber den Eintritt W\u00fcrttembergs in das neue Deutsche Reich, die am 25. November 1870 zum Abschluss f\u00fchrten. Das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg behielt die eigne Verwaltung der Post, der Telegrafen, der Eisenbahnen und die besondere Besteuerung des Biers und des Branntweins; die w\u00fcrttembergischen Truppen bildeten das 13. deutsche Armeekorps, dessen Kommandeur der Kaiser ernannte, behielten aber ihr eigenes Kriegsministerium, und der K\u00f6nig ernannte die Offiziere; im Bundesrat bekam W\u00fcrttemberg vier Stimmen. Nachdem Neuwahlen der Regierung in der Zweiten Kammer eine national gesinnte Mehrheit verschafft hatten, wurden die Vertr\u00e4ge mit dem Norddeutschen Bund vom Landtag genehmigt und am 1. Januar 1871 verk\u00fcndigt. Der kr\u00e4nkliche K\u00f6nig Karl I<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/koenig-karl-i-von-wuerttemberg\/\">.<\/a> verbrachte inzwischen einen gro\u00dfen Teil des Jahrs im Ausland. Er starb am 6. Oktober 1891 kinderlos in Stuttgart. Nachfolger wurde seine Neffe als K\u00f6nig Wilhelm II. von W\u00fcrttemberg, Sohn des Prinzen Friedrich von W\u00fcrttemberg und dessen Gemahlin Prinzessin Katharina, einer Tochter K\u00f6nig Wilhelms I. von W\u00fcrttemberg. Unter ihm wurde 1903 eine Reform der Einkommensteuer, 1904 und 1906 der Gemeindeordnung, 1906, 1911 und 1912 der Kammern und 1909 der Volksschule eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die K\u00f6nige W\u00fcrttembergs:<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-6025a5e7\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-423834f3\"><div class=\"gb-container gb-container-423834f3\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1806 &#8211; 1816 Friedrich I.<\/li>\n\n\n\n<li>1816 &#8211; 1864 Wilhelm I.<\/li>\n\n\n\n<li>1864 &#8211; 1891 Karl I<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/koenig-karl-i-von-wuerttemberg\/\">.<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>1891 &#8211; 1918 Wilhelm II.<\/li>\n\n\n\n<li>1918 &#8211; 1921 Wilhelm II.<\/li>\n\n\n\n<li>1921 &#8211; 1939 Albrecht Herzog von W\u00fcrttemberg<\/li>\n\n\n\n<li>1939 &#8211; 1975 Philipp Albrecht Herzog von W\u00fcrttemberg<\/li>\n\n\n\n<li>1975 &#8211; 2022 Carl Herzog von W\u00fcrttemberg<\/li>\n\n\n\n<li>2022 &#8211; heute Wilhelm Herzog von W\u00fcrttemberg\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<p>An der Spitze der Staatsverwaltung stehen das Staatsministerium, gebildet durch die Minister oder Chefs der Verwaltungsdepartements, und der Geheime Rat, bestehend aus den Mitgliedern des Staatsministeriums und vom K\u00f6nig ernannten ordentlichen und au\u00dferordentlichen Mitgliedern. Dem Staatsministerium sind unterstellt: die Bevollm\u00e4chtigten zum Bundesrat, der Verwaltungsgerichtshof, welcher die h\u00f6chste landesgesetzliche Instanz f\u00fcr Verwaltungsrechtssachen bildet, und der Disziplinarhof f\u00fcr die Staatsbeamten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Staatsministerium gliedert sich in 6 Departements:<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-963c56b1\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-e796b4c1\"><div class=\"gb-container gb-container-e796b4c1\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Ministerium der Justiz<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium der ausw\u00e4rtigen Angelegenheiten (Politische Abteilung und Verkehrsabteilung, letztere mit den beiden Generaldirektionen der W\u00fcrttembergischen Staatseisenbahnen, der Post und Telegraphen)<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium des Inneren<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium der Kirchen- und Schulwesens<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium des Kriegswesens<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium der Finanzen<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Das K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg gliedert sich im Jahr 1900 in 4 Kreise mit 63 Ober\u00e4mtern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Stuttgart bildet einen eigenen Verwaltungsbezirk und ist der Kreisregierung in Ludwigsburg unmittelbar unterstellt. Die Aufsicht \u00fcber alle \u00fcbrigen Stadt- und Landgemeinden f\u00fchren die Ober\u00e4mter. Die Gemeindebeh\u00f6rden hei\u00dfen in den St\u00e4dten und D\u00f6rfern Gemeinderat; der Vorstand in den St\u00e4dten f\u00fchrt den Titel Stadtschulthei\u00df (Stadtschulthei\u00dfenamt), einzelne durch K\u00f6nigliche Ernennung Oberb\u00fcrgermeister, in den Landgemeinden Schulthei\u00df (Schulthei\u00dfamt).<br>(Petzolds \u201eGemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches\u201c 1911)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neckarkreis<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 3 330 km\u00b2 und 745 669 Einwohnern (Jahr 1900):Sitz der Kreisregierung in Ludwigsburg mit dem Stadtdirektionsbezirk Stuttgart und 16 Ober\u00e4mtern (1900): Backnang, Besigheim, B\u00f6blingen, Brackenheim, Cannstatt, E\u00dflingen, Heilbronn, Leonberg, Ludwigsburg, Marbach, Maulbronn, Neckarsulm, Stuttgart (Amt), Vaihingen, Waiblingen, Weinsberg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwarzwaldkreis<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 4 776 km\u00b2 und 509 258 Einwohnern (Jahr 1900):Sitz der Kreisregierung in Reutlingen mit 17 Ober\u00e4mtern: Balingen, Calw, Freudenstadt, Herrenberg, Horb, Nagold, Neuenb\u00fcrg, N\u00fcrtingen, Oberndorf, Reutlingen, Rottenburg, Rottweil, Spaichingen, Sulz, T\u00fcbingen, Tuttlingen, Urach<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jagstkreis<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 5 141 km\u00b2 und 400 126 Einwohnern (Jahr 1900):Sitz der Kreisregierung in Ellwangen mit 14 Ober\u00e4mtern: Aalen, Crailsheim, Ellwangen, Gaildorf, Gerabronn, Gm\u00fcnd, Hall, Heidenheim, K\u00fcnzelsau, Mergentheim, Neresheim, \u00d6hringen, Schorndorf, Welzheim<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donaukreis<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 6 266 km\u00b2 und 514 427 Einwohnern (Jahr 1900):Sitz der Kreisregierung in Ulm mit 16 Ober\u00e4mtern: Biberach, Blaubeuren, Ehingen, Geislingen, G\u00f6ppingen, Kirchheim, Laupheim, Leutkirch, M\u00fcnsingen, Ravensburg, Riedlingen, Saulgau, Tettnang, Ulm, Waldsee, Wangen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Landesparlament des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttemberg setzt sich wie folgt zusammen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen im Bundesrat 4 im Reichstag 17. Alle W\u00fcrttemberger haben gleiche staatsb\u00fcrgerliche Rechte, welche nach dem Gesetz vom 31. Dezember 1861 von dem Religionsbekenntnis unabh\u00e4ngig sind. Jedem Einwohner ist Freiheit der Person, des Gewissens, des Eigentums und der Auswanderung zugesichert. Das Vereins- und Petitionsrecht sind garantiert. Die Landst\u00e4nde teilen sich in zwei Kammern.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Die Erste, die Kammer der Standesherren, besteht aus den Prinzen des k\u00f6niglichen Hauses, aus den H\u00e4uptern der standesherrlichen Familien (zur Zeit 15 f\u00fcrstlichen und 4 gr\u00e4flichen) und aus vom K\u00f6nig erblich oder auf Lebenszeit ernannten Mitgliedern, die aber h\u00f6chstens ein Drittel der \u00fcbrigen ausmachen d\u00fcrfen (derma\u00dfen 8). Der Pr\u00e4sident der Ersten Kammer wird unmittelbar vom K\u00f6nig ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Die Zweite Kammer, die der Abgeordneten, ist aus 13 Mitgliedern des ritterschaftlichen Adels, aus den 6 evangelischen Generalsuperintendenten, dem katholischen Landesbischof, einem Mitglied des Domkapitels, dem der Amtszeit nach \u00e4ltesten katholischen Dekan, dem Kanzler der Universit\u00e4t T\u00fcbingen, je einem Abgeordneten der 7 sogen. guten St\u00e4dte: Stuttgart, T\u00fcbingen, Ludwigsburg, Ellwangen, Ulm, Heilbronn<a href=\"https:\/\/deutsche-schutzgebiete.de\/wordpress\/projekte\/kaiserreich\/koenigreich-wuerttemberg\/heilbronn\/\"> <\/a>und Reutlingen, und je einem Abgeordneten aus den 63 Oberamtsbezirken, im ganzen aus 93 Mitgliedern, zusammengesetzt. Die letztgenannten 70 Abgeordneten werden mittels geheimer, allgemeiner und direkter Wahlen gew\u00e4hlt und zwar auf 6 Jahre. Zum Abgeordneten w\u00e4hlbar ist jeder unbescholtene Staatsb\u00fcrger nach zur\u00fcckgelegtem 30. Lebensjahr. Der Pr\u00e4sident der Zweiten Kammer wird von dieser selbst gew\u00e4hlt. Ohne Einwilligung der Kammern kann kein Gesetz gegeben, keine Steuer auferlegt, keine Anleihe gemacht und keine Gebietsver\u00e4nderung vorgenommen werden. Das Recht, Gesetze vorzuschlagen, steht dem K\u00f6nig sowie jeder der beiden Kammern zu. Ebenso hat jede der beiden Kammern das Recht, die Minister in Anklagestand zu versetzen, f\u00fcr welchen Zweck sowie \u00fcberhaupt zum gerichtlichen Schutz der Verfassung ein Staatsgerichtshof besteht, aus vom K\u00f6nig ernannten und von der St\u00e4ndeversammlung gew\u00e4hlten Mitgliedern zusammengesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg. W\u00fcrttemberg (fr\u00fcher Wirtemberg), K\u00f6nigreich in S\u00fcddeutschland, seiner Gr\u00f6\u00dfe nach der dritte, der Einwohnerzahl nach der vierte der deutschen Bundesstaaten, grenzt gegen Norden an Bayern und Baden, gegen Westen und S\u00fcden an dieselben L\u00e4nder sowie an den Bodensee und die hohenzollerischen Lande, im Osten wieder an Bayern. Im Norden ber\u00fchrt es noch eine Exklave &#8230; <a title=\"Startseite.\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wuerttemberg\/\" aria-label=\"Mehr zu Startseite.\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-5-rechte-seitenleiste.php","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-65","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Startseite. 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