{"id":1365,"date":"2023-01-03T17:52:12","date_gmt":"2023-01-03T16:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/verfassungsrecht\/?page_id=1365"},"modified":"2025-04-23T08:14:00","modified_gmt":"2025-04-23T06:14:00","slug":"nachweise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/verfassungsrecht\/staatsangehoerigkeit\/nachweise\/","title":{"rendered":"Nachweis gem\u00e4\u00df RuStAG 1913."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie erbringe ich meine Nachweise, gem\u00e4\u00df RuStAG 1913?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine der immer noch am h\u00e4ufigsten gestellten Fragen lautet: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie erbringe ich den Nachweis einer Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/volk\/reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-vom-22-juli-1913\/\">Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913<\/a>?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die nachfolgende Anleitung ist eine Hilfestellung zum korrekten Erbringen der Nachweise.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div style=\"padding:57% 0 0 0;position:relative;\"><iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/520881797?h=17a37ead72&amp;badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div><script src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/api\/player.js\"><\/script>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-0bc3957b\">\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/einstieg.ewigerbund.org\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/volksschule\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2023\/04\/EB-Volksschule-OS_v2.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center .cat-box-titel has-white-color has-text-color\">Jetzt weiter informieren und alle Orientierungsstufen absolvieren.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-99c4c1ec\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-8381b2bb gb-button-text\" href=\"https:\/\/einstieg.ewigerbund.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zur Lernplattform.<\/a>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer darf eine Staatsangeh\u00f6rigkeit feststellen?<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u201eDeutscher ist, wer die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangeh\u00f6rigkeit besitzt.\u201c<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>So lautet \u00a7 1 des Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetzes (RuStAG), das am 1. Januar 1914 in Kraft trat. Es ist bindend aufgrund des letzten g\u00fcltigen Rechtsstandes vom 27. Oktober 1918.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Feststellung der Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat unterliegt ausschlie\u00dflich der jeweiligen <strong>staatlichen Beh\u00f6rde<\/strong>, die befugt ist, Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweise und Heimatscheine, Aufnahme-, Einb\u00fcrgerungs- und Entlassungsurkunden, usw. auszufertigen<sup>[2]<\/sup>. Es gilt: \u00dcber die bayerische Staatsangeh\u00f6rigkeit d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich die k\u00f6niglich bayerischen Beh\u00f6rden entscheiden.<sup>[3] <\/sup>Dieses Verfahren wird auf alle Bundesstaaten angewandt, d. h. zur Feststellung der preu\u00dfischen Staatsangeh\u00f6rigkeit sind ausschlie\u00dflich die k\u00f6niglich preu\u00dfischen Beh\u00f6rden befugt, f\u00fcr die Feststellung der s\u00e4chsischen Staatsangeh\u00f6rigkeit sind nur die k\u00f6niglich s\u00e4chsischen Beh\u00f6rden befugt usw.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die <strong>unmittelbare Reichsangeh\u00f6rigkeit<\/strong> entscheidet hingegen alleinig der Reichskanzler<sup>[1]<\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Um festzustellen, ob es sich bei einer Person um einen Angeh\u00f6rigen des Bundesstaates handelt oder nicht, ist das ausschlie\u00dfliche Recht des Landesherrn, da er der Inhaber der Staatsgewalt und Ausflu\u00df aller Rechte ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Warum bis vor 1914 und warum der Geburtsort?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deutscher war oder ist, wer zum Inkrafttreten des RuStAG am 1. Januar 1914 eine Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangeh\u00f6rigkeit besa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat durch Geburt, Legitimation und Eheschlie\u00dfung erworben wird (\u00a7 3 RuStAG), wurde die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat entsprechend der Abstammungslinie gem\u00e4\u00df RuStAG \u00fcber die Generationen vererbt bzw. weitergegeben. \u00a7 3, Punkt 4 und 5 (Aufnahmen und Einb\u00fcrgerung) sind seit dem 9. November 1918 (Stillstand der Rechtspflege\/Putsch) nicht mehr durchf\u00fchrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl das RuStAG als auch dessen Vorg\u00e4nger, das <a href=\"http:\/\/www.documentarchiv.de\/nzjh\/ndbd\/bundes-staatsangehoerigkeit_ges.html\">Bundes- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 1. Juni 1870<\/a> (BuStAG), basieren auf <strong>ius sanguinis<\/strong>, dem Grundsatz des Erwerbs der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch die Abstammung im Gegensatz zum Erwerb aufgrund des Geburtsortes (<strong>ius soli<\/strong>), wie es z. B. in den Vereinigten Staaten von Amerika Anwendung findet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nachweisen will, da\u00df er Deutscher aufgrund der Abstammung ist, mu\u00df nachweisen, da\u00df sein Vater &#8211; oder bei unehelicher Geburt seine Mutter &#8211; Deutscher war<sup>[3]<\/sup> bzw. der Erblasser, der zum 1.&nbsp;Januar 1914 lebte und somit vor diesem Stichtag geboren wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verfahren der Ableitung der Staatsangeh\u00f6rigkeit nach dem Erblasser, der vor 1914 geboren wurde, ist eine <strong>Ann\u00e4herung<\/strong> und dient der Glaubhaftmachung bez\u00fcglich des Anspruchs auf eine Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat, insoweit nicht weitere Dokumente vorgelegt werden, welche auf eine andere Staatsangeh\u00f6rigkeit schlie\u00dfen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Geburtsort des vor dem 1. Januar 1914 geborenen Erblassers ist mit sehr gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Staatsangeh\u00f6rigkeit der festzustellenden Person. Es gilt allerdings:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Erwerb der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch Geburt tritt unabh\u00e4ngig davon ein, ob die Geburt im Inland oder Ausland erfolgt.\u201c<sup> [3]<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Um nicht von ius sanguinis auf ius soli zu wechseln, sind weitere Dokumente n\u00f6tig, die vor dem Verlust der Handlungsf\u00e4higkeit am 9.&nbsp;November 1918 ausgestellt wurden und eindeutig nachweisen, welche Staatsangeh\u00f6rigkeit der Erblasser hatte (siehe Kapitel \u201eWelche Dokumente sind zur Ableitung erforderlich?).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Was ist die Aufgabe des Vaterl\u00e4ndischen Hilfsdiensts?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Vaterl\u00e4ndische Hilfsdienst (VHD) stellt Personen fest, welche einen Anspruch auf eine Staatsangeh\u00f6rigkeit gem\u00e4\u00df Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) glaubhaft belegen k\u00f6nnen. Dabei wird gepr\u00fcft, ob die richtige Abstammungslinie gew\u00e4hlt, d. h. entsprechend der Vorgaben gem. RuStAG abgeleitet wurde, ob ein l\u00fcckenloser Nachweis gef\u00fchrt wird und die Nachweise beglaubigt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine <strong>endg\u00fcltige Pr\u00fcfung<\/strong> der Staatsangeh\u00f6rigkeit erfolgt nach Erlangung der Handlungsf\u00e4higkeit des deutschen Gesamtstaates von deutschen Beh\u00f6rden unter Einsicht in die Originaldokumente.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Dokumente sind zur Ableitung erforderlich?<\/h2>\n\n\n\n<p>Um die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Erblassers glaubhaft zu machen, ist ein vor dem 9. November 1918 ausgestelltes Dokument notwendig, das die Staatsangeh\u00f6rigkeit explizit ausweist. Dazu eignen sich beispielsweise Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweise, Heimatscheine, Milit\u00e4rdokumente, Personalausweise und Naturalisationsurkunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit nicht weitere Dokumente vorgelegt werden, gilt die Glaubhaftmachung des Anspruchs auf eine Staatsangeh\u00f6rigkeit, wenn die Eintragung der Geburt des Erblassers in ein Personenstandsregister der deutschen Standes\u00e4mter vor dem 1. Januar 1914 erfolgt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Dokumente m\u00fcssen im <strong>Original oder als beglaubigte Abschrift\/Kopie<\/strong> vorliegen! Dies ist notwendig um ausschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, da\u00df Dokumente beispielsweise mit Photoshop bearbeitet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrungsgem\u00e4\u00df enthalten Bildabz\u00fcge (Fotokopien, \u201eAblichtungen\u201c) von Registereintr\u00e4gen (Geburts-, Ehe-, Sterberegister) mehr Informationen als Registerausz\u00fcge, \u2013abschriften und \u2013kopien, bei denen es keine Garantie auf Vollst\u00e4ndigkeit gibt. Weiterhin sind Familienb\u00fccher sehr gut geeignet.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger eignen sich Urkunden (Geburts-, Eheschlie\u00dfungs-, Sterbeurkunden), da sie u. a. Adoptionen oder mittlerweile auch das Geschlecht verschleiern k\u00f6nnen und im Allgemeinen weniger Informationen enthalten. <strong>Hinweis:<\/strong> Bei der Verwendung von Geburtsurkunden ist die Eheschlie\u00dfungsurkunde der Eltern (besser beglaubigte Ablichtung des Eheregisters) beizubringen, sofern die Eheschlie\u00dfung der leiblichen Eltern nicht eindeutig aus der Geburtsurkunde hervorgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Einzelfall ist zu entscheiden, ob Kirchenbucheintr\u00e4ge, Ahnenp\u00e4sse (Ausstellung ab 1934) oder andere Dokumente als Glaubhaftmachung herangezogen werden k\u00f6nnen. In der Regel eignen sich diese Dokumente eher als Informationsquelle, um damit die entsprechenden Nachweise zu beantragen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-cyan-bluish-gray-color has-alpha-channel-opacity has-cyan-bluish-gray-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/12\/2020-12-24-schema-ableitung.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/12\/2020-12-24-schema-ableitung-300x169.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schema zur Ableitung.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em><strong>Hinweis. <\/strong><br>Bei der Verwendung von Geburtsurkunden ist meist die Eheschlie\u00dfungsurkunde der Eltern beizubringen, sofern die Eheschlie\u00dfung der leiblichen Eltern daraus nicht eindeutig hervorgeht. Daher empfehlen wir statt den Urkunden die beglaubigten Abschriften der Geburtsregister zu beantragen. In diesen finden sich mehr Informationen als in den Urkunden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-cyan-bluish-gray-color has-alpha-channel-opacity has-cyan-bluish-gray-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum sind Dokumente, die nach dem 9. November 1918 ausgestellt wurden, wichtig f\u00fcr die Ableitung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit dem Stillstand der Rechtspflege und dem Verlust der Handlungsf\u00e4higkeit des Deutschen Gesamtstaates im November 1918 sind alle geschlossenen Vertr\u00e4ge ung\u00fcltig bzw. auf Grundlage der Gesetze im letzten g\u00fcltigen Rechtsstand vom 27. Oktober 1918 zu betrachten. Dennoch sind im g\u00fcltigen Recht auch Geburten und Eheschlie\u00dfungen, die ab dem 9. November 1918 geschlossen wurden, kraft Gesetz g\u00fcltig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geburten.<\/strong> F\u00fcr Geburteneintr\u00e4ge im Inland gilt das Gesetz \u00fcber die Beurkundung des Personenstandes von 1875.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eheschlie\u00dfungen.<\/strong> Das <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=buergerliches-gesetzbuch-nebst-einfuehrungsgesetz\">B\u00fcrgerliche Gesetzbuch<\/a> (BGB)<sup>[4] <\/sup>trat am 1. Januar 1900 in Kraft und besagt in \u00a7 1319:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls Standesbeamter im Sinne des \u00a7. 1317 gilt auch derjenige, welcher, ohne Standesbeamter zu sein, das Amt eines Standesbeamten \u00f6ffentlich aus\u00fcbt, es sei denn, da\u00df die Verlobten den Mangel der amtlichen Befugni\u00df bei der Eheschlie\u00dfung kennen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scheidungen. <\/strong>Scheidungen werden nicht anerkannt. Aber aufgrund der damit einhergehenden gro\u00dfen Anzahl an strafbaren Mehrehen (Polygamie, <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=buergerliches-gesetzbuch-nebst-einfuehrungsgesetz&amp;seite=246\">\u00a7 1309 BGB<\/a><sup>[4]<\/sup>, <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=das-strafgesetzbuch-fuer-das-deutsche-reich-1914&amp;seite=412\">\u00a7 171 StGB<\/a>), wird es f\u00fcr Scheidungen eine Verordnung oder einen \u201eallerh\u00f6chsten Erla\u00df\u201c geben m\u00fcssen, damit die Privatgerichtsbarkeit und Ausnahmegerichte in Ehesachen r\u00fcckwirkend ab dem 9. November 1918 als zul\u00e4ssig zu betrachten sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie ist der Weg durch die Ahnenreihe?<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDurch die Geburt erwirbt das <strong>eheliche Kind<\/strong> eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Vaters, das <strong>uneheliche Kind<\/strong> eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit der Mutter.\u201c (\u00a7 4 Abs. 1 RuStAG).<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: Bei ehelichen Kindern wird \u00fcber den Vater abgeleitet; ein Kind aus einer unehelichen Beziehung leitet \u00fcber die Mutter ab. Auf diese Art werden zeitlich r\u00fcckw\u00e4rts die Generationen bis zum Ahn durchlaufen, der vor dem Stichtag des 1. Januar 1914 geboren wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Legitimation<\/strong>. Wenn ein Kind unehelich geboren wurde und die leiblichen Eltern nach der Geburt heiraten, ist dieses Kind kraft Gesetz legitimiert (\u00a7 5 RuStAG), erwirbt ab diesem Zeitpunkt die rechtliche Stellung eines ehelichen Kindes (\u00a7 1719 BGB<sup>[4]<\/sup>) und somit die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Vaters. Hierbei ist ausschlie\u00dflich das verwandtschaftliche Verh\u00e4ltnis entscheidend, nicht aber das Alter des Kindes zum Zeitpunkt der Hochzeit der Eltern. Bereits verheiratete T\u00f6chter werden nicht legitimiert, f\u00fcr sie gilt der Erwerb der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch ihre eigene Heirat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Vaterschaftsanerkennungen sind keine Legitimation. In welchen F\u00e4llen der Ehemann als Vater des Kindes gilt, regelt \u00a7 1720 BGB<sup>[4]<\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Heiratet die Mutter eines unehelich geborenen Kindes einen anderen Mann als den leiblichen Vater, beh\u00e4lt das Kind seine urspr\u00fcngliche Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Adoption.<\/strong> Da die Annahme an Kindesstatt nur ein b\u00fcrgerlich-rechtlicher Vertrag ist, hat sie keine Auswirkungen auf die Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr <strong>Findelkinder<\/strong> gilt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Kind, das in dem Gebiet eines Bundesstaates aufgefunden wird (Findelkind), gilt bis zum Beweise des Gegenteils als Kind eines Angeh\u00f6rigen dieses Bundesstaats.\u201c (\u00a7 4 Abs. 2 RuStAG)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ehen, die im Ausland geschlossen wurden.<\/strong> Aufgrund des \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Abkommen_zur_Regelung_des_Geltungsbereichs_der_Gesetze_auf_dem_Gebiete_der_Eheschlie%C3%9Fung\">Abkommens zur Regelung des Geltungsbereichs der Gesetze auf dem Gebiete der Eheschlie\u00dfung vom 12. Juni 1902<\/a>\u201c und des Umstandes, da\u00df v\u00f6lkerrechtliche Vertr\u00e4ge mit im Krieg befindlichen Nationen aufgehoben sind, werden Ehen nur noch anerkannt, wenn sie in den folgenden Staaten nach den dort g\u00fcltigen Gesetzen geschlossen wurden:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreich (B\u00f6hmen Ungarn) KuK<br>Spanien<br>Luxemburg<br>Niederlande<br>Schweden<br>Schweiz<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis f\u00fcr weibliche Deutsche.<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Frauen gelten einige Besonderheiten, die im Folgenden erl\u00e4utert werden. W\u00e4hrend <strong>ledige Frauen<\/strong> \u00fcber ihre Ahnenlinie ableiten, gilt f\u00fcr <strong>verheiratete, verwitwete oder geschiedene Frauen<\/strong> die Ahnenlinie des Ehemanns, den sie zuletzt geheiratet haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heirat mit einem Deutschen.<\/strong><br>\u201eDurch die Eheschlie\u00dfung mit einem Deutschen erwirbt die Frau die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Mannes.\u201c (\u00a7 6 RuStAG) Die Ehefrau eines Deutschen besitzt die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Ehemannes und ein Ehenachweis reicht zur Ableitung aus. Eine Ausl\u00e4nderin, die einen Deutschen heiratet, erwirbt die Staatsangeh\u00f6rigkeit ihres Ehemannes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heirat mit einem Ausl\u00e4nder.<\/strong><br>\u201eDie Staatsangeh\u00f6rigkeit geht verloren [\u2026] f\u00fcr eine Deutsche durch Eheschlie\u00dfung mit dem Angeh\u00f6rigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl\u00e4nder.\u201c (\u00a7 17 RuStAG) Dies bedeutet, da\u00df eine S\u00e4chsin bei der Heirat mit einem Preu\u00dfen die preu\u00dfische Staatsangeh\u00f6rigkeit erwirbt (\u00a7 6 RuStAG)und die s\u00e4chsische Staatsangeh\u00f6rigkeit verliert. Eine Deutsche, die einen Ausl\u00e4nder heiratet \u2013 dazu z\u00e4hlen auch nicht nachgewiesene Deutsche und Staatenlose &#8211; verliert ihre deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Ob sie die ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rigkeit erwirbt, h\u00e4ngt von der Gesetzgebung in dem jeweiligen ausl\u00e4ndischen Staat ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scheidung von einem Ausl\u00e4nder.<\/strong><br>\u201eDie Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausl\u00e4nders, die zur Zeit ihrer Eheschlie\u00dfung eine Deutsche war, mu\u00df auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet sie sich niedergelassen hat, eingeb\u00fcrgert werden, [\u2026].\u201c (\u00a7 10 RuStAG) Frauen, die von einem Ausl\u00e4nder&nbsp;<strong>(dazu z\u00e4hlen auch nicht nachgewiesene Deutsche und Staatenlose)<\/strong>&nbsp;geschieden oder verwitwet sind, k\u00f6nnen mit ihren eigenen Nachweisen ohne weitere Probleme erneut eingeb\u00fcrgert werden, sobald die Handlungsf\u00e4higkeit des deutschen Gesamtstaates wiederhergestellt ist. Bis dahin behalten sie die Staatsangeh\u00f6rigkeit ihres geschiedenen Ehemannes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Da es f\u00fcr Ehefrauen nach der Scheidung oft nicht mehr m\u00f6glich ist, Unterlagen der Familie des geschiedenes Mannes zu beantragen, k\u00f6nnen die Unterlagen im Namen gemeinsamer Kinder beantragt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verlust der Staatsangeh\u00f6rigkeit durch Auswanderung und Sonderf\u00e4lle.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach \u00a7 21 BuStAG wird die Staatsangeh\u00f6rigkeit bei 10-j\u00e4hrigem ununterbrochenem Aufenthalt au\u00dferhalb des Reichsgebiets f\u00fcr verlustig erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche Staatsangeh\u00f6rige, die sich vor dem Inkrafttreten des RuStAG am 1.&nbsp;Januar 1914 l\u00e4nger als 10 Jahre im Ausland aufhielten, verloren gem\u00e4\u00df \u00a7 21 BuStAG die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ausland befindliche Reichsangeh\u00f6rige hatten die M\u00f6glichkeit, die 10-Jahresfrist zu verl\u00e4ngern, indem sie sich in das Matrikel des zust\u00e4ndigen Konsuls eintragen lie\u00dfen.<sup>[3]<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich ab dem 1. Januar 1904 ununterbrochen im Ausland aufgehalten hat, hat seine Staatsangeh\u00f6rigkeit nicht mehr verloren, da die 10 Jahres-Frist nicht mehr erreicht werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausb\u00fcrgerung wehrpflichtiger Deutscher wegen Nichtr\u00fcckkehr aus dem Ausland<\/strong>. Mit der kaiserlichen Verordnung vom 26. Februar 1917 (RGBl. 1917, S. 221), die am 6. M\u00e4rz 1917 in Kraft trat, wurden alle im Ausland befindlichen wehrpflichtigen Deutschen zur R\u00fcckkehr aufgefordert. Bei Nichtr\u00fcckkehr konnte die Staatsangeh\u00f6rigkeit gem\u00e4\u00df \u00a7 27 RuStAG f\u00fcr verlustig erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ru\u00dflanddeutsche (Wolgagebiet, Wolhynien, Kaukasien etc.). <\/strong>In den vergangenen Jahrhunderten gab es mehrere Auswanderungswellen nach Ru\u00dfland. Mit dem Ablegen des Untertaneneids verloren die Auswanderer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. In Punkt 5 des <a href=\"http:\/\/www.russlanddeutschegeschichte.de\/geschichte\/teil1\/abwerbung\/manifest22.htm\">Manifests<\/a> von Katharina der Gro\u00dfen aus dem Jahre 1763 hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGleich bei der Ankunft eines jeden Ausl\u00e4nders in Unser Reich, der sich h\u00e4uslich niederzulassen gedenket und zu solchem Ende in der f\u00fcr die Ausl\u00e4nder errichteten T\u00fctel-Canzley oder aber in anderen Gr\u00e4nz-St\u00e4dten Unseres Reiches meldet, hat ein solcher, wie oben im 4ten \u00a7 vorgeschrieben stehet, vor allen Dingen seinen eigentlichen Entschlu\u00df zu er\u00f6ffnen, und sodann nach eines jeden Religions-Ritu den Eid der Unterth\u00e4nigkeit und Treue zu leisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem galten bei der Einb\u00fcrgerung russischer Kriegsgefangener deutscher Abstammung w\u00e4hrend des Krieges besondere Bestimmungen.<sup>[3]<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vereinigte Staaten von Amerika. <\/strong>Nach f\u00fcnfj\u00e4hrigem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika oder nach einj\u00e4hrigem Dienen in der amerikanischen Armee kann eine Naturalisation stattgefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fremdenlegion\u00e4re. <\/strong>Um als Offizier in der franz\u00f6sischen Fremdenlegion zu dienen, mu\u00df bereits vor Eintritt in die Offiziersschule die franz\u00f6sische Staatsangeh\u00f6rigkeit angenommen werden und die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit geht verloren. Auf die Offiziersschule gelangt man ab Dienstgrad Adjutant und als Offizier kann nur dienen, wer mindestens den Dienstgrad Aspirant innehat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Naturalisation.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer keine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit nachweisen kann, gilt als Ausl\u00e4nder bzw. staatenlos und kann unter bestimmten Bedingungen eine Naturalisation (<strong>Einb\u00fcrgerung<\/strong>) beantragen. Diese kann erst nach Wiederherstellung des Reiches und durch bestallte Beamte erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen f\u00fcr Dokumente.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Unterlagen sind in der Regel beim zust\u00e4ndigen \u201eStandesamt\u201c des Ortes erh\u00e4ltlich, in dem Geburt, Eheschlie\u00dfung oder Tod stattfand. Man kann die Urkunden dort vor Ort, postalisch, online oder per e-Brief anfordern. Bei der online Anforderung auf \u201eDrittanbieter\u201c achten, deren Anfrage in manchen F\u00e4llen vom \u201eStandesamt\u201c nicht anerkannt werden. (Suche: <a href=\"https:\/\/standesamt.online\/\">Standesamt online<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Die Dokumente werden in der BRD unter Einhaltung der folgenden momentan geltenden Fristen von den Standes\u00e4mtern an die Staatsarchive \u00fcbergeben (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pstg\/__5.html\">\u00a7 5 PStG<\/a>):<\/p>\n\n\n\n<p>Geburten: 110 Jahre<br>Eheschlie\u00dfungen: 80 Jahre<br>Sterbef\u00e4lle: 30 Jahre<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die fremdverwalteten Gebiete gelten andere Fristen. Hier ist der erste Anlaufpunkt f\u00fcr die Ahnenforschung das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/labo\/buergerdienste\/standesamt-i-in-berlin\/urkundenanforderung\/artikel.94831.php\">Standesamt 1 in Berlin<\/a>. Obwohl die Recherche des Standesamt 1 oft negativ verl\u00e4uft (meistgenannter Grund: \u201everloren gegangen&#8220;), hat die Erfahrung gezeigt, da\u00df die Standes\u00e4mter direkt in den Gemeinden der fremdverwalteten Gebiete die gesuchten Unterlagen ausfindig machen k\u00f6nnen und dort auch die Hilfsbereitschaft gr\u00f6\u00dfer ist. Hilfreich k\u00f6nnen auch Vereine, Forschungsgruppen und private Ahnenforscher sein. Tauf- und Kirchenregister k\u00f6nnen als Quellen in Betracht gezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin kann der <a href=\"https:\/\/www.volksbund.de\/erinnern-gedenken\/graebersuche-online\">Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge e.V.<\/a> , der <a href=\"https:\/\/www.drk-suchdienst.de\/\">Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes<\/a> oder die Zentrale Personenkartei der Wehrmachtsauskunftstelle bei schwierigen F\u00e4llen noch zu einem Ergebnis f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um heraus zu finden, zu welchem Bundesstaat ein bestimmter Ort geh\u00f6rt, kann das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.gemeindeverzeichnis.de\/\">Gemeindeverzeichnis <\/a>verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fragen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Fragen zum RuStAG oder zur Nachweisf\u00fchrung k\u00f6nnen auf Telegram in der Gruppe&nbsp;<a href=\"https:\/\/t.me\/vhdnachweise\">VHD-Nachweise<\/a>&nbsp;gestellt werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, da\u00df die Fragen von sogenannten \u201eOffiziellen\u201c beantwortet werden, die nur zu bestimmten Zeiten anwesend sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen.<\/h2>\n\n\n\n<p><sup>[1]<\/sup> <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-vom-22-juli-1913\">Freiherr von Welser, Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 mit den zugeh\u00f6rigen Teilen von Gesetzen und Staatsvertr\u00e4gen sowie den Vollzugsvorschriften f\u00fcr Preu\u00dfen, Bayern, Sachsen, W\u00fcrttemberg, Baden und Hessen, 1914.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>[2] Verzeichnis der Beh\u00f6rden, die befugt sind in Sachen Staatsangeh\u00f6rigkeit zu entscheiden. Aus <\/sup><a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-vom-22-juli-1913&amp;seite=328\">Freiherr von Welser, Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 mit den zugeh\u00f6rigen Teilen von Gesetzen und Staatsvertr\u00e4gen sowie den Vollzugsvorschriften f\u00fcr Preu\u00dfen, Bayern, Sachsen, W\u00fcrttemberg, Baden und Hessen, 1914.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>[3] <\/sup><a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-unter-besonderer-beruecksichtigung-der-ba\">Woeber, Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der bayerischen Verh\u00e4ltnisse, 1922.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>[4]<\/sup> <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=buergerliches-gesetzbuch-nebst-einfuehrungsgesetz\">Gareis, B\u00fcrgerliches Gesetzbuch nebst Einf\u00fchrungsgesetz mit einf\u00fchrender Einleitung, kurzen erl\u00e4uternden Anmerkungen und ausf\u00fchrlichem Sachregister, 1916.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/weck_rustag_1913\/1\/LOG_0000\/\">Das Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.documentarchiv.de\/nzjh\/ndbd\/bundes-staatsangehoerigkeit_ges.html\">Gesetz \u00fcber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh\u00f6rigkeit vom 1. Juni 1870.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Abkommen_zur_Regelung_des_Geltungsbereichs_der_Gesetze_auf_dem_Gebiete_der_Eheschlie%C3%9Fung\">Abkommen zur Regelung des Geltungsbereichs der Gesetze auf dem Gebiete der Eheschlie\u00dfung vom 12. Juni 1902<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gemeindeverzeichnis.de\/gem1900\/gem1900.htm?gem1900_2.htm\">Gemeindeverzeichnis 1900 (Stand 1910<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-3beddeb0 cat-box-border-hellgrau\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/meldung.ewigerbund.org\/meldung\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/eb\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2023\/04\/EB-EwigerBund-WasIstZuTun_v.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center cat-box-titel\">Der n\u00e4chste Schritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:16px\">Du hast deine Dokumente zusammen? Super, dann melde dich jetzt beim ewigen Bund!<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-65dfce7c\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-e3559fe9 gb-button-text\" href=\"https:\/\/meldung.ewigerbund.org\/meldung\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Jetzt beim ewigen Bund melden!<\/a>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie erbringe ich meine Nachweise, gem\u00e4\u00df RuStAG 1913? Eine der immer noch am h\u00e4ufigsten gestellten Fragen lautet: &#8222;Wie erbringe ich den Nachweis einer Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat gem\u00e4\u00df Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913?&#8220; Die nachfolgende Anleitung ist eine Hilfestellung zum korrekten Erbringen der Nachweise. Jetzt weiter informieren und alle Orientierungsstufen absolvieren. 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