{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/schwarzburg-rudolstadt\/?page_id=65"},"modified":"2023-05-17T11:52:03","modified_gmt":"2023-05-17T09:52:03","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/schwarzburg-rudolstadt\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt 1697 bis heute.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt geh\u00f6rt zu den\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ist ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Dessen Gebiet besteht aus zwei getrennten Teilen, n\u00e4mlich der am Th\u00fcringer Wald gelegenen Oberherrschaft und der von der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Sachsen\u00a0umschlossenen Unterherrschaft. Die Oberherrschaft umfasst das Hauptland, die Amtsgerichtsbezirke\u00a0Rudolstadt,\u00a0Stadtilm,\u00a0K\u00f6nigsee, Oberwei\u00dfbach, ferner den von diesem durch fremdes Gebiet getrennten Gerichtsbezirk Leutenberg und vier kleine Parzellen, w\u00e4hrend die Unterherrschaft aus den Amtsgerichtsbezirken Schlotheim und\u00a0Frankenhausen\u00a0besteht. Beide Landesteile sind gebirgig. In der Oberherrschaft, die mit ihrem s\u00fcdlichen Teil im Th\u00fcringer Wald, mit ihrem n\u00f6rdlichen im Th\u00fcringischen H\u00fcgelland liegt, sind die h\u00f6chsten Punkte der Gro\u00dffarmdenkopf (872 m) und der Wurzelberg (828 m). Der Unterherrschaft geh\u00f6rt der Kyffh\u00e4user (466 m) an. Der Hauptfluss der Oberherrschaft ist die Saale, die als wichtigste Nebenfl\u00fcsse die Loquitz mit der Sormitz und die Schwarza aufnimmt. Das Amt\u00a0Stadtilm\u00a0wird von der Ilm durchflossen. Den S\u00fcdwesten der Unterherrschaft durchflie\u00dft die Wipper. Von Badeorten sind\u00a0Frankenhausen\u00a0(Solbad),\u00a0Schwarzburg\u00a0und\u00a0Blankenburg\u00a0(klimatische Kurorte) zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen von Schwarzburg-Rudolstadt ist dem von&nbsp;Schwarzburg-Sondershausen&nbsp;fast gleich, nur f\u00fchrt Schwarzburg-Rudolstadt einen silbernen Schildfu\u00df, w\u00e4hrend&nbsp;Schwarzburg-Sondershausen&nbsp;denselben in Gold besitzt; das kleine zeigt den alten Deutschen Reichsadler in Gold, belegt mit einem Herzschildchen, in dem in Gold eine F\u00fcrstenkrone erscheint (Kaiserliches Gnadenwappen anl\u00e4sslich der F\u00fcrstenstandserhebung;&nbsp;Schwarzburg-Sondershausen&nbsp;f\u00fchrt einen F\u00fcrstenhut). Unter dem Goldfeld ist in einem Schildfu\u00df die rote Gabel und der Kamm von Leutenberg und des Reichserbstallmeisteramtes angebracht. Das gr\u00f6\u00dfere enth\u00e4lt die Zeichen der Landesteile, das erw\u00e4hnte kleine Wappen und das Stammwappen von Schwarzburg (goldener gekr\u00f6nter L\u00f6we in Blau) und wird von sechs gekr\u00f6nten Helmen bedeckt sowie von einem fahnetragenden wilden Mann und einem wilden Weibe gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landesfarben des F\u00fcrstentums Schwarzburg-Rudolstadt sind Blau und Wei\u00df (Kokarde: Blau, Silber, Blau).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bundesrat:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1 Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reichstag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1 Abgeordneter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haupt- und Residenzstadt des F\u00fcrstentums Schwarzburg-Rudolstadt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rudolstadt\u00a0\u2013 12.500 Einwohner (1905).<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der Aufstellung der Generalverordnung vom 30. Dezember 1861 besorgte die Thurn und Taxissche Post auf Grund von Beschl\u00fcssen des Wiener Kongresses (1815) den Postdienst bis zum 30. Juni 1867 im F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Ab 1. Juli 1867 \u00fcbernahm die Preu\u00dfische Post den Postdienst. Das gesamte Preu\u00dfische Postwesen ging am 1. Januar 1868 auf den\u00a0Norddeutschen Bund\u00a0(Norddeutscher Postbezirk) \u00fcber. Die\u00a0Reichsverfassung\u00a0vom 16. April 1871 bestimmte u. a. dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im\u00a0K\u00f6nigreich Bayern\u00a0und im\u00a0K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem\u00a0Deutschen Reich\u00a0zusteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt geh\u00f6rt zum Ersatzbezirk des IV. Armeekorps. Die Schwarzburg-Rudolst\u00e4dtischen Truppen wurden vom 1. Oktober 1867 an mit den Reu\u00dfischen und Altenburgischen zum 7. Th\u00fcringischen Infanterieregiment Nr. 96 vereinigt. Garnisonsstadt ist: Rudolstadt \u2013 Infanterie 96,3.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen:<\/h3>\n\n\n\n<p>Obwohl das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt eins der kleinsten deutschen L\u00e4nder ist, besitzt es bis 1875 zwei W\u00e4hrungen. Im n\u00f6rdlichen Landesteil, dem Landratsamt\u00a0Frankenhausen\u00a0die Taler-, in den s\u00fcdlichen Landesteilen, den Landrats\u00e4mtern\u00a0Rudolstadt\u00a0und\u00a0K\u00f6nigsee, die Guldenw\u00e4hrung.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-2a1397fd\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Im Landratsamt Frankenhausen bis 1875: 1 Taler = 30 Groschen = 360 Pfennige,<\/li>\n\n\n\n<li>In den Landrats\u00e4mtern Rudolstadt und K\u00f6nigsee bis 1875: 1 Gulden = 60 Kreuzer = 240 Pfennige,<\/li>\n\n\n\n<li>Ab 1875: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft:<\/h3>\n\n\n\n<p>Rudolstadt\u00a0(Porzellanmanufakturen, Arzneimitteln und Spielzeug), Land und Holzwirtschaft. Lehranstalt in Keilhau.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Historisches.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Geschlecht der Grafen von Schwarzburg leitet sich von einem th\u00fcringischen Grafen (G\u00fcnther) ab, der von Bonifazius zum Christentum bekehrt wurde. Um 1118 erscheint ein Graf Sizzo IV., der sich nach der Schwarzburg benennt; G\u00fcnther III. f\u00fcgt 1169 den Titel \u201eGraf von K\u00e4fernburg\u201c hinzu. Sein erster Sohn Heinrich IV. (gestorben um 1230) begr\u00fcndet 1196 die Linie Schwarzburg, sein zweiter Sohn G\u00fcnther V. (\u2020 1220) die Linie von K\u00e4fernburg. Diese starb 1385 aus, worauf ihre Besitzungen an&nbsp;Th\u00fcringen&nbsp;fielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine neue, den f\u00fcrstlichen Interessen g\u00fcnstige Verfassung des F\u00fcrstentums kam erst am 21. M\u00e4rz 1854 zustande und mit Zustimmung des Landtags wurden viele 1848 erlassene fortschrittliche Gesetze wieder aufgehoben. Nachdem die Regierung am 14. Juni 1866 (Deutscher Krieg) gegen den \u00d6sterreichischen Antrag der Mobilmachung der Bundesarmeekorps gegen&nbsp;Preu\u00dfen&nbsp;stimmte, trat sie auf Grund des Vertrags vom 18. August 1866 dem&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;bei. Die Schwarzburg-Rudolst\u00e4dtischen Truppen wurden vom 1. Oktober 1867 an mit den Reu\u00dfischen (Gera&nbsp;und&nbsp;Greiz) und Altenburgischen zum 7. Th\u00fcringischen Infanterieregiment Nr. 96 vereinigt. Am 28. Juni 1867 starb F\u00fcrst G\u00fcnther und es folgte ihm, da er nur Nachkommen aus morganatischer (nicht standesgem\u00e4\u00dfer) Verbindung hinterlie\u00df, sein Bruder F\u00fcrst Albert, diesem am 26. November 1869 sein Sohn Georg. Durch Verweigerung der Erh\u00f6hung der Steuern erreichte der Landtag am 16. November 1870 die Bewilligung eines freiheitlichen Wahlgesetzes. Am 18. Januar 1871 wurde Schwarzburg-Rudolstadt ein&nbsp;Bundesstaat&nbsp;des&nbsp;Deutschen Reichs.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcrsten von Schwarzburg-Rudolstadt 1700 bis heute.<\/h3>\n\n\n\n<p>Regierendes F\u00fcrstenhaus: Ahnherr Gundar von Keverenburg (um 700), Stammvater Graf Albrecht VII. (\u2020 1605).<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-f572e31f\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1662 \u2013 1710 F\u00fcrst Albrecht Anton (1641 \u2013 1710).<\/li>\n\n\n\n<li>1710 \u2013 1718 F\u00fcrst Ludwig Friedrich I. (1667 \u2013 1718).<\/li>\n\n\n\n<li>1718 \u2013 1744 F\u00fcrst Friedrich Anton (1692 \u2013 1744).<\/li>\n\n\n\n<li>1744 \u2013 1767 F\u00fcrst Johann Friedrich (1721 \u2013 1767).<\/li>\n\n\n\n<li>1767 \u2013 1790 F\u00fcrst Ludwig G\u00fcnther II. 1708 \u2013 1790.<\/li>\n\n\n\n<li>1790 \u2013 1793 F\u00fcrst Friedrich Carl (1736 \u2013 1793).<\/li>\n\n\n\n<li>1793 \u2013 1807 F\u00fcrst Ludwig Friedrich II. (1767 \u2013 1807).<\/li>\n\n\n\n<li>1807 \u2013 1867 F\u00fcrst Friedrich G\u00fcnther (1793 \u2013 1867) \u2013 1807 \u2013 1814 vormundschaftlich von Caroline Luise von Hessen-Homburg (1771 \u2013 1854).<\/li>\n\n\n\n<li>1867 \u2013 1869 F\u00fcrst Albert (1798 \u2013 1869).<\/li>\n\n\n\n<li>1869 \u2013 1890 F\u00fcrst Georg Albert (1838 \u2013 1890).<\/li>\n\n\n\n<li>1890 \u2013 1925 F\u00fcrst G\u00fcnther Victor (1852 \u2013 1925).<\/li>\n\n\n\n<li>1925 \u2013 1926 Prinz G\u00fcnther&nbsp;Sizzo von Leutenberg.<\/li>\n\n\n\n<li>1926 \u2013 1971 Friedrich G\u00fcnther von Schwarzburg.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Nach dem Tod von Friedrich G\u00fcnther von Schwarzburg 1971, erlosch der Mannesstamm des Hauses Schwarzburg. Er war unverheiratet und blieb kinderlos. Er sorgte 1969 f\u00fcr eine Adoption, damit der Name weiter existiert etc.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesparlament des F\u00fcrstentums Schwarzburg-Rudolstadt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das F\u00fcrstentum besitzt eine konstitutionell-monarchische Verfassung, die auf dem Grundgesetz vom 21. M\u00e4rz 1854 und dem Gesetz vom 16. November 1870 beruht. Bei Aus\u00fcbung des Gesetzgebungs- und Besteuerungsrechts ist der F\u00fcrst an die Mitwirkung des Landtags gebunden, der aus 16 Abgeordneten besteht, von denen 4 von den h\u00f6chstbesteuerten, 12 von den \u00fcbrigen wahlberechtigten Staatsangeh\u00f6rigen in geheimer Abstimmung gew\u00e4hlt werden. Die Wahlperiode dauert drei Jahre; im Fall einer Aufl\u00f6sung muss die Einberufung des neuen Landtags binnen sechs Monaten erfolgen. Der Landtag w\u00e4hlt einen Pr\u00e4sidenten aus seiner Mitte und wird f\u00fcr die Zeit, in der er nicht versammelt ist, durch einen st\u00e4ndigen Ausschuss vertreten. Die Staatsverwaltung ist durch Gesetz vom 7. Februar 1868 neu organisiert worden. Danach hat die oberste Leitung der Regierungsgesch\u00e4fte das Ministerium, an dessen Spitze ein dem Landtag verantwortlicher Minister steht, und dem mehrere dem Landtag gleichfalls verantwortliche Abteilungsvorst\u00e4nde beigeordnet sind. Unmittelbar dem Ministerium unterstehen die drei Landrats\u00e4mter\u00a0Rudolstadt,\u00a0K\u00f6nigsee und\u00a0Frankenhausen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation (1881).<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Th\u00fcringen besteht ein gemeinsames Oberlandesgericht in\u00a0Jena. Dieses umfasst auch die Preu\u00dfischen Kreise\u00a0Schleusingen,\u00a0Schmalkalden\u00a0und Ziegenr\u00fcck. Au\u00dfer Meiningischen und Preu\u00dfischen Amtsgerichten geh\u00f6ren zu dem Landgericht in Rudolstadt die 7 Amtsgerichte des F\u00fcrstentums:\u00a0Frankenhausen,\u00a0K\u00f6nigssee, Leutenberg, Oberwei\u00dfbach,\u00a0Rudolstadt, Schlotheim und\u00a0Stadtilm.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des F\u00fcrstentums Schwarzburg-Rudolstadt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt, bestehend aus 8 St\u00e4dten und 155 Landgemeinden, gliedert sich in eine:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b880205f\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Oberherrschaft,<\/strong> bestehend aus den Bezirken\u00a0Rudolstadt,\u00a0K\u00f6nigsee\u00a0und den Parzellen Angelrode, Elxleben, \u00d6sterode, Heberndorf, Weisbach und in eine<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Unterherrschaft, <\/strong>bestehend aus den 3 St\u00e4dten\u00a0Frankenhausen, Strau\u00dfberg und Schlotheim. Landrats\u00e4mter bestehen in\u00a0Rudolstadt,\u00a0K\u00f6nigsee\u00a0und\u00a0Frankenhausen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-container gb-container-f10c1161\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p><strong>Oberherrschaft Landratsamt Rudolstadt<\/strong> mit 95 Gemeinden, einer Fl\u00e4che von 464 km\u00b2 und 42 839 Einwohnern (Jahr 1900): Rudolstadt, Angelroda, Arnsbach, Blankenburg, B\u00f6hlscheiben, Braunsdorf, Breternitz, Bucha, B\u00fccheloh, Burglemnitz, Burkersdorf, Cordobang, Cottendorf, Cumbach, Dittersdorf, Dittrichsh\u00fctte, D\u00f6hlen, D\u00f6llstedt, Dorfilm, D\u00f6rnfeld, Ehrenstein, Eichfeld, Eichicht, Ellichleben, Elxleben, Eschdorf, Eyba, Fischersdorf, Fr\u00f6bitz, Geilsdorf, Geitersdorf, Gleima, G\u00f6sselborn, Gr\u00e4finau, Griesheim, Gro\u00dfg\u00f6litz, Gro\u00dfhettstedt, Gro\u00dfliebringen, Hammersfeld, Heberndorf, Hengelbach, Herschdorf bei Leutenberg, Hirzbach, Hockeroda, Hockerodaer Hammer, Hohenwarte, Keilhau, Kirchhasel, Kleingeschwenda, Kleing\u00f6litz, Kleinhettstedt, Kleinliebringen, Knobelsdorf, K\u00f6nitz, Laasen, Landsendorf, Leutenberg, Leutnitz, Lichstedt, L\u00f6hma, Milbitz, M\u00f6rla, Munschwitz, Nahwinden, Oberilm, Oberwirbach, Oester\u00f6da, Paulinzella, Pflanzwirbach, Pre\u00dfwitz, Quittelsdorf, Reschwitz, Roda, Rosenthal, Schaala, Schwarza, Schweinbach, Singen, Solsdorf, Stadtilm, Steinsdorf, Tauschwitz, Teichel, Teichr\u00f6da, Teichweiden, Th\u00e4lendorf, Unterloquitz, Unterwirbach, Volkstedt, Watzdorf, Wei\u00dfbach (nur teilweise F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt, der andere Teil geh\u00f6rt zum F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Weitisberga (nur teilweise F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt, der andere Teil geh\u00f6rt zum F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), W\u00fcllersleben, Zeigerheim.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oberherrschaft Landratsamt K\u00f6nigsee<\/strong> mit 52 Gemeinden, einer Fl\u00e4che von 269 km\u00b2 und 31 862 Einwohnern (Jahr 1900): K\u00f6nigsee, Allendorf, Allersdorf, Alsbach, Aschau, Barigau, Bechstedt, Blumenau, B\u00f6hlen, Cursdorf, Deesbach, D\u00f6rnfeld, D\u00f6schnitz, Dr\u00f6bischau, Egelsdorf, Friedersdorf, Geiersthal, Glasbach, Goldisthal, Herschdorf bei K\u00f6nigsee, Horba, Katzh\u00fctte, Leibis, Lichta, Lichte, Lichtenhain, Mankenbach, Mellenbach, Meura, Meuselbach, Milbitz, Neuhaus am Rennweg, Oberhain, Oberhammer, Oberk\u00f6ditz, Obersch\u00f6bling, Oberwei\u00dfbach, Obstfelderschmiede, Quelitz, Rohrbach, Rottenbach, Scheibe, Schmalenbuche, Schwarzburg, Sitzendorf, Storchsdorf, Unterhain, Unterk\u00f6ditz, Untersch\u00f6bling, Unterwei\u00dfbach, Wildenspring, Wittgendorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterherrschaft Landratsamt Frankenhausen<\/strong> mit 16 Gemeinden, einer Fl\u00e4che von 208 km\u00b2 und 18 357 Einwohnern (Jahr 1900): Frankenhausen, Borxleben, Esperstedt, G\u00f6llingen, G\u00fcnseroda, Ichstedt, Immenroda, Mehrstedt, Ringleben, Rottleben, Schlotheim, Seega, Seehausen, Strau\u00dfberg, Thalleben, Udersleben.<\/p>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt 1697 bis heute. Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt geh\u00f6rt zu den\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ist ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Dessen Gebiet besteht aus zwei getrennten Teilen, n\u00e4mlich der am Th\u00fcringer Wald gelegenen Oberherrschaft und der von der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Sachsen\u00a0umschlossenen Unterherrschaft. Die Oberherrschaft umfasst das Hauptland, die Amtsgerichtsbezirke\u00a0Rudolstadt,\u00a0Stadtilm,\u00a0K\u00f6nigsee, Oberwei\u00dfbach, ferner den von diesem durch fremdes Gebiet getrennten Gerichtsbezirk Leutenberg und &#8230; <a title=\"Startseite\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/schwarzburg-rudolstadt\/\" aria-label=\"Mehr zu Startseite\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-5-rechte-seitenleiste.php","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-65","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Startseite - Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt im Ewigen Bund.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt geh\u00f6rt zu den\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ist ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/schwarzburg-rudolstadt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Startseite - 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