{"id":564,"date":"2022-11-12T15:39:18","date_gmt":"2022-11-12T14:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/?page_id=564"},"modified":"2023-01-23T13:53:09","modified_gmt":"2023-01-23T12:53:09","slug":"dresden-nach-h-f-von-criegern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/koenigreich-sachsen\/geografie\/staedte-und-gemeinden\/dresden-nach-h-f-von-criegern\/","title":{"rendered":"Dresden nach H. F. von Criegern."},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"gb-headline gb-headline-94fbea3b gb-headline-text\">Dresden.<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-dd3aa5e0 gb-headline-text\">Residenzstadt des K\u00f6nigreich Sachsen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Da das Leben eines Volkes an seinen gro\u00dfen St\u00e4dten die Mittelpunkte hat, von denen der Strom der geistigen Bewegung ausgeht und nach welchen er zur\u00fcckflutet, so m\u00fcssen wir auch h\u00f6ren, was Fremde \u00fcber Dresden und Leipzig sagen. Beide n\u00e4mlich m\u00fcssen in gleichem Ma\u00dfe ber\u00fccksichtigt werden, da das geistige Leben Sachsens nicht einem Kreise gleicht, der sich um einen Mittelpunkt dreht wie das Frankreichs, sondern einer Ellipse mit zwei Mittelpunkten. Welches von beiden Zentren das zentralere sei, ist ein Gespr\u00e4chsgegenstand, welcher, sowie Angeh\u00f6rige beider St\u00e4dte zusammen zu Tische sitzen, stets mit Lebhaftigkeit, h\u00e4ufig mit Erregtheit behandelt wird. F\u00fcr den Fremden haben sie beide nicht nur immer sehr viel Anziehendes, sondern eine hohe Bedeutung gehabt; es sind Weltst\u00e4dte, welche weit \u00fcber die Grenzen Deutschlands hinaus ihren Einflu\u00df aus\u00fcben und daher jahraus, jahrein von einer Schar fremder G\u00e4ste aus aller Herren L\u00e4nder besucht werden. Schon dieser Fremdenverkehr an und f\u00fcr sich ist ein Zeichen daf\u00fcr, was f\u00fcr einen Leumund sie ausw\u00e4rts haben; wir wollen jedoch auch einige einzelne Zeugen abh\u00f6ren, zuerst, wie es die Hochachtung vor der Haupt- und Residenzstadt will, \u00fcber Dresden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon unter Johann Georg II. ist viel zur Versch\u00f6nerung Dresdens gethan worden. Kostspielige Bauten wurden unternommen, z. B. das Kom\u00f6dien(Inventions-)haus, eines der ersten festen und ordentlichen Theater in Deutschland, in welchem haupts\u00e4chlich w\u00e4hrend des Karnevals und bei festlichen Gelegenheiten schon regelm\u00e4\u00dfige Vorstellungen gegeben wurden; Ball-, Reit- und Schie\u00dfh\u00e4user zu Dresden; das Schlo\u00df wurde pr\u00e4chtig ausgeschm\u00fcckt, die Kunstkammer vermehrt, der Gro\u00dfe Garten angelegt, so da\u00df schon damals Dresden, obgleich zwischen finstere Festungswerke eingeengt, doch dem fremden Besucher als die sch\u00f6nste Stadt Deutschlands erscheint, in der ein frisches, reges Leben pulsiert. So beurteilt es der Franzose Chappuzeau, welcher es 1671 besucht hat. Jedoch eine Weltstadt ist es durch August den Starken geworden. Von dessen Regierungszeit an ward es der Anziehungspunkt f\u00fcr alle, welche Sinn f\u00fcr h\u00f6heren Lebensgenu\u00df hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>So berichtet der D\u00e4ne Hoyer, ein Zeitgenosse: \u201eNur will ich dieses anf\u00fcgen, da\u00df der Dresdensche Hof von einer unglaublichen Zahl fremder und vornehmer Leute wimmelte, worunter viele junge Edelleute auch aus Holstein waren, die aber zum Teil dieses Vergn\u00fcgen durch Verspielung gro\u00dfer Summen allzu teuer bezahlten und viele Jahre hernach oder wohl gar ihr Lebtage f\u00fcr diese Kurzweil darben m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der mehrfach genannte von Loen schreibt 1718: \u201eDie Stadt Dresden scheint gleichsam nur ein gro\u00dfes Lustgeb\u00e4ude zu sein, worin sich alle Erfindungen der Baukunst angenehm miteinander vermischen. Ein Fremder hat schier ein paar Monate damit zuzubringen. Es ist keine Kunst in der Welt zu finden, davon man hier nicht ausnehmende Meisterst\u00fccke erblickt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz entz\u00fcckt schreibt der \u201ereisende Franzose\u201c von dieser Stadt: \u201eDresden hat eine stolze Lage und beherrscht auf allen Seiten eine vortreffliche Aussicht. Sie ist ohne Vergleich die sch\u00f6nste Stadt, die ich noch in Deutschland gesehen. Die Bauart der H\u00e4user hat viel mehr Geschmack als die von Wien. Auf der langen und pr\u00e4chtigen Elbbr\u00fccke ist die Aussicht bezaubernd. Die Sitten und die Art der hiesigen Leute sticht mit den Deutschen, die ich bisher gesehen, noch st\u00e4rker ab als die Sch\u00f6nheit der hiesigen Stra\u00dfen und der Geschmack der Geb\u00e4ude mit den St\u00e4dten in Schwaben, Bayern, \u00d6sterreich und B\u00f6hmen. Ein ungemein sch\u00f6ner Wuchs, sprechendere Gesichtsz\u00fcge, eine gewisse Rundung und Leichtigkeit der Bewegungen, eine zuvorkommende H\u00f6flichkeit, eine durchaus, bis auf die untersten Volksklassen fortlaufende Reinlichkeit und ein gewisses gespr\u00e4chiges, zudringliches und einnehmendes Wesen mu\u00df jedem, der auf meinem Wege hierher kommt, an den hiesigen Einwohnern stark auffallen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Dresden, welches um die Mitte des vorigen Jahrhunderts viel weniger eine deutsche Stadt als eine vorgeschobene St\u00e4tte f\u00fcr den Luxus, die Geselligkeit und die K\u00fcnste des s\u00fcdlichen Europas war, feiert das Epigramm Herders:<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00fche, deutsches Florenz, mit deinen Sch\u00e4tzen der Kunstwelt, Stille gesichert sei Dresdens Olympia uns. Phidias-Winckelmann erwacht an deinen Gebilden. Und an deinem Altar sprossete Rafael Mengs.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist richtig darauf hingewiesen, was die Gr\u00f6\u00dfe Dresdens ausmacht: Das Kunstleben! Die Kunst hat hier auf musikalisch-dramatischem Gebiete eine Bl\u00fctenperiode gefeiert, deren Wirkungen sich weit \u00fcber das Land hinaus erstreckten. Man denke nur an J. A. Hasse, der von hier aus nicht nur \u00fcber die Opernb\u00fchne eine nur selten und schwach angefochtene Diktatur aus\u00fcbte, sondern auch von den Italienern, deren Urteil in Musikangelegenheiten damals ma\u00dfgebend war, als il divino Sassone (der g\u00f6ttliche Sachse) gefeiert ward. Auch Friedrich der Gro\u00dfe, der bereits 1740 den Fl\u00f6tenspieler Quanz von Dresden nach Berlin gezogen hatte, schwelgte w\u00e4hrend seines Dresdener Aufenthalts nach der Schlacht bei Kesselsdorf im Genusse der hasseschen Musik.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dieser H\u00f6he des Musiklebens fand unsre Hauptstadt auch die mehrgenannte Frau von Sta\u00ebl; \u00fcberhaupt in ganz Sachsen nimmt sie eine eifrige Pflege dieser Kunst wahr. Jedoch ist sie von den kirchlichen Musikauff\u00fchrungen in der r\u00f6misch-katholischen Hofkirche nicht so entz\u00fcckt, wie es sonst Einheimische und Fremde zu sein pflegen. Denn sie sagt dar\u00fcber: \u201eDie Kirchenmusik ist in Deutschland weniger sch\u00f6n als in Italien, weil dort die Instrumente alles beherrschen (w\u00e4hrend in Italien die Vokalmusik die Hauptsache ist). Wenn man in Rom das Miserere nur von S\u00e4ngern hat vortragen h\u00f6ren, so erscheint jede Instrumentalmusik, auch die der Dresdener Hofkirche, irdisch. Violinen und Trompeten geh\u00f6ren in Dresden beim Gottesdienste zum Orchester, und die Musik ist mehr milit\u00e4risch als kirchlich; der Gegensatz zwischen den lebhaften Eindr\u00fccken, welche sie hervorbringt, und der Andacht in einer Kirche ist nicht angenehm; man soll nicht Lebenslust in der Ruhe der Gr\u00e4ber erwecken; die Milit\u00e4rmusik begeistert einen, das Leben zu opfern, aber nicht, sich von ihm innerlich loszul\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist dies Urteil insofern schief, als auch die p\u00e4pstliche Kapelle in Rom durchaus nicht lauter Misereres singt (vielmehr geschieht dies nur einmal im Jahre, n\u00e4mlich in der Karwoche Mittwochs, Donnerstags und Freitags nachmittags); aber das ist wohl m\u00f6glich, da\u00df Frau von Sta\u00ebl eine nicht nur f\u00fcr ihren, sondern auch f\u00fcr andrer ernster Kunstkenner Geschmack sehr weltliche Musik geh\u00f6rt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Pflege der Malerei sagt sie: \u201eMehrere bedeutende Maler haben sich in Dresden niedergelassen; die Meisterwerke der Bildergalerie wecken das Talent und den Ehrgeiz.\u201c Nachdem sie sodann \u00fcber die Madonna von Raffael und die Nacht des Correggio ihre Ansicht ausgesprochen, welche mit der allgemein herrschenden nur \u00fcbereinstimmen kann, hebt sie unter den lebenden K\u00fcnstlern Hartmann (die drei Frauen am offenen Grabe Christi) und Schick hervor, dessen Opfer No\u00e4 sie als ein ganz besonderes Meisterwerk schildert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie durch die Wasser verj\u00fcngte Natur\u201c, so schreibt sie, \u201escheint eine neue Frische gewonnen zu haben; die Tiere sehen aus, als ob sie mit dem Erzvater und seinen Kindern eine Familie ausmachten, nachdem sie mit ihnen zusammen der allgemeinen Flut entgangen sind. Das Gr\u00fcn, die Blumen, der Himmel sind mit lebhaften und naturwahren Farben gemalt, welche die durch morgenl\u00e4ndische Landschaften hervorgebrachten Eindr\u00fccke widerspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMehrere andre K\u00fcnstler versuchen, sowie Schick in der Malerei, die in der Dichtkunst eingef\u00fchrte oder richtiger: erneuerte Richtung (die klassische) einzuf\u00fchren. Aber die K\u00fcnste brauchen Reicht\u00fcmer und in Deutschland sind die gro\u00dfen Verm\u00f6gen in den verschiedenen St\u00e4dten zerstreut. Bisher besteht der wahre Fortschritt, welchen man in Deutschland gemacht hat, darin, da\u00df man die alten Meister versteht und nachbildet; ein sch\u00f6pferischer Geist spricht sich noch nirgends aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zu der Pflege der Musik und der Malerei, sowie der sch\u00f6nen K\u00fcnste \u00fcberhaupt, in welcher Dresden schon um der in dieser Stadt angeh\u00e4uften Kunstsch\u00e4tze willen stets einen hohen Rang einnehmen wird, kam in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts auch eine lebhaftere Besch\u00e4ftigung mit der deutschen Litteratur. Es war damals die Zeit der Romantik, und der Vater derselben, Ludwig Tieck, ward Mittelpunkt des litterarisch angeregten Kreises in Dresden. Die Sta\u00ebl r\u00fchmt an seinen Lustspielen, denen sie \u00fcbrigens die F\u00fcglichkeit, aufgef\u00fchrt zu werden, rundweg abspricht, den gem\u00fctvollen Humor; sie weist das nach an seinem \u201eGestiefelten Kater\u201c.&#8220; Weit ber\u00fchmter als durch seine eignen Leistungen ward er durch seine Vorlesungen, welche solchen Weltruf erlangten, da\u00df jeder Fremde, der nach Dresden kam, auch den Hofrat Tieck geh\u00f6rt haben wollte. Da soll es \u00f6fters vorgekommen sein, da\u00df Ausl\u00e4nder, die ihm etwas Sch\u00f6nes sagen wollten, laut die Vorz\u00fcge der \u201eUrania\u201c lobten, weil sie Tieck mit Tiedge, dem Verfasser des genannten Werkes, verwechselten.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel weniger als von dem Kunstleben ist Frau von Sta\u00ebl von dem geselligen Leben Dresdens erbaut. Sie schreibt dar\u00fcber: \u201eDie Natur in der Umgebung der Hauptstadt ist sehr malerisch, aber die Gesellschaft bietet daselbst keine Annehmlichkeiten. Der Glanz des Hofes findet hier keinen Anklang; nur das steife f\u00f6rmliche Wesen macht sich breit.\u201c Sie glaubt ferner, die Vorliebe der s\u00e4chsischen Gelehrten f\u00fcr das zur\u00fcckgezogene Leben daraus erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen, da\u00df die Gesellschaft gar zu langweilig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor ihr will der Franzose Chappuzeau wahrgenommen haben, da\u00df in Sachsen der Adel, welcher nach Ansicht des \u201ereisenden Franzosen\u201c ebenso arm als zahlreich ist, einen ganz ungemein stark ausgepr\u00e4gten Kastengeist habe und sich gegen den Umgang und die Verwandtschaft mit B\u00fcgerlichen g\u00e4nzlich absperre.\u201c Die Sta\u00ebl findet \u00fcberhaupt in Deutschland ein \u00e4ngstliches Beobachten der Standesunterschiede, welches in der Unterhaltung zu einer peinlich ber\u00fchrenden Anf\u00fchrung der Titel f\u00fchrt. \u201eDie Sprache der Deutschen\u201c, sagt sie, \u201edie in den B\u00fcchern so k\u00fchn ist, ist in der Unterhaltung eigent\u00fcmlich geknechtet durch die Titulaturen, mit welchen sie \u00fcberladen ist. Ich erinnere mich, in Sachsen der metaphysischen Vorlesung eines ber\u00fchmten Weltweisen beigewohnt zu haben, welcher stets den Herrn Baron von Leibniz anf\u00fchrte; niemals vermochte es die Begeisterung beim Vortrage \u00fcber ihn, den Titel Baron, der zum Namen eines gro\u00dfen Mannes so wenig pa\u00dft, wegzulassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Bev\u00f6lkerung Dresdens insgesamt f\u00e4llt der Pole Kraszewskv, welcher, nachdem er jahrzehntelang die denkbar duldsamste Gastfreundschaft genossen hatte, in einen Hochverratsproze\u00df verwickelt und zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt ward, das Urteil, da\u00df von derselben irgend eine politische Erhebung nun und nimmer zu erwarten, da sie ganz und gar nur auf Erwerb und Gewinn gerichtet sei. Er schlie\u00dft dies daraus, da\u00df auf dem Dresdener Christmarkte auch die Kinder zu Gesch\u00e4ftsleuten werden, indem sie ihren wohlbekannten, durch Ludwig Richters liebliches Bild verherrlichten Handel mit \u201eFeuerr\u00fcpeln\u201c aus gebackenen Pflaumen treiben. (Kraszewski, vieczorze Dresdenskie, III.)<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-4aa3974b\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-fae81473\" href=\"javascript:history.back()\"><span class=\"gb-icon\"><svg aria-hidden=\"true\" role=\"img\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 256 512\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M31.7 239l136-136c9.4-9.4 24.6-9.4 33.9 0l22.6 22.6c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L127.9 256l96.4 96.4c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L201.7 409c-9.4 9.4-24.6 9.4-33.9 0l-136-136c-9.5-9.4-9.5-24.6-.1-34z\"><\/path><\/svg><\/span><span class=\"gb-button-text\">Zur\u00fcck.<\/span><\/a>\n\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background is-style-dots\"\/>\n\n\n\n<p class=\"gb-headline gb-headline-fad0fbd8 gb-headline-text\"><strong>Quellangaben und Verweise.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><sub>Aus: Der Leumund der Sachsen. Festschrift zur Jubelfeier der 800 j\u00e4hrigen Regierung des Hauses Wettin \u00fcber das gegenw\u00e4rtige K\u00f6nigreich Sachsen, verfa\u00dft von Hermann Ferdinand von Criegern, Leipzig 1889, Verlag und Druck von Otto Spamer.<\/sub><\/p>\n\n\n\n<p><sub>Quelle: <a href=\"https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/criegern_leumund_sachsen_1889\/34\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/criegern_leumund_sachsen_1889\/34\/<\/a><\/sub><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden. Residenzstadt des K\u00f6nigreich Sachsen. Da das Leben eines Volkes an seinen gro\u00dfen St\u00e4dten die Mittelpunkte hat, von denen der Strom der geistigen Bewegung ausgeht und nach welchen er zur\u00fcckflutet, so m\u00fcssen wir auch h\u00f6ren, was Fremde \u00fcber Dresden und Leipzig sagen. 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