{"id":1897,"date":"2023-07-09T08:40:11","date_gmt":"2023-07-09T06:40:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/?page_id=1897"},"modified":"2023-07-10T22:17:41","modified_gmt":"2023-07-10T20:17:41","slug":"der-bergbau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/koenigreich-sachsen\/oekonomie-und-infrastruktur\/der-bergbau\/","title":{"rendered":"Der Bergbau."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Silberbergbau.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Erzgebirge hat seinen Namen von dem Reichtum an Metallen. Zuerst fand man die Silbererze. Das war im 12. Jahrhundert. Damals baute Markgraf Otto von Mei\u00dfen, sp\u00e4ter der Reiche genannt, das Kloster Altzella bei Nossen; beim Ausroden des Klosterwaldes stie\u00df man auf Silbererze. Auf die Nachricht von diesen Funden kamen Bergleute aus dem Harze herbei, die sich hier ansiedelten. Es entstand die Stadt Freiberg, noch jetzt die gr\u00f6\u00dfte des Gebirges (36000 Einw.). In dem Dom, dessen Haupteingang die Goldne Pforte hei\u00dft, haben die s\u00e4chsischen Herrscher eine Zeitlang ihre letzte Ruhest\u00e4tte gefunden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die zahlreichen Bergwerke, die in der N\u00e4he der Stadt entstanden, machten sie recht geeignet zum Sitz einer Bergschule oder Bergakademie. Jetzt hat man freilich den Silberabbau ganz eingestellt, da er infolge des Sinkens des Silberpreises nicht mehr lohnt. In den tiefen Sch\u00e4chten \u2014 der tiefste reichte bis 686 m hinab \u2014 sammelte sich viel Wasser. Um dieses nicht immer nach oben pumpen zu m\u00fcssen, baute man einen 14 km langen, unterirdischen Ableitungskanal zur Triebisch, den Rotsch\u00f6nberger Stollen. Zu den Erzbergwerken geh\u00f6ren die H\u00fcttenwerke, in denen aus den Erzen die reinen Metalle gewonnen werden. Das geschieht durch Pochen, Waschen und vor allem durch Schmelzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutendste s\u00e4chsische H\u00fcttenwerk ist Muldenh\u00fctten bei Freiberg, im Tale der Freiberger Mulde gelegen. Die beim Schmelzen der Erze entweichenden giftigen D\u00e4mpfe werden durch hohe Essen abgeleitet, richten aber trotzdem auf den Feldern der Umgegend noch Schaden an. Darum hat man bei dem H\u00fcttenwerk Halsbr\u00fccke eine noch viel h\u00f6here Esse, die Halsbr\u00fccker Esse, errichtet, die mit ihrer H\u00f6he von 140 m die h\u00f6chste Esse Europas ist. In Muldenh\u00fctten ist die M\u00fcnzst\u00e4tte des s\u00e4chsischen Staates, in der die s\u00e4chsischen M\u00fcnzen, erkennbar an dem Buchstaben E und am Bilde des s\u00e4chsischen K\u00f6nigs, gepr\u00e4gt werden. Nach dem Aufh\u00f6ren des einheimischen Silberbergbaues verarbeitet man nur ausl\u00e4ndisches Erz. Auch die St\u00e4dte Schneeberg, Annaberg, Marienberg, sowie das b\u00f6hmische Joachimsthal (von dem der Name \u201eTaler\u201c kommt) verdanken ihre Entstehung dem Silberbergbau, der aber auch an diesen Orten l\u00e4ngst eingegangen ist. (Joachimsthal ist jetzt Hauptfundort des Uranpecherzes, aus dem Radium gewonnen wird.) <\/p>\n\n\n\n<p>Im westlichen Erzgebirge, besonders bei Schneeberg, findet man noch Erze, die man fr\u00fcher achtlos beiseite warf, Kobalt und Nickel. Ihre Namen sind eigentlich Spottnamen (Kobold), die der Bergmann diesen Erzen gab, weil sie ihm oft Silber vort\u00e4uschten. Als man kein Silber mehr fand, holte man sie aus den Halden wieder heraus, grub auch in den Bergwerken weiter nach ihnen; denn man hatte nun auch sie sch\u00e4tzen gelernt. Kobalt gibt eine wundervolle blaue Farbe, die haupts\u00e4chlich in Oberschlema, dem gr\u00f6\u00dften Blaufarbenwerk der Welt, gewonnen wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Zinnbergbau.<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei Altenberg im \u00f6stlichen Erzgebirge, einem hoch und rauh gelegenen St\u00e4dtchen am Geisingberge, wird Zinn gewonnen, aber bei weitem nicht mehr soviel wie in fr\u00fcheren Jahrhunderten. Von dem ehemaligen Umfange des Zinnbergbaues zeugt die gro\u00dfe Pinge, eine riesige, \u00fcber 100 m tiefe Einbruchsstelle von mehreren hundert Metern Durchmesser. So sehr war hier der Boden unterw\u00fchlt und der Felsen ausgeh\u00f6hlt, da\u00df schlie\u00dflich alles in sich zusammenbrach. Die Zinnerze werden nach ihrer Gewinnung zerpocht, geschwemmt, wobei alles taube Gestein fortgesp\u00fclt wird, und geschmolzen. Von den Zinnw\u00e4schen bei Altenberg erh\u00e4lt die M\u00fcglitz ihre rote Farbe. Zinnst\u00e4dte sind auch Geyer und Ehrenfriedersdorf. Auch bei Geyer findet sich eine gro\u00dfe Pinge.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Eisenbergbau.<\/h2>\n\n\n\n<p>In dem Dreiecke zwischen der Zwickauer Mulde und dem Schwarzwasser fand man besonders Eisenerze. Aber auch anderw\u00e4rts, z. B. im Tale der Pre\u00dfnitz, einem Nebenflusse der Zschopau, war es der Fall. Bei Schwarzenberg, Johanngeorgenstadt, Eibenstock gab es zahlreiche Eisengruben, Schmelz\u00f6fen und Hammerwerke. Der Eisenbergbau lie\u00df sp\u00e4ter nach, da das Ausland die Eisenerze viel billiger lieferte. Doch bl\u00fcht in der Schwarzenberger Gegend noch jetzt Eisenwarenindustrie; allerdings wird \u00fcberall ausl\u00e4ndisches Eisen verarbeitet. Besonders werden Blechwaren aller Art hergestellt. Hauptort dieser Industrie ist Aue an der Zwickauer Mulde, wo sich auch eine Fachschule f\u00fcr Blecharbeiter befindet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Steinkohlebergbau.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die beiden Hauptfundorte der Steinkohlen sind die Umgegend von Zwickau und die D\u00f6rfer Oelsnitz und Lugau zwischen Zwickau und Chemnitz. Zahlreiche Schachtessen qualmen hier Tag und Nacht. \u00dcberall sieht man kahle, schwarze, oft rauchende Halden, auf die totes Gestein, Schlacken und Asche gesch\u00fcttet werden. Nicht selten kommt man an gro\u00dfen Vertiefungen vorbei, wo das unterh\u00f6hlte Erdreich eingesunken ist. Bergleute mit kohlengeschw\u00e4rzten Gesichtern kommen vom Schacht; andere gehen dahin, um einzufahren. Mit dem Fahrstuhl werden sie in die schwarze Tiefe hinabgebracht. (Der tiefste Schacht bei Zwickau ist \u00fcber 1000 m tief.) Von dem senkrechten Schacht aus gehen waagerechte G\u00e4nge oder Stollen ab, die in die Fl\u00f6ze hineinf\u00fchren. Hier schlagen die Bergleute beim Schein ihrer Grubenlampe die Kohlen ab und laden sie auf die Hunde, das sind kleine, auf Schienen laufende Wagen, die dann mit dem Fahrstuhl in die H\u00f6he gezogen werden. Oben werden die Kohlen auf die Eisenbahn geladen und versandt. Auf dem Zwickauer Kohlenbahnhofe werden t\u00e4glich mehr als 100 Eisenbahnz\u00fcge mit Kohlen abgefertigt. J\u00e4hrlich werden im ganzen Gebiet von etwa 25 000 Bergleuten f\u00fcr 40 bis 50 Millionen Mark Kohlen zutage gef\u00f6rdert. Viele Gefahren umlauern den Bergmann. Gestein kann hereinbrechen und ihn versch\u00fctten. Es k\u00f6nnen sich giftige oder brennbare Gase bilden. Dann entsteht wohl ein \u201eschlagendes Wetter\u201c&#8220;, eine furchtbare Explosion, die Grubeneinsturz oder Grubenbrand zur Folge haben kann. Viele Bergleute sind hierdurch schon get\u00f6tet worden, manchmal Hunderte auf einmal. Damit die brennbaren Gase nicht durch die Flamme einer Grubenlampe entz\u00fcndet werden k\u00f6nnen, f\u00fchren die Bergleute Sicherheitslampen, die sich im Schachte nicht \u00f6ffnen lassen. Ein zweites Steinkohlengebiet findet sich im Plauenschen Grunde bei Dresden. Doch hat es lange nicht die Ausdehnung des Zwickauer Gebietes.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Braunkohlebergbau.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Braunkohlen sind in \u00e4hnlicher Weise entstanden wie die Steinkohlen, nur viel, viel sp\u00e4ter, aber immer noch lange vor der Eiszeit. Oft kann man noch ganz deutlich die verkohlten Baumst\u00e4mme erkennen. Die Braunkohlen liegen nicht so tief wie die Steinkohlen, manchmal findet man sie dicht unter der Erdoberfl\u00e4che. Sie lassen sich darum leicht gewinnen. Doch sind sie auch nicht so fest und schwer wie jene, br\u00f6ckeln leicht und besitzen viel weniger Heizkraft. Deswegen eignen sie sich nicht zum weiten Versand, sondern sie werden meist in der Umgegend der Kohlenwerke verbraucht, oder man stellt aus ihnen Pre\u00dfkohlen oder Briketts her.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-b21b1fd4\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-fcf965e9\" href=\"javascript:history.back();\"><span class=\"gb-icon\"><svg aria-hidden=\"true\" role=\"img\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 256 512\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M31.7 239l136-136c9.4-9.4 24.6-9.4 33.9 0l22.6 22.6c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L127.9 256l96.4 96.4c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L201.7 409c-9.4 9.4-24.6 9.4-33.9 0l-136-136c-9.5-9.4-9.5-24.6-.1-34z\"><\/path><\/svg><\/span><span class=\"gb-button-text\">Zur\u00fcck.<\/span><\/a>\n\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Quellenangaben und Verweise.<\/strong><br><sub>Aus: Landeskunde des K\u00f6nigreichs Sachsen von Dr. j. Zemmrich, Leipzig 1905, C. J. G\u00f6schen\u2019sche Verlagshandlung.<br>Quelle: <a href=\"https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/zemmrich_landeskunde_sachsen_1905\/5\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/zemmrich_landeskunde_sachsen_1905\/5\/<\/a><\/sub><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Silberbergbau. Das Erzgebirge hat seinen Namen von dem Reichtum an Metallen. Zuerst fand man die Silbererze. Das war im 12. Jahrhundert. Damals baute Markgraf Otto von Mei\u00dfen, sp\u00e4ter der Reiche genannt, das Kloster Altzella bei Nossen; beim Ausroden des Klosterwaldes stie\u00df man auf Silbererze. 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