{"id":1865,"date":"2023-07-08T21:00:38","date_gmt":"2023-07-08T19:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/?page_id=1865"},"modified":"2023-07-19T17:57:00","modified_gmt":"2023-07-19T15:57:00","slug":"die-elblandschaften","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/koenigreich-sachsen\/geografie\/landschaften\/die-elblandschaften\/","title":{"rendered":"Die Elblandschaften."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1745\" height=\"989\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1882\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px.jpg 1745w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px-1024x580.jpg 1024w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px-768x435.jpg 768w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Posen-1745x989px-1536x871.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1745px) 100vw, 1745px\" \/><\/figure>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-ea222857\"><div class=\"gb-inside-container\">\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-ae3a374d\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-a577200c gb-button-text\" href=\"#Mittleres-Elbtal\">Das mittlere Elbtal.<\/a>\n\n\n\n<a class=\"gb-button gb-button-7b576e74 gb-button-text\" href=\"#Unteres-Elbtal\">Das untere Elbtal.<\/a>\n\n\n\n<a class=\"gb-button gb-button-b35371a5 gb-button-text\" href=\"#elbsandsteingebirge\">Das Elbsandsteingebirge.<\/a>\n\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-d071439b gb-headline-text\" id=\"Mittleres-Elbtal\">Das mittlere Elbtal.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Entstehung.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Elbe tritt bei Pirna aus dem Gebirge heraus und str\u00f6mt nun in einem weiten Tale dahin. Dieses ist in uralter Zeit auf folgende Weise entstanden: Es bildeten sich Risse in der Erdrinde, und ein St\u00fcck von ihr, eine langgestreckte Scholle, sank in die Tiefe. Man nennt das eine \u201eGrabenversenkung&#8220;. Dann str\u00f6mte Wasser in die Vertiefung, und es entstand ein See. Dieser hatte in der Gegend, wo jetzt Mei\u00dfen liegt und wo das Tal durch einen festen Gesteinsriegel aus Granit gesperrt war, seinen Abflu\u00df. Immer tiefer grub das Wasser die Abflu\u00dfrinne, bis endlich nach langer, langer Zeit der ganze See ablaufen konnte. In dem ehemaligen Seeboden aber, der von Schlamm, an manchen Stellen auch von Sand und Ger\u00f6ll bedeckt war, suchte sich die Elbe ihr Bett.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Talw\u00e4nde.<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Talw\u00e4nde sind von B\u00e4chen und Fl\u00fcssen durchschnitten, deren T\u00e4ler dann, wenn sie tief und schmal sind, \u201eGr\u00fcnde\u201c hei\u00dfen. Der bedeutendste ist der Plauensche Grund, den die Wei\u00dferitz gebildet hat. Die Karte zeigt, welche anderen Nebenfl\u00fcsse die Elbe hier, d. h. zwischen Pirna und Mei\u00dfen, noch aufnimmt. Es sind von links au\u00dfer der Wei\u00dferitz noch die M\u00fcglitz und die Triebisch, von rechts die Wesenitz und die Prie\u00dfnitz. Als h\u00f6chster Punkt des steilen Ostrandes erscheint von der Elbe aus der Borsberg bei Pillnitz, von dem aus man eine wundervolle Aussicht hat. In der N\u00e4he von Dresden ist der Abhang weithin mit Landh\u00e4usern und G\u00e4rten bedeckt. Dahinter breitet sich auf der Hochfl\u00e4che das gro\u00dfe Waldgebiet der Dresdner Heide aus, deren wellenf\u00f6rmiger sandiger Boden meist mit Kiefern bewachsen ist. Unterhalb Dresdens erkennt man an dem steilen Hange noch deutlich die Anlage von Weinbergen. Das Auftreten der Reblaus n\u00f6tigte dazu, den Weinbau aufzugeben. An seine Stelle ist Erdbeer- und Spargelzucht, sowie der Anbau edler Obstsorten getreten. Dieses St\u00fcck des Elbtals f\u00fchrt den Namen die L\u00f6\u00dfnitz. Der Westrand, der von den Ausl\u00e4ufern des Erzgebirges gebildet wird, f\u00e4llt zwischen Pirna und Dresden sanft nach der Elbe zu ab. Er l\u00e4\u00dft hier eine weite Talebene frei, in der sich eine lange Reihe gro\u00dfer Fabrikorte hinzieht, darunter M\u00fcgeln in der N\u00e4he der M\u00fcglitzm\u00fcndung. Zwischen Dresden und Mei\u00dfen tritt der H\u00f6henzug dicht und steil an die Elbe heran, bis er unterhalb Mei\u00dfens mit dem \u00f6stlichen Zuge zusammentrifft. Auf den westlichen H\u00f6hen sind besonders unterhalb Dresdens ausgedehnte Anpflanzungen von Obstb\u00e4umen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Talsole.<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Talsohle ist gr\u00f6\u00dftenteils mit fruchtbarem Schwemmlande bedeckt. Dazu hat sie infolge ihrer tiefen und gegen rauhe Winde gesch\u00fctzten Lage das mildeste Klima von ganz Sachsen. (Sie hat eine durchschnittliche Jahresw\u00e4rme von 9 Grad C.) Hier schmilzt der Schnee zuerst, und die B\u00e4ume bl\u00fchen am fr\u00fchesten im Lande. Kein Wunder, da\u00df sich schon in den \u00e4ltesten Zeiten hier Menschen angesiedelt haben. Von ihnen erh\u00e4lt man Kunde aus ihren Grabst\u00e4tten, die beim Pfl\u00fcgen der Felder, beim Bau von H\u00e4usern aufgefunden worden sind. Zuerst, vor etwa 4000 Jahren, waren es Menschen, die nur steinerne Werkzeuge hatten und die Metalle noch nicht kannten. Dann kamen andere, die ihre Waffen und Werkzeuge aus einer Metallmischung, Bronze genannt, herstellten und endlich solche, die dazu Eisen verwendeten. Zur Zeit Christi haben Germanen (Deutsche) hier gewohnt, dann jahrhundertelang die Wenden. Von ihnen werden wir sp\u00e4ter h\u00f6ren. Sie haben auch Dresden angelegt. An sie erinnern die meisten Ortsnamen des Elbgebiets. Sie waren Fischer, Viehz\u00fcchter, Ackerbauer. Auch jetzt noch eignet sich der fruchtbare Boden trefflich zum Ackerbau und Gartenbau. In ausgedehnten G\u00e4rtnereien werden Blumen, Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte gezogen, die in den Markthallen und Blumenhandlungen Dresdens zum Verkauf kommen, aber auch weithin versendet werden. Unter den zahlreichen D\u00f6rfern, die hier liegen, befinden sich stromaufw\u00e4rts von Dresden die beiden schmucken und wohlhabenden Villenorte Blasewitz und Loschwitz (Erinnerungen an K\u00f6rner und Schiller). Sie sind durch eine gewaltige eiserne H\u00e4ngebr\u00fccke miteinander verbunden. Von Loschwitz aus klettern auf die schon erw\u00e4hnten H\u00f6hen hinauf eine Drahtseilbahn und eine Bergschwebebahn, jene nach dem H\u00f6henkurort Wei\u00dfer Hirsch. Weiter elbaufw\u00e4rts gelangen wir nach dem lieblichen Pillnitz mit einem sch\u00f6nen K\u00f6niglichen Lustschlo\u00df. Auch elbabw\u00e4rts zieht sich eine ununterbrochene Reihe von D\u00f6rfern im Elbtale hin, darunter das industriereiche Radebeul (11500 E.), eines der gr\u00f6\u00dften D\u00f6rfer Sachsens.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dresden.<\/h3>\n\n\n\n<p>Den Mittelpunkt des Ganzen aber bildet Dresden, die Haupt- und Residenzstadt des K\u00f6nigreichs Sachsen, die sich zu beiden Seiten der Elbe weit im Tale ausbreitet (550 000 E.). Auf dem linken Ufer liegt der Hauptteil der Stadt, die Altstadt. F\u00fcnf steinerne Br\u00fccken spannen ihre weiten Bogen hin\u00fcber nach der rechts liegenden Neustadt. In der Altstadt steht das pr\u00e4chtige Residenzschlo\u00df, vor ihm an der Elbe die Br\u00fchlsche Terrasse, ein \u00dcberrest der ehemaligen Stadtmauer, zu der man auf einer breiten Freitreppe hinaufsteigt und von wo aus man einen k\u00f6stlichen Blick auf den von Dampfern belebten Elbstrom, die Neustadt und ferne Berge hat. Hinter der Terrasse w\u00f6lbt sich die gewaltige Kuppel der Frauenkirche und gr\u00fc\u00dfen zahlreiche andere T\u00fcrme. Vor dem Schlosse steht noch der sch\u00f6ne Bau der katholischen Hofkirche. Nicht weit davon befindet sich der Zwinger, ein Bau von wunderbarer Formensch\u00f6nheit (im Barockstil), der Anfang eines Schlosses, das nicht zur Vollendung gekommen ist. Jetzt befinden sich darin sehenswerte Sammlungen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/koenigreich-sachsen\/geografie\/staedte-und-gemeinden\/dresden-nach-h-f-von-criegern\/\">Dresdens Geschichte. <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die bedeutendsten Sammlungen Dresdens sind das Gr\u00fcne Gew\u00f6lbe, das wertvolle Schmuck- und Kunstgegenst\u00e4nde enth\u00e4lt, und die weltber\u00fchmte Bildergalerie. Dresdens Sch\u00f6nheiten locken allj\u00e4hrlich viele Tausende von Fremden an. Aber Dresden ist nicht nur eine sch\u00f6ne Stadt, es ist auch eine flei\u00dfige Stadt mit bedeutender Industrie und regem Handel. In der Neustadt und in den Vororten liegen zahlreiche Fabriken, in denen N\u00e4hmaschinen, Fahrr\u00e4der, photographische Apparate, Kunstdrucke, Ansichtskarten, Zigaretten, Schokolade, Steingut, Arzneimittel u. v. a. Waren erzeugt werden, die dann auf den Eisenbahnlinien, die in Dresden zusammenlaufen, oder auf dem Elbstrom in alle Welt verschickt werden. Dresden besitzt drei Hochschulen: die Polytechnische Hochschule, die Tier\u00e4rztliche Hochschule und die Kunstakademie. Auf der Polytechnischen Hochschule werden Architekten (Baumeister), Ingenieure (Maschinenbauer) usw. ausgebildet. Die Kunstakademie wird von jungen Leuten besucht, die Maler oder Bildhauer werden wollen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verkehr.<\/h3>\n\n\n\n<p>Verweis zu Verkehr<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mei\u00dfen.<\/h3>\n\n\n\n<p>Als vor 1000 Jahren der deutsche Kaiser Heinrich I. die Wenden westlich der Elbe besiegt hatte, gr\u00fcndete er zum Schutze der Grenze an einer wichtigen Furt der Elbe die Burg Mei\u00dfen, um die sich allm\u00e4hlich die Stadt Mei\u00dfen gebildet hat. Sie breitet sich jetzt zu beiden Seiten der Elbe aus, \u00fcber die hier zwei Br\u00fccken f\u00fchren. Hoch \u00fcberragt wird die Stadt von der Albrechtsburg und dem sch\u00f6nen zweit\u00fcrmigen Dome. Nicht weit davon befindet sich die F\u00fcrstenschule, ein ber\u00fchmtes Gymnasium. Bekannt ist Mei\u00dfen als Weinstadt. Freilich reicht der hier erbaute Wein in seiner G\u00fcte nicht an den vom Rhein oder der Mosel heran. Ihren eigentlichen Ruhm verdankt die Stadt dem Mei\u00dfner Porzellan. Als der Apotheker B\u00f6ttger vor 200 Jahren das Porzellan erfunden hatte, lie\u00df der damalige Kurf\u00fcrst August der Starke die Albrechtsburg zu einer Porzellanfabrik umwandeln. Jetzt liegt die K\u00f6nigliche Porzellanfabrik im Tale der Triebisch, die bei Mei\u00dfen in die Elbe m\u00fcndet. G\u00fcnstig ist, da\u00df sich in der N\u00e4he der Stadt gro\u00dfe Lager von Porzellanerde finden. Auch Ton ist reichlich vorhanden. Aus ihm werden die Mei\u00dfener Kachel\u00f6fen hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Seitengebirge.<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00d6stlich von Mei\u00dfen breitet sich auf der Hochfl\u00e4che das Moritzburger Teich- und Waldgebiet aus. Weithin dehnen sich wildreiche W\u00e4lder, in denen gro\u00dfe fischreiche Teiche liegen. In einem dieser Teiche steht auf einer Insel das sch\u00f6ne K\u00f6nigliche Jagdschlo\u00df Moritzburg. Im Tale der R\u00f6der, die nach Osten hin die Grenze der Elblandschaft bildet, liegt das gewerbflei\u00dfige Radeberg mit bedeutender Glasfabrikation und Brauerei. S\u00fcdwestlich von Dresden zieht sich an der Wei\u00dferitz der schon erw\u00e4hnte Plauensche Grund hin, eins der industriereichsten T\u00e4ler Sachsens. Hier sieht man Bierbrauereien, Dampfm\u00fchlen, Eisen- und Stahlwerke, Glash\u00fctten, Porzellan- und Papierfabriken. Seitlich des Grundes rauchen m\u00e4chtige Schachtessen; denn hier findet man tief in der Erde Steinkohlen. Gerade der Umstand, da\u00df hier die Kohlen billig sind, hat ja die Industrie hervorgerufen. Das gr\u00f6\u00dfte der hier liegenden D\u00f6rfer ist Deuben (11 000 Einw.). Am Ende des Plauenschen Grundes liegt in waldreicher Gegend das St\u00e4dtchen Tharandt mit einer Schule f\u00fcr Forstbeamte, der ber\u00fchmten Forstakademie. Die Wei\u00dferitz hat durch \u00dcberschwemmungen oft schon gro\u00dfen Schaden angerichtet; in trockenen Zeiten aber ist sie meist leer, und die Fabriken an ihr leiden an Wassermangel. Um beiden \u00dcbelst\u00e4nden abzuhelfen, baut man jetzt durch ihre Quellfl\u00fcsse, die Rote und die Wilde Wei\u00dferitz, gewaltige Staud\u00e4mme, Talsperren genannt, hinter denen man das \u00fcbersch\u00fcssige Wasser sammelt, um es dann in Zeiten des Mangels abzulassen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" id=\"Unteres-Elbtal\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das untere Elbtal.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Elbe.<\/h3>\n\n\n\n<p>Unterhalb <strong>Mei\u00dfens<\/strong> werden die Ufer der Elbe nach und nach flacher, bis der Strom vor Riesa in die gro\u00dfe Norddeutsche Tiefebene eintritt. Die letzte s\u00e4chsische Stadt an der Elbe ist <strong>Strehla<\/strong>. Dann verl\u00e4\u00dft die Elbe Sachsen und geht nach Preu\u00dfen. Die Austrittsstelle ist Sachsens niedrigster Punkt. Er ist 87 m \u00fcber dem Meeresspiegel. Da die Eintrittsstelle der Elbe an der b\u00f6hmischen Grenze 119 m hoch liegt, so betr\u00e4gt das Gef\u00e4lle in Sachsen 32 m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Links und rechts der Elbe.<\/h3>\n\n\n\n<p>Links der Elbe liegt zwischen Mei\u00dfen und Riesa Sachsens fruchtbarste Gegend, die Lommatzscher Pflege, so benannt nach dem Ackerbaust\u00e4dtchen <strong>Lommatzsch<\/strong>. Der Boden besteht hier aus fettem L\u00f6\u00df, also aus feinem Lehm, der einst als Lehmstaub vom Winde zusammengeweht worden ist, und so ist diese Gegend Sachsens wichtigstes Weizengebiet geworden. (S. XXV.) Zahlreiche kleine Bauernd\u00f6rfer liegen zwischen den Feldern und Obsthainen. Rechts der Elbe dagegen, bei <strong>Zeithain<\/strong>, nord\u00f6stlich von <strong>Riesa<\/strong>, dehnen sich sandige, wenig fruchtbare Landstriche aus. Von diesen hat der Staat einen Teil angekauft und zu einem gro\u00dfen Truppen\u00fcbungs- und Schie\u00dfplatz verwendet. Ein zweiter \u00e4hnlicher Platz liegt weiter \u00f6stlich bei <strong>K\u00f6nigsbr\u00fcck<\/strong>. Im R\u00f6dertale liegt <strong>Gro\u00dfenhain<\/strong>, eine alte Tuchmacherstadt. Einst war es eine wichtige Handelsstadt, da es an einer der Hauptstra\u00dfen gelegen war, die quer durch Deutschland f\u00fchrten, der \u201eHohen Stra\u00dfe&#8220;\u201c, auf der das Hallesche Salz nach Polen gebracht wurde. Diese Bedeutung hat Gro\u00dfenhain verloren, aber es ist immer noch wichtig durch seine Tuchfabrikation.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Riesa.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die bedeutendste Stadt dieses Gebietes ist Riesa, zwischen den M\u00fcndungen der Jahna und der D\u00f6llnitz gelegen (15 000 Einw.). Es ist eine bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Der Haupthafen ist in die M\u00fcndung der D\u00f6llnitz eingebaut. Die beiden Gro\u00dfst\u00e4dte Leipzig und Chemnitz liegen nicht an schiffbaren Fl\u00fcssen; die auf der Elbe von Hamburg oder B\u00f6hmen f\u00fcr diese St\u00e4dte bestimmten G\u00fcter m\u00fcssen daher in Riesa auf die Eisenbahn umgeladen werden. Auf den hohen Hafenmauern, Kais genannt, stehen gewaltige Hebemaschinen oder Kr\u00e4ne, mit denen die G\u00fcter aus den Schiffen gehoben und in die bereitstehenden Eisenbahnwagen geladen werden: Wolle und Baumwolle, Kakao, Kaffee und Reis, Getreide und Obst, Sandsteine und Ziegel, Roheisen und H\u00f6lzer usw. Aber auch von der Eisenbahn auf die Schiffe wird vieles geladen. Einen solchen Verkehr nennt man Umschlageverkehr. Riesa ist ein bedeutender Umschlageplatz. Eine besondere Bedeutung hat der Getreide- und Holzhandel. Mit Dresden ist Riesa nicht nur durch die Elbe, sondern auch durch die Eisenbahn verbunden. Die Leipzig-Dresdner Linie, die erste s\u00e4chsische Eisenbahnlinie (1839 er\u00f6ffnet), \u00fcberschreitet hier die Elbe auf einer m\u00e4chtigen eisernen Br\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" id=\"elbsandsteingebirge\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Elbsandsteingebirge.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Entstehung.<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor vielen Jahrtausenden flutete hier ein Meer. Auf dessen Grunde setzten sich Sand und Tonschlamm ab, die die einm\u00fcndenden Fl\u00fcsse mitbrachten. Nach und nach wurden die abgesetzten Schichten mehrere hundert Meter dick. Als sich sp\u00e4ter das Land aus dem Meere hob, lag hier eine ungeheure Sandbank, die zu Stein verh\u00e4rtete, wobei der Tonschlamm das Bindemittel f\u00fcr die Sandk\u00f6rnchen bildete. Bei der Hebung bekam die Platte mancherlei Risse, senkrechte und waagerechte. Wind und Regen, Frost und Sonne arbeiteten nun an ihr und gruben die Risse tiefer und breiter. Die weichen Stellen wurden weggesp\u00fclt, die h\u00e4rteren blieben stehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lage und Namen.<\/h3>\n\n\n\n<p>Ehe die Elbe in den Dresdner Kessel eintritt, zw\u00e4ngt sie sich in einem engen Tale durch das Elbsandsteingebirge. Dieses liegt zu beiden Seiten der Elbe und erstreckt sich von Pirna aus nach S\u00fcdosten bis nach B\u00f6hmen hinein. In B\u00f6hmen liegt auch der h\u00f6chste Berg des Gebirges, der Hohe Schneeberg (720 m). Das Gebirge f\u00fchrt wegen seiner Sch\u00f6nheit, besonders wegen seiner schroffen Felsenberge, auch den Namen S\u00e4chsische Schweiz. Es wird allj\u00e4hrlich von vielen Reisenden besucht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Berge und T\u00e4ler.<\/h3>\n\n\n\n<p>So entstanden Tafelberge, Felst\u00fcrme und S\u00e4ulen. An ihnen sieht man \u00fcberall Querfugen und erkennt daran deutlich, wie sich das Gestein schichtweise abgelagert hat. Hierdurch erscheint das Gebirge wie aus Quadern aufgebaut, weshalb man diesen Sandstein auch Quadersandstein nennt. Oft sind durch Auswitterung oder durch \u00fcbereinanderst\u00fcrzen unterwaschener Bl\u00f6cke und Platten H\u00f6hlen und Felsentore entstanden. Die bedeutendsten f\u00fchren die Namen Kuhstall und Prebischtor. Auch die Elbe beteiligte sich an der Zerst\u00f6rung der Sandsteinplatte, indem sie ihr Bett tiefer und tiefer eingrub, bis sie endlich ihr heutiges Tal geschaffen hatte. Mehrfach allerdings wurde sie durch besonders hartes Gestein zu gro\u00dfen Windungen gen\u00f6tigt, so durch den Lilienstein, den gewaltigsten der Tafelberge, und durch die Felsw\u00e4nde des Basteigebietes. Je tiefer die Elbe ihr Bett grub, desto weiter mu\u00dften sich auch ihre Nebenfl\u00fcsse eins\u00e4gen. So entstanden tiefe T\u00e4ler mit schroffen, zerkl\u00fcfteten Felsw\u00e4nden. Auch heute noch arbeiten die Naturkr\u00e4fte unaufh\u00f6rlich an der Zerst\u00f6rung des Gebirges. Wenn im Winter das bei den Herbstregen in den Sandstein eingesickerte Wasser gefriert, sprengt der Frost die Felsen, und im Fr\u00fchjahr erfolgen dann Bergst\u00fcrze. Jeder Regen sp\u00fclt Sand von den Felsen, nimmt ihn mit ins Tal, und die Fl\u00fcsse f\u00fchren ihn in die Elbe. Ein einheitlicher Kamm fehlt dem Gebirge. Die Berge stehen vereinzelt. Neben den Tafelbergen, die \u201eSteine\u201c genannt werden \u2014 Lilienstein, Pfaffenstein, Papststein, K\u00f6nigstein u. a. \u2014 gibt es auch kegelf\u00f6rmige Berge, die aus Basalt bestehen, der einst als z\u00e4hfl\u00fcssige hei\u00dfe Masse durch die Ritzen der Sandsteinplatte emporquoll und dann erstarrte. Sie hei\u00dfen \u201eBerge\u201c. Solche sind der Gro\u00dfe Winterberg und der edelgeformte Rosenberg (in B\u00f6hmen).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wald und Wasser.<\/h3>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4chtige W\u00e4lder von Kiefern und Fichten, an den Basaltbergen auch von Buchen, bedecken das Gebirge, steigen hinunter in die T\u00e4ler und hinauf auf die Plateaus der Tafelberge. In den feuchten dunklen Schluchten haben sich schwellende Moose und nickende Farnwedel angesiedelt, und die steilen W\u00e4nde sind oft mit leuchtend gelber Schwefelflechte bedeckt. In einigen T\u00e4lern rauschen Wasserf\u00e4lle, so der Amselfall hinter der Bastei, in anderen hat man den Flu\u00df aufgestaut. Dann liegen tief in die Felsen eingebettet wundervolle schmale Seen da, deren glatten Spiegel selten ein Windhauch beunruhigt; leise gleitet der Kahn mit den Reisenden dar\u00fcber hin (die Obere Schleuse an der Kirnitzsch, die Edmundsklamm in B\u00f6hmen). Au\u00dfer der Kirnitzsch flie\u00dfen durch das Elbsandsteingebirge von rechts noch die Sebnitz und Polenz zur Elbe, die sich im Lachsbach vereinigen, sowie von links die Biela (d. h. die Wei\u00dfe, Sch\u00e4umende) und die Gottleuba.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1745\" height=\"989\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px.jpg\" alt=\"Elblandschaft. Die Bastei.\" class=\"wp-image-1881\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px.jpg 1745w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px-1024x580.jpg 1024w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px-768x435.jpg 768w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2023\/07\/GEO-Elblandschaft-Bastei-1745x989px-1536x871.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1745px) 100vw, 1745px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Bastei.<\/h3>\n\n\n\n<p>Am ber\u00fchmtesten unter den Aussichtspunkten ist die Bastei. 200 Meter \u00fcber der Elbe schiebt sich aus den Felsw\u00e4nden eine Felsplatte heraus, die mit einem Gel\u00e4nder versehen worden ist. Betritt man diese Platte, so \u00fcberschaut man das ganze Gebirge. In schwindelnder Tiefe senkrecht unter uns zieht die Elbe dahin. Dampfschiffe, Eisenbahn, H\u00e4user \u2014 alles sieht aus wie niedliches Spielzeug. Der Weg ins Tal f\u00fchrt \u00fcber die k\u00fchn angelegte Basteibr\u00fccke, auf der man sicher \u00fcber g\u00e4hnende Abgr\u00fcnde schreitet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bewohner.<\/h3>\n\n\n\n<p>Infolge seiner schweren Zug\u00e4nglichkeit ist das Elbsandsteingebirge sp\u00e4t besiedelt worden. &#8211; In der Schwedenzeit des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges fl\u00fcchteten sich die Bewohner der in der Umgegend gelegenen Orte in die unzug\u00e4nglichen Kl\u00fcfte und H\u00f6hlen (Schwedenl\u00f6cher, Kuhstall). Die jetzigen Bewohner sind Schiffer, Waldarbeiter, Steinbrecher. Viele verdienen ihren Unterhalt durch die zahlreich hierherkommenden Fremden. Auch die Herstellung k\u00fcnstlicher Blumen, die in dem nahen Sebnitz ihren Hauptsitz hat, gibt vielen, besonders Frauen, Verdienst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Im Steinbruch.<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Elbtale und in den Seitent\u00e4lern bemerkt man viele Sandsteinbr\u00fcche. Hier wird der \u201epirnaische Sandstein\u201c gewonnen, der dann auf gro\u00dfen K\u00e4hnen stromabw\u00e4rts geht. Er findet als Baustein und zu Bildhauerarbeiten Verwendung. Die Steinbrecherei ist ein schweres, gef\u00e4hrliches und gesundheitssch\u00e4dliches Gewerbe. Das Schwerste ist das \u201eHohlmachen\u201c einer Wand, wobei die Arbeiter oft liegend mit der Spitzhacke arbeiten m\u00fcssen. Ist man weit genug unter die Steinwand hineingekommen, so sprengt man sie vollends ab. Es ist aber vorgekommen, da\u00df eine Wand vorzeitig niedergebrochen ist und die Steinbrecher versch\u00fcttet oder erdr\u00fcckt hat. Der Sandsteinstaub, den die Arbeiter einatmen m\u00fcssen, ist \u00e4u\u00dferst gesundheitssch\u00e4dlich. Er ruft bei ihnen Lungenkrankheiten hervor, an denen sie oft fr\u00fchzeitig sterben (Steinbrecherkrankheit).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Orte.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das St\u00e4dtchen <strong>Schandau<\/strong> ist der Mittelpunkt des Fremdenverkehrs. Da hier auch Heilquellen entspringen, so ist es ein Badeort geworden. Im Sommer herrscht in Schandau ein reges Leben. Zahlreiche Gasth\u00e4user gew\u00e4hren den Fremden Unterkunft. Stromabw\u00e4rts, dem Lilienstein gegen\u00fcber, liegt die Stadt <strong>K\u00f6nigstein<\/strong> am Fu\u00dfe des Berges gleichen Namens, der die Festung K\u00f6nigstein tr\u00e4gt. Diese galt fr\u00fcher f\u00fcr uneinnehmbar und ist in Kriegszeiten mehrmals die Zuflucht der s\u00e4chsischen F\u00fcrsten gewesen. Ein Brunnen, der 152 m tief in den Stein gehauen ist, versorgt die Festung mit Wasser. Die gr\u00f6\u00dfte Stadt ist <strong>Pirna<\/strong> (20 000 Einw.), ganz am Rande des Sandsteingebietes gelegen, und zwar an dem Punkte, wo die von Dresden elbaufw\u00e4rts f\u00fchrenden Stra\u00dfen das Elbtal verlassen, um das unwegsame Gebirge zu umgehen, das heute noch ohne durchgehende Stra\u00dfe ist. Mit gro\u00dfer M\u00fche und vielen Kosten hat man nur f\u00fcr die Eisenbahn einen schmalen Streifen unmittelbar an der Elbe gewinnen k\u00f6nnen. Das hochgelegene Schlo\u00df Sonnenstein bei Pirna enth\u00e4lt Sachsens gr\u00f6\u00dfte Irrenanstalt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-1d6156f2\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-8e4c60f4\" href=\"javascript:history.back();\"><span class=\"gb-icon\"><svg aria-hidden=\"true\" role=\"img\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 256 512\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M31.7 239l136-136c9.4-9.4 24.6-9.4 33.9 0l22.6 22.6c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L127.9 256l96.4 96.4c9.4 9.4 9.4 24.6 0 33.9L201.7 409c-9.4 9.4-24.6 9.4-33.9 0l-136-136c-9.5-9.4-9.5-24.6-.1-34z\"><\/path><\/svg><\/span><span class=\"gb-button-text\">Zur\u00fcck.<\/span><\/a>\n\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Quellenangaben und Verweise.<\/strong><br><sub>Aus: Landeskunde des K\u00f6nigreichs Sachsen von Dr. j. Zemmrich, Leipzig 1905, C. J. G\u00f6schen\u2019sche Verlagshandlung.<br>Quelle: <a href=\"https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/zemmrich_landeskunde_sachsen_1905\/5\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/staatsbibliothek.ewigerbund.org\/viewer\/image\/zemmrich_landeskunde_sachsen_1905\/5\/<\/a><\/sub><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das mittlere Elbtal. Die Entstehung. Die Elbe tritt bei Pirna aus dem Gebirge heraus und str\u00f6mt nun in einem weiten Tale dahin. Dieses ist in uralter Zeit auf folgende Weise entstanden: Es bildeten sich Risse in der Erdrinde, und ein St\u00fcck von ihr, eine langgestreckte Scholle, sank in die Tiefe. 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