{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen-weimar-eisenach\/?page_id=65"},"modified":"2023-05-19T18:31:21","modified_gmt":"2023-05-19T16:31:21","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen-weimar-eisenach\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 1815 bis heute.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach ist das gr\u00f6\u00dfte Land der\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Zwischen 9\u00b053\u00b4\u201312\u00b016\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge und 50\u00b025\u00b4\u201351\u00b0 28\u2032 n\u00f6rdlicher Breite gelegen, wird es von der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Sachsen, dem\u00a0K\u00f6nigreich Sachsen, von\u00a0Sachsen-Altenburg, den beiden\u00a0Reu\u00df, beiden\u00a0Schwarzburg,\u00a0Sachsen-Meiningen,\u00a0Sachsen-Gotha, dem\u00a0K\u00f6nigreich Bayern\u00a0und der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Hessen-Nassau\u00a0begrenzt. Es wird durch die vorgenannten fremden Gebietsteile in drei Hauptgebiete zerteilt:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-36a9a239\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der Weimarer Kreis liegt im Th\u00fcringischen H\u00fcgelland;<\/li>\n\n\n\n<li>der Eisenacher Kreis wird im Norden vom Th\u00fcringer Wald, im S\u00fcden von der Rh\u00f6n durchzogen;<\/li>\n\n\n\n<li>der Neust\u00e4dter Kreis geh\u00f6rt dem Vogtl\u00e4ndischen Gebirgsland an.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Zum Weimarer Kreis geh\u00f6ren die Enklaven Allstedt und Oldisleben am s\u00fcd\u00f6stlichen Abhang des Harzes und die Enklave&nbsp;Ilmenau&nbsp;im Th\u00fcringer Wald, zum Eisenacher Kreis die Enklave Ostheim am Rh\u00f6ngebirge.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00f6rdlich bei&nbsp;Weimar&nbsp;erhebt sich der isolierte Ettersberg (478 m) aus dem von der Ilm durchflossenen 200\u2013310 m hohen Ilmplateau. In der Enklave&nbsp;Ilmenau&nbsp;liegt der h\u00f6chste Berg des Gro\u00dfherzogtums, der Kickelhahn (882 m). Im Eisenacher Kreis sind der Wartburgberg (394 m) und der Ottowald bei Wilhelmsthal (640 m) und im s\u00fcdlichen Teil, der Rh\u00f6n, der Ellnbogen (814m), der Bayerberg (714 m), der Ochsen bei Vacha (630 m) und der Gangelfsberg (788 m), schlussendlich im Neust\u00e4dter Kreis der Kesselberg bei&nbsp;Neustadt&nbsp;(425 m) zu nennen. Die Hauptfl\u00fcsse des Landes sind die Saale und die Werra. Erstere durchstr\u00f6mt nur den \u00f6stlichen Teil des Kreises&nbsp;Weimar, die Werra den Kreis&nbsp;Eisenach. Die Saale nimmt die Ilm, die Elster und die Unstrut auf. Die Elster ber\u00fchrt den Kreis Neustadt, die Unstrut die Enklaven Oldisleben und Allstedt. In die Werra m\u00fcnden die Felda, die Ulster, die Suhl und die H\u00f6rsel mit der Neffe. Durch die Enklave&nbsp;Ilmenau&nbsp;flie\u00dft die Ilm. Solquellen besitzen Bad Sulza und Luisenhall bei Stotternheim, eine Mineralquelle&nbsp;Eisenach, ein ber\u00fchmtes Kaltwasserbad&nbsp;Ilmenau. Das Klima ist gem\u00e4\u00dfigt, rauh in den Th\u00fcringer Waldgegenden, mild im Saaltal. Die Luft ist \u00fcberall rein und gesund, endemische Krankheiten sind selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach besteht in einem quadrierten Haupt- und einem Mittelschild: jener enth\u00e4lt die Zeichen von&nbsp;Th\u00fcringen,&nbsp;Mei\u00dfen, Henneberg, Neustadt-Arnshaugk, Blankenhain und Tautenburg; dieser zeigt das S\u00e4chsische (Wettiner) Stammwappen (von Schwarz und Gold zehnfach quergestreift mit gr\u00fcnem Rautenkranz). Das Ganze ist mit dem Falkenorden umhangen und mit der K\u00f6nigskrone bedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landesfarben des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach sind Schwarz, Gelb und Gr\u00fcn.<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen im Bundesrat 1. Abgeordnete im Reichstag 3.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptstadt des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach.<\/h3>\n\n\n\n<p>Weimar&nbsp;\u2013 31.121 Einwohner (1905), 129. Platz der gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte des&nbsp;Deutschen Reichs. Gro\u00dfherzogliche Schl\u00f6sser befinden sich au\u00dferdem in&nbsp;Dornburg, Allstedt,&nbsp;Jena, Belvedere, Ettersburg, Wilhelmsthal,&nbsp;Eisenach, Wartburg und Tiefurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach geh\u00f6rt zum Ersatzbezirk des XI. Armeekorps (1881).<\/p>\n\n\n\n<p>Garnisonsst\u00e4dte sind:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-0e112712\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Jena&nbsp;\u2013 Infanterie 94,3<\/li>\n\n\n\n<li>Weimar&nbsp;\u2013 Infanterie 94,1 und Landwehr 94,1<\/li>\n\n\n\n<li>Eisenach&nbsp;\u2013 Infanterie 94,2 und Landwehr 94,2<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Im Gro\u00dfherzogtum ist das 5. Th\u00fcringische Infanterieregiment Nr. 94 garnisoniert mit je einem Bataillon in\u00a0Weimar,\u00a0Eisenach\u00a0und\u00a0Jena\u00a0(1900).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft.<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-d2908628\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Landwirtschaft steht auf sehr hoher Stufe. Das Hauptland&nbsp;Weimar\u2013Jena&nbsp;ist sehr fruchtbar, angebaut wird haupts\u00e4chlich Getreide, Gem\u00fcse und Obst. Der zweite Hauptzweig der Landwirtschaft, die Viehzucht, ist ebenfalls in bl\u00fchendem Zustand. Die Pferdezucht ist durch die Gro\u00dfherzogliche Stuterei zu Allstedt sehr gehoben worden. Die Rindviehzucht ist besonders stark im Neust\u00e4dter Kreis, die Schaf- und Schweinezucht im Weimarer Kreis. Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte aller Waldungen des Landes sind im Gro\u00dfherzoglichen Domanialbesitz (43 533 Hektar); die vorherrschenden Holzarten sind Buche, Kiefer und Fichte, welch letztere namentlich in den Th\u00fcringer Waldbezirken oft reine, ausgedehnte Best\u00e4nde bildet. Die oberste technische Forstbeh\u00f6rde ist die Forsttaxationskommission in&nbsp;Eisenach; sonst bestehen unter dem Finanzdepartement des Ministeriums, dem das gesamte Forstwesen unterstellt ist, sechs Forstinspektionen, die wieder in Reviere abgeteilt sind. Eine Forstlehranstalt besteht in Eisenach.<\/li>\n\n\n\n<li>Bergbau ist unbedeutend. Etwas Eisen im Th\u00fcringer Wald, ferner Salz, Gips, Kalk.<\/li>\n\n\n\n<li>Industrie. Die Industrie ist hoch entwickelt. 6 Glash\u00fctten in&nbsp;Jena, 2 bedeutende Zementfabriken (G\u00f6schwitz und&nbsp;Bad Berka), 40 Ziegeleien, 5 Porzellanfabriken (Blankenhain,&nbsp;Ilmenau, Stadtlengsfeld, Triptis und Vacha), 100 Brauereien. Die Erzeugung von Wollwaren im Vogtl\u00e4ndischen Teil ist hervorragend, die Strumpfwirkerei&nbsp;Apoldas&nbsp;und Umgebung hat europ\u00e4ischen Ruf. Werkst\u00e4tten f\u00fcr wissenschaftliche Instrumente in&nbsp;Jena&nbsp;(Zeiss), die Meerschaumschnitzerei und Pfeifenfabrikation in Ruhla und Umgebung.<\/li>\n\n\n\n<li>Handel. Der Handelsverkehr des Gro\u00dfherzogtums ist ein sehr lebhafter. Dieses geh\u00f6rt zum Th\u00fcringer Zoll- und Handelsverein, mit Ausnahme der Enklave Ostheim, die unter Bayrischer, und der Enklaven Allstedt und Oldisleben, die unter Preu\u00dfischer Zollverwaltung stehen. Ansehnlichere Handelspl\u00e4tze sind&nbsp;Weimar&nbsp;und&nbsp;Eisenach. Die Hauptausfuhrartikel bilden Getreide, Obst, Holz, Wacholderbeeren, Pottasche, Wildbret, Wolle, Woll-, Baumwoll- und Leinenwaren, Strumpfwaren, Barchent, Ruhlaer Kurzwaren, Eisenacher und Ilmenauer Fabrikate, Wurstwaren, Porzellan, Glas und T\u00f6pferwaren etc.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der Aufstellung der Generalverordnung vom 30. Dezember 1861 besorgte im Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach die Thurn und Taxissche Post auf Grund von Beschl\u00fcssen des Wiener Kongresses (1815) den Postdienst bis zum 30. Juni 1867. Ab 1. Juli 1867 \u00fcbernahm die Preu\u00dfische Post den Postdienst. Das gesamte Preu\u00dfische Postwesen ging am 1. Januar 1868 auf den&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;(Norddeutscher Postbezirk) \u00fcber. Die Reichsverfassung vom 16. April 1871 bestimmte u. a. dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im&nbsp;K\u00f6nigreich Bayern&nbsp;und im&nbsp;K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem&nbsp;Deutschen Reich&nbsp;zusteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00fcnzen des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach wurde bis 1830 in&nbsp;Eisenach, ab 1840 in&nbsp;Berlin&nbsp;gepr\u00e4gt. Gepr\u00e4gt wurden Taler, Groschen und Pfennige. Das Land schloss sich 1838 der Dresdener M\u00fcnzkonvention, 1857 der Wiener M\u00fcnzkonvention an. 1875 wurde die Reichsw\u00e4hrung mit Mark und Pfennig eingef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-f6d7398e\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>vor 1875: 1 Taler = 30 Groschen = 360 Pfennige,<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1875: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landtag des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach.<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Landtag besteht (1910) aus 38 Abgeordneten, von denen:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-8144b88b\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>5 aus der Wahl der gr\u00f6\u00dferen Grundbesitzer,<\/li>\n\n\n\n<li>5 aus der Wahl der \u00fcbrigen H\u00f6chstbesteuerten,<\/li>\n\n\n\n<li>1 aus der Wahl des Senats der Universit\u00e4t\u00a0Jena<\/li>\n\n\n\n<li>1 aus der Wahl der Handelskammer f\u00fcr das Gro\u00dfherzogtum,\u00a01 aus der Wahl der Landwirtschaftskammer f\u00fcr das Gro\u00dfherzogtum,<\/li>\n\n\n\n<li>1 aus der Wahl im Gro\u00dfherzogtum bestehenden Arbeitskammer und<\/li>\n\n\n\n<li>23 aus allgemeinen, direkten Wahlen hervorgehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>W\u00e4hlbar zum Abgeordneten ist jeder unbescholtene Staatsb\u00fcrger von 30 Jahren. Das Gro\u00dfherzogtum hat eine konstitutionell-monarchische Verfassung, welche vom 5. Mai 1816 datiert (also die erste in ganz Deutschland) und durch das Grundgesetz vom 15. M\u00e4rz 1850 revidiert worden ist. Danach besitzt der Gro\u00dfherzog alle Rechte der Staatsgewalt, soweit dieselben nicht durch die Deutsche&nbsp;Reichsverfassung&nbsp;von 1871 auf das Reich \u00fcbergegangen sind, er ist jedoch bei Aus\u00fcbung der Landesgesetzgebung und Besteuerung an die entscheidende Mitwirkung des Landtags gebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>1815 erhielt Sachsen-Weimar-Eisenach auf dem Wiener Kongress den Status eines Gro\u00dfherzogtums und das bislang Albertinische Neust\u00e4dter Gebiet. In&nbsp;Jena&nbsp;fand 1815 die Gr\u00fcndung der Deutschen Burschenschaften statt, deren Farben Schwarz-Rot-Gold wurden. Als erster Deutscher F\u00fcrst verlieh Karl August 1816 dem Land eine fortschrittliche landst\u00e4ndische Verfassung, welche er nach den Karlsbader Beschl\u00fcssen mit M\u00fche gegen die Reaktionsbestrebungen Metternichs verteidigte. Von 1815 bis 1866 geh\u00f6rte das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach dem&nbsp;Deutschen Bund&nbsp;an. 1829 heiratete die Tochter des Gro\u00dfherzogs,&nbsp;Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach&nbsp;den Prinzen&nbsp;Wilhelm von Preu\u00dfen. Nach dem Sieg im&nbsp;Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg&nbsp;wird am 18. Januar 1871&nbsp;K\u00f6nig Wilhelm I. von Preu\u00dfen&nbsp;im Spiegelsaal von Versailles zum Deutschen Kaiser ausgerufen. Dadurch wurde die ehemalige Weimarische Prinzessin Augusta als Kaiserin Augusta die erste Deutsche Kaiserin des wieder erstandenen&nbsp;Deutschen Reichs. 1834 erfolgte der Beitritt des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach zum Deutschen Zollverein. Der Tradition seines Hauses getreu, pflegte der Gro\u00dfherzog Kunst und Wissenschaft, hob das Theater auf eine hohe Stufe, errichtete in&nbsp;Weimar&nbsp;eine Kunstschule und f\u00f6rderte die Universit\u00e4t Jena.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Gemahlin des Gro\u00dfherzogs Wilhelm Ernst, die Prinzessin Caroline Reu\u00df \u00e4. L. starb nach kurzer Ehe am 17. Januar 1905 kinderlos. 1910 heiratete der Gro\u00dfherzog Carola Feodora Prinzessin von Sachsen Meiningen. Sie schenkte dem Gro\u00dfherzog mit Erbgro\u00dfherzog Karl August den lang ersehnten Thronfolger und Prinzess Sophie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfherz\u00f6ge Sachsen-Weimar-Eisenachs 1815 bis heute.<\/h3>\n\n\n\n<p>Regierendes F\u00fcrstenhaus: Wettin, Ernestinische Linie, Stammvater Kurf\u00fcrst Ernst (1441 \u2013 1486).<br>Der Gro\u00dfherzog wird mit zur\u00fcckgelegtem 18. Lebensjahr vollj\u00e4hrig. Das Gro\u00dfherzogliche Haus bezieht eine Zivilliste (j\u00e4hrlichen Betrag) von 930.000 Mark. Der Thron ist nach dem Rechte der Erstgeburt und der Linearerbfolge im Mannesstamm des Gro\u00dfherzoglichen S\u00e4chsischen Hauses erblich, des \u00e4ltesten Zweigs der Ernestinischen Linie des Gesamthauses Sachsen. Zwischen den Gliedern dieser Familie besteht ein enger Hausverband, wonach der \u00e4lteste F\u00fcrst als Senior fungiert und beim Aussterben des einen oder des andern Zweigs die \u00fcbrigen in der Regierung folgen. Auch steht die Ernestinische Linie mit der Albertinischen oder dem K\u00f6niglich S\u00e4chsischen Haus in Erbverbr\u00fcderung. Der Gro\u00dfherzog bekennt sich zur Evangelisch-Lutherischen Kirche.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b455617b\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1775 \u2013 1828 Carl August (03.09.1757 \u2013 14.06.1828), 1775 Hochzeit mit Luise von Hessen-Darmstadt (1757 \u2013 1830), Tochter von Landgraf Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt.<\/li>\n\n\n\n<li>1828 \u2013 1853&nbsp; Carl Friedrich (02.02.1783 \u2013 08.07.1853), 1804 Hochzeit mit der russischen Zarentochter Maria Romanow-Holstein-Gottorp (04.02.1786 \u2013 23.06.1859).<\/li>\n\n\n\n<li>1853 \u2013 1901 Carl Alexander (24.06.1818 \u2013 05.01.1901), 1842 Hochzeit mit der niederl\u00e4ndische K\u00f6nigstochter Sophie (08. 04.1824 \u2013 23.03.1897).<\/li>\n\n\n\n<li>1901 \u2013 1923 Wilhelm Ernst (10.06.1876 \u2013 24.04.1923), 1. Ehe 1903 Prinzessin Caroline von Reu\u00df \u00e4. L. (13.07.1884 \u2013 17.01.1905). 2. Ehe 1910 Prinzessin Feodora von Sachsen-Meiningen (29.05.1890 \u2013 12.03.1972).<\/li>\n\n\n\n<li>1923 \u2013 1988 Karl-August von Sachsen-Weimar-Eisenach.<\/li>\n\n\n\n<li>1988 bis heute Michael-Benedikt von Sachsen-Weimar-Eisenach.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation.<\/h3>\n\n\n\n<p>Oberlandesgericht f\u00fcr das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach ist das gemeinschaftliche Th\u00fcringische Oberlandesgericht in\u00a0Jena.<br>F\u00fcr die Rechtspflege bestehen (1910) innerhalb des Staatsgebietes 2 Landgerichte und 19 Amtsgerichte:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-789deb72\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Landgericht\u00a0Eisenach\u00a0mit den Amtsgerichten:\u00a0Eisenach, Geisa, Gerstungen,\u00a0Ilmenau, Kaltennordheim, Ostheim (Rh\u00f6n), Stadtlengsfeld und Vacha.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht\u00a0Weimar\u00a0mit den Amtsgerichten: Allstedt,\u00a0Apolda, Blankenhain, Buttst\u00e4dt, Gro\u00dfrudestedt,\u00a0Jena, Vieselbach und\u00a0Weimar.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Amtsgerichte im 5. Verwaltungsbezirk (Neustadt an der Orla) sind:\u00a0Auma,\u00a0Neustadt a. d. Orla\u00a0und\u00a0Weida. Diese sind dem gemeinschaftlichen Landgericht\u00a0Gera\u00a0(F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngere Linie) zugeordnet.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organisation der Verwaltungsbeh\u00f6rden.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die oberste Beh\u00f6rde f\u00fcr alle Zweige der Staatsverwaltung ist (1910) das Gro\u00dfherzogliche Staatsministerium mit Sitz in\u00a0Weimar.<br>Dieses ist eingeteilt in 4 Departements:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-0cf506bd\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Departement des Gro\u00dfherzoglichen Hauses und des Kultus,<\/li>\n\n\n\n<li>das Departement der Justiz,<\/li>\n\n\n\n<li>das Departement der Finanzen,<\/li>\n\n\n\n<li>das Departement des Inneren und des \u00c4u\u00dferen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Gro\u00dfherzogtums Sachsen-Weimar Eisenach.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bev\u00f6lkerung lebt zu 48,03% in den 33 St\u00e4dten des Landes und zu 51,97% in den 591 Landgemeinden.<br>Das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach mit der Hauptstadt\u00a0Weimar\u00a0besteht aus 3 getrennten Landesteilen und gliedert sich in 5 Verwaltungsbezirke:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-ccb329e9\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der Weimarsche Kreis in Weimar (I.) und Apolda (II.),<\/li>\n\n\n\n<li>der Eisenacher Kreis in Eisenach (III.) und Dermbach (IV.),<\/li>\n\n\n\n<li>und der Neust\u00e4dter Kreis als V. Bezirk.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>An der Spitze jedes Verwaltungsbezirkes steht der Bezirksdirektor, diesem sind s\u00e4mtliche Stadt- und Landgemeinden seines Bezirks unterstellt:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-a8214385\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p><strong>1. der Weimarsche Kreis mit den Verwaltungsbezirken Weimar (Bezirk I) und Apolda (Bezirk II):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>I. Bezirk, der Verwaltungsbezirk Weimar\u00a0mit einer Fl\u00e4che von 971,63 km\u00b2 und 101.274 Einwohnern (1900) mit 157 St\u00e4dten und Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p>Weimar, Alperstedt, Altd\u00f6rnfeld, Altremda, Azmannsdorf, Ballstedt, Bechstedtstra\u00df, Bergern, Bad Berka, Berlstedt, Blankenhain, B\u00f6sleben, Breitenheerda, Buchfart, Daasdorf am Berge, Daasdorf bei Buttelstedt, Denstedt, Dielsdorf, Dienstedt, Eckstedt, Ehringsdorf, Eichelborn, Ettersburg, Frankendorf, Gaberndorf, Gelmeroda, Goldbach, G\u00f6ttern, Gro\u00dfkromsdorf, Gro\u00dflohma, Gro\u00dfm\u00f6lsen, Gro\u00dfobringen, Gro\u00dfrudestedt, Gutendorf, Hammerstedt, Ha\u00dfleben, Haufeld, Hayn, Heichelheim, Heilsberg, Hetschburg, Heyda, Hochdorf, Hochstedt, Hohenfelden, weimarischer Anteil, Hopfgarten, Hottelstedt, Ilmenau, Isseroda, Kammerberg, Kapellendorf, Kerspleben, Kiliansroda, Kirchremda, Kleinbrembach, Kleinkromsdorf, Kleinlohma, Kleinm\u00f6lsen, Kleinobringen, Kleinrudestedt, Klettbach, Krakendorf, Kranichborn, Kranichfeld, weimarischer Anteil, Legefeld, Lehnstedt, Lengefeld, Liebstedt, Linderbach, Lo\u00dfnitz, Lotschen, Magdala, Maina, Markvippach, Martinroda, Mechelroda, Meckfeld, Mellingen, Mittelhausen, M\u00f6nchenholzhausen, Nauendorf, Neckeroda, Neumark, Neusi\u00df, Niedergrunstedt, Niedersynderstedt, Niederzimmern, N\u00f6da, Nohra, Obergrunstedt, Obernissa, Oberp\u00f6rlitz, Obersynderstedt, Oberweimar, Oettern, Ollendorf, Orlishausen, Ottmannshausen, Ottstedt am Berge, Ottstedt bei Magdala, Possendorf, Ramsla, Rettwitz, Riethnordhausen, Rittersdorf, Roda, R\u00f6digsdorf, Rohda, Rottdorf, Saalborn, Sachsenhausen, Schellroda, Schlo\u00dfvippach, Schmerfeld, Sch\u00f6ndorf, Schoppendorf, Schwabsdorf, Schwansee, Schwarza, Schwerborn, Schwerstedt, Sohnstedt, S\u00f6llnitz, Spr\u00f6tau, Stadtremda (Remda), Stedten (bei Kranichfeld), weimarischer Anteil, Stedten (am Ettersberg), Stotternheim, St\u00fctzerbach, weimarischer Anteil, Sundremda, S\u00fc\u00dfenborn, Tannroda, Taubach, Thalborn, Thangelstedt, Tiefengruben, Tiefurt, Tonndorf, T\u00f6ttleben, Tr\u00f6bsdorf, Troistedt, Tromlitz, Udestedt, Ulla, Ulrichshalben, Umpferstedt, Unterp\u00f6rlitz, Utzberg, Vieselbach, Vippachedelhausen, Vogelsberg, Vollersroda, Wallichen, Wiegendorf, Wipfra, Wittersroda, Wohlsborn.<\/p>\n\n\n\n<p>II. Bezirk, der Verwaltungsbezirk Apolda\u00a0mit einer Fl\u00e4che von 797,59 km\u00b2 und 102.301 Einwohnern (1900) mit 151 St\u00e4dten und Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p>Allstedt, Alteng\u00f6nna, Ammerbach, Apolda, Bad Sulza, Bergsulza, Beulbar, Beutnitz, Bucha, Burgau, B\u00fcrgel, Buttelstedt, Buttst\u00e4dt, Closewitz, Coppanz, Cospeda, Darnstedt, D\u00f6britschen, Dorfsulza, Dornburg, Dorndorf, Dothen, Eberstedt, Einsdorf, Einzingen, Ellersleben, E\u00dfleben, Flurstedt, Frauenprie\u00dfnitz, Gebstedt, Gerega, Gniebsdorf, Golmsdorf, G\u00f6schwitz, Grabsdorf, Graitschen, Gro\u00dfbrembach, Gro\u00dfheringen, Gro\u00dfl\u00f6bichau, Gro\u00dfneuhausen, Gro\u00dfromstedt, Gro\u00dfschwabhausen, Guthmannshausen, Haindorf, Hainichen, Hardisleben, Hermstedt, Herressen, Heygendorf, Hirschroda, Hohlstedt, Isserstedt, Jena, Jenal\u00f6bnitz, Jenaprie\u00dfnitz, Kalbsrieth, Kleinkr\u00f6bitz, Kleinl\u00f6bichau, Kleinneuhausen, Kleinromstedt, Kleinschwabhausen, K\u00f6dderitzsch, K\u00f6snitz, K\u00f6tschau, Krautheim, Krippendorf, Kunitz, Laasan, Lachstedt, Landgrafroda, Lehesten, Leutenthal, Leutra, Lobeda, L\u00f6bersch\u00fctz, L\u00f6bstedt, L\u00fctzeroda, Mannstedt, Mattstedt, Maua, Mertendorf, Mittelhausen, M\u00f6nchpfiffel, M\u00fcnchenroda, Naschhausen, Nauendorf, Nausnitz, Nennsdorf, Nerkewitz, Nermsdorf, Neueng\u00f6nna, Neustedt, Niederrei\u00dfen, Niederr\u00f6blingen, Niederro\u00dfla, Niedertrebra, Nirmsdorf, Oberndorf, Oberrei\u00dfen, Oberro\u00dfla, Obertrebra, Olbersleben, Oldisleben, O\u00dfmannstedt, O\u00dfmaritz, Pfiffelbach, Pfuhlsborn, Poppendorf, Poxdorf, Rannstedt, Rastenberg, Reisdorf, Rockau, Rodigast, R\u00f6digen, Rohrbach, Rothenstein, Rudersdorf, Rutha, Schaafsdorf, Schorba, Sch\u00f6ten, Sonnendorf, Stadtsulza, Steudnitz, Stiebritz, Stobra, Sulzbach, Taupadel, Tautenburg, Teutleben, Thalb\u00fcrgel, Utenbach, Vollradisroda, Waldeck, Weiden, Wenigenjena, Wersdorf, Wetzdorf, Wickerstedt, Willerstedt, Wilsdorf, Winkel, Winzerla, Wogau, Wolferstedt, W\u00f6llnitz, Wormstedt, Ziegenhain, Zimmern, Zottelstedt, Zw\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. der Eisenacher Kreis mit den Verwaltungsbezirken Eisenach (Bezirk III) und Dermbach (Bezirk IV):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>III. Bezirk, der Verwaltungsbezirk Eisenach\u00a0mit einer Fl\u00e4che von 569,35 km\u00b2 und 65.767 Einwohnern (1900) mit 70 St\u00e4dten und Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p>Abteroda, Auenheim, Berka an der Werra, Berka vor der Hainich, Berteroda, Beuernfeld, Bischofroda, Bolleroda, Burkhardtroda, Creuzburg, Dankmarshausen, Dippach, D\u00f6nges, Ebenau, Eckardtshausen, Eichrodt, Eisenach, Eppichnellen, Ettenhausen, Etterwinden, Farnroda, Fernbreitenbach, F\u00f6rtha, Frauensee, Gasteroda, Gerstungen, G\u00f6ringen, Gospenroda, Gro\u00dfenlupnitz, Gro\u00dfensee, Hausbreitenbach, Heiligenstein (Th\u00fcringen), Herda, H\u00f6rschel, Horschlitt, H\u00f6tzelsroda, Ifta, Kittelsthal, Krauthausen, Kupfersuhl, Lauchr\u00f6den, Lindigshof, Madelungen, Marksuhl, Melborn, Mihla, Mosbach, Neuenhof, Neust\u00e4dt, Pferdsdorf, Rothenhof, Ruhla (nur teilweise zum Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, der andere Teil geh\u00f6rt zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha), Sallmannshausen, Scherbda, Schnellmannshausen (nur teilweise zum Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, der andere Teil geh\u00f6rt zum K\u00f6nigreich Preu\u00dfen, Provinz Sachsen, Regierungsbezirk Erfurt), Seebach, Spichra, Stedtfeld, Stockhausen, Stregda, Uetteroda, Unterellen, Untersuhl, Vitzeroda, Volteroda, Wartha, Wenigenlupnitz, Wolfmannsgehau, Wolfsburg, W\u00fcnschensuhl.<\/p>\n\n\n\n<p>IV. Bezirk, der Verwaltungsbezirk Dermbach\u00a0mit einer Fl\u00e4che von 649,85 km\u00b2 und 38.909 Einwohnern (1900) mit 81 St\u00e4dten und Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p>Andenhausen, Apfelbach, Aschenhausen, Bermbach, Birx, Borbels, Borsch, Bremen, Brunnhardtshausen, Buttlar, Deicheroda, Dermbach, Diedorf, Dorndorf, Empfertshausen, Erbenhausen, Fischbach, F\u00f6hlritz, Frankenheim, Geblar, Gehaus, Geisa, Geismar, Gerstengrund, Gerthausen, Glattbach, Helmershausen, Kaiseroda, Kaltennordheim, Kaltensundheim, Kaltenwestheim, Ketten, Kieselbach, Klings, Kranlucken, Lenders, Lengsfeld (Seit 1910 Stadtlengsfeld), Lindenau, Martinroda, Mebritz, Melpers, Merkers, Mieswarz, Mittelsdorf, Motzlar, Neidhartshausen, Oberalba, Oberweid, Oberzella, Oechsen, Ostheim, Otzbach, Pferdsdorf, Reichenhausen, Reinhards, Schafhausen, Schleid, Sondheim, Spahl, Steinberg, Stetten, S\u00fcnna, Tiefenort, Unteralba, Unterbreizbach, Unterweid, Urnshausen, Urspringen, Vacha, V\u00f6lkershausen, Walkes, Weilar, Wenigentaft, Wiesenfeld, Wiesenthal, Willmanns, Wohlmuthhausen, W\u00f6lferb\u00fctt, Zella, Zillbach, Zitters<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. der Neust\u00e4dter Kreis (Bezirk V):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>V. Bezirk, der Verwaltungsbezirk Neustadt\u00a0mit einer Fl\u00e4che von 628,72 km\u00b2 und 54.622 Einwohnern (1900) mit 166 St\u00e4dten und Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p>Albersdorf, Alsmannsdorf, Arnshaugk, Auma, Berga an der Elster, Birkhausen, Birkigt, B\u00f6rthen, Braunsdorf, Breitenhain, Bucha, Burgwitz, Burkersdorf (Amtsgericht Neustadt), Burkersdorf (Amtsgericht Weida), Chursdorf, Clodra, Crimla, Cronschwitz, Culmitzsch, Daumitsch, Dittersdorf, D\u00f6blitz, D\u00f6britz, D\u00f6rtendorf, Dreba, Dreitzsch, Endsch\u00fctz, Eula, Forstwolfersdorf, F\u00f6rthen, Friedmannsdorf, Frie\u00dfnitz, Geheega, Geroda, G\u00f6hren, Gr\u00e4fenbr\u00fcck, Grobengereuth, Grochwitz, Gro\u00dfbocka, Gro\u00dfdraxdorf, Gro\u00dfebersdorf, Gro\u00dffalka, Gro\u00dfkundorf, G\u00fctterlitz, Ha\u00dfla, Hohen\u00f6lsen (nur teilweise zum Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, der andere Teil geh\u00f6rt zum F\u00fcrstentum Reu\u00df \u00e4lterer Linie), Hundhaupten (nur teilweise zum Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, der andere Teil geh\u00f6rt zum F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Katzendorf, Keila, Kleina, Kleinbernsdorf, Kleinbocka, Kleindembach, Kleinkundorf, Knau, K\u00f6ckritz, K\u00f6feln, Kolba, Kopitzsch, Kospoda, K\u00f6thnitz, Kr\u00f6lpa, K\u00f6stitz (ab 1.1.1913 im Zuge eines Gebietsaustausches zum Herzogtum Sachsen-Meiningen), Langendembach, Laskau, Lausnitz, L\u00e4witz, Lederhose, Lemnitz, Letzendorf, Leubsdorf, Lichtenau, Liebsdorf, Linda, Lindenkreuz, Loitsch, Markersdorf bei Berga, Markersdorf bei M\u00fcnchenbernsdorf, Meilitz, Merkendorf, Miesitz, Mittelp\u00f6llnitz, Moderwitz, Molbitz, Mo\u00dfbach, M\u00fcnchenbernsdorf, Muntscha, Neudeck, Neuensorga, Neundorf, Neunhofen, Neustadt an der Orla, Niederp\u00f6llnitz, Nimritz, Obergei\u00dfendorf, Oberoppurg, Oberp\u00f6llnitz, Oberrenthendorf, Oppurg, Ottmannsdorf, Pfersdorf, Piesigitz, Pillingsdorf, Porstendorf, Posen, Quaschwitz, Rehmen, Rohna, Rosendorf, Rothenbach, Ru\u00dfdorf, Schafpreskeln, Schmieritz, Sch\u00f6mberg, Sch\u00f6nborn, Sch\u00f6ndorf, Sch\u00fcptitz, Schwarzbach, Seifersdorf, Silberfeld, Sirbis, Solkwitz, Staitz, Stanau, Steinbr\u00fccken, Steinsdorf, Stelzendorf, Str\u00f6\u00dfwitz, Struth, Tausa, Teichwitz, Teichwolframsdorf, Thr\u00e4nitz, Tischendorf, T\u00f6mmelsdorf, Traun, Triptis, Uhlersdorf, Untendorf, Untergei\u00dfendorf, Unterr\u00f6ppisch, Untitz, Veitsberg, Volkmannsdorf, Waltersdorf, Weida, Weira, Weltwitz, Wenigenauma, Wernsdorf, Wetzdorf, Wiebelsdorf, Wittchendorf, Wittchenstein, W\u00f6hlsdorf, Wolfersdorf, Wolfsgef\u00e4rth, W\u00fcnschendorf, W\u00fcstenwetzdorf, Zadelsdorf, Zedlitz, Zickra bei Auma, Zickra bei Berga, Zossen, Zschorta, Zwackau.<\/p>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 1815 bis heute. Das Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach ist das gr\u00f6\u00dfte Land der\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Zwischen 9\u00b053\u00b4\u201312\u00b016\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge und 50\u00b025\u00b4\u201351\u00b0 28\u2032 n\u00f6rdlicher Breite gelegen, wird es von der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Sachsen, dem\u00a0K\u00f6nigreich Sachsen, von\u00a0Sachsen-Altenburg, den beiden\u00a0Reu\u00df, beiden\u00a0Schwarzburg,\u00a0Sachsen-Meiningen,\u00a0Sachsen-Gotha, dem\u00a0K\u00f6nigreich Bayern\u00a0und der Preu\u00dfischen\u00a0Provinz Hessen-Nassau\u00a0begrenzt. 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