{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen-altenburg\/?page_id=65"},"modified":"2023-05-17T13:01:45","modified_gmt":"2023-05-17T11:01:45","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/sachsen-altenburg\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herzogtum Sachsen-Altenburg 1826 bis heute.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Sachsen-Altenburg z\u00e4hlt zu den\u00a0Th\u00fcringischen Staaten\u00a0und ist ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Das Herzogtum Sachsen-Altenburg liegt zwischen 50\u00b043\u00b4\u2013 51\u00b0 7 n\u00f6rdlicher Breite und 11\u00b017\u00b4\u2013 12\u00b044\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge, besteht aus zwei durch Reu\u00dfische Lande getrennten Gebietsteilen, dem Ostkreis (ehemals Altenburgischer Kreis) und dem Westkreis (ehemals Saal-Eisenbergischer Kreis).<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-927d6f7c\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der&nbsp;<strong>Ostkreis<\/strong>, die Amtsgerichtsbezirke&nbsp;Altenburg,&nbsp;Meuselwitz,&nbsp;Schm\u00f6lln&nbsp;und&nbsp;Ronneburg&nbsp; umfassend, wird vom&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen, der Preu\u00dfischen&nbsp;Provinz Sachsen&nbsp;und&nbsp;Reu\u00df-Gera&nbsp;umschlossen,<\/li>\n\n\n\n<li>der&nbsp;<strong>Westkreis<\/strong>, die Amtsgerichtsbezirke&nbsp;Eisenberg,&nbsp;Roda&nbsp;und&nbsp;Kahla&nbsp;umgreifend, vom&nbsp;F\u00fcrstentum Schwarzburg-Rudolstadt,&nbsp;Herzogtum Sachsen-Meiningen,&nbsp;Gro\u00dfherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach,&nbsp;Reu\u00df-Gera&nbsp;und der Preu\u00dfischen&nbsp;Provinz Sachsen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Der Ostkreis hat einen sanft gewellten Boden und geh\u00f6rt dem Vogtl\u00e4ndischen Bergland an; der Westkreis dagegen ist gebirgig und liegt teils im Osterl\u00e4ndischen Plateauland, teils auf der Th\u00fcringischen Hochfl\u00e4che. Jener geh\u00f6rt zu den fruchtbarsten Landstrichen Deutschlands; dieser hat weniger ergiebigen Boden, aber ausgedehnte Waldungen und erreicht n\u00f6rdlich von Hohendorf bei&nbsp;Eisenberg&nbsp;eine H\u00f6he von 333 m. Der Ostkreis wird von S\u00fcden nach Norden von der Plei\u00dfe durchflossen, welche die Sprotta und die Wihra aufnimmt. Im Westkreis ist die Saale der Hauptfluss, der die Orla und Roda aufnimmt. Eine Mineralquelle mit Badeanstalt hat&nbsp;Ronneburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kleine Landeswappen des Herzogtums Sachsen-Altenburg ist das allgemeine S\u00e4chsische (von Schwarz und Gold zehnfach quergestreift mit dar\u00fcbergelegtem gr\u00fcnen Rautenkranz), bedeckt mit einer K\u00f6nigskrone; der Schild des mittleren Landeswappens enth\u00e4lt 5 Felder: das kleinere Landeswappen, umgeben von den Wappen des Burggrafentums Altenburg, der Herrschaft Eisenberg, der Grafschaft Orlam\u00fcnde und der Herrschaft Plei\u00dfen; das gro\u00dfe enth\u00e4lt 21 Felder: n\u00e4chst den Feldern des mittleren Landeswappens noch die des S\u00e4chsischen Gesamthauses. Die Landesfarben des Herzogtums Sachsen-Altenburg sind Wei\u00df und Gr\u00fcn.<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen im Bundesrat 1. Abgeordnete im Reichstag 1.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptstadt des Herzogtums Sachsen-Altenburg:<\/h3>\n\n\n\n<p>Altenburg\u00a0\u2013 38.811 Einwohner (1905) \u2013 100. Platz der\u00a0gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00f6\u00dfe des Herzogtums Sachsen-Altenburg:<\/h3>\n\n\n\n<p>1323 km\u00b2 (24,03 Quadratmeilen) mit Exklaven.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. August 1847 \u00fcbernahm das\u00a0K\u00f6nigreich Sachsen\u00a0von der Thurn und Taxisschen Lehnspost den Postbetrieb im Herzogtum Sachsen-Altenburg. Dieser ging am 1. Januar 1868 auf den\u00a0Norddeutschen Bund\u00a0(Norddeutscher Postbezirk) \u00fcber. Die\u00a0Reichsverfassung\u00a0vom 16. April 1871 bestimmte u. a. dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im\u00a0K\u00f6nigreich Bayern\u00a0und im\u00a0K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem\u00a0Deutschen Reich\u00a0zusteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-1a4d5c74\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>vor 1875 = 1 Taler = 30 Groschen = 360 Pfennige,<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1875 = 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Das Altenburgische Milit\u00e4r bildet mit den Kontingenten des\u00a0F\u00fcrstentums Schwarzburg-Rudolstadt, des\u00a0F\u00fcrstentums Reu\u00df \u00e4. L.\u00a0und des\u00a0F\u00fcrstentums Reu\u00df j. L.\u00a0das 7. Th\u00fcringische Infanterieregiment Nr. 96, welches der 8. Division des 4. Deutschen Armeekorps (Magdeburg) zugewiesen ist. Das 1. Bataillon garnisoniert in\u00a0Altenburg\u00a0(Infanterie 96,1 und Landwehr 96,1).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft.<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-35829780\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Industrie:<\/strong> (1882) 134 Ziegeleien und Thonr\u00f6hrenfabriken. 46 Betriebe zur Porzellanfabrikation und -veredelung. Die Porzellanindustrie geh\u00f6rt zum weitaus gr\u00f6\u00dften Teil dem Westkreis an. In\u00a0Altenburg\u00a0bestehen bedeutende Fabriken und Werkst\u00e4tten f\u00fcr Geschirr und Wagenbeschl\u00e4ge sowie f\u00fcr feuerfeste Geldschr\u00e4nke. 130 Betriebe f\u00fcr Fabrikation von Maschinen und Apparaten, 31 Betriebe f\u00fcr Musikinstrumente. Was die Textilindustrie betrifft, so gab es 13 Betriebe f\u00fcr Wollspinnerei, 310 Betriebe f\u00fcr Wollweberei und 217 Betriebe f\u00fcr Leinweberei. 5 Papier- und Pappefabriken und 62 Gerbereien. Spielkartenfabrik (Skatkarten) von Weltruf in\u00a0Altenburg, Porzellanindustrie in\u00a0Kahla. Maschinen- und Metallwaren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landwirtschaft:<\/strong> Anbau von Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Kartoffeln, Ost und Gem\u00fcse. Viehbestand 1907: 12.401 Pferde, 67.745 Rinder, 7568 Schafe, 77.681 Schweine und 15.594 Ziegen. Von der landwirtschaftlich benutzten Fl\u00e4che waren 1887: 8,52 Prozent mit Weizen, 21,02 mit Roggen, 10,44 mit Gerste, 18,41 mit Hafer, 9,94 mit Kartoffeln, 10,57 mit Futterkr\u00e4utern, 13,90 mit Heu, 0,82 mit \u00d6lfr\u00fcchten, 1,54 Prozent mit Wicken und Erbsen bestellt. Obstbau wird besonders im Saaletal betrieben, Gem\u00fcsebau namentlich im Ostkreis mit leistungsf\u00e4higen G\u00e4rtnereien.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bergbau:<\/strong> Braunkohle 1907 mit 3.060.777 Tonnen. Ein Mineralbad in\u00a0Ronneburg. Bergbau zur Gewinnung von Braunkohlen und Torf und zwar waren es nach der Berufsz\u00e4hlung von 1882 in 32 Braunkohlenbergwerken und Braunkohlenbrikettfabriken und in 19 Torfgr\u00e4bereien.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Handel:<\/strong> Der lebhafte Handel wird unterst\u00fctzt durch 185 km Eisenbahnschienen, Landes- und Sparbank, sowie durch 19 Sparkassen. Der wichtigste Handelsplatz ist\u00a0Altenburg. Das Herzogtum geh\u00f6rt zum Th\u00fcringischen Zoll- und Handelsverein.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Nachdem Sachsen-Altenburg 1862 mit dem\u00a0K\u00f6nigreich Preu\u00dfen\u00a0eine Milit\u00e4rkonvention abgeschlossen hatte, stimmte es am 14. Juni 1866 beim Bundestag gegen den \u00f6sterreichischen Antrag, trat dem Preu\u00dfischen Bundesreformprojekt bei, schickte sein Kontingent nach\u00a0Erfurt\u00a0und nahm so am\u00a0Deutschen Krieg\u00a0als Preu\u00dfischer Verb\u00fcndeter teil. Nachdem Sachsen-Altenburg Teil des\u00a0Norddeutschen Bundes\u00a0geworden, schloss es 1867 eine neue Milit\u00e4rkonvention mit dem\u00a0K\u00f6nigreich Preu\u00dfen, wonach sein Kontingent ein Bataillon des 96. Infanterieregiments bilden sollte, das dem 4. Armeekorps zugeteilt wurde und mit diesem 1870\/71 w\u00e4hrend des\u00a0Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieges\u00a0in Frankreich k\u00e4mpfte. 1871 wurde das Herzogtum Sachsen-Altenburg ein\u00a0Bundesstaat\u00a0des\u00a0Deutschen Reichs. Das Domanialverm\u00f6gen (Landg\u00fcter) wurde 1868 v\u00f6llig vom Staatsverm\u00f6gen getrennt und 1873 zum Privateigentum des herzoglichen Hauses erkl\u00e4rt, womit die Zahlung einer Zivilliste aufh\u00f6rte. Die Finanzen des Landes gestalteten sich so g\u00fcnstig, dass 1881 die Steuern erheblich vermindert werden konnten. Das Wahlgesetz von 1857 wurde 1869 wieder durch das von 1850 ersetzt. Nachdem Herzog Ernst nach 55-j\u00e4hriger Regentschaft 1908 ohne m\u00e4nnlichen Thronerben gestorben war, folgte ihm sein Neffe Ernst II. Dieser galt als volksnaher und der Forschung und Wissenschaft aufgeschlossener Monarch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Herz\u00f6ge von Sachsen-Altenburg 1826 bis heute.<br>Regierendes F\u00fcrstenhaus: Wettin, Ernestinische Linie, Stammvater Herzog Ernst (1655 \u2013 1715).<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-a1fb27e1\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1826 \u2013 1834 Herzog Friedrich (1763 \u2013 1834), 1785 Hochzeit mit Charlotte, Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz.<\/li>\n\n\n\n<li>1834 \u2013 1848 Herzog Joseph, 1848 abgedankt (1789 \u2013 1868), Hochzeit mit Louise Amalie, Tochter der Herzog Ludwig von W\u00fcrttemberg.<\/li>\n\n\n\n<li>1848 \u2013 1853&nbsp;Herzog Georg, Bruder Josephs (1796 \u2013 1853) 1825 Hochzeit mit Maria, Tochter des Herzog Friedrich Ludwig von Mecklenburg-Schwerin.<\/li>\n\n\n\n<li>1853 \u2013 1908 Herzog Ernst I. (1826 \u2013 1908), 1853 Hochzeit mit Prinzessin Agnes von Anhalt-Dessau.<\/li>\n\n\n\n<li>1908 \u2013 1955 Herzog Ernst II., Neffe Ernst I. (31.08.1871 \u2013 22.03.1955), 1898 Hochzeit mit Prinzessin Adelheid von Schaumburg-Lippe (1875-1971).<\/li>\n\n\n\n<li>1955 \u2013 1991 Georg Moritz von Sachsen- Altenburg.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Staatsminister des Herzogtums Sachsen-Altenburg.<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-63404efa\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1789 \u2013 09\/1830 Friedrich Carl Adolf von Tr\u00fctzschler (1751 \u2013 1831).<\/li>\n\n\n\n<li>09\/1830 \u2013 25.05.1848 Johann Heinrich Ernst Edler von Braun (1788 \u2013 1863).<\/li>\n\n\n\n<li>25.05.1848 \u2013 09.11.1848 Gustav Adolf Edler von der Planitz (1802 \u2013 1869).<\/li>\n\n\n\n<li>09.11.1848 \u2013 01.12.1848 Karl Louis Graf von Beust (1. Amtszeit) (1811 \u2013 1888).<\/li>\n\n\n\n<li>01.12.1848 \u2013 22.08.1849 Hans Conon von der Gabelentz (1807 \u2013 1874).<\/li>\n\n\n\n<li>22.08.1849 \u2013 02.02.1853 Karl Louis Graf von Beust (2. Amtszeit) s. o.<\/li>\n\n\n\n<li>02.02.1853 \u2013 06\/1867 Karl August Alfred von Larisch (1819 \u2013 1897).<\/li>\n\n\n\n<li>06\/1867 \u2013 1879 Friedrich Leopold Wolf Ludwig Wendelin von Gerstenbergk, Edler von Zech (1826 \u2013 1899).<\/li>\n\n\n\n<li>1880 \u2013 22.08.1891 Hugo Heinrich Alfred von Leipziger (1823 \u2013 1896).<\/li>\n\n\n\n<li>22.08.1891 \u2013 08\/1904 Georg Heinrich von Helldorf (1834 \u2013 1907).<\/li>\n\n\n\n<li>1904 \u2013 01.12.1912 Friedrich Arthur von Borries (1853 \u2013 1923).<\/li>\n\n\n\n<li>01.12.1912 \u2013 07\/1915 Robert von Scheller-Steinwartz (1865 \u2013 1921).<\/li>\n\n\n\n<li>07\/1915 \u2013 09.11.1918 Waldemar Philip Paul Alexander von Wussow (1865 \u2013 1938).<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Die oberste Beh\u00f6rde f\u00fcr die Staatsverwaltung ist das Ministerium, das nach dem Gesetz vom 14. M\u00e4rz 1866 sich in 4 Abteilungen gliedert:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-1bd7ec5b\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>f\u00fcr das herzogliche Haus, Ausw\u00e4rtiges, Kultus und Milit\u00e4rwesen;<\/li>\n\n\n\n<li>Justiz;<\/li>\n\n\n\n<li>Inneres;<\/li>\n\n\n\n<li>Finanzen.<\/li>\n<\/ol>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Die St\u00e4dte haben eine eigene Polizei.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landtag des Herzogtums Sachsen-Altenburg.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Landst\u00e4nde sind nach dem Gesetz vom 31. Mai 1870 neu organisiert und setzen sich aus 30 Abgeordneten zusammen, die s\u00e4mtlich aus direkter Wahl hervorgehen:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-5c2388db\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>9 Abgeordnete der St\u00e4dte<\/li>\n\n\n\n<li>12 Abgeordnete des Landes<\/li>\n\n\n\n<li>9 Abgeordnete von den h\u00f6chst besteuerten B\u00fcrgern<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>W\u00e4hler ist jeder selbstst\u00e4ndige m\u00e4nnliche Staatsb\u00fcrger, der das 25. Lebensjahr vollendet hat und eine direkte Steuer an den Staat entrichtet. Die passive W\u00e4hlbarkeit ist an die Bedingung gekn\u00fcpft, dass der zu W\u00e4hlende mindestens 3 Jahre lang dem Staatsverband des Herzogtums angeh\u00f6rte. Die Abgeordneten werden auf 3 Jahre gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation (1881).<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Th\u00fcringen besteht ein gemeinsames Oberlandesgericht in&nbsp;Jena. Dieses umfasst auch die Preu\u00dfischen Kreise&nbsp;Schleusingen,&nbsp;Schmalkalden&nbsp;und Ziegenr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Sachsen-Altenburg bildet den Bezirk des Landgerichtes&nbsp;Altenburg&nbsp;mit den Amtsgerichten&nbsp;Altenburg,&nbsp;Eisenberg,&nbsp;Kahla, (Stadt-)&nbsp;Roda,&nbsp;Ronneburg&nbsp;und&nbsp;Schm\u00f6lln.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Herzogtums Sachsen-Altenburg.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Sachsen-Altenburg umfasst 438 Gemeinden, darunter die Mittelstadt&nbsp;Altenburg. Das Herzogtum besteht aus zwei zusammenh\u00e4ngenden Teilen dem \u00f6stlichen oder altenburgischen Teil mit Exklaven Hayn, Loitzsch, Russdorf, Neikirch und dem westlichen oder saaleisenburgischen Teil mit Exklaven Wilsch\u00fctz, Ammelstedt, Gr\u00e4fendorf, Saalthal, Schweinitz. Jedem der beiden Kreise ist ein Kreishauptmann unterstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum 31. M\u00e4rz 1900 erfolgte die Einteilung in den \u00d6stlichen oder Altenburgischen Landesteil, 1905: 657,23 km\u00b2 = 11,93 Quadratmeilen mit 145.106 Einwohnern und einen Westlichen oder Saaleisenbergischen Landesteil, 1905: 666,29 km\u00b2 = 12,10 Quadratmeilen mit 61.402 Einwohnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1. April 1900 erfolgt die Landesgliederung in die Stadt&nbsp;Altenburg, das Landratsamt&nbsp;Altenburg, das Landratsamt&nbsp;Roda&nbsp;(Stadtroda) und das Landratsamt&nbsp;Ronneburg.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-f2e003f3\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Stadt&nbsp;Altenburg<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 12,07 km\u00b2 und 37.110 Einwohnern (Jahr 1900).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landratsamt&nbsp;Altenburg<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 360,42 km\u00b2 und 52.887 Einwohnern (Jahr 1900) umfasst die Gemeinden: Altendorf, Altpoderschau, Beiern, Bocka (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Boderitz, Borgishain, Breesen, Breitenhain, B\u00fcnauroda, Burkersdorf, Buscha, Dippelsdorf, Dobitschen, Dobrasch\u00fctz, D\u00f6lzig, Drescha, Ehrenberg, Ehrenhain, Fichtenhainichen, Flemmingen, Fockendorf, Frohnsdorf, Garbisdorf, Garbus, Gardsch\u00fctz, Gerstenberg, Gieba, Gleina, G\u00f6dern, G\u00f6hren, Goldschau, G\u00f6llnitz, G\u00f6pfersdorf, Gorma, G\u00f6sdorf, Greipzig, Gr\u00f6ba, Gro\u00dfmecka, Gro\u00dfr\u00f6da, Haselbach bei Treben, Hauersdorf, Heiersdorf bei Ehrenhain, Heiersdorf bei Niederwiera, Heiligenleichnam, Heukendorf, Hinteruhlmannsdorf, Jesenitz (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), J\u00fcckelberg, Kauerndorf, Kertsch\u00fctz, Kleinmecka, Kleinr\u00f6da, Knau, Kosma, Kostitz, Kotteritz, Kraasa, Kraschwitz, Krebitschen, Kreutzen, Kriebitzsch, Kr\u00f6bern, K\u00fcrbitz, Langenleuba-Niederhain, Leesen, Lehma, Lehndorf, Lehnitzsch, Lohma an der Leina, L\u00f6hmigen, L\u00f6pitz, Lossen, Lucka, Lutsch\u00fctz, Maltis, Mehna, Meucha,&nbsp;Meuselwitz, Mockern, Mockzig, Modelwitz, Monstab, Mumsdorf, M\u00fcnsa, Neubraunshain, Neuenm\u00f6rbitz, Neukirchen, Neupoderschau, Niederleupten, Niederwiera, Nirkendorf, Nobitz, Oberarnsdorf, Oberkossa, Oberleupten, Oberl\u00f6dla, Obermolbitz, Oberzetzscha, Paditz, Pahna, P\u00e4hnitz, Petsa, Pfarrsdorf, Pflichtendorf, Plottendorf, Podelwitz, P\u00f6hla, Pontewitz, P\u00f6ppschen, Posa, Poschwitz, P\u00f6schwitz, Prehna, Priefel, Primmelwitz, Prisselberg, Pr\u00f6\u00dfdorf, Rasephas, Rautenberg, Remsa, Rodameuschel, R\u00f6hrsdorf, Rolika, Romsch\u00fctz, Rositz, Runsdorf, Russdorf, Saara, Schelchwitz, Schelditz, Schlauditz, Schl\u00f6pitz, Schnauderhainichen, Sch\u00f6mbach, Schwanditz, Selleris, Serbitz, Starkenberg, Steinbach (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Steinwitz, St\u00fcnzhain, Tautenhain, Tegkwitz, Teuritz (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen),Thr\u00e4na, Trebanz, Treben, Unterl\u00f6dla, Untermolbitz, Unterzetzscha, Waltersdorf, Wickersdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen, Wiesebach, Wiesenm\u00fchle, Wilchwitz, Windischleuba, Wintersdorf, Wolperndorf, Zachau, Zehma, Zschaiga, Zschaschelwitz, Zschechwitz, Zschernichen, Zschernitzsch.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landratsamt&nbsp;Roda<\/strong>&nbsp;(seit 1925 Stadtroda) mit einer Fl\u00e4che von 284,74 km\u00b2 und 48.564 Einwohnern (Jahr 1900) umfasst die Gemeinden:&nbsp;Roda, Ahlendorf, Albersdorf, Altenberga, Altendorf, Ammelst\u00e4dt, Aubitz, Beutelsdorf, Bibra, Bobeck, Bollberg, Bremsnitz, Buchheim, Dienst\u00e4dt, D\u00f6llsch\u00fctz, Dorna, Dorndorf, Drakendorf, Droschka, Dr\u00f6\u00dfnitz, D\u00fcrrengleina, Eichenberg, Eineborn,&nbsp;Eisenberg, Engerda, Erdmannsdorf, Etzdorf, Etzelbach, Freienorla, Friedrichstanneck, Geisenhain, Gernewitz, Geunitz, G\u00f6ritzberg, G\u00f6sen, Greuda, Gr\u00f6ben, Gro\u00dfbockedra, Gro\u00dfeutersdorf, Gro\u00dfkr\u00f6bitz, Gro\u00dfp\u00fcrsch\u00fctz, Gumperda, Hainb\u00fccht, Hainchen, Hainspitz, Hartmannsdorf, Heilingen, Hellborn, Hermsdorf, Hetzdorf, Hohendorf, Hummelshain, Ilmnitz, J\u00e4gersdorf,&nbsp;Kahla, Karlsdorf, Karsdorfberg, Ke\u00dflar, Kleinbockedra, Kleinbucha, Kleinebersdorf, Kleineutersdorf, Kleinkochberg, Kleinp\u00fcrsch\u00fctz, Klengel, Klosterlausnitz, Kolkwitz, K\u00f6nigshofen, Kraftsdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Kuhfra\u00df, Kursdorf, Laasdorf, Langenorla, Lindig, Lippersdorf, L\u00f6bsch\u00fctz, Lotschen, Lucka, Magersdorf, Meckfeld, Mennewitz, Meusebach, M\u00f6ckern, M\u00f6rsdorf, M\u00f6tzelbach, Neusitz, Niederkrossen, Nischwitz, Oberbodnitz, Obergneus, Oberhasel, Oberkrossen, Oberndorf, Oelknitz, Orlam\u00fcnde, Ottendorf, Partschefeld, Petersberg, Plinz, Podelsatz, Pretschwitz, Quirla, Rabis, Rattelsdorf, Rauda, Rauschwitz, Rausdorf, Reichardtsdorf, Reichenbach, Reinst\u00e4dt, R\u00f6bsch\u00fctz,Rodias, R\u00f6ttelmisch, R\u00fcckersdorf, R\u00fcdersdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Ruttersdorf, Saalthal, Saasa, Sankt Gangloff, Scheiditz, Schirnewitz, Schleifreisen, Schl\u00f6ben, Schmieden,&nbsp;Schm\u00f6lln, Schm\u00f6rschwitz, Sch\u00f6ngleina, Sch\u00f6ps, Schweinitz, Seifarthsdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Seitenbr\u00fcck, Seitenroda, Serba, Sulza, Tautendorf, Tautenhain, Thiemendorf, Tissa, T\u00f6rpla, Tr\u00f6bnitz, Trockenborn, Trockhausen, T\u00fcnsch\u00fctz, Uhlst\u00e4dt, Ulrichswalde, Unterbodnitz, Untergneus, Unterrenthendorf, Walpernhain, Waltersdorf, Wei\u00dfbach, Wei\u00dfenborn, Zeutsch, Zimmritz, Z\u00f6llnitz, Z\u00f6ttnitz, Zwabitz, Zweifelbach.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landratsamt&nbsp;Ronneburg<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 666,29 km\u00b2 und 56.353 Einwohnern (Jahr 1900) umfasst die Gemeinden:&nbsp;Ronneburg, Altkirchen, Baldenhain, Beerwalde, Beiersdorf, Bethenhausen (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), Bohra, Bornshain, Brandr\u00fcbel, Braunichswalde, Burkersdorf bei&nbsp;Schm\u00f6lln, Dobra, Drogen, Drosen, Falkenau, Frankenau, Friedrichshaide, Gauern, Gessen, Gimmel, G\u00f6dissa, G\u00f6ldschen, Gosel (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), G\u00f6\u00dfnitz, Graicha, Grobsdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Gro\u00dfbraunshain, Gro\u00dfenstein, Gro\u00dfpillingsdorf, Gro\u00dfstechau, Gro\u00dfst\u00f6bnitz, Gro\u00dftauschwitz, Hain, Hainichen, Hartha, Hartroda, Haselbach bei Ronneburg, Heukewalde, Hilbersdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Illsitz, Ingramsdorf, Jauern, Jonaswalde, Kakau, Kauern, Kauritz (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Kleinm\u00fcckern, Kleinpillingsdorf, Kleinstechau, Kleinst\u00f6bnitz, Kleintauscha, Kleintauschwitz, Koblenz, Korbussen, K\u00f6thel, Kummer, Linda, L\u00f6bichau, Lohma, Lumpzig, Mannichswalde, Mennsdorf, Merlach, Mohlis, M\u00fcckern, Naulitz, Naundorf, Nischwitz, Nitzschka, N\u00f6bdenitz, N\u00f6denitzsch, N\u00f6rditz, Paitzdorf, Platsch\u00fctz, P\u00f6lzig, Ponitz, P\u00f6ppeln, Poris, Posterstein, Raitzhain, Reichst\u00e4dt, Reust, R\u00f6psen, Rosch\u00fctz (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;F\u00fcrstentum Reu\u00df j\u00fcngerer Linie), R\u00f6thenitz, R\u00fcckersdorf (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Sachsenroda, Schlo\u00dfig, Schmirchau, Schm\u00f6lln, Sch\u00f6nhaide, Selka, Sommeritz, Stolzenberg, Taupadel, Thonhausen (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Trebula, Unterau, Unterg\u00f6tzenthal, Untschen, Vogelgesang, Vollmarshain, Wachholderbaum, Waldsachsen (nur teilweise zu Sachsen-Altenburg, der andere Teil geh\u00f6rt zum&nbsp;K\u00f6nigreich Sachsen), Wei\u00dfbach, Wettelswalde, Wildenb\u00f6rten, Zagkwitz, Zschernitzsch, Zsch\u00f6pel.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Sachsen-Altenburg 1826 bis heute. 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