{"id":133,"date":"2021-09-28T10:31:39","date_gmt":"2021-09-28T08:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/preussen\/?page_id=133"},"modified":"2023-02-04T20:26:12","modified_gmt":"2023-02-04T19:26:12","slug":"geografie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/preussen\/geografie\/","title":{"rendered":"Geografie."},"content":{"rendered":"\n<p>Der gr\u00f6\u00dfere Teil des preu\u00dfischen Staates geh\u00f6rt dem Norddeutschen Flachland an. Von den K\u00fcstenprovinzen reicht nur Hannover in das deutsche Bergland (Harz) hinein; die anderen, Schleswig-Holstein, Pommern, West- und Ostpreu\u00dfen sowie die beiden Binnenprovinzen Brandenburg und Posen, liegen ganz innerhalb des Norddeutschen Flachlandes, w\u00e4hrend Schlesien und Sachsen zum kleinern, Westfalen und die Rheinprovinz zum gr\u00f6\u00dfern Teil und Hessen-Nassau ganz dem Bergland angeh\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf das Tiefland kommen vom Staatsgebiet etwa 268.000 qkm (4867 Quadratmeilen), auf das Bergland 80.300 qkm (fast 1459 Quadratmeilen). Das Bergland geht zwischen Minden und Hannover mit dem B\u00fcckeberg und Deister am weitesten gegen Norden vor. Von hier aus tritt es gegen Osten mit der Linie Quedlinburg-G\u00f6rlitz-Tarnowitz nach S\u00fcden. zur\u00fcck, w\u00e4hrend es auf der Westseite der Weser zwischen dem Flachland und den Flachlandsbusen an der oberen Ems und Lippe und bei K\u00f6ln und Bonn halbinselartig vorgeht, einmal bis Osnabr\u00fcck, das andre Mal bis zum Steinkohlengebirge an der Ruhr. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Bergland, soweit es innerhalb des preu\u00dfischen Staates liegt, besteht, abgesehen von der Rauhen Albin Hohenzollern, aus folgenden Hauptgruppen: dem Rheinischen Schiefergebirge im Westen, dem Hessischen Berg- und H\u00fcgelland, dem Harz und Th\u00fcringer Wald in der Mitte, dem Subherzynischen H\u00fcgelland im Norden und den Sudeten im S\u00fcdosten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Rheinische Schiefergebirge bildet in fast allen seinen Teilen ein Plateau ohne bedeutende H\u00f6henz\u00fcge, das aber von tiefen Flu\u00dft\u00e4lern vielfach zerrissen ist. Die einzelnen Teile des Schiefergebirges sind: <br>1) der Hunsr\u00fcck zwischen Rhein, Nahe, Saar und Mosel, eine 400\u2013500 m hohe Platte, auf der sich einige Bergz\u00fcge befinden (Hochwald 816 m); <br>2) die Eifel auf der Nordseite der Mosel, ein Hochland ohne Bergr\u00fccken, wenn man von der rauhen Schneifel (Schneeeifel) absieht, mit der fruchtbaren Ebene des Maifeldes an der Nette, der Hohen Acht (760 m) und dem sch\u00f6nen Ahrtal; <br>3) das Hohe Venn s\u00fcdlich von Aachen, mit gro\u00dfen Torfmooren, bei dem Signal Botrange 695 m hoch; <br>4) der Taunus zwischen Rhein, Main und Lahn, wie die folgenden auf der Ostseite des Rheins, in seinem westlichen Teile das Rheingaugebirge genannt (woselbst der Niederwald \u00fcber R\u00fcdesheim), in seinem \u00f6stlichen mehr als Gebirgsr\u00fccken ausgepr\u00e4gt (Gro\u00dfer Feldberg 880 m), mit zahlreichen Mineralquellen und den sch\u00f6nsten Weinlagen des Deutschen Reiches an seinem s\u00fcdlichen Fu\u00df; <br>5) der Westerwald, ein Plateau zwischen Rhein, Lahn und Sieg, mit dem Fuchskauten (657 m) und dem merkw\u00fcrdigen Siebengebirge als Vorposten des Berglandes bei K\u00f6nigswinter am Rhein; <br>6) das Sauerl\u00e4ndische Gebirge an der Lenne und Ruhr, das den gr\u00f6\u00dften Teil des westf\u00e4lischen Regierungsbezirks Arnsberg erf\u00fcllt, mit vielen Verzweigungen: dem Quellgebiet der Sieg, Lahn und Eder, einer 600\u2013700 m hohen Platte, die nach allen Seiten zwischen den Fl\u00fcssen sich abdacht und vom H\u00e4rdler (696 m) an sich in dem Rothaar- oder Rotlagergebirge bis zum Plateau von Winterberg an der Quelle der Lenne (Kahler Astenberg 827 m) und Ruhr fortsetzt;<br>7) die Haar (380 m) bildet mit dem Ruhrkohlengebirge das n\u00f6rdlichste Glied des Schiefergebirges und f\u00e4llt allm\u00e4hlich gegen das n\u00f6rdliche Tiefland ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Jenseit der Hessischen Senke, die in der Wetterau beginnt und sich in n\u00f6rdlicher Richtung bis zur mittlern Weser bei H\u00f6xter zieht, dehnt sich das Hessische Berg- und H\u00fcgelland aus, dem das Hessische Waldgebirge mit dem Kn\u00fcllgebirge (632 m), dem Seulingswald (474 m), dem Mei\u00dfner (749 m), dem Kaufunger Wald (640 m), dem Habichtswald (595 m), dem Reinhardswald (468 m) und dem Solling (51 dm), ferner die Hohe Rh\u00f6n (Wasserkuppe 950, Milseburg 833 m) angeh\u00f6ren. Durch die G\u00f6ttinger Senke wird das Hessische Waldgebirge vom Th\u00fcringer Becken getrennt, dessen westlichsten Teil das Obere Eichsfeld bildet. Auf der sich zwischen Th\u00fcringer Wald und Harz erhebenden Muschelkalkplatte ragen mehrere H\u00f6henz\u00fcge hervor, die nach O. zu an H\u00f6he abnehmen (im Norden D\u00fcn, Ohmgebirge, im S\u00fcden Hainich, im Osten Finne u. a.). Vom Th\u00fcringer Wald geh\u00f6rt nur der S\u00fcdabfall des nordwestlichen Teiles Preu\u00dfens an, w\u00e4hrend dies den ganzen Oberharz (Brocken 1142 m) und einen gro\u00dfen Teil des Unterharzes besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00f6rdlich und westlich vom Harz breitet sich zwischen dem Teutoburger Wald (484 m) im W. und Elm und Huywald im Osten das Subherzynische H\u00fcgelland aus, das wegen des nordwestlichen Streichens seiner Bergz\u00fcge diesen Namen erhalten hat. Im Harzvorland sind die H\u00f6hen unbedeutend, im ostf\u00e4lischen H\u00fcgelland schwellen sie schon zu 400 man (Hils, Ith, Deister u. a.). Westlich schlie\u00dft sich daran das Weserbergland (S\u00e4ntel, Westf\u00e4lische Pforte am Durchbruch der Weser, Wiehengebirge).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzynische oder Sudetensystem enth\u00e4lt in Schlesien auf der Grenze gegen \u00d6sterreich die h\u00f6chsten Gebirge des Staates. Das kleine, aber mannigfach verzweigte Glatzer Gebirgssystem, das den Glatzer Kessel (ca. 320 m) einschlie\u00dft, enth\u00e4lt: an der preu\u00dfisch-\u00f6sterreichischen Grenze das Glatzer Schneegebirge (Gro\u00dfer Schneeberg 1422 m) auf der Wasserscheide zwischen Oder, Elbe und Donau, das Reichensteiner Gebirge (902 m), beide im O., sodann das Mensegebirge (Hohe Mense 1085 m) im W., endlich innerhalb des preu\u00dfischen Staatsgebietes das Habelschwerdter Gebirge (962 m), das Eulengebirge (Hohe Eule 1014 m) und das Neuroder Gebirge. In der nordwestlichen Fortsetzung dieses Gebirgssystems erscheinen: das Plateau der Heuscheuer (920 m), das Waldenburger Gebirge (Heidelberg 936 m), durch das Tal des obern Bober vom Riesengebirge geschieden, sodann das Katzbachgebirge (724 m) und unter den einzelnen Bergen der schlesischen Ebene vor allen der Zobten (718 m). <\/p>\n\n\n\n<p>Das Riesengebirge, auf der Grenze von Schlesien und B\u00f6hmen, enth\u00e4lt die h\u00f6chsten Berge des Staates (Schneekoppe 1603, Hohes Rad 1509 m); seine westliche Fortsetzung bildet der Hohe Iserkamm (Hinterberg 1126 m, Tafelfichte 1122 m), von dem in ver\u00e4nderter Richtung das Lausitzer und Erzgebirge au\u00dferhalb der Staatsgrenzen zum Fichtelgebirge leiten, w\u00e4hrend in der urspr\u00fcnglich nordwestlichen Richtung sich eine nicht hohe Granitplatte bis zur Elbe bei Mei\u00dfen hinzieht, zu der in Schlesien bei G\u00f6rlitz die Landeskrone (427 m) und die K\u00f6nigshainer Berge geh\u00f6ren. Innerhalb der Gebirge Schlesiens sind unter den T\u00e4lern au\u00dfer dem Glatzer Kessel das Landeshuter und Hirschberger Tal (300\u2013400 m hoch), beide am Bober, nennenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Tiefland ist im W. von der Elbe einf\u00f6rmiger als im O. derselben. Am Gestade der Nordsee und l\u00e4ngs der Fl\u00fcsse gibt es dort vortreffliche Marschl\u00e4nder; sodann treten gew\u00f6hnlich Moore auf, die mit Sandfl\u00e4chen abwechseln und mit denselben als Geest zusammengefa\u00dft werden. Von gro\u00dfem Umfang sind die Moore namentlich zu beiden Seiten der Ems bis Westfalen hinauf, ferner zwischen Weser und Elbe im Regbez. Stade, an der Aller, zu beiden Seiten der Weser unterhalb der westf\u00e4lischen Grenze etc. Gro\u00dfe Sandfl\u00e4chen bieten in Hannover die L\u00fcneburger Heide (bis 171 m hoch) zwischen Aller und Ilmenau und der H\u00fcmling auf der \u00f6stlichen Seite der Ems im Kreis Meppen dar. In dem Becken von M\u00fcnster bildet die Senne weite unfruchtbare Strecken, die teils sandig und wasserarm, teils versumpft sind. Unter den H\u00fcgelgruppen dieses Beckens sind die Sch\u00f6ppinger Berge (154 m) und die Stromberger H\u00fcgel (190 m), diese auf der Platte von Beckum, die bedeutendsten. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Provinz Sachsen bildet die Platte der Altmark (Hellberge bei Zichtau 160 m) die Fortsetzung der L\u00fcneburger Heide. Im Osten der Elbe entwickeln sich im Tiefland zwei Landr\u00fccken. Der s\u00fcdliche, der M\u00e4rkisch-schlesische, zieht sich durch das s\u00fcdliche Brandenburg und das n\u00f6rdliche Schlesien und tr\u00e4gt verschiedene Namen: Fl\u00e4ming (Hagelberg 201 m) im Regbez. Potsdam, Lausitzer Grenzwall (R\u00fcckenberg 229 m) im Regbez. Frankfurt, Katzenberge (200 m) in Schlesien zwischen Bober und Oder, Trebnitzer Berge (311 m) zwischen Bartsch und Weida und Oberschlesischer Jura (357 m) im N. von der Malapane; der letztere schlie\u00dft sich in Polen an die Ausl\u00e4ufer der Karpathen an. Der n\u00f6rdliche, der Norddeutsche Landr\u00fccken oder die Baltische Seenplatte, durchstreicht die Provinzen Schleswig-Holstein, Brandenburg, Pommern, West- und Ostpreu\u00dfen. Er wird von der Oder und Weichsel durchbrochen, ist im allgemeinen sehr breit und wasserreich und tr\u00e4gt die meisten sowie (au\u00dfer den Hassen) auch die gr\u00f6\u00dften Landseen in Preu\u00dfen und Norddeutschland. Seine bedeutendsten H\u00f6hen sind: in Schleswig-Holstein der Bungsberg (168 m), in Pommern der Schimmritzberg im Kreise B\u00fctow (256 m), in Westpreu\u00dfen der Turmberg (331 m) auf der Platte von Karthaus, endlich in Ostpreu\u00dfen die Kernsdorfer H\u00f6he (313 m), s\u00fcdlich von Osterode, und die Seesker H\u00f6hen (309 m), \u00f6stlich von den gro\u00dfen Masurischen Seen auf der Ostpreu\u00dfischen Seenplatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen beiden Landr\u00fccken herrscht eine gro\u00dfe Abwechselung von Tief- und H\u00fcgelland, namentlich in Brandenburg; da sind das Havell\u00e4ndische Luch, das Rhinluch, das Oderbruch, der Spreewald, sodann die Platte von Barnim (157 m), die Rauenschen Berge (152 m) an der Spree etc., in Posen das Obrabruch. Merkw\u00fcrdig sind die breiten und tiefen Talsenkungen im S. des Norddeutschen Landr\u00fcckens, die nach der mittleren Elbe hin konvergieren. In dem Bereich der eigentlichen K\u00fcstenebene sind nennenswerte H\u00fcgellandschaften: die Stubbenkammer auf R\u00fcgen (159 m), der Gollenberg bei K\u00f6slin (144 m), die Trunzer Berge bei Elbing (198 m), der Stablack mit den H\u00f6hen von Wildenhof (Schlo\u00dfberg 216 m) im Kreis Preu\u00dfisch-Eylau und der Galtgarben (110 m) im Samland bei K\u00f6nigsberg. Hervorragende Landspitzen an der Ostsee sind Arkona auf R\u00fcgen (46 m), Rixh\u00f6ft (53 m) und Br\u00fcsterort (34 m) zu beiden Seiten der Danziger Bucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nutzbare Mineralien<\/strong><br>Zun\u00e4chst sind mehrere Steinkohlenbecken zu nennen: das kohlenreiche Oberschlesische Becken, an mehreren Stellen, inbesondere bei Gleiwitz, aus dem bedeckenden Diluvium aufragend; das Niederschlesische Becken, eine von NW. nach SO. gerichtete, in ihrer Mitte von Rotliegendem und Kreide ausgef\u00fcllte Mulde, deren \u00f6stlicher Fl\u00fcgel bei Waldenburg bergbaulich ausgeschlossen ist; die Steinkohlenablagerungen von Wettin und L\u00f6bej\u00fcn; das Kohlenbecken von Ilfeld und schlie\u00dflich das vielleicht mit dem Westf\u00e4lischen Steinkohlengebirge unterirdisch zusammenh\u00e4ngende Steinkohlenbecken von Ibbenb\u00fcren. In der Dyasformation, die den Harz und den Th\u00fcringer Wald umg\u00fcrtet und im Kyffh\u00e4user, bei Riechelsdorf in Hessen u. a. O. unter hangenden Schichten emportaucht und auch in Schlesien entwickelt ist, sind von technischer Bedeutung der Kupferschiefer, der im Mansfeldischen Gegenstand eines sehr ausgedehnten Bergbaues ist, ferner Eisenstein, der namentlich in Th\u00fcringen verbreitet vorkommt, vor allem aber das Steinsalz, das bei Sta\u00dffurt, von wertvollen Kalisalzen und Gips bedeckt, etwa 900 m m\u00e4chtig ist und sich in \u00e4hnlicher und zum Teil noch gr\u00f6\u00dferer M\u00e4chtigkeit unter dem Diluvium Norddeutschlands \u00fcber weite Fl\u00e4chenr\u00e4ume verbreitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Triasformation f\u00fchrt in Oberschlesien bei Tarnowitz Lager von Zinkerzen und Bleiglanz, bei Erfurt auch Gips mit Steinsalz, beides im Muschelkalk, ist aber sonst im allgemeinen arm an nutzbaren Mineralien. Das gleiche gilt von der Juraformation. Die Kreide enth\u00e4lt in ihrer untern am Deister, dem Osterwald und dem B\u00fcckeberg brackisch entwickelten Abteilung, der sogen. Wealdenformation, gute bitumin\u00f6se Kohlen und bei Salzgitter und bei Peine in verschiedenen Niveaus bauw\u00fcrdige Eisenerze. Auch die Terti\u00e4rablagerungen, die die Niederung des Odergebietes von Liegnitz und Breslau bis Nei\u00dfe und Oppeln erf\u00fcllen, die sogen. niederschlesische Bucht bildend, f\u00fchren ebenso wie das Terti\u00e4r der th\u00fcringisch-s\u00e4chsischen Bucht, das zwischen Halle und Wurzen bis weit nach Th\u00fcringen in das Gebiet \u00e4lterer Formationen eindringt und offenbar mit dem gro\u00dfenteils von Diluvium bedeckten norddeutschen Terti\u00e4r zusammenh\u00e4ngt, bauw\u00fcrdige Braunkohlen, die zum Teil mioc\u00e4nes Alter besitzen, also j\u00fcnger als die Hauptmasse der oligoc\u00e4nen Terti\u00e4rschichten sind, zum Teil aber auch, wie gerade zwischen Halle und Leipzig und in der Egelner Mulde, unteroligoc\u00e4n sind. Braunkohlenkomplexe mioc\u00e4nen Alters finden sich aber au\u00dfer in der Mark Brandenburg und in Pommern auch in dem zum Oberrheinischen Gebirgssystem gerechneten Bergland, so in der Gegend von Kassel (im Habichtswald und am Mei\u00dfner), in der Rh\u00f6n, am Vogelsberg und in der Wetterau, an vielen dieser genannten Orte mit marinen und brackischen Ablagerungen mioc\u00e4nen oder auch oberoligoc\u00e4nen Alters verkn\u00fcpft und in der Regel durchbrochen und \u00fcberlagert von vulkanischen Gesteinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gr\u00f6\u00dfere Teil des preu\u00dfischen Staates geh\u00f6rt dem Norddeutschen Flachland an. 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