{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/mecklenburg-strelitz\/?page_id=65"},"modified":"2023-05-17T19:42:37","modified_gmt":"2023-05-17T17:42:37","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/mecklenburg-strelitz\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> <strong>Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz\u00a01815 bis heute.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mecklenburg, richtiger nach Etymologie und Aussprache Meklenburg, ist ein Deutsches Territorium im ehemaligen Nieders\u00e4chsischen Kreis an der Ostsee, im \u00fcbrigen von den Preu\u00dfischen Provinzen\u00a0Pommern,\u00a0Brandenburg,\u00a0Hannover,\u00a0Schleswig-Holstein\u00a0(Lauenburg) und der\u00a0Freien und Hansestadt L\u00fcbeck\u00a0umschlossen, gliedert sich in die beiden Gro\u00dfherzogt\u00fcmer\u00a0Mecklenburg-Schwerin\u00a0und Mecklenburg-Strelitz, von denen ersteres ein im wesentlichen zusammenh\u00e4ngendes Gebiet bildet, letzteres aber aus zwei voneinander getrennten Teilen besteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das\u00a0Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz\u00a0besteht aus:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-82c5346f\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>dem&nbsp;<strong>Herzogtum Strelitz<\/strong>&nbsp;oder dem Stargardschen Kreis, \u00f6stlich,<\/li>\n\n\n\n<li>dem&nbsp;<strong>F\u00fcrstentum Ratzeburg<\/strong>&nbsp;(bis 1648 Bistum), nordwestlich von&nbsp;Mecklenburg-Schwerin.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Von den beiden Bestandteilen des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz (des neuntgr\u00f6\u00dften Bundesstaates im Deutschen Reich) erstreckt sich:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-1003cebf\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Herzogtum Strelitz von 53\u00b09\u2019\u201353\u00b047\u2032 n\u00f6rdlicher Breite und von 12\u00b040\u2032- 13\u00b057\u2032 \u00f6stlicher L\u00e4nge,<\/li>\n\n\n\n<li>das F\u00fcrstentum Ratzeburg von 53\u00b040\u2019\u201354\u00b054\u2032 n\u00f6rdlicher Breite und 10\u00b045\u2019\u201311\u00b05\u2032 \u00f6stlicher L\u00e4nge.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Der Fl\u00e4cheninhalt betr\u00e4gt 2929,5 km\u00b2 (53,2 Quadratmeilen), wovon<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-57d9d3ee\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>2547,56 km\u00b2 auf das Herzogtum Strelitz und<\/li>\n\n\n\n<li>&nbsp;381,94 km\u00b2 auf das F\u00fcrstentum Ratzeburg entfallen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Beide L\u00e4nder haben einen gemeinschaftlichen Landtag, der abwechselnd in&nbsp;Mecklenburg-Schwerin&nbsp;(Malchin) und in Mecklenburg-Strelitz (Sternberg) tagt, auf dem aber nur die Ritterschaft und die St\u00e4dte vertreten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz enth\u00e4lt sechs Felder und einen Mittelschild; die ersteren zeigen die Wappen von Mecklenburg (schwarzer, gekr\u00f6nter Stierkopf mit silbernen H\u00f6rnern und abgerissenem Halsfell im goldenen Felde),&nbsp;Rostock, F\u00fcrstentum&nbsp;Schwerin, Ratzeburg, Stargard, Wenden; der Mittelschild, von Rot \u00fcber Gold quer geteilt, zeigt das Wappen der Grafschaft&nbsp;Schwerin. Das Wappen wird von einem schwarzen Stier und einem goldenen Greif gehalten und von der K\u00f6nigskrone bedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landesfarben des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz sind Blau, Gelb, Rot. Stimmen im Bundesrat 1. Abgeordnete im Reichstag 1.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hymne des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz:<\/h3>\n\n\n\n<p>Vandalia: \u201eWie hei\u00dft der Gau im Deutschen Land?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Text: J. Fr. Bahrdt (1836)<br>Musik: Karl von Oertzen<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptstadt des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz:<\/h3>\n\n\n\n<p>Neustrelitz&nbsp;= 11.500 Einwohner (1905)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gro\u00dfherzog von Mecklenburg-Strelitz residiert in&nbsp;Neustrelitz&nbsp;und besitzt au\u00dferdem noch f\u00fcnf Schl\u00f6sser.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-ce3dbce5\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>bis 1870 =&nbsp;1 Taler = 48 Schillinge oder 30 Silbergroschen (je 12 Preu\u00dfische Pfennige)<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1871 = 1 Mark = 100 Pfennig<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz besa\u00df bis 31.12.1867 eine eigene Posthoheit und war seit 1. Juli 1850 Mitglied des Deutsch-\u00d6sterreichischen Postvereins. Im F\u00fcrstentum Ratzeburg regelte die Post des&nbsp;Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Schwerin&nbsp;den Postdienst. 1868 \u00fcbernahm der&nbsp;Norddeutsche Bund&nbsp;(Norddeutscher Postbezirk) den Postdienst. Am 1. Januar 1872 \u00fcbernahm die Reichspost den Postbetrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1872 besteht eine Milit\u00e4rkonvention mit&nbsp;Preu\u00dfen. Mecklenburg hat ein eigenes Kontingent, welches zum IX. Armeekorps geh\u00f6rt. In&nbsp;Neustrelitz&nbsp;sind die Grenadiere 89,2, die Feld-Artillerie 24,2 Batterie und die Landwehr 89,2 stationiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-2ca2fae8\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Landwirtschaft: Der Boden ist gr\u00f6\u00dftenteils sehr fruchtbar, Getreide weit \u00fcber Bedarf. Eigent\u00fcmlich sind die Verh\u00e4ltnisse des Grundbesitzes, er steht zum gr\u00f6\u00dften Teil \u2013 eine Folge des noch bestehenden mittelalterlichen Feudalwesens \u2013 unter der in einem gewissen Grade souver\u00e4nen Ritterschaft.<\/li>\n\n\n\n<li>Bergbau nicht vorhanden<\/li>\n\n\n\n<li>Industrie nicht wesentlich<\/li>\n\n\n\n<li>Handel nicht wesentlich<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Von 1628 bis 1635 war der Kaiserliche Katholische Heerf\u00fchrer Wallenstein mit den Mecklenburgischen Landen belehnt. Nach dem Aussterben der Linie&nbsp;G\u00fcstrow&nbsp;1695 und l\u00e4ngeren Auseinandersetzungen kam der Hamburger Teilungsvergleich am 8. M\u00e4rz 1701 zustande, wodurch Adolf Friedrich II. Stifter der Linie Mecklenburg-Strelitz wurde. Seit dem Erbvergleich von 1755 waren beide Staaten eng miteinander verbunden. 1808 traten sie dem&nbsp;Rheinbund&nbsp;bei. Auf dem&nbsp;Wiener Kongress&nbsp;wurden die beiden Mecklenburgischen Herzogt\u00fcmer 1815 zu Gro\u00dfherzogt\u00fcmern. Beiden Herzoglichen H\u00e4usern wurde w\u00e4hrend des&nbsp;Wiener Kongresses&nbsp;1815 die Gro\u00dfherzogliche W\u00fcrde zugestanden.<\/p>\n\n\n\n<p>1820 erfolgte die Aufhebung der Leibeigenschaft, doch blieb die altst\u00e4ndische Verfassung, wie sie durch den Erbvergleich von 1755 mit den St\u00e4nden vereinbart wurde, ein un\u00fcberwindliches Hemmnis jeder staatlichen Entwicklung. Am 10. Oktober 1849 wurde die Verfassung in&nbsp;Schwerin&nbsp;aufgehoben, aber infolge des Einspruchs des Gro\u00dfherzogs von Mecklenburg-Strelitz und der St\u00e4nde von einem Schiedsgericht am 14. September 1850 wieder eingesetzt und 1866 durch neue reaktion\u00e4re Ma\u00dfregeln erg\u00e4nzt. Nach der Aufl\u00f6sung des&nbsp;Deutschen Bundes&nbsp;und im&nbsp;Deutschen Krieg&nbsp;von 1866 standen beide mecklenburgischen Staaten auf der Seite des&nbsp;K\u00f6nigreichs Preu\u00dfen&nbsp;und wurden Mitglieder im&nbsp;Norddeutschen Bund.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem&nbsp;Deutsch-Franz\u00f6sischer Krieg&nbsp;von 1870\/71 wurden beide L\u00e4nder&nbsp;Bundesstaaten&nbsp;im wieder entstandenen&nbsp;Deutschen Reich. Gro\u00dfherzog Friedrich Franz IV. (seit 1897) von&nbsp;Mecklenburg-Schwerin&nbsp;und Gro\u00dfherzog Adolf Friedrich V. (seit 1904) von Mecklenburg-Strelitz verk\u00fcndeten 1907 die Einf\u00fchrung einer Verfassung, deren Entw\u00fcrfe aber 1908 und 1912 vom Landtag abgelehnt wurden, worauf eine von den Gro\u00dfherz\u00f6gen angeregte Konferenz 1917 die Einf\u00fchrung des Zweikammersystems forderte, ohne jedoch zum Ziel zu gelangen. In Mecklenburg-Strelitz folgte nach dem Tod des Gro\u00dfherzogs Adolf Friedrich, gestorben am 11. Juni 1914, dessen Sohn, der am 24. Februar 1918 durch Selbstmord aus dem Leben schied. Gro\u00dfherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin \u00fcbernahm daraufhin die Regentschaft \u00fcber Mecklenburg-Strelitz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesvertretung des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Staatsform ist eine erbliche, durch Feudalst\u00e4nde beschr\u00e4nkte Monarchie. Eine eigentliche Staatsverfassung ist nicht vorhanden. Die seit der Union von 1523 f\u00fcr die beiden Gro\u00dfherzogt\u00fcmer\u00a0Mecklenburg-Schwerin\u00a0und Mecklenburg-Strelitz gemeinschaftlichen Landst\u00e4nde werden allj\u00e4hrlich im Herbst zum Landtag einberufen. Die St\u00e4nde setzen sich zusammen aus der Ritterschaft und der Landschaft:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-f1295646\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zur Ritterschaft geh\u00f6ren alle Besitzer ritterschaftlicher Hauptg\u00fcter in dem Mecklenburgischen, Wendischen und Stargardischen Kreis.<\/li>\n\n\n\n<li>Zur Landschaft geh\u00f6ren 49 landtagsf\u00e4hige&nbsp;St\u00e4dte von Mecklenburg-Schwerin&nbsp;und Mecklenburg-Strelitz.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Der 1620 durch Vollmacht der Ritter- und Landschaft eingesetzte und im Landesvergleich von 1755 landesherrlich best\u00e4tigte \u201eEngere Ausschu\u00df von Ritter- und Landschaft zu Rostock\u201c ist ein die gesamte Ritter- und Landschaft au\u00dferhalb des Landtags vorgestelltes Kollegium.<br>Das F\u00fcrstentum Ratzeburg (Gebiet ohne die Stadt Ratzeburg) hat eine eigene Verfassung, datiert vom 9. November 1869, neugeregelt am 16. Juni 1906.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation:<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Rechtspflege bestehen (1910) im Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz, welches dem Oberlandesgericht in\u00a0Rostock\u00a0(Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Schwerin) untersteht, 1 Landgericht mit 10 Amtsgerichten:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-8f339e16\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Oberlandesgericht\u00a0Rostock<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht\u00a0Neustrelitz\u00a0mit den Amtsgerichten Feldberg,\u00a0Friedland\u00a0(Mecklenburg), F\u00fcrstenberg (Mecklenburg),\u00a0Mirow,\u00a0Neubrandenburg,\u00a0Neustrelitz,\u00a0Sch\u00f6nberg\u00a0(Mecklenburg),\u00a0Stargard\u00a0(Mecklenburg), Strelitz und Woldegk.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organisation der Verwaltungsbeh\u00f6rden:<\/h3>\n\n\n\n<p>Die obersten Regierungs- und Verwaltungsbeh\u00f6rden sind (1910) das Staatsministerium und die Ministerialabteilungen in\u00a0Neustrelitz:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-724b389d\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ministerialabteilung f\u00fcr Justiz<\/li>\n\n\n\n<li>Ministerialabteilung f\u00fcr Innere<\/li>\n\n\n\n<li>Ministerialabteilung f\u00fcr Finanzen<\/li>\n\n\n\n<li>Pr\u00e4sidenten des Ministeriums<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pr\u00e4sidenten des Ministeriums:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-9bd0daa8\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1800 \u2013 1836 Karl Wilhelm Friedrich David von Pentz (29.11.1776 \u2013 18.05.1827)<\/li>\n\n\n\n<li>1827 \u2013 1836 August Otto Ernst Freiherr von \u00d6rtzen auf Klokow (1777 \u2013 1837)<\/li>\n\n\n\n<li>1837 \u2013 1848 Otto Ludwig Christian von Dewitz auf Sallnow (1780 \u2013 1864)<\/li>\n\n\n\n<li>1848 \u2013 1850 ?<\/li>\n\n\n\n<li>1850 \u2013 1862 Wilhelm von Bernstorff<\/li>\n\n\n\n<li>1862 \u2013 1868 Bernhard Ernst von B\u00fclow (1815 \u2013 1879)<\/li>\n\n\n\n<li>1868 \u2013 1872 Johann von Hammerstein-Loxten<\/li>\n\n\n\n<li>1872 \u2013 1885 Andreas von Piper (provisorisch)<\/li>\n\n\n\n<li>1885 \u2013 1907 Friedrich Wilhelm Otto Ulrich Karl Helmut von Dewitz (1843 \u2013 1928)<\/li>\n\n\n\n<li>1907 \u2013 10.11.1918 Heinrich Bossart<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Einteilung des Gro\u00dfherzogtums Mecklenburg-Strelitz:<\/h3>\n\n\n\n<p>In politischer Beziehung wird das Land wie folgt eingeteilt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Das Landesherrliche Domanium<\/strong>\u00a0(Kabinettsg\u00fcter und Dom\u00e4nen) mit den f\u00fcr die innere Verwaltung zust\u00e4ndigen \u00c4mter:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-02c57caa\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kabinettsamt in&nbsp;Neustrelitz<\/li>\n\n\n\n<li>Domanialamt Feldberg<\/li>\n\n\n\n<li>Domanialamt&nbsp;Mirow<\/li>\n\n\n\n<li>Domanialamt&nbsp;Stargard&nbsp;(Mecklenburg)<\/li>\n\n\n\n<li>Domanialamt Strelitz<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p><strong>2. Die Ritterschaft<\/strong>\u00a0(ritterliche und sonstige Privatg\u00fcter) mit den geografischen \u00c4mtern:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-33a18532\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00fcrstenberg<\/li>\n\n\n\n<li>Stargard<\/li>\n\n\n\n<li>Strelitz<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Die \u00c4mter sind weder organisiert noch haben sie irgendeine Funktion in der Verwaltung. Die Aus\u00fcbung der lokaladministrativen und lokalobrigkeitlichen Verwaltung ist dem Gutsbesitzer \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Die St\u00e4dte<\/strong>:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-173c0d4d\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Friedland<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcrstenberg<\/li>\n\n\n\n<li>Neubrandenburg<\/li>\n\n\n\n<li>Neustrelitz<\/li>\n\n\n\n<li>Stargard<\/li>\n\n\n\n<li>Strelitz<\/li>\n\n\n\n<li>Wesenberg<\/li>\n\n\n\n<li>Woldegk<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr die St\u00e4dte bzw. die zum Stadtgebiet geh\u00f6rigen G\u00fcter wird die Verwaltung von Magistraten ausge\u00fcbt.<br>Das F\u00fcrstentum Ratzeburg bildet einen eigenen Verwaltungsbezirk. Verwaltungsbeh\u00f6rde ist die Gro\u00dfherzogliche Landvogtei in&nbsp;Sch\u00f6nberg&nbsp;(Mecklenburg).<br>Das Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz besteht aus zwei Teilen, dem gr\u00f6\u00dferen \u00f6stlich von&nbsp;Mecklenburg-Schwerin&nbsp;gelegenen Teil mit&nbsp;Neustrelitz&nbsp;als Hauptstadt und dem westlich von&nbsp;Mecklenburg-Schwerin&nbsp;gelegenen F\u00fcrstentum Ratzeburg mit&nbsp;Sch\u00f6nberg. Gewisse Zweige der Verwaltung werden auch als Gro\u00dfherzogliches Dom\u00e4nenamt bezeichnet. Ihr unterstehen auch die Stadt&nbsp;Sch\u00f6nberg&nbsp;(Mecklenburg) sowie in einzelnen Beziehungen die 3 Privatg\u00fcter Dodow, Horst und Torisdorf, die im \u00fcbrigen direkt dem Gro\u00dfherzoglichen Ministerium unterstehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-69b258f4\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Herzogtum Strelitz (\u00f6stlicher Landesteil) 2.547,56 km\u00b22.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcrstentum Ratzeburg (westlicher Landesteil) 381,94 km\u00b2<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Regierendes F\u00fcrstenhaus: Ahnherr Niklot F\u00fcrst der Obotriten, Herr von Schwerin (\u2020 1160), Stammvater Herzog Adolf Friedrich II. (1658 \u2013 1708).<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-0f1f1818\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>28.06.1794 \u2013 06.11.1816 Gro\u00dfherzog Karl II. (Herzog Karl Ludwig Friedrich) (10.10.1741 \u2013 06.11.1816).<\/li>\n\n\n\n<li>06.11.1816 \u2013 06.09.1860 Gro\u00dfherzog Georg Wilhelm (12.08.1779 \u2013 06.09.1860).<\/li>\n\n\n\n<li>06.09.1860 \u2013 30.05.1904 Gro\u00dfherzog Friedrich Wilhelm (17.10.1819 \u2013 30.05.1904).<\/li>\n\n\n\n<li>30.05.1904 \u2013 11.06.1914 Gro\u00dfherzog Georg Adolf Friedrich V. (22.07.1848 \u2013 11.06.1914).<\/li>\n\n\n\n<li>11.06.1914 \u2013 23.02.1918 Gro\u00dfherzog Adolf Friedrich VI. (17.06.1882 \u2013 24.02.1918).<\/li>\n\n\n\n<li>27.02.1918 \u2013 14.11.1945 Gro\u00dfherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin (09.04.1882 \u2013 17.11.1945)<\/li>\n\n\n\n<li>1945 \u2013 1996 Christian Ludwig.<\/li>\n\n\n\n<li>1996 bis heute voraussichtlich (bei staatlicher Handlungsf\u00e4higkeit) das Haus Hohenzollern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erkl\u00e4rung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfherzog Adolf Friedrich VI. nahm sich am 24. Februar 1918 in\u00a0Neustrelitz\u00a0das Leben. Der Gro\u00dfherzog von Mecklenburg-Strelitz wurde auf der Schlossinsel\u00a0Mirow\u00a0beigesetzt. Da keine legitimen Nachfahren zur Verf\u00fcgung standen, \u00fcbernahm Gro\u00dfherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin die Regentschaft von Mecklenburg-Strelitz.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Gro\u00dfherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin hatte zwei S\u00f6hne: Friedrich Franz V. (1910\u20132001) und Christian Ludwig (1912\u20131996). Nach der in Mecklenburg geltenden agnatischen Linearfolge war Friedrich Franz V. als erstgeborener Sohn der Erbprinz, sprich der thronfolgeberechtigte Erbe.<\/p>\n\n\n\n<p>1941 verm\u00e4hlte sich Erbprinz Friedrich Franz V. mit Karin von Schaper. In der Folge wurde er wegen dieser Hochzeit von seinem Vater nach den Hausgesetzen enterbt, da die Eheschlie\u00dfung UNEBENB\u00dcRTIG war. An die Stelle des Erbprinzen trat damit sein j\u00fcngerer Bruder Christian Ludwig, der zum Herzog zu Mecklenburg und damit zum k\u00fcnftigen Chef des Hauses ernannt wurde. Christian Ludwig wurde dazu das Pr\u00e4dikat \u201eK\u00f6nigliche Hoheit\u201c verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese seine K\u00f6nigliche Hoheit Erbprinz Christian Ludwig heiratete 1954 Barbara Prinzessin von Preu\u00dfen. Aus dieser EBENB\u00dcRTIGEN Ehe sind zwei Kinder entsprossen: Donata und Edwina, zwei weibliche Nachkommen \u2013 ein m\u00e4nnlicher Abk\u00f6mmling aus EBENB\u00dcRTIGER Ehe existiert damit nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der thronfolgeberechtigte Mannstamm der Schweriner Linie ist damit am 18. Juli 1996 erloschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit sind die Mannst\u00e4mme beider Mecklenburger Linien, die Linie Mecklenburg-Schwerin ebenso wie die Linie Mecklenburg-Strelitz AUSGESTORBEN.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilhelm Bazille (<em>Unsere Reichsverfassung und Deutsche Landesverfassungen von 1906, \u00a7 20 folgend I. Der Monarch<\/em>) stellt die Konsequenz aus diesem Fakt vor:<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df dem wiederholt bekr\u00e4ftigten Erbverbr\u00fcderungsvertrag zwischen dem Haus Hohenzollern und dem Hause Mecklenburg f\u00e4llt die Thronfolge \u00fcber Mecklenburg damit an Preu\u00dfen, denn Preu\u00dfen genie\u00dft das Sukzessionsrecht im Falle des Aussterbens der Mecklenburgischen Gro\u00dfherzoge. Dies wurde unter anderem vertraglich vereinbart zwischen K\u00f6nig von Preu\u00dfen Friedrich I. und Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin. Der Vertrag dazu findet sich im Landeshauptarchiv Schwerin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfherzogtum Mecklenburg-Strelitz\u00a01815 bis heute. Mecklenburg, richtiger nach Etymologie und Aussprache Meklenburg, ist ein Deutsches Territorium im ehemaligen Nieders\u00e4chsischen Kreis an der Ostsee, im \u00fcbrigen von den Preu\u00dfischen Provinzen\u00a0Pommern,\u00a0Brandenburg,\u00a0Hannover,\u00a0Schleswig-Holstein\u00a0(Lauenburg) und der\u00a0Freien und Hansestadt L\u00fcbeck\u00a0umschlossen, gliedert sich in die beiden Gro\u00dfherzogt\u00fcmer\u00a0Mecklenburg-Schwerin\u00a0und Mecklenburg-Strelitz, von denen ersteres ein im wesentlichen zusammenh\u00e4ngendes Gebiet bildet, letzteres aber aus zwei voneinander getrennten &#8230; <a title=\"Startseite\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/mecklenburg-strelitz\/\" aria-label=\"Mehr zu Startseite\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-5-rechte-seitenleiste.php","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-65","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - 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