{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/luebeck\/?page_id=65"},"modified":"2024-12-13T14:14:00","modified_gmt":"2024-12-13T13:14:00","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/luebeck\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freie und Hansestadt L\u00fcbeck 1871 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>L\u00fcbeck ist ein Deutscher&nbsp;Bundesstaat, dessen Gebiet zwischen 53\u00b032\u00b4-54\u00b0 n\u00f6rdlicher Breite und zwischen 10\u00b029\u00b4-10\u00b053\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge gelegen ist, das teils aus einem abgeschlossenen, von der Ostsee, Holstein, dem oldenburgischen&nbsp;F\u00fcrstentum L\u00fcbeck, Lauenburg und Mecklenburg begrenzten Ganzen, teils aus einzelnen Enklaven in Lauenburg, im&nbsp;F\u00fcrstentum L\u00fcbeck&nbsp;und in&nbsp;Mecklenburg-Strelitz&nbsp;besteht. Es wird eingeteilt in die Stadt&nbsp;L\u00fcbeck&nbsp;mit seinen Vorst\u00e4dten, das St\u00e4dtchen&nbsp;Travem\u00fcnde&nbsp;und die Landbezirke. L\u00fcbeck enth\u00e4lt 2 St\u00e4dte, 49 D\u00f6rfer, 34 H\u00f6fe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00f6\u00dfe der Freien und Hansestadt L\u00fcbeck:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-64471bf8\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1888: 297,7 km\u00b2<\/li>\n\n\n\n<li>1905: 298 km\u00b2 (5,41 Quadratmeilen)<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Das Wappen der Freien und Hansestadt L\u00fcbeck ist der zweik\u00f6pfige rotbewehrte schwarze Adler mit einem wei\u00df \u00fcber rot geteilten Brustschild. Im gro\u00dfen Staatswappen erscheint der Adler in einem goldenen Schilde, der von zwei naturfarbenen L\u00f6wen gehalten wird. Die Landesfarben der Freien und Hansestadt L\u00fcbeck sind Wei\u00df und Rot. Stimmen im Bundesrat: 1. Abgeordnete im Reichstag: 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Post\u00e4mter des L\u00fcbecker Stadtpostamtes bestanden seit 1814. Zus\u00e4tzlich existierten daneben von 1740 bis 1845 das Hannoversche Postamt, von 1852 bis 1868 das K\u00f6niglich-D\u00e4nische Postamt mit Verwendung d\u00e4nischer Marken und von 1814 bis 1867 das Thurn und Taxissche Postamt.<br>Die erste Briefmarke L\u00fcbecks wurde am 1. Januar 1859 eingef\u00fchrt. Die Freie und Hansestadt L\u00fcbeck besa\u00df bis 31.12.1867 eine eigene Posthoheit. 1868 \u00fcbernahm der Norddeutsche Bund (Norddeutscher Postbezirk) den Postdienst in L\u00fcbeck.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-4408723a\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>bis 1870: 1 Mark Courant = 16 Schillinge = 32 Sechslinge,<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1871: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Milit\u00e4r (1881):<\/h3>\n\n\n\n<p>Seither geh\u00f6rt die Freie Stadt L\u00fcbeck zum IX. Armeekorps, 33. Brigade LW.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft (1881):<\/h3>\n\n\n\n<p>L\u00fcbeck ist eine bedeutende Handelsstadt mit ansehnlicher Reederei. Industrie nicht hervorragend. Auf je 1000 Einwohner kommen 248,8 Gewerbetreibende. In L\u00fcbeck kamen 1878 an 2.263 Seeschiffe mit 305.185 Registertonnen, 1.325 Flusschiffe mit l. 042.863 Zentner. Die gesamte Einfuhr betrug 1878: 10.997.456 Zentner im Wert von 188 Millionen Mark, davon seew\u00e4rts 5.914.214 Zentner im Wert von 47 Millionen Mark. Die gesamte Ausfuhr 7 524.241 Zentner im Wert von 186 Millionen Mark, davon seew\u00e4rts 2.615.658 Zentner im Wert von 118 Millionen Mark. Fr\u00fcher war L\u00fcbeck Freihafen. Seit 11. August 1868 geh\u00f6rte das ganze Staatsgebiet dem Zollverein an.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Benutzung des Bodens betrifft, so kamen 1903 auf \u00c4cker und G\u00e4rten 57,7 %, auf Wiesen 9 %, auf Weiden 2,8 %, auf Waldungen 13,6 %, auf Haus- und Hofr\u00e4ume, Wege, Gew\u00e4sser 16,9 % des Areals. Die Landwirtschaft wird in derselben Weise wie in Holstein betrieben. In dem die Stadt umgebenden Bezirk ist der Gartenbau nebst Kunst- und Handelsg\u00e4rtnerei, die bedeutenden Absatz \u00fcber die See haben, Hauptbesch\u00e4ftigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Handel und die gewerbliche T\u00e4tigkeit konzentrieren sich in der Stadt L\u00fcbeck. Nach der Berufsz\u00e4hlung von 1900 waren im Staate L\u00fcbeck 40,2 % der Erwerbst\u00e4tigen in der Industrie, 29 % in den Handels- und Verkehrsgewerben besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschichte der Freie und Hansestadt L\u00fcbeck.<\/h2>\n\n\n\n<p>819 entstand eine erste slawische Burganlage am Zusammenfluss von Trave und Schwartau. 1072 wurde die Stadt als \u201eLiubice\u201c erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. 1138 zerst\u00f6rten heidnische Slawen die Stadt. 1143 gr\u00fcndete Graf Adolf II. von Schauenburg-L\u00fcbeck sie als Deutsche Stadt auf der Halbinsel zwischen Trave und Wakenitz. 1157 brannte die Stadt v\u00f6llig nieder. 1159 gr\u00fcndete Herzog Heinrich der L\u00f6we L\u00fcbeck ein zweites Mal. 1358 fand der erste Hansetag in L\u00fcbeck statt. 1531 wurde L\u00fcbeck protestantisch. 1669 fand in L\u00fcbeck der letzte Hansetag statt. Die Kontinentalsperre (1806 -1812) f\u00fcgte der Stadt gro\u00dfen Schaden zu. Nachdem L\u00fcbeck kurze Zeit zu Frankreich geh\u00f6rt hatte, wurde es Ende 1813 befreit und durch die Wiener Kongressakte 1815 als Freie Stadt anerkannt. Von 1815 bis 1866 geh\u00f6rte die Stadt L\u00fcbeck zum Deutschen Bund. Am Deutsch-d\u00e4nischen-Krieg 1849 nahmen auch L\u00fcbecks Truppen teil. Am 18. August 1866 trat L\u00fcbeck dem B\u00fcndnisvertrag zwischen dem K\u00f6nigreich Preu\u00dfen und den \u00fcbrigen Staaten des Norddeutschen Bundes bei. W\u00e4hrend des Deutschen Krieges nahm L\u00fcbeck mit seinem Kontingent, einem Bataillon Infanterie, in der Oldenburgisch-Hanseatischen Brigade an den Operationen der Preu\u00dfischen Mainarmee teil. Am 27. Juni 1867 schloss L\u00fcbeck eine Milit\u00e4rkonvention mit Preu\u00dfen. Am 11. August 1868 trat L\u00fcbeck in den Zollverein ein, nachdem besonders f\u00fcr seinen bedeutenden Weinhandel sowie f\u00fcr das nordische Gesch\u00e4ft Zugest\u00e4ndnisse gemacht worden sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung der Freie und Hansestadt L\u00fcbeck.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Staatsgebiet besteht aus 3 Verwaltungsbezirken. Das Gebiet der Freien und Hansestadt L\u00fcbeck besteht aus einem gr\u00f6\u00dferen und elf kleineren Teilen und enth\u00e4lt 2 St\u00e4dte, 49 D\u00f6rfer, 34 H\u00f6fe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freie und Hansestadt L\u00fcbeck hat (seit 1868 ohne Beigedorf) 298,72 km\u00b2. Der zusammenh\u00e4ngende Hauptteil, 20.247 Hektar mit der Stadt L\u00fcbeck, liegt an der M\u00fcndung der Wakenitz in die Trave. Von den 3 Exklavengruppen L\u00fcbecks liegt die eine von 3 Gemeinden in Nordwesten im Oldenburgischen, die andere 2 Gemeinden im Strelitz\u2019sehen F\u00fcrstentum Ratzeburg, die dritte Exklave aus 5 Gemeinden s\u00fcdlich von L\u00fcbeck in Lauenburg. Administrativ gliedert sich der L\u00fcbecksche Staat in Stadt L\u00fcbeck mit Vorst\u00e4dten St. J\u00fcrgen, St. Lorenz, St. Gertrud mit 44.799 Einwohnern, das St\u00e4dtchen Travem\u00fcnde mit 1719 Einwohner sowie die Landbezirke Ritzerau, M\u00fchlenthor, Holstenthor, Burgthor, Travem\u00fcnde mit 10.394 Einwohnern. (Stand 1881)<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b6a71fca\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Stadt L\u00fcbeck: L\u00fcbeck mit den Vorst\u00e4dten St. J\u00fcrgen, St. Lorenz, St. Gertrud.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgebiet der Stadt L\u00fcbeck mit dem Amt Travem\u00fcnde mit folgenden Gemeinden: Albsfelde, Behlendorf, Beidendorf, Blankensee, Brodten, Dissau, D\u00fcchelsdorf, Dummersdorf, Genin, Giesensdorf, Gneversdorf, Gothmund, Gro\u00df Schretstaken, Harmsdorf, Herrenwyk, Hollenbeck, Israelsdorf, Ivendorf, Klein Schretstaken, Krempelsdorf, Kronsforde, Krumbeck, Krummesse, K\u00fccknitz, Kurau, Malkendorf, Moisling, Moorgarten, Niederb\u00fcssau, Niendorf, Nusse, Oberb\u00fcssau, Poggensee, P\u00f6ppendorf, Reecke, Ritzerau, R\u00f6nnau, Schattin, Schlutup, Sch\u00f6nb\u00f6cken, Siems, Sierksrade, Strecknitz, Teutendorf, Tramm, Travem\u00fcnde, Utecht, Vorrade, Vorwerk, Wesloe, Wulfsdorf.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Senat und B\u00fcrgerschaft der Freie und Hansestadt L\u00fcbeck.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Verfassung des Freistaats ist republikanisch. Nach der Verfassung vom 7. April 1875 und 9. August 1905 steht die Staatsgewalt dem Senat und der B\u00fcrgerschaft gemeinschaftlich zu. Die haupts\u00e4chlichen Zweige der Staatsverwaltung stehen unter der Leitung von besonderen Beh\u00f6rden (Departements oder Deputationen), zusammengesetzt aus Mitgliedern des Senats, deren eins den Vorsitz f\u00fchrt und aus b\u00fcrgerlichen Deputierten; mehrere Beh\u00f6rden, wie das Polizeiamt, das Medizinalamt und das Stadt- und Landamt, werden ausschlie\u00dflich aus Mitgliedern des Senats gebildet. Das Staatsbudget f\u00fcr 1905 war in Einnahme und Ausgabe auf 7.646.972 Mark festgesetzt. Neben dem Staatsbudget steht ein solches der Stadt, das zuz\u00fcglich derjenigen der \u00f6ffentlichen Wohlt\u00e4tigkeitsanstalten mit 3.396.318 Mark balanciert. Unter den Staatseinnahmen betrugen: Zinsen 492.250 Mark, direkte Steuern 2.707.000, indirekte Steuern 1.474.980, Ertrag der Dom\u00e4nen 720.897 Mark. Haupts\u00e4chliche Steuer ist die 1870 eingef\u00fchrte Einkommensteuer, deren Ertrag f\u00fcr 1905 auf 2.365.000 Mark angesetzt war. Daneben waren die Hafenabgaben auf 433.700 Mark, der Anteil an den Z\u00f6llen und Stempelabgaben des Reiches auf 368.230 Mark berechnet. Dagegen betrug der f\u00fcr L\u00fcbeck ausgeschriebene Matrikularbeitrag 459.770 Mark. Die Staatsschuld betrug Anfang 1905: 41.273.520 Mark.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-4634c39f\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Senat besteht aus 14 Mitgliedern, von denen 8 dem Gelehrtenstand (davon mindestens 6 Rechtsgelehrte) und unter den \u00fcbrigen 6 mindestens 5 dem Kaufmannsstand angeh\u00f6ren m\u00fcssen. W\u00e4hlbar ist jeder B\u00fcrger, der das 30. Lebensjahr vollendet hat und sich im vollen Genu\u00df der b\u00fcrgerlichen Rechte befindet. Die Wahl geschieht durch eine f\u00fcr jeden Erledigungsfall besonders zu ernennende, aus einer gleichen Zahl von Mitgliedern des Senats und der B\u00fcrgerschaft bestehenden Kommission. Der Erw\u00e4hlte bekleidet sein Amt lebensl\u00e4nglich. Der Vorsitzende des Senats, den dieser selbst aus seiner Mitte auf je zwei Jahre w\u00e4hlt, f\u00fchrt w\u00e4hrend dieser Zeit den Titel B\u00fcrgermeister mit dem Pr\u00e4dikat Magnifizenz. Dem Senat als Regierung steht die Aufsicht \u00fcber s\u00e4mtliche Zweige der Verwaltung und \u00fcber die Justizbeh\u00f6rden zu; ihm und der Stadt leisten die B\u00fcrger den Eid der Treue; er bewahrt Siegel und Archive der Stadt; er ernennt und beeidigt den gr\u00f6\u00dften Teil der Staatsbeamten, \u00fcbt das Begnadigungsrecht und unter Mitwirkung der B\u00fcrgerschaft, das Recht der Gesetzgebung.<\/li>\n\n\n\n<li>Die B\u00fcrgerschaft besteht aus 120 Mitgliedern; W\u00e4hler und w\u00e4hlbar ist jeder im vollen Genu\u00df der b\u00fcrgerlichen Rechte stehende Staatsb\u00fcrger, der das 25. Lebensjahr vollendete, seit dem 1. April des vierten dem Jahre der Wahl vorangehenden Jahres dauernd seinen Wohnsitz im l\u00fcbeckischen Staatsgebiete gehabt und w\u00e4hrend dieser Zeit allj\u00e4hrlich&nbsp;Einkommensteuer bezahlt hat. Die Wahlen geschehen in zwei Abteilungen, und zwar w\u00e4hlen in der ersten Abteilung diejenigen B\u00fcrger, die in den letzten drei Steuerjahren vor der Wahl durchschnittlich mehr als 2000 Mark versteuert haben, 105 Vertreter, in der zweiten Abteilung alle \u00fcbrigen 15 Vertreter. Die B\u00fcrgerschaftsmitglieder bekleiden ihr Amt sechs Jahre und werden alle zwei Jahre durch Neuwahlen zum dritten Teil erg\u00e4nzt. Ein von der B\u00fcrgerschaft aus ihrer Mitte auf zwei Jahre gew\u00e4hlter und allj\u00e4hrlich zur H\u00e4lfte durch Neuwahlen zu erg\u00e4nzender Ausschu\u00df von 30 Mitgliedern \u00fcbt die Rechte der B\u00fcrgerschaft aus bei Geldbewilligungen bis zur H\u00f6he von 6000 Mark auf einmal oder 300 Mark j\u00e4hrlich und bei Fragen \u00fcber Erwerb oder Ver\u00e4u\u00dferung von Grundst\u00fccken bis zu einem Wert von 12.000 Mark. Au\u00dferdem obliegt dem B\u00fcrgerausschu\u00df die vorg\u00e4ngige Begutachtung aller an die B\u00fcrgerschaft zu richtenden Senatsantr\u00e4ge.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtswesen:<\/h3>\n\n\n\n<p>L\u00fcbeck geh\u00f6rt zum Bezirk des Hanseatischen Oberlandesgerichts zu Hamburg und ist Sitz eines mit dem Gro\u00dfherzoglich-Oldenburgischen F\u00fcrstentum L\u00fcbeck gemeinsamen Landgerichts sowie eines Amtsgerichts, je eines Gewerbe- und Kaufmannsgerichts.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Letzte Regierung 1918.<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fcrgermeister:<\/strong><br>Emil Ferdinand Fehling, seit 1896<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Senatoren<\/strong>:<br>Johann Hermann Eschenburg, seit 1884. Ruhestand im November 1918<br>Johann Georg Eschenburg, seit 1885. Ruhestand am 11. November 1918<br>Alfred Stoo\u00df, seit 1897<br>Eduard Friedrich Ewers, seit 1899<br>Emil Possehl, seit 1901<br>Eugen Emil Arthur Kulenkamp, seit 1902<br>Johann Heinrich Evers, seit 1903<br>Johann Martin Andreas Neumann, seit 1904<br>Julius Vermehren, seit 1904.<br>Eduard Rabe, seit 1905. Bis 11. November 1918<br>Johann Paul Leberecht Strack, seit 1906<br>Georg Kalkbrenner, seit 1907<br>Cay Diedrich Lienau, seit 1908<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freie und Hansestadt L\u00fcbeck 1871 bis heute. 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