{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/hessen\/?page_id=65"},"modified":"2024-12-02T20:09:39","modified_gmt":"2024-12-02T19:09:39","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/hessen\/","title":{"rendered":"Startseite."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfherzogtum Hessen 1806 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Hessen ist ein Deutscher&nbsp;Bundesstaat, besteht aus zwei durch Preu\u00dfisches Gebiet getrennten Hauptteilen nebst elf kleineren Exklaven und liegt mit seinen Hauptteilen zwischen 7\u00b051\u00b4 und 9\u00b039\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge und 49\u00b024\u00b4 und 50\u00b050\u00b4 n\u00f6rdlicher Breite. Das s\u00fcdliche Hauptgebiet wird durch den Rhein in die Provinzen Starkenburg und Rheinhessen getrennt und grenzt n\u00f6rdlich an&nbsp;Preu\u00dfen, \u00f6stlich an&nbsp;Bayern&nbsp;und&nbsp;Baden, s\u00fcdlich an&nbsp;Baden, westlich an die Bayrische Rheinpfalz und Rheinpreu\u00dfen; der n\u00f6rdliche Hauptteil umfasst die Provinz Oberhessen und wird g\u00e4nzlich von&nbsp;Preu\u00dfen&nbsp;umschlossen. Von den Exklaven sind die gr\u00f6\u00dften die zusammenh\u00e4ngenden Gemarkungen Wimpfen a. Berg, Wimpfen i. Tal und Hohenstadt, an&nbsp;Baden&nbsp;und&nbsp;W\u00fcrttemberg&nbsp;grenzend, die mit&nbsp;Baden&nbsp;gemeinschaftliche Gemarkung K\u00fcrnbach und die Gemarkung Helmhof mit Forstbezirk, beide von&nbsp;Baden&nbsp;umschlossen, sowie die von&nbsp;Preu\u00dfen&nbsp;umschlossene Gemarkung Steinbach, s\u00e4mtlich zur Provinz Starkenburg geh\u00f6rig. Die zur Provinz Oberhessen geh\u00f6renden Parzellen (mehrere Walddistrikte) liegen s\u00fcdwestlich von dieser Provinz in Preu\u00dfischem Gebiet. Enklaven fremder Staaten (Preu\u00dfen&nbsp;und&nbsp;Baden) sind acht von Hessischem Gebiet eingeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Hessen ist zusammengesetzt teils aus den \u00e4lteren L\u00e4ndern, n\u00e4mlich der Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567) und dem gr\u00f6\u00dferen Teil von Oberhessen (1584 und 1627), teils aus den seit 1803 zur Entsch\u00e4digung und durch Tausch hinzugekommenen Teilen von Kurpfalz und Kurmainz, dem Bistum Worms, der Abtei Seligenstadt, den ehemaligen Reichsst\u00e4dten&nbsp;Worms,&nbsp;Friedberg&nbsp;und&nbsp;Wimpfen&nbsp;und einem Teil des ehemaligen franz\u00f6sischen Departements Donnersberg (Provinz Rheinhessen, ferner den Standesherrschaften Isenburg, Solms, Schlitz, Stolberg, Erbach, L\u00f6wenstein-Wertheim etc. sowie den reichsritterschaftlichen Besitzungen der Familien Riedesel, L\u00f6w, Wambolt, Gemmingen etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptstadt des Gro\u00dfherzogtums Hessen:<\/p>\n\n\n\n<p>Darmstadt = 83 385 Einwohner (1905) = 49. Platz der gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte des Deutschen Reichs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bev\u00f6lkerung betrug nach der Volksz\u00e4hlung vom 1. Dezember 1910 = 1.282.123 Einwohner:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-bf47feb0\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>639.252 m\u00e4nnlich,<\/li>\n\n\n\n<li>642.871 weiblich.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Die Farben des Gro\u00dfherzogtums Hessen sind Rot und Wei\u00df. Abgeordnete im Reichstag 9. Stimmen im Bundesrat 3.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gro\u00dfe Staatswappen des Gro\u00dfherzogtums Hessen ist ein Schild je zweimal gespalten und geteilt mit Mittelschild, der das kleine Staatswappen zeigt. Oben die Felder mit den Figuren von Hessen, Mainz und Worms, zu Seiten des Mittelschildes Ziegenhain und Katzenelnbogen, unten B\u00fcdingen, Hanau und Nidda. Auf dem Schilde stehen die Helme von Hessen, Mainz, Katzenelnbogen, Ziegenhain und Hanau. Als Schildhalter dienen zwei gekr\u00f6nte, rot bewehrte, auf Rasen stehende L\u00f6wen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kleine Staatswappen des Gro\u00dfherzogtums Hessen ist ein in Blau, ein von Silber und Rot zehnfach quergestreifter, golden gekr\u00f6nter und bewehrter, Schwert schwingender L\u00f6we. Auf dem Schilde ruht eine zweib\u00fcgelige K\u00f6nigskrone.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Reichsm\u00fcnzgesetz vom 4. Dezember 1871 f\u00fcr das&nbsp;Deutsche Reich&nbsp;wurde f\u00fcr das Gro\u00dfherzogtum Hessen, mit einer \u00dcbergangszeit bis 1. Januar 1875, die&nbsp;Goldw\u00e4hrung&nbsp;und Markrechnung eingef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-eacac3ee\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>bis Ende 1874 =&nbsp;1 Gulden = 60 Kreuzer = 240 Pfennige,<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1875 = 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der Aufstellung der Generalverordnung vom 30. Dezember 1861 besorgte die Thurn und Taxissche Post auf Grund von Beschl\u00fcssen des Wiener Kongresses (1815) den Postdienst im Gro\u00dfherzogtum Hessen. Ab 1867 geh\u00f6rte die Provinz Oberhessen zum&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;(Norddeutscher Postbezirk). Das Gesetz zum Posttaxwesen im Gebiet des&nbsp;Norddeutschen Bundes&nbsp;war auch in den nicht zum Bund geh\u00f6renden Provinzen Starkenburg und Rheinhessen g\u00fcltig. Die&nbsp;Reichsverfassung&nbsp;vom 16. April 1871 bestimmte u. a., dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im&nbsp;K\u00f6nigreich Bayern&nbsp;und im&nbsp;K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem&nbsp;Deutschen Reich&nbsp;(Reichspost) zusteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Milit\u00e4r des Gro\u00dfherzogtums ist nach der Konvention vom 13. Juni 1871 als geschlossene Division (Gro\u00dfherzoglich Hessische [25.] Division) vom 1. Januar 1872 in den Etat und in die Verwaltung des&nbsp;Reichsheeres&nbsp;und zwar speziell in den Verband der Preu\u00dfischen Armee (jetzt des 18. Armeekorps) eingetreten. In der Festung&nbsp;Mainz&nbsp;mit Kastel steht dem Reich das Besatzungsrecht zu. Das Hessische Kontingent beh\u00e4lt im Frieden Garnison innerhalb des Gro\u00dfherzogtums; ausgenommen sind au\u00dferordentliche F\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse sind abgesehen vom Vogelsberggebiet g\u00fcnstig. Landwirtschaft ist ausgezeichnet (Getreide und Wein). Bergbau nur in Oberhessen von einiger Bedeutung (Braunkohlen und Eisen). Industrie, einige Industriezweige von europ\u00e4ischer Bedeutung (Leder- und chemische Industrie). Wagenbau in Offenbach. Handel ist sehr lebhaft, Haupthandelsplatz ist Mainz.<\/p>\n\n\n\n<p>Hessen war seit Jahrhunderten in eine Kassler und eine Darmst\u00e4dter Hauptlinie getrennt. 1806 wurde Landgraf Ludwig X. als Ludwig I. Gro\u00dfherzog von Hessen und bei Rhein. Im Wiener Kongresses von 1814\/15 trat er das Herzogtum Westfalen an Preu\u00dfen ab und erhielt das F\u00fcrstentum Rhein-Hessen. Von 1815 bis 1866 geh\u00f6rte das Gro\u00dfherzogtum dem Deutschen Bund an. 1866 k\u00e4mpfte es im Deutschen Krieg an der Seite \u00d6sterreichs. Nach der Niederlage \u00d6sterreichs floh Gro\u00dfherzog Ludwig III. nach Worms und das Gro\u00dfherzogtum musste die Landgrafschaft Hessen-Homburg und den Kreis Biedenkopf an Preu\u00dfen abtreten. Am 3. September 1866 trat der n\u00f6rdlich vom Main gelegene Teil des Gro\u00dfherzogtums, die Provinz Oberhessen dem Norddeutschen Bund bei. 1867 schloss es unter Gro\u00dfherzog Ludwig III. eine Milit\u00e4rkonvention mit Preu\u00dfen. Mit dem Vertrag vom 15. November 1870 \u2013 Ratifizierung am 29. Januar 1871 in Berlin \u2013 wurde das ganze Gro\u00dfherzogtum Hessen ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Das Gro\u00dfherzogtum Hessen ist, durch das Gebiet um Frankfurt\/M, in zwei Teile getrennt. Im s\u00fcdlichen Hauptland, links vom Rhein, Rheinhessen (Mainz), rechts Starkenburg (Darmstadt); das n\u00f6rdliche St\u00fcck bildet Oberhessen (Gie\u00dfen).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Hessische Gro\u00dfherz\u00f6ge 1806 \u2013 1918.<br>Titel: Gro\u00dfherzog von Hessen und bei Rhein (ab 7. Juli 1816)<br>regierendes F\u00fcrstenhaus: Brabant, Ahnherr Graf Reginar (\u2020 915).<\/p>\n\n\n\n<p>Das souver\u00e4ne Gro\u00dfherzogtum Hessen bildet laut Verfassungsurkunde vom 17. Dezember 1820, die durch Landes- und Reichsgesetzgebung mannigfache Ab\u00e4nderungen erfahren hat, als ein unter ein und derselben Verfassung stehendes Ganzes, eine unteilbare konstitutionelle Monarchie. Der Landesherr, der den Titel \u201eGro\u00dfherzog von Hessen und bei Rhein\u201c mit dem Pr\u00e4dikat \u201eK\u00f6nigliche Hoheit\u201c f\u00fchrt, ist das Oberhaupt des Gro\u00dfherzoglichen Hauses wie auch der Evangelischen Kirche des Landes und bezieht eine Zivilliste von 1.265.000 Mark, die, gleich den \u00fcbrigen Bed\u00fcrfnissen des Hofes, vorzugsweise auf die als schuldenfreies unver\u00e4u\u00dferliches Familieneigentum des Gro\u00dfherzoglichen Hauses anerkannten zwei Drittel der Dom\u00e4nen angewiesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfherz\u00f6ge von Hessen und bei Rhein 1806 \u2013 1918:<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-12cc5adc\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>06.04.1790 \u2013 06.04.1830 Gro\u00dfherzog Ludwig I., bis 13.08.1806 mit Titel Landgraf zu Hessen, als Ludwig X. (1753 \u2013 1830).<\/li>\n\n\n\n<li>06.04.1830 \u2013 16.06.1848 Gro\u00dfherzog Ludwig II. (1777 \u2013 1848).<\/li>\n\n\n\n<li>16.06.1848 \u2013 13.06.1877 Gro\u00dfherzog Ludwig III. (1806 \u2013 1877).<\/li>\n\n\n\n<li>13.06.1877 \u2013 13.03.1892 Gro\u00dfherzog Ludwig IV. (1837 \u2013 1892).<\/li>\n\n\n\n<li>13.03.1892 \u2013 09.11.1937 Gro\u00dfherzog Ernst Ludwig (25.11.1868 \u2013 09.10.1937).<\/li>\n\n\n\n<li>1937 \u2013 1980 Philipp von Hessen.<\/li>\n\n\n\n<li>1980 \u2013 2013 Moritz von Hessen<\/li>\n\n\n\n<li>2013 bis heute Heinrich Donatus von Hessen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesparlament.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Hessen ist eine konstitutionelle Monarchie mit einem 2-Kammersystem:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-ddad3d9d\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Erste Kammer besteht aus den Prinzen des Gro\u00dfherzoglichen Hauses, den H\u00e4uptern der standesherrlichen Familien, dem Senior der freiherrlichen Familie von Riedesel, einem protestantischen Geistlichen, welchen der Gro\u00dfherzog auf Lebenszeit mit der W\u00fcrde eines Pr\u00e4laten ernennt, dem katholischen Landesbischof, dem Kanzler der Landesuniversit\u00e4t, 2 von dem angesessenen Adel aus seiner Mitte gew\u00e4hlten Mitgliedern und aus h\u00f6chstens 12 vom Gro\u00dfherzog auf Lebenszeit berufenen ausgezeichneten&nbsp;Staatsb\u00fcrgern.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zweite Kammer besteht aus 10 Deputierten der St\u00e4dte (Darmstadt&nbsp;2,&nbsp;Mainz&nbsp;2,&nbsp;Gie\u00dfen,&nbsp;Offenbach,&nbsp;Friedberg,&nbsp;Alsfeld,&nbsp;Worms,&nbsp;Bingen&nbsp;je 1) und 40 Abgeordneten der kleineren St\u00e4dte und Landgemeinden. Die Ernennung der Abgeordneten f\u00fcr die Zweite Kammer geschieht durch indirekte Wahl.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsbarkeit.<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Gro\u00dfherzogtum Hessen bestehen (seit 1888) ein Oberlandesgericht in Darmstadt (letzte Instanz, insofern nicht, als solche, das&nbsp;Reichsgericht&nbsp;in&nbsp;Leipzig&nbsp;zust\u00e4ndig ist), drei Landgerichte in Darmstadt, Gie\u00dfen und Mainz (f\u00fcr jede Provinz eins), Schwurgerichte in Darmstadt, Gie\u00dfen und Mainz, Kammern f\u00fcr Handelssachen in Darmstadt, Offenbach, Gie\u00dfen, Mainz und Worms, 49 Amtsgerichte, ein Rhein-Schifffahrtsgericht zu Mainz, ferner eine kaiserliche Disziplinarkammer in Darmstadt sowie Milit\u00e4rgerichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Hessen bildet (1910) den Bezirk des Oberlandesgerichts Darmstadt, zu welchem 3 Landgerichte mit 53 Amtsgerichten geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-fbad6d11\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Landgericht Darmstad<\/strong>t mit den Amtsgerichten Beerfelden, Bensheim, Darmstadt I, Darmstadt II, Dieburg, F\u00fcrth (Odenwald), Gernsheim, Gro\u00dfgerau, Gro\u00dfumstadt, Kirchhorn (Neckar), H\u00f6chst (Odenwald), Lampertheim, Langen (Bz. Darmstadt), Lorsch (Hessen), Michelstadt, Offenbach (Main), Richelsheim (Odenwald), Reinheim (Hessen), Seligenstadt (Hessen), Wald-Michelbach, Wimpfen und Zwingenberg (Hessen).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landgericht Gie\u00dfen<\/strong> mit den Amtsgerichten Alsfeld, Altenstadt (Hessen), Bad Nauheim, B\u00fcdingen, Butzbach, Friedberg (Hessen), Gie\u00dfen, Gr\u00fcnberg (Hessen), Herbstein, Homberg (Oberhessen), Hungen, Laubach (Hessen), Lauterbach (Hessen), Lich, Nidda, Ortenberg (Hessen), Schlitz, Schotten, Ulrichstein und Vilbel. <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Landgericht Mainz<\/strong> mit den Amtsgerichten Alzey, Bingen (Rhein), Mainz, Niederolm, Oberingelheim, Oppenheim, Osthofen (Rheinhessen), Pfeddersheim, W\u00f6llstein (Hessen), W\u00f6rrstadt und Worms.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Zur Strafverb\u00fc\u00dfung dienen: ein Landeszuchthaus in Marienschlo\u00df, eine Zellenstrafanstalt in Butzbach, je ein Gef\u00e4ngnis in Darmstadt und Mainz, 3 Provinzialarresth\u00e4user in Darmstadt, Mainz und Gie\u00dfen, 47 Haftlokale (Untersuchungs- und Strafanstalten) an den Amtsgerichtssitzen (4 weitere Haftlokale sind mit den Provinzialarresth\u00e4usern vereinigt), ein Arbeitshaus in Dieburg und ein Filialarbeitshaus in Gie\u00dfen, zur Verb\u00fc\u00dfung von Nachhaft.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organisation der Verwaltungsbeh\u00f6rden.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die oberste Staatsbeh\u00f6rde bildet das Staatsministerium. Innerhalb des Staatsministeriums bestehen das Ministerium des Innern und der Justiz und das Ministerium der Finanzen. Der Pr\u00e4sident des Staatsministeriums ist zugleich Minister des Gro\u00dfherzoglichen Hauses und des \u00c4u\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ministerium des Innern und der Justiz:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-cbfca1a1\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sektion f\u00fcr innere Verwaltung<\/li>\n\n\n\n<li>Ministerialabteilungen f\u00fcr Schulangelegenheiten (an Stelle der fr\u00fcheren Oberstudiendirektion)<\/li>\n\n\n\n<li>Ministerialabteilungen f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheitspflege (fr\u00fcher Obermedizinaldirektion)<\/li>\n\n\n\n<li>Sektion f\u00fcr Justizverwaltung, Abteilung f\u00fcr Bauwesen (fr\u00fcher Oberbaudirektion)<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Ministerium der Finanzen:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-1a92cfdb\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Abteilung f\u00fcr Forst- und Kameralverwaltung (fr\u00fcher Oberforst- und Dom\u00e4nendirektion)<\/li>\n\n\n\n<li>Abteilung f\u00fcr Steuerwesen (fr\u00fcher Obersteuerdirektion)<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Gro\u00dfherzogtums Hessen.<\/h3>\n\n\n\n<p>An der Spitze der einzelnen Kreise stehen Kreis\u00e4mter, welche die Aufsicht \u00fcber Stadt- und Landgemeinden f\u00fchren. In den St\u00e4dten Alzey, Bad Nauheim, Bensheim,&nbsp;Bingen,&nbsp;Darmstadt,&nbsp;Friedberg&nbsp;(Hessen),&nbsp;Gie\u00dfen,&nbsp;Offenbach&nbsp;und&nbsp;Worms&nbsp; ist die st\u00e4dtische Verfassung eingef\u00fchrt, auf alle anderen St\u00e4dte findet die Landgemeindeordnung Anwendung. Die Gemeindebeh\u00f6rden sowohl in den St\u00e4dten als in den Landgemeinden f\u00fchren die Bezeichnung \u201eGro\u00dfherzogliche B\u00fcrgermeisterei\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Hessen gliedert sich in 3 Provinzen:<br>(Petzolds \u201eGemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches\u201c 1911)<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-19605e2e\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Provinz Starkenburg&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 3019 km\u00b2 (54,83 Quadratmeilen) und 489.512 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Sitz der Provinzialdirektion in&nbsp;Darmstadt&nbsp;mit den Kreisen Bensheim,&nbsp;Darmstadt, Dieburg, Erbach, Gro\u00df-Gerau, Heppenheim,&nbsp;Offenbach.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Provinz Rheinhessen&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 1375 km\u00b2 (24,96 Quadratmeilen) und 348.334 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Sitz der Provinzialdirektion in&nbsp;Mainz&nbsp;mit den Kreisen &nbsp;Alzey,&nbsp;Bingen,&nbsp;Mainz, Oppenheim,&nbsp;Worms.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Provinz Oberhessen&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 3287 km\u00b2 (59,72 Quadratmeilen) und 282.047 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Sitz der Provinzialdirektion in&nbsp;Gie\u00dfen&nbsp;mit den Kreisen &nbsp;Alsfeld, B\u00fcdingen,&nbsp;Friedberg,&nbsp;Gie\u00dfen, Lauterbach, Schotten.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfherzogtum Hessen 1806 bis heute. Das Gro\u00dfherzogtum Hessen ist ein Deutscher&nbsp;Bundesstaat, besteht aus zwei durch Preu\u00dfisches Gebiet getrennten Hauptteilen nebst elf kleineren Exklaven und liegt mit seinen Hauptteilen zwischen 7\u00b051\u00b4 und 9\u00b039\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge und 49\u00b024\u00b4 und 50\u00b050\u00b4 n\u00f6rdlicher Breite. 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