{"id":339,"date":"2022-12-08T19:36:52","date_gmt":"2022-12-08T18:36:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=339"},"modified":"2023-03-18T10:47:54","modified_gmt":"2023-03-18T09:47:54","slug":"die-hohenzollernschen-kurfuersten-von-brandenburg-bis-zum-jahre-1640","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/17-jahrhundert\/die-hohenzollernschen-kurfuersten-von-brandenburg-bis-zum-jahre-1640\/","title":{"rendered":"Die hohenzollernschen Kurf\u00fcrsten von Brandenburg bis zum Jahre 1640."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/779343064?h=27d1ca335d&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Geschlecht der Hohenzollern.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Stammschlo\u00df des Geschlechts der Hohenzollern stand in der N\u00e4he von Hechingen in <strong>Schwaben<\/strong>. Ungef\u00e4hr um 1200 erlangte ein Graf von Zollern durch Heirat gro\u00dfen Besitz in <strong>Franken<\/strong> (Ansbach, Bayreuth, Kulmbach) und erhielt die W\u00fcrde eines <strong>Burggrafen von N\u00fcrnberg<\/strong>. Ein Burggraf war ein kaiserlicher Beamter, dem in einer freien Stadt die Verteidigung der Burg und die F\u00fchrung der Krieger \u00fcbertragen war. Zugleich hatte er die Rechte des Kaisers wahrzunehmen und das h\u00f6chste Gericht auszu\u00fcben.- Im Jahre 1227 teilten die beiden S\u00f6hne eines Grafen von Zollern ihr Erbe. Der eine erhielt die Besitzungen in Schwaben, der andere die Burggrafschaft von N\u00fcrnberg mit den fr\u00e4nkischen Gebieten. Die Burggrafen waren sparsame Haushalter, die ihren Besitz durch Kauf und Erbschaft klug vermehrten, so da\u00df er an Gr\u00f6\u00dfe manches F\u00fcrstentum \u00fcbertraf. Da sie sich auch allezeit als treue Diener der deutschen Kaiser erwiesen, wurden sie von <strong>Karl IV. in den F\u00fcrstenstand<\/strong> erhoben. Burggraf Friedrich VI. verhalf dem Kaiser Sigismund zur Krone, lieh ihm gro\u00dfe Geldsummen und leistete ihm als Feldhauptmann wertvolle Dienste. <strong>Er wurde als \u201eFriedrich I.\u201c Kurf\u00fcrst von Brandenburg und der Stammvater des preu\u00dfischen K\u00f6nigshauses.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrich I. 1415 \u2013 1440.<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Friedrich die Mark \u00fcbernahm, umfa\u00dfte sie nur noch die H\u00e4lfte ihres alten Gebietes und befand sich in einem traurigen Zustande. Die Raubritter, unter denen die Quitzows am m\u00e4chtigsten waren, wollten den Burggrafen nicht als ihren Herrn anerkennen. Sie spotteten \u00fcber den \u201eN\u00fcrnberger Tand\u201c und verweigerten die Huldigung, auch \u201ewenn es ein Jahr lang Burggrafen regnete\u201c. Friedrich aber lieh sich von dem Landgrafen von Th\u00fcringen die \u201efaule Grete\u201c, ein schweres Gesch\u00fctz, das m\u00e4chtige Steinkugeln scho\u00df, und eroberte die Burgen der \u00fcberm\u00fctigen Edlen. So erzwang er sich Gehorsam. Wenn er in des Kaisers Diensten fern von der Mark weilte, verwaltete seine Gemahlin, die \u201esch\u00f6ne Else\u201c, f\u00fcr ihn das Land.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrich II., der Eiserne 1440 &#8211; 1470,<\/h2>\n\n\n\n<p>unterwarf die trotzigen St\u00e4dte Berlin und K\u00f6lln a. Spree. Diese wollten ihm n\u00e4mlich verwehren, sie gewappnet und mit seinen Kriegern zu betreten. Um die B\u00fcrger zu dauerndem Gehorsam zu zwingen, baute er an der Spree ein festes Schlo\u00df. Von dem deutschen Ritterorden kaufte er die Neumark zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Albrecht Achilles 1470 -1486,<\/h2>\n\n\n\n<p>der Bruder Friedrichs II, war ein streitbarer Herr, der in vielen Turnieren den Sieg davontrug. Er gab 1473 das <strong>Hohenzollernsche Hausgesetz.<\/strong> Dieses bestimmt, da\u00df die Mark Brandenburg ungeteilt und mit der Kurw\u00fcrde immer auf den \u00e4ltesten Sohn \u00fcbergeht; j\u00fcngere S\u00f6hne sollten mit den fr\u00e4nkischen Besitzungen, T\u00f6chter bei ihrer Verheiratung durch Geldsummen entsch\u00e4digt werden. Durch dieses Gesetz blieb die Mark vor Erbstreitigkeiten und Zerst\u00fcckelung bewahrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Johann Cicero 1486 &#8211; 1499<\/h2>\n\n\n\n<p>war der erste Hohenzoller, der in der Mark aufgewachsen war und sich dort heimisch f\u00fchlte. Er hatte eine gelehrte Erziehung genossen und sah es gern, wenn sich auch die m\u00e4rkischen Edelleute Kenntnisse und feine Sitte aneigneten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Joachim I. Nestor 1499 &#8211; 1535.<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Joachim I., erst 15 Jahre alt, zur Herrschaft kam, glaubten \u00fcberm\u00fctige Edelleute, ungestraft ein Raubritterleben f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Sie sollen dem jungen Kurf\u00fcrsten sogar den h\u00f6hnenden Vers: \u201eJoachimchen h\u00fcte dich; fangen wir dich, so hangen wir dich!\u201c an die T\u00fcr seines Schlafzimmers geschrieben haben. Aber Joachim hielt scharfe Ordnung und lie\u00df eine Anzahl der wilden Gesellen trotz F\u00fcrbitten ihrer Freunde hinrichten. Damit jedermann sein Recht finden k\u00f6nnte, setzte er das <strong>Kammergericht<\/strong> in Berlin ein. Um t\u00fcchtige Richter und Beamte zu bekommen, er\u00f6ffnete er zu Frankfurt&nbsp;a.&nbsp;O. eine Universit\u00e4t. Der Reformation stand Joachim I. feindlich gegen\u00fcber, konnte jedoch die Ausbreitung der neuen Lehre in der Mark nicht hindern, Alte Anrechte auf Pommern sicherte er durch einen <strong>Vertrag<\/strong>, in dem den Kurf\u00fcrsten von Brandenburg Pommern zugesagt wurde, wenn die dortigen Herz\u00f6ge ausst\u00fcrben. &#8211; Entgegen dem Hohenzollernschen Hausgesetze teilte Joachim I. bei seinem Tode die Mark. Sein \u00e4lterer Sohn Joachim II. erhielt die Kurw\u00fcrde und den gr\u00f6\u00dften Teil des Landes, sein j\u00fcngerer Sohn Hans von K\u00fcstrin die Neumark. Diese fiel aber, als Hans kinderlos starb, wieder an die Mark zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Joachim II. Hektor 1535 &#8211; 1571<\/h2>\n\n\n\n<p>f\u00fchrte die Reformation in der Mark ein, lie\u00df Schulen errichten und suchte die Bildung der Geistlichen zu heben. Durch seinen klugen Kanzler Lamprecht Distelmeyer schlo\u00df er mit dem Herzoge von Liegnitz, Brieg und Wohlau einen <strong>Erbvertrag<\/strong> (1537). In diesem wurde festgesetzt, da\u00df die drei schlesischen Lande nach dem Aussterben des herzoglichen Hauses an Brandenburg fallen sollten. &#8211; In seiner Hofhaltung war Joachim II. verschwenderisch und prachtliebend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Johann Georg 1571 &#8211; 1598<\/h2>\n\n\n\n<p>wirtschaftete sparsam und tilgte die vorgefundenen Schulden. Die G\u00fcnstlinge seines Vaters, denen er die Schuld f\u00fcr dessen Verschwendung beima\u00df, strafte er hart. Niederl\u00e4ndische Handwerker, die wegen ihres Glaubens vertrieben worden waren, nahm er in sein Land auf. In Berlin stiftete er das Gymnasium zum grauen Kloster.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Joachim Friedrich 1598 &#8211; 1608<\/h2>\n\n\n\n<p>setzte als oberste Beh\u00f6rde des Landes das \u201eGeheimratskollegium\u201c ein. Es bestand aus acht sachkundigen, lebensl\u00e4nglich angestellten M\u00e4nnern, die das Kriegswesen, die Einnahmen usw. zu \u00fcberwachen hatten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Johann Sigismund 1608 &#8211; 1619.<\/h2>\n\n\n\n<p>Seine Vorfahren hatten durch Klugheit und T\u00fcchtigkeit den alten Umfang der Mark nach und nach wiederhergestellt und vergr\u00f6\u00dfert. Johann Sigismund vermehrte den Besitz seines Hauses durch zwei wichtige Erwerbungen auf das Doppelte. Die Herzogt\u00fcmer Preu\u00dfen und Kleve fielen unter seiner Herrschaft an Brandenburg. <strong>Die Hohenzollernschen Kurf\u00fcrsten fa\u00dften damit Fu\u00df an Weichsel und Rhein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Herzogtum Preu\u00dfen.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zwischen Weichsel und Memel wohnten seit alten Zeiten die heidnischen Preu\u00dfen. Als alle Versuche, sie friedlich zu belehren, mi\u00dflangen, rief der Bischof von Oliva den deutschen Ritterorden gegen sie zu Hilfe. Da sandte der Hochmeister im Jahre 1230 eine Anzahl Ordensritter, um Preu\u00dfen zu erobern. Sie drangen von Kulm an der Weichsel aus in das Land ein und unterwarfen es mit Unterst\u00fctzung deutscher Kreuzfahrer in harten K\u00e4mpfen, die mehr als 50 Jahre dauerten. Das eroberte Gebiet sicherten sie, indem sie feste Burgen anlegten, sowie deutsche Bauern und Edelleute ansiedelten. Der Hochmeister schlug seinen Wohnsitz in der pr\u00e4chtigen <strong>Marienburg&nbsp;a.&nbsp;D.<\/strong> Nogat auf und beherrschte von dort aus ein Reich, das sich in seiner Glanzzeit (1350) von der Oder bis zur D\u00fcna erstreckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter aber geriet der Orden mit dem benachbarten K\u00f6nigreiche Polen in Streitigkeiten. In der furchtbaren Schlacht bei Tannenberg (1410) wurde das Ritterheer so v\u00f6llig geschlagen, da\u00df damit die Kraft des Ordens gebrochen war. Er mu\u00dfte den westlichen Teil Preu\u00dfens mit der Marienburg an Polen abtreten; den \u00f6stlichen behielt er zwar; jedoch nur als polnisches Lehen (1466) &#8211; Zur Zeit der Reformation war ein Hohenzoller Hochmeister. Er verwandelte auf Luthers Rat das Ordensland, dessen Bewohner sich der evangelischen Lehre angeschlossen hatten, in ein weltliches, erbliches Herzogtum und gr\u00fcndete in seiner Hauptstadt K \u00f6 n i g s b e r g eine Universit\u00e4t. Sein Sohn besa\u00df nur zwei T\u00f6chter, von denen die \u00e4ltere mit dem Kurf\u00fcrsten Johann Sigismund verheiratet war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So kam Preu\u00dfen durch Erbschaft an Brandenburg<\/strong> (1618) und blieb dadurch ein deutsches Land. Es war jedoch kein Teil des deutschen Reiches. Der Kurf\u00fcrst von Brandenburg war daher als Herzog von Preu\u00dfen vom Kaiser unabh\u00e4ngig, wohl aber mu\u00dfte er dem K\u00f6nige von Polen den Lehnseid leisten. &#8211; Die deutschen Ordensritter trugen einen wei\u00dfen Mantel mit einem schwarzen Kreuze; daher sind die Farben \u201eschwarz-wei\u00df\u201c preu\u00dfische Landesfarben geworden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kleve.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Gemahlin Johann Sigismunds war die Nichte des letzten Herzogs von Kleve. Als dieser kinderlos starb, erhob Johann Sigismund Anspruch auf das Land, geriet aber dabei in Zwist mit dem Pfalzgrafen von Neuburg, der ebenfalls mit dem Herzoge von Kleve verwandt war. Um den Beistand der reformierten Holl\u00e4nder zu gewinnen, trat Johann Sigismund zur reformierten Kirche \u00fcber; der Pfalzgraf wurde katholisch, weil er dadurch die Hilfe der Liga zu erlangen hoffte. Nach langem Streite teilten beide das Erbe durch einen Vertrag (1614): <strong>Johann Sigismund erhielt Kleve, sowie die Grafschaften Mark<\/strong> (Hauptstadt Hamm) <strong>und Ravensberg<\/strong> (Hauptstadt Bielefeld).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Georg Wilhelm 1619 &#8211; 1640.<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu seiner Zeit w\u00fctete der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg. Die brandenburgischen Lande wurden von Schweden und Kaiserlichen entsetzlich verw\u00fcstet. Der Kurf\u00fcrst, dem es leider an Tatkraft fehlte, hielt sich meist in dem fernen K\u00f6nigsberg auf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Geschlecht der Hohenzollern. Das Stammschlo\u00df des Geschlechts der Hohenzollern stand in der N\u00e4he von Hechingen in Schwaben. Ungef\u00e4hr um 1200 erlangte ein Graf von Zollern durch Heirat gro\u00dfen Besitz in Franken (Ansbach, Bayreuth, Kulmbach) und erhielt die W\u00fcrde eines Burggrafen von N\u00fcrnberg. 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