{"id":1679,"date":"2023-01-27T19:58:06","date_gmt":"2023-01-27T18:58:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1679"},"modified":"2023-09-04T22:35:59","modified_gmt":"2023-09-04T20:35:59","slug":"1756-1763-der-dritte-schlesische-oder-siebenjaehrige-krieg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/18-jahrhundert\/1756-1763-der-dritte-schlesische-oder-siebenjaehrige-krieg\/","title":{"rendered":"1756 &#8211; 1763. Der Dritte Schlesische oder Siebenj\u00e4hrige Krieg."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/858148447?h=16b7bb9c2b&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><em>Teil 2.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Maria Theresia konnte den Verlust Schlesiens nicht \u00fcberwinden und bewog die Kaiserin von Ru\u00dfland, sowie den K\u00f6nig von Frankreich und den Kurf\u00fcrsten von Sachsen zu einem B\u00fcndnisse gegen Preu\u00dfen. Sp\u00e4ter traten noch Schweden und das deutsche Reich den Feinden Friedrichs bei. Man verabredete eine v\u00f6llige Teilung des preu\u00dfischen Staates; Friedrich sollte nur Brandenburg behalten. Diesem gewaltigen Bunde gegen\u00fcber konnte der K\u00f6nig nur auf die Unterst\u00fctzung einiger norddeutschen Staaten (Hannover, Braunschweig, Gotha, Hessen-Kassel, Schaumburg-Lippe) rechnen. England, das in Nordamerika mit Frankreich wegen seiner Kolonien k\u00e4mpfte, sagte ihm Hilfsgelder zu und versprach, durch seine Flotte die preu\u00dfische Ostseek\u00fcste gegen Russen und Schweden zu sch\u00fctzen. Im Jahre 1757 wollten die Feinde gemeinsam \u00fcber Preu\u00dfen herfallen. Friedrich erhielt jedoch von dem Plane Kenntnis und beschlo\u00df, ihnen zuvorzukommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1756 und 1757.<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1756, ehe seine Gegner die R\u00fcstungen beendet hatten, besetzte Friedrich unvermutet Sachsen und schlo\u00df die s\u00e4chsischen Truppen bei Pirna ein. Dort mu\u00dften sie sich gefangen geben, nachdem das Heer, das ihnen Maria Theresia zu Hilfe sandte von Friedrich bei Lowositz besiegt worden war. Das Kurf\u00fcrstentum Sachsen wurde nun v\u00f6llig in preu\u00dfische Verwaltung genommen und mu\u00dfte Geld und Soldaten liefern. Im folgenden Jahre r\u00fcckten die feindlichen Heere von allen Seiten gegen Preu\u00dfen heran. Ihren Truppen, die fast 500.000 Mann betrugen, konnte der K\u00f6nig kaum 200.000 Mann entgegenstellen. In dieser furchtbaren Lage schrieb er an seinen Minister:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Wenn ich das Ungl\u00fcck h\u00e4tte, gefangen zu werden, verbiete ich, da\u00df man auf meine Person die geringste R\u00fccksicht nehme; man soll alsdann meinem Bruder Gehorsam leisten.\u201c Friedrich wendete sich zuerst gegen seine Hauptfeinde, die \u00d6sterreicher. Sie hatten bei Prag eine fast uneinnehmbare H\u00f6henstellung inne, die von den preu\u00dfischen Truppen trotz gr\u00f6\u00dfter Tapferkeit nicht erobert werden konnte. Da ergriff der greise Feldmarschall Graf Schwerin die Fahne eines weichenden Bataillons und f\u00fchrte das Fu\u00dfvolk nochmals zum Sturme vor. Diesmal gelang der Angriff, und ein herrlicher Sieg wurde erfochten. Aber er war teuer erkauft.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Toten befand sich auch der tapfere Schwerin, seines K\u00f6nigs bester Feldherr.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Friedrich darauf Prag belagerte, r\u00fcckte ein zweites \u00f6sterreichisches Heer unter dem vorsichtigen General Daun zum Entsatze heran. Der K\u00f6nig warf sich ihm entgegen und erlitt bei Kolin gegen den \u00fcberm\u00e4chtigen Gegner seine erste Niederlage. Die Folgen waren schwer. Die Feinde Friedrichs, bei denen die preu\u00dfischen Truppen f\u00fcr un\u00fcberwindlich gegolten hatten, fa\u00dften frischen Mut. Die Russen schlugen die Truppen, die Ostpreu\u00dfen verteidigten. General Winterfeldt, Friedrichs vertrautester Freund, fiel in einer ungl\u00fccklichen Schlacht gegen die \u00d6sterreicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin wurde von feindlichen Streifscharen gebrandschatzt, und die Franzosen r\u00fcckten zusammen mit der deutschen Reichsarmee auf Magdeburg. Gegen sie ging Friedrich zuerst vor. Bei Ro\u00dfbach (5. November 1757) versuchten die mehrfach \u00fcberlegenen Feinde die preu\u00dfische Stellung zu umgehen, um Friedrich mit seinem ganzen Heere gefangen zu nehmen. Aber blitzschnell kam ihnen der K\u00f6nig zuvor. Pl\u00f6tzlich donnerten die preu\u00dfischen Kanonen gegen die Feinde, die sich noch im Marsche befanden, und Friedrichs j\u00fcngster Reiterf\u00fchrer, der erst 27 j\u00e4hrige Seydlitz warf sich auf sie. Ehe noch das preu\u00dfische Fu\u00dfvolk recht zum Angriffe kommen konnte, war die Schlacht schon entschieden. Franzosen und Reichstruppen befanden sich in wildester Flucht, 70 Gesch\u00fctze waren erobert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diesen gl\u00e4nzenden Sieg erhob sich in ganz Deutschland gro\u00dfer Jubel. Friedrich wurde in zahlreichen Volksliedern als Deutschlands Held gefeiert, und selbst am kaiserlichen Hofe zu Wien empfand man Schadenfreude, da\u00df die hochm\u00fctigen Franzosen die Sch\u00e4rfe der preu\u00dfischen Waffen auch einmal kennen gelernt hatten. Von der Zeit an \u00fcbergab Friedrich die F\u00fchrung des Feldzugs gegen die Franzosen seinem Schwager, dem Herzoge Ferdinand von Braunschweig. Dieser erwies sich als geschickter Feldherr und besiegte die Franzosen im Laufe des Krieges noch mehrmals. (1758 bei Krefeld, 1759 bei Minden.)<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen aber waren die \u00d6sterreicher tief nach Schlesien eingedrungen und hatten die Festungen Schweidnitz und Breslau erobert. In Gewaltm\u00e4rschen eilte Friedrich herbei und trat dem dreimal so starken Feinde, der das kleine preu\u00dfische Heer sp\u00f6ttisch die \u201ePotsdamer Wachtparade\u201c nannte, am 5.&nbsp;Dezember&nbsp;1757 bei Leuthen entgegen. Vor der Schlacht, von deren Ausgang das Schicksal Preu\u00dfens abhing, versammelte Friedrich seine h\u00f6heren Offiziere und richtete eine z\u00fcndende Ansprache an sie. Das preu\u00dfische Fu\u00dfvolk warf den Feind der durch geschickte Truppenbewegungen Friedrichs \u00fcber das Ziel des preu\u00dfischen Angriffs get\u00e4uscht worden war, auf einem Fl\u00fcgel zur\u00fcck, und General Zieten sorgte mit der Reiterei daf\u00fcr, da\u00df er sich nicht von neuem ordnen konnte. Die Erst\u00fcrmung des Dorfes Leuthen vollendete den Sieg. Schlesien war wieder frei.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1758 &#8211; 1761.<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das preu\u00dfische Heer gegen die \u00d6sterreicher im Felde stand, waren die Russen bis K\u00fcstrin vorgedrungen und hatten in der Neumark \u00fcbel gehaust. Bei Zorndorf, nord\u00f6stlich von K\u00fcstrin, griff sie Friedrich an. Seydlitz entschied durch rechtzeitiges Eingreifen mit der Reiterei die blutige Schlacht. Dann eilte der K\u00f6nig nach Sachsen zur\u00fcck, um die \u00d6sterreicher aufzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der General Daun wich fortgesetzt dem Kampfe aus. Da wurde Friedrich unvorsichtig und lagerte bei Hochkirch in unmittelbarer N\u00e4he der \u00d6sterreicher in ung\u00fcnstiger Stellung, obgleich ihn seine Generale dringend warnten. In einer nebeligen Oktobernacht \u00fcberfiel Daun das preu\u00dfische Lager. Doch auch in dem furchtbaren Nachtgefechte bew\u00e4hrte sich die preu\u00dfische Kriegszucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich verlor zwar einen gro\u00dfen Teil seiner Gesch\u00fctze, aber seine Soldaten, die durch den Donner der Kanonen aus dem Schlafe geweckt wurden, ordneten sich so schnell und k\u00e4mpften mit so todesverachtender Tapferkeit, da\u00df er sich ungehindert zur\u00fcckziehen konnte. Trotz der schweren Niederlage vermochte er Schlesien und Sachsen zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im folgenden Kriegsjahre (1759) gelang es den Russen und \u00d6sterreichern, sich zu vereinigen, so da\u00df sie gemeinsam auf Berlin vordringen konnten. Um die Mark zu retten, stellte sich Friedrich ihnen bei Kunersdorf in der N\u00e4he von Frankfurt a. O. entgegen. Seine Truppen, die schon seit 2 Uhr morgens auf dem Marsche waren, hatten anfangs Erfolg; jedoch an dem gl\u00fchendhei\u00dfen Augusttage erlahmte nach und nach ihre Kraft, und sie konnten den frischen feindlichen Truppen nicht mehr widerstehen. Seydlitz wurde schwer verwundet und mu\u00dfte das Schlachtfeld verlassen. Mit M\u00fche gelang es dem K\u00f6nige, mit einer Schar zusammengeraffter Soldaten unter eigener, h\u00f6chster Lebensgefahr den R\u00fcckzug zu decken. 500 Offiziere, 18.000 Mann waren gefallen, der Rest des Heeres str\u00f6mte aufgel\u00f6st nach der Oder zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der preu\u00dfische Staat schien verloren zu sein; der K\u00f6nig selbst brach unter der Wucht des Ungl\u00fccks k\u00f6rperlich und geistig zusammen und mu\u00dfte den Oberbefehl abgeben. Aber schon drei Tage sp\u00e4ter hatte er sich wieder erholt. Die Uneinigkeit der Gegner wurde seine Rettung. Die Russen waren erz\u00fcrnt, da\u00df sich die \u00d6sterreicher den Sieg von Kunersdorf allein zuschrieben, und ihr Feldherr weigerte sich, auf Berlin zu marschieren. Dadurch gewann Friedrich Zeit, sein Heer zu sammeln und zu ordnen. Aber noch weiteres Ungl\u00fcck sollte das Jahr 1759 bringen. Dresden fiel in die Hand der \u00d6sterreicher und eine Heeresabteilung von 13.000 Mann wurde von Daun gefangen. Nur der hervorragenden Geschicklichkeit seines Bruders Heinrich, \u201edes einzigen Generals, der nie einen Fehler gemacht hat\u201c, hatte es Friedrich zu danken, da\u00df Sachsen trotzdem gehalten wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1760 schlug Friedrich die \u00d6sterreicher bei Liegnitz und bei Torgau, wo Zieten noch in sp\u00e4ter Nachtstunde die feindlichen Stellungen st\u00fcrmte; 1761 aber war der K\u00f6nig nicht stark genug, um den Feinden in offener Schlacht entgegenzutreten. Er bezog in Schlesien ein festes Lager, in dem ihn die Feinde nicht anzugreifen wagten. In Sachsen standen sich Prinz Heinrich und Daun gegen\u00fcber, beide zu vorsichtig, um sich in eine Schlacht einzulassen. Friedrichs Lage wurde immer d\u00fcsterer. Die wichtige Festung Schweidnitz ging verloren; Kolberg wurde von den Russen erobert, und zum ersten Male nahmen die feindlichen Truppen auf preu\u00dfischen Boden ihre Winterquartiere (1761\/62). Um das Ungl\u00fcck voll zu machen, trat England von dem B\u00fcndnisse mit Friedrich zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Preu\u00dfen schien dem Untergange nahe zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1762 und 1763.<\/h2>\n\n\n\n<p>Da trat unvermutet eine Wendung ein: die Kaiserin Elisabeth von Ru\u00dfland starb. Ihr Nachfolger, ein Bewunderer Friedrichs, schlo\u00df nicht nur sofort Frieden mit dem K\u00f6nige, sondern stellte sogar die russischen Truppen, die bisher gegen Friedrich gefochten hatten, unter dessen Befehl. Der neue Herrscher wurde zwar bald darauf von seiner Gemahlin ermordet, aber diese erneuerte den Krieg gegen Preu\u00dfen nicht, wenn sie auch von dem B\u00fcndnisse zur\u00fccktrat. Friedrich schlug Daun bei Burkersdorf und eroberte Schweidnitz zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Prinz Heinrich siegte bei Freiberg in Sachsen, wo Seydlitz sich wiederum gl\u00e4nzend hervortat. Preu\u00dfische Reiter streiften nun weit in die feindlichen s\u00fcddeutschen Staaten hinein, so da\u00df auch diese einmal die schweren Lasten des Krieges kennen lernten und den Frieden herbeisehnten. Maria Theresia sah sich von ihren Verb\u00fcndeten verlassen; ihr Land war durch den Krieg furchtbar verschuldet, w\u00e4hrend Friedrich \u201eimmer noch den letzten Taler in der Tasche behielt\u201c. So mu\u00dfte sie sich zum Frieden bequemen, der 1763 in Hubertusburg, einem Jagdschlosse bei Leipzig, endlich zustande kam. Friedrich behielt Schlesien mit der Grafschaft Glatz; Preu\u00dfens Waffen gingen aus dem langen Kampfe gegen Europa unbesiegt hervor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 2. Maria Theresia konnte den Verlust Schlesiens nicht \u00fcberwinden und bewog die Kaiserin von Ru\u00dfland, sowie den K\u00f6nig von Frankreich und den Kurf\u00fcrsten von Sachsen zu einem B\u00fcndnisse gegen Preu\u00dfen. Sp\u00e4ter traten noch Schweden und das deutsche Reich den Feinden Friedrichs bei. 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