{"id":1677,"date":"2023-01-27T19:53:37","date_gmt":"2023-01-27T18:53:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1677"},"modified":"2024-08-15T10:36:57","modified_gmt":"2024-08-15T08:36:57","slug":"1712-1756-friedrich-der-grosse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/18-jahrhundert\/1712-1756-friedrich-der-grosse\/","title":{"rendered":"1712 \u2013 1756. Friedrich der Gro\u00dfe."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/858140876?h=1879f80467&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><em>Teil 1.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrichs Erziehung.<\/h2>\n\n\n\n<p>Friedrich wurde am 24. Januar 1712 geboren. Sein Vater wollte ihn so erziehen, da\u00df nicht \u201eder Sohn einmal des Vaters Arbeit zerst\u00f6rte\u201c. Er sollte ein guter Christ, ein sparsamer Hausvater und ein t\u00fcchtiger Soldat werden. Bis zum 11. Lebensjahr des Prinzen ging alles nach des K\u00f6nigs Wunsche, und er hatte eine innige Freude, wenn sein Fritz trommelte oder Schildwache stand. Bald aber zeigte sich, da\u00df der Sohn andere Neigungen hatte als der Vater. Fritz besa\u00df einen lebhaften Sinn f\u00fcr die Wissenschaften, dichtete franz\u00f6sische Verse und erlernte die lateinische Sprache, sowie das Fl\u00f6tenspiel. Dazu lie\u00df der Kronprinz heimlich den Fl\u00f6tenspieler Quanz aus Dresden kommen und sich von ihm Unterricht erteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die milit\u00e4rischen \u00dcbungen fand er langweilig, das Tabakskollegium sogar roh. Voll Sorge merkte der K\u00f6nig die Ver\u00e4nderung; er nannte seinen Sohn \u201eeinen lauen Christen und faulen Soldaten\u201c und klagte: \u201e Fritz ist ein Querpfeifer und Poet; er wird mir die ganze Arbeit verderben!\u201c Aber die herben Worte fruchteten nichts. Als dem K\u00f6nige vollends gemeldet wurde, da\u00df sein Sohn einen lockeren Lebenswandel f\u00fchre und Schulden mache, entlud sich sein Zorn in schimpflichen Mi\u00dfhandlungen des schon 18 j\u00e4hrigen Prinzen. Er warf ihm Mangel an Ehrgef\u00fchl vor und sagte h\u00e4ufig: \u201eH\u00e4tte mein Vater mich so behandelt wie ich dich, ich w\u00e4re l\u00e4ngst davongelaufen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrichs Fluchtversuch.<\/h2>\n\n\n\n<p>Da beschlo\u00df Friedrich, heimlich zu entfliehen und zwei seiner Freunde,Keith und Katte, sollten ihm dabei behilflich sein.Im Sommer 1730 machte der K\u00f6nig eine Reise nach S\u00fcddeutschland; der Kronprinz begleitete ihn und vom Rhein aus wollte er die Flucht ausf\u00fchren.Aber ein aufgefangener Brief an den Leutnant Katte hatte den Plan verraten und Friedrich wurde ergriffen. Des K\u00f6nigs Zorn kannte keine Grenzen. Bei dem ersten Verh\u00f6re in Wesel drohte er seinen Sohn mit dem Degen zu durchbohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der General von Mosel aber warf sich dazwischen und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDurchbohren Sie mich, aber schonen Sie Ihres Sohnes.\u201c Der K\u00f6nig stie\u00df Fritz als einen Fahnenfl\u00fcchtigen, der den Tod verdient habe, aus dem Heere und wollte ihn von der Thronfolge ausschlie\u00dfen. Der Prinz und Katte wurden dann in K\u00fcstrin vor ein Kriegsgericht gestellt. Die Offiziere aber, die als Richter dabei t\u00e4tig waren, weigerten sich, \u00fcber den Kronprinzen zu urteilen, weil er durch seine Geburt hoch \u00fcber ihnen st\u00e4nde, und beharrten trotz der Ungnade des K\u00f6nigs bei dieser Meinung. Den Leutnant von Katte verurteilten sie zu lebensl\u00e4nglicher Festungshaft. Der K\u00f6nig versch\u00e4rfte dieses Urteil und lie\u00df Katte hinrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kronprinz wurde in K\u00fcstrin in strenger Haft gehalten, und erst nach \u00be Jahren zeigte sich der K\u00f6nig gegen ihn milder gestimmt. Friedrich mu\u00dfte aber in K\u00fcstrin bleiben und an der Regierungsbeh\u00f6rde, der \u201e Kriegs- und Dom\u00e4nenkammer\u201c, flei\u00dfig arbeiten, damit er die Verwaltung des Landes genau kennen lernte.Der sehr t\u00fcchtige Vorsteher der Kammer wies ihn darauf hin, von welcher Wichtigkeit der Besitz des fruchtbaren und gewerbflei\u00dfigen Schlesiens, sowie die ungehinderte Schiffahrt auf der Oder f\u00fcr Brandenburg und Pommern sein w\u00fcrde.Auch sollte Friedrich sich hier um den Landbau und die Viehzucht bek\u00fcmmern, umkennen zu lernen, \u201ewie schwer es dem Bauer falle, so viel Groschen zu erarbeiten, als zu einem Taler geh\u00f6ren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vers\u00f6hnung mit dem Vater.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach eineinhalb Jahren nahm der K\u00f6nig den Prinzen wieder in Gnaden auf. Er durfte zur Hochzeit seiner Schwester Wilhelmine nach Berlin kommen und wurde zum Oberst eines Infanterieregiments ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit in K\u00fcstrin war eine harte Schule f\u00fcr den Prinzen gewesen. Als sein Vater ihm bald darauf die Prinzessin Christine von Braunschweig, eine Verwandte des Kaisers, zur Gemahlin bestimmte, f\u00fcgte er sich schweigend, wenn auch mit tiefem Schmerze. Mit Eifer gab sich jetzt der Kronprinz den soldatischen \u00dcbungen hin und suchte seinem Vater in jeder Beziehung Freude zu machen. Er lernte seinen Vater auch jetzt besser verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er im polnischen Erbfolgestreite an den Rhein gesandt wurde, um den Krieg kennen zu lernen, sah er mit Stolz, wie viel besser die preu\u00dfischen Truppen waren als die kaiserlichen und auf einer Reise nach Ostpreu\u00dfen erkannte er mit Staunen und Bewunderung, was sein Vater f\u00fcr die Wohlfahrt des Landes geleistet hatte. Bald erkannte dieser die gro\u00dfen F\u00e4higkeiten und den milit\u00e4rischen Geist seines Sohnes. \u201eO mein Gott!\u201c rief er vor seinem Ende aus, \u201eich sterbe zufrieden, da ich einen so w\u00fcrdigen Sohn zum Nachfolger habe.\u201d Der K\u00f6nig war mit ihm zufrieden und schenkte ihm das Schlo\u00df Rheinsberg bei Neu-Ruppin.Hier umgab sich der Kronprinz mit einem Kreise von Gelehrten und K\u00fcnstlern, in deren Gesellschaft er seine Neigung zu Kunst und Wissenschaft zu befriedigen suchte. Mit Vorliebe besch\u00e4ftigte er sich mit franz\u00f6sischen B\u00fcchern, wie er denn \u00fcberhaupt an franz\u00f6sischer Sprache und franz\u00f6sischem Wesen viel Gefallen fand.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrich wird K\u00f6nig.<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Friedrich&nbsp;Wilhelm&nbsp;I. sein Ende nahen f\u00fchlte, rief er den Kronprinzen an sein Lager. V\u00f6llig vers\u00f6hnt, schlo\u00df er den Sohn in die Arme und warnte ihn sterbend vor dem Hause Habsburg, von dem Preu\u00dfen nur Undank geerntet habe. 1740 bestieg Friedrich, erst 28 Jahre alt, den Thron.<br>Gleich seine ersten Schritte erwarben ihm die Zuneigung seines Volkes. Er schaffte die Folter bei der Rechtspflege ab und lie\u00df den Zeitungen, die bis dahin nur drucken durften, was ihnen zuvor erlaubt worden war, mehr Freiheit. Den Religionsbekenntnissen gegen\u00fcber war er sehr duldsam und erkl\u00e4rte: \u201eHier mu\u00df ein jeder nach seiner Fasson selig werden!\u201c. Die Akademie der Wissenschaften erneuerte er. An der sparsamen Staatsverwaltung aber wurde nichts ge\u00e4ndert. Der strenge Winter des Jahres 1739-1740 hatte eine gro\u00dfe Teuerung hervorgerufen. Um der Not abzuhelfen, lie\u00df Friedrich die Vorratsh\u00e4user \u00f6ffnen und das Korn zu billigen Preisen an die Armen verkaufen. Gleich seinem Vater wollte Friedrich alles selbst beaufsichtigen, \u201esein eigener Minister sein\u201c. Die Potsdamer Riesengarde l\u00f6ste er zwar auf, errichtete jedoch f\u00fcr das Geld, das sie gekostet hatte, neue Regimenter, so da\u00df das Heer auf 90.000 Mann anwuchs. Unerm\u00fcdlich war der K\u00f6nig f\u00fcr sein Volk t\u00e4tig. Sein Grundsatz war: \u201eIch bin des Staates erster Diener.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Maria Theresia.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Tode Karls&nbsp;VI., des letzten Habsburgers, trat seine Tochter Maria Theresia die Herrschaft \u00fcber die \u00f6sterreichischen Erblande an. Sie verheiratete sich mit Franz von Lothringen und wollte die Wahl ihres Gemahl zum Kaiser durchsetzen. Der Kurf\u00fcrst von Bayern, der mit den Habsburgern verwandt war, erkannte aber die weibliche Erbfolge nicht an und erhob Anspruch auf Land und Kaiserkrone. Da die Versprechungen, die Friedrich Wilhelm I. einst erhalten hatte, nicht erf\u00fcllt worden waren, machte Friedrich II. die alten Rechte Preu\u00dfens auf Schlesien geltend; nach einem alten Erbvertrage h\u00e4tte schon der Gro\u00dfe Kurf\u00fcrst das Land erben m\u00fcssen, aber der damalige Kaiser hatte es in Besitz genommen und den Kurf\u00fcrsten mit dem Schwiebuser Kreise abgefunden. Maria Theresia aber nahm mutig den Kampf um ihr Erbe und die Kaiserkrone auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der erste Schlesische Krieg.<\/h2>\n\n\n\n<p>Sofort schrieb Friedrich an Maria Theresia, er sei bereit, ihr gegen alle ihre Feinde beizustehen, wenn sie ihm daf\u00fcr Schlesien abtreten wolle. Noch ehe jedoch die Antwort eintraf, \u00fcberschritt dieser schnell entschlossen mit 20.000 Mann die \u00f6sterreichische Grenze, nahm in kurzer Zeit den gr\u00f6\u00dften Teil Schlesiens, wo nur geringe kaiserliche Besatzungen standen, in Besitz. Maria Theresia lie\u00df ihm sagen, er solle sofort Schlesien r\u00e4umen und froh sein, wenn sie ihm den Angriff verzeihe.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1741 kam es zwischen \u00d6sterreichern und Preu\u00dfen zu der Schlacht bei Mollwitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich zu Anfang warf die \u00f6sterreichische Reiterei die preu\u00dfische v\u00f6llig \u00fcber den Haufen. Sodann aber zeigte sich die \u00dcberlegenheit des preu\u00dfischen Fu\u00dfvolks. Unersch\u00fctterlich hielt es den feindlichen Reitern stand, ging hierauf unter dem Oberbefehl des Generals Grafen Schwerin wie eine \u201elebende Mauer\u201c in schnurgeraden Linien eng geschlossen auf den Feind los und schlug ihn g\u00e4nzlich in die Flucht. Im folgenden Jahre besiegte Friedrich die \u00d6sterreicher nochmals. Da schlo\u00df Maria Theresia, die von ihren anderen Feinden hart bedr\u00e4ngt war, mit ihm den Frieden zu Breslau, in dem sie Schlesien mit der Grafschaft Glatz an Preu\u00dfen abtrat. Friedrich richtete in der neuerworbenen Provinz sogleich preu\u00dfische Verwaltung ein, hob Truppen aus und baute Festungen. Au\u00dferdem verbesserte er seine Reiterei und sammelte einen Kriegsschatz; denn er wu\u00dfte wohl, da\u00df Maria Theresia versuchen w\u00fcrde, Schlesien zur\u00fcckzuerobern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der zweite Schlesische Krieg.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Frieden von Breslau hatte sich Maria Theresias Lage erheblich gebessert. Der Kurf\u00fcrst von Bayern, der als Karl&nbsp;VII. deutscher Kaiser geworden war, wurde von ihr aus seinem Lande vertrieben. Dann richtete sie das Augenmerk auf die Wiedererwerbung Schlesiens, \u201eder Perle in der Krone des Hauses \u00d6sterreich\u201c, und schlo\u00df mit dem Kurf\u00fcrsten von Sachsen zu diesem Zwecke ein B\u00fcndnis. Da zog Friedrich zum zweiten Male das Schwert und r\u00fcckte in B\u00f6hmen ein. Bei Hohenfriedberg (1745) fiel er unvermutet \u00fcber die vereinigten \u00d6sterreicher und Sachsen her und erfocht einen herrlichen Sieg. Die preu\u00dfische Reiterei tat sich hier gl\u00e4nzend hervor. Die Bayreuth-Dragoner \u00fcberritten 18 feindliche Bataillone und eroberten 66 Fahnen. Noch in demselben Jahre schlug Leopold von Anhalt-Dessau die s\u00e4chsischen Truppen bei Kesselsdorf. Bald darauf wurde in Dresden der Friede geschlossen (1745). Friedrich blieb im Besitz von Schlesien, erkannte aber Maria Theresias Gemahl Franz als Kaiser an. Durch die beiden ersten Schlesischen Kriege war Preu\u00dfens Macht so gestiegen, da\u00df es im deutschen Reiche ebenb\u00fcrtig neben \u00d6sterreich trat; zugleich war es eine Gro\u00dfmacht geworden, deren Stimme im Rate der V\u00f6lker Europas geh\u00f6rt werden mu\u00dfte. Den jungen Preu\u00dfenk\u00f6nig aber nannte man \u201eFriedrich den Gro\u00dfen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zehn Jahre Friedenszeit.<\/h2>\n\n\n\n<p>In der nun folgenden Friedenszeit war der K\u00f6nig eifrig f\u00fcr das Wohl des Landes t\u00e4tig. Das Heer vermehrte er auf 140.000 Mann und f\u00fchrte zur Ausbildung der Truppen allj\u00e4hrliche gro\u00dfe Herbst\u00fcbungen (Man\u00f6ver) ein. Er sammelte auch einen Kriegsschatz von 14 Millionen Talern.<\/p>\n\n\n\n<p>Erholung fand Friedrich in der Besch\u00e4ftigung mit Kunst und Wissenschaft. In Berlin erbaute er das Opernhaus. Friedrich verfa\u00dfte auch verschiedene gelehrte Schriften in franz\u00f6sischer Sprache, f\u00fcr die er von Jugend auf eine besondere Vorliebe hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer Anh\u00f6he bei Potsdam lie\u00df er nach selbstentworfenen Pl\u00e4nen das Lustschlo\u00df Sanssouci (ohne Sorge) errichten wo er den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres, jeden Tag in streng geregelter T\u00e4tigkeit verbrachte und versammelte dort einen Kreis gelehrter M\u00e4nner um sich.Im Sommer stand er schon um 3 Uhr, selten nach 4 Uhr auf und vor Tisch ritt er gew\u00f6hnlich aus. Bei gro\u00dfer K\u00e4lte ging er auch wohl zu Fu\u00df; aber sowohl beim Reiten als beim Gehen trug er einen Kr\u00fcckstock und war in der Regel von 3 bis 4 Windspielen, seinen Lieblingen, begleitet. Der K\u00f6nig schm\u00fcckte sein Schlo\u00df mit herrlichen Gem\u00e4lden und mit auserlesenen Werken der Bildhauerei. Eifrig pflegte er die Musik und spielte selbst bei den abendlichen Konzerten meisterlich die Fl\u00f6te. Erst um Mitternacht ging er zu Bett. Allj\u00e4hrlich im Mai machte der K\u00f6nig Reisen durch sein Land, musterte die Truppen und sah nach, ob alle seine Beamten ihre Schuldigkeit taten. Auf der Reise hatte jedermann Zutritt zu ihm und durfte ihm seine Bitte oder Klage vortragen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 1. Friedrichs Erziehung. Friedrich wurde am 24. Januar 1712 geboren. Sein Vater wollte ihn so erziehen, da\u00df nicht \u201eder Sohn einmal des Vaters Arbeit zerst\u00f6rte\u201c. Er sollte ein guter Christ, ein sparsamer Hausvater und ein t\u00fcchtiger Soldat werden. Bis zum 11. 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