{"id":1610,"date":"2023-01-22T18:50:36","date_gmt":"2023-01-22T17:50:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1610"},"modified":"2023-06-19T18:29:59","modified_gmt":"2023-06-19T16:29:59","slug":"1871-1888-kaiser-wilhelm-i-friedenszeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/19-jahrhundert\/1871-1888-kaiser-wilhelm-i-friedenszeit\/","title":{"rendered":"1871-1888. Kaiser Wilhelm I. Friedenszeit."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kaiser Wilhelm I. Friedenszeit.<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/836907084?h=088cd97f66&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eAllezeit Mehrer des Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an G\u00fctern und Gaben des Friedens\u201c hatte Kaiser Wilhelm am 18. Januar 1871 in Versailles versprochen. Siebzehn Jahre hat er an der Spitze des Reiches gestanden, f\u00fcr die ganze Welt ein Schirmherr des Friedens.<\/p>\n\n\n\n<p>Beraten von seinem gro\u00dfen Kanzler, dem F\u00fcrsten Bismarck, wahrte er dem deutschen Volke die geachtete Stellung, die es sich unter blutigen Opfern erk\u00e4mpft hatte. Auf Einladung Deutschlands traten Gesandte aller gebildeten V\u00f6lker zusammen und gr\u00fcndeten 1874 den Weltpostverein. Durch ihn wurde es erm\u00f6glicht, f\u00fcr billigen Preis Briefe usw. nach allen Teilen der Erde zu senden. Als nach einem Feldzuge Ru\u00dflands gegen die T\u00fcrkei 1877\/78 wegen der Friedensbedingungen zwischen den V\u00f6lkern Europas Krieg auszubrechen drohte, lud F\u00fcrst Bismarck Vertreter der europ\u00e4ischen Staaten zu dem Berliner Kongresse ein. Hier wurden unter seinem Vorsitze die Verh\u00e4ltnisse der Balkanhalbinsel geordnet und die Streitigkeiten beigelegt. Unabl\u00e4ssig war der gro\u00dfe Kaiser bem\u00fcht, das Heer und die neugegr\u00fcndete kaiserliche Flotte, in der die preu\u00dfische Kriegsflotte aufgegangen war, schlagfertig zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Festungen Metz und Stra\u00dfburg wurden durch Au\u00dfenwerke verst\u00e4rkt, die Kriegsh\u00e4fen Kiel und Wilhelmshafen ausgebaut. Mit \u00d6sterreich schlo\u00df F\u00fcrst Bismarck 1879 ein B\u00fcndnis, dem sp\u00e4ter auch Italien beitrat. Dieser Dreibund erwies sich im Laufe der Jahre als ein m\u00e4chtiger Hort des Friedens. Unter dem Schutze des Reiches nahm der Seehandel einen ungeheuern Aufschwung.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Verkehr zwischen Nord- und Ostsee zu erleichtern und in Kriegszeiten der deutschen Flotte eine schnelle Vereinigung zu erm\u00f6glichen, wurde der Bau des Nordostsee \u2013 Kanals in Angriff genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1883 erwarb Deutschland seine ersten Kolonien und suchte damit nachzuholen, was es in der traurigen Zeit der deutschen Uneinigkeit vers\u00e4umt hatte. Wenn auch die wertvollsten \u00fcberseeischen L\u00e4nder sich schon in den H\u00e4nden anderer V\u00f6lker befanden, so besitzt Deutschland doch in Togo, Kamerun, S\u00fcdwestafrika, Ostafrika, Neuguinea und den S\u00fcdseeinseln Gebiete, die eine gro\u00dfe Zukunft versprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Sorge um Deutschlands Weltstellung ging der innere Ausbau des Reiches Hand in Hand. Eine einheitliche Gerichtsverfassung wurde eingef\u00fchrt und als oberster Gerichtshof das Reichsgericht in Leipzig eingesetzt. In Preu\u00dfen wurden die Eisenbahnen, soweit sie sich noch im Besitze von Gesellschaften befanden, vom Staate gekauft und unter einheitliche Verwaltung gestellt. Mit der fortschreitenden Gr\u00fcndung von Fabriken wuchs die Zahl der Menschen, die in ihnen Besch\u00e4ftigung fanden;die Arbeiterklasse wurde durch Zuzug vom Lande allm\u00e4hlich die zahlreichste im Reiche. Da der Absatz der Ware oft Schwankungen unterworfen ist und bei geringem Verkaufe nicht selten Leute entlassen wurden, so geriet der Arbeiter mit seiner Familie in eine unsichere Lebenslage und mu\u00dfte besonders in Tagen der Krankheit oft Not leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Da richtete Kaiser Wilhelm 1881 an den Reichstag die Aufforderung, zur Besserung der Lage der Arbeiterklasse besondere Gesetze zu beraten. So entstanden das Kranken- und Unfallversicherungsgesetz.Die Einrichtung einer Alters- und Invalidenversicherung hat zwar Kaiser Wilhelm I. nicht mehr erlebt. Aber dem in seinem Geiste wirkenden Enkel, Kaiser Wilhelm II.,<br>ist es gelungen, auch dieses Gesetz zustande zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kaiser Wilhelms Lebensabend.<\/h2>\n\n\n\n<p>Kaiser Wilhelm blieb trotz der gro\u00dfen Erfolge, an denen sein langes Leben so reich war, anspruchslos und bescheiden. Ein eisernes Feldbett war seine Lagerstatt, und seine Zimmer in Babelsberg bei Potsdam, wo er gern im Sommer weilte, zeigten eine schlichte Ausstattung. In Berlin bewohnte er ein einfaches Geb\u00e4ude am Opernplatze, das er schon als Prinz bezogen hatte. In dem zu ebener Erde gelegenen ger\u00e4umigen Eckzimmer erledigte er bis in sein hohes Alter hinein die Regierungsgesch\u00e4fte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittags um 1 Uhr, wenn die Schlo\u00dfwache mit klingendem Spiele vor\u00fcberzog, pflegte er sich von seinem Schreibtische zu erheben und an das Eckfenster zu treten. Da diese Gewohnheit bekannt war, sammelten sich t\u00e4glich zur Mittagszeit Hunderte von Menschen dem \u201ehistorischen Eckfenster\u201c gegen\u00fcber, um den greisen Helden zu sehen. Mit freundlichem Gru\u00dfe erwiderte der alte Kaiser die Huldigungen der Menge, ehe er in das Zimmer zur\u00fccktrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1879 feierte Kaiser Wilhelm unter herzlicher Teilnahme seines Volkes mit seiner treuen Lebensgef\u00e4hrtin, der Kaiserin Augusta, das Fest der goldenen Hochzeit;1882 wurde sein erster Urenkel geboren. Mit den fr\u00f6hlichen Worten: \u201eHurra, vier Kaiser\u201c empfing er die freudige Nachricht. Die gro\u00dfe Verehrung, die Kaiser Wilhelm in der ganzen Welt geno\u00df, zeigte sich besonders, als er seinen 90. Geburtstag feierte. Fast 100 F\u00fcrsten aus Deutschland und vielen andern Staaten kamen in Berlin zusammen, um ihn, den \u00e4ltesten Herrscher der Erde, zu begl\u00fcckw\u00fcnschen. Aber auch das Leid verschonte den hochbetagten Kaiser nicht. Von tiefem Schmerze wurde er ergriffen, als sein einziger Sohn an einem schweren Halsleiden erkrankte und in dem milderen Klima Italiens Heilung suchen mu\u00dfte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sein Heimgang.<\/h2>\n\n\n\n<p>Bis in das h\u00f6chste Greisenalter hinein hatte Gott dem Kaiser die R\u00fcstigkeit erhalten. Noch als hoher Achtziger konnte Wilhelm I. das Ro\u00df besteigen, um seine Truppen zu besichtigen; schlie\u00dflich aber machte sich doch die Schw\u00e4che des Alters geltend. Nach seinem 90. Geburtstage kr\u00e4nkelte Kaiser Wilhelm h\u00e4ufig, und im M\u00e4rz 1888 nahte das Ende. Da sein Sohn noch in Italien weilte, besprach er im Beisein des F\u00fcrsten Bismarck mit seinem Enkel, dem Prinzen Wilhelm, die Zukunft des Reiches und gab ihm seine Ratschl\u00e4ge. Auf die Bitte, sich zu schonen, \u00e4u\u00dferte er: \u201eIch habe keine Zeit, m\u00fcde zu sein!\u201c Noch auf dem Sterbebette unterschrieb er ein wichtiges Schriftst\u00fcck, das ihm F\u00fcrst Bismarck vorlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 9. M\u00e4rz 1888 schlo\u00df Kaiser Wilhelm im Glauben an seinen Erl\u00f6ser f\u00fcr immer die Augen. Mit banger Bef\u00fcrchtung hatte man im ganzen deutschen Vaterlande die Berichte vom Krankenlager erwartet und tiefe Trauer ergriff bei der Todesnachricht die Herzen. Die Erinnerung an die ehrw\u00fcrdige Greisengestalt Kaiser Wilhelms I. wird im deutschen Volke unausl\u00f6schlich fortdauern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLebe wohl, alter Kaiser!\u201c stand oben am Brandenburger Tore angeschrieben, als der Zug mit der Leiche des ersten Deutschen Hohenzollernkaisers die Stadt Berlin verlie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kaiserin Augusta.<\/h2>\n\n\n\n<p>Kaiserin Augusta war ihrem Gemahle in Freud und Leid eine verst\u00e4ndnisvolle Gef\u00e4hrtin, ihrem Volke eine echte Landesmutter. Ihre sch\u00f6nste Aufgabe erblickte sie darin, Not zu lindern und Tr\u00e4nen zu trocknen. Armen-, Kranken- und Waisenh\u00e4user, Volksk\u00fcchen und viele andere Wohlt\u00e4tigkeitsanstalten sind auf ihre Veranlassung errichtet worden. Eine besonders rege Liebest\u00e4tigkeit entfaltete sie w\u00e4hrend der Feldz\u00fcge, als es galt, den Tausenden von Verwundeten und Kranken Hilfe zu spenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Pflege im Kriege in feste Ordnung zu bringen, gr\u00fcndete sie den Vaterl\u00e4ndischen Frauenverein, der bei Ausbruch eines Krieges Lazarette, \u00c4rzte und Krankenpflegerinnen in das Feld sendet. Schon 1870 hat er au\u00dferordentlich segensreich gewirkt und dazu beigetragen, da\u00df viele verwundete und kranke Soldaten die Gesundheit wiedererlangt haben. Am liebsten hielt sich die Kaiserin Augusta in Koblenz auf, wo sie am Rheine sch\u00f6ne Gartenanlagen geschaffen hat. In ihrem hohen Alter traf sie mancherlei Leid; im Jahre 1888 verlor sie den unverge\u00dflichen Gemahl und wenige Monate sp\u00e4ter den einzigen Sohn. In Gottergebung hat sie das ihr auferlegte Geschick getragen, bis sie, zwei Jahre sp\u00e4ter, 78 Jahre alt, von der Erde abgerufen wurde. Sie liegt neben Wilhelm I. zu Charlottenburg begraben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaiser Wilhelm I. Friedenszeit. \u201eAllezeit Mehrer des Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an G\u00fctern und Gaben des Friedens\u201c hatte Kaiser Wilhelm am 18. Januar 1871 in Versailles versprochen. Siebzehn Jahre hat er an der Spitze des Reiches gestanden, f\u00fcr die ganze Welt ein Schirmherr des Friedens. 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