{"id":1590,"date":"2023-01-22T10:32:29","date_gmt":"2023-01-22T09:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1590"},"modified":"2025-02-03T18:13:28","modified_gmt":"2025-02-03T17:13:28","slug":"1840-1861-friedrich-wilhelm-iv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/19-jahrhundert\/1840-1861-friedrich-wilhelm-iv\/","title":{"rendered":"1840 -1861. Friedrich Wilhelm IV."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/830095398?h=b26b88d555&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm IV. war der \u00e4lteste Sohn Friedrich Wilhelms III. und der K\u00f6nigin Luise. Ausgestattet mit hohen Geistesgaben, hatte er sich eine gelehrte Bildung angeeignet, so da\u00df er \u201esein Brot als Professor h\u00e4tte erwerben\u201c k\u00f6nnen. Dabei besa\u00df er ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kunst und war ein witziger, gewandter Redner. Er wollte das Beste seines Volkes; f\u00fcr die unruhvolle Zeit, in die seine Regierung fiel, war er jedoch nicht tatkr\u00e4ftig genug. Mit seiner Gemahlin Elisabeth lebte er in kinderloser, aber gl\u00fccklicher Ehe. Sie unterst\u00fctzte ihn getreulich bei allen Werken der Barmherzigkeit und pflegte ihn in den Tagen der Krankheit mit aufopfernder Liebe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Verfassungskampf in Preu\u00dfen.<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Wunsch nach einer Verfassung wurde, wie \u00fcberall in Deutschland, so auch in Preu\u00dfen allgemein gehegt. Das Volk wollte bei der Gesetzgebung und Rechtsprechung mitwirken, und keinem B\u00fcrger sollte es verwehrt sein, in Versammlungen und Zeitungen frei seine Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Friedrich Wilhelm IV. suchte den Hoffnungen des Volkes entgegenzukommen und berief 1847 einen \u201evereinigten Landtag\u201c, der aus Vertretern der acht preu\u00dfischen Provinzen bestand. Der Landtag konnte sich jedoch mit der Regierung \u00fcber die Rechte, die ihm einger\u00e4umt werden sollten, nicht einigen und ging auseinander.<\/p>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" title=\"18. M\u00e4rz 1848 Aufstand in Berlin.\" style=\"float:right; margin-left: 30px; margin-bottom: 10px;\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/05\/18.-Maerz-1848-revolutionaerer-Aufstand-in-Berlin.jpg\" alt=\"18. M\u00e4rz 1848 Aufstand in Berlin.\" width=\"50%\" height=\"50%\">Als nun 1848 in Frankreich eine Revolution ausbrach, wurden auch in Deutschland die Gem\u00fcter heftig bewegt, und in Berlin besprach man in Versammlungen die W\u00fcnsche des Volkes. Gro\u00dfe Freude entstand daher, als Friedrich Wilhelm IV. versprach, eine Verfassung zu gew\u00e4hren, und eine riesige Volksmenge zog vor das K\u00f6nigliche Schlo\u00df. Bei dem Menschengew\u00fchle versuchte das Milit\u00e4r die Ordnung aufrechtzuerhalten, dabei kam es zwischen B\u00fcrgern und Soldaten zu Streitigkeiten. Als auf bisher unaufgekl\u00e4rte Weise zwei Sch\u00fcsse fielen, glaubte die Menge, es werde auf das Volk geschossen, und geriet in wilde Erregung. Aus umgest\u00fcrzten Wagen, zusammengeh\u00e4uften Pflastersteinen und dergleichen wurden Barrikaden gebaut, die die Stra\u00dfen versperrten und zwischen dem Volke und den Truppen brach an den folgenden Tagen ein offener Kampf aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Um dem Blutvergie\u00dfen Einhalt zu tun, befahl der K\u00f6nig auf Bitten der B\u00fcrger, da\u00df das Milit\u00e4r, von dem die meisten Barrikaden erst\u00fcrmt worden waren, aus Berlin abzog. Er selbst stellte sich unter den Schutz der B\u00fcrgerschaft. Aber die Anordnungen hielten wochenlang an; allerlei Gewalttaten wurden ver\u00fcbt, das Zeughaus wurde gepl\u00fcndert und gro\u00dfer Schaden angerichtet. Da berief der K\u00f6nig tatkr\u00e4ftige M\u00e4nner an die Spitze der Regierung. Das Milit\u00e4r r\u00fcckte wieder in Berlin ein, und bald war die Ordnung hergestellt. Im Jahre 1850 gab dann Friedrich Wilhelm IV. dem preu\u00dfischen Volke eine Verfassung, die noch jetzt in Kraft steht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Deutsche Einigungsversuche.<\/h4>\n\n\n\n<p>Das deutsche Volk hatte seine Hoffnungen auf ein einiges m\u00e4chtiges Reich mit einem Kaiser an der Spitze noch nicht aufgegeben und suchte sie selbst zu verwirklichen. Schon als 1840 ein Krieg mit Frankreich drohte, war das Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit m\u00e4chtig emporgelodert, und die Lieder \u201eEs braust ein Ruf wie Donnerhall\u201c und \u201eSie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein\u201c wurden mit Begeisterung gesungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1848 traten zahlreiche M\u00e4nner in Frankfurt a. M. zusammen und forderten das ganze deutsche Volk auf, Abgeordnete zu w\u00e4hlen und nach Frankfurt zu einer Nationalversammlung zu senden. Der Bundestag konnte die Wahlen nicht hindern, und die einzelnen Staaten lie\u00dfen sie zu. Ungef\u00e4hr 600 Abgeordnete versammelten sich in der Paulskirche in Frankfurt. Der Bundestag wurde f\u00fcr aufgel\u00f6st erkl\u00e4rt und eine Reichsverfassung beraten, nach der das geeinte Deutschland regiert werden sollte. Auch eine deutsche Kriegsflotte wurde aus freiwilligen Beitr\u00e4gen gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war nun die Frage, ob \u00d6sterreich oder Preu\u00dfen die F\u00fchrerschaft und damit die Kaisergewalt erhalten sollte. Die Mehrzahl der Abgeordneten entschied sich f\u00fcr Preu\u00dfen, da dieses ein rein deutsches Land sei und von jeher das Wohl Deutschlands als sein Wohl angesehen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm IV. lehnte die Kaiserkrone jedoch ab, weil sie ihm ohne das Einverst\u00e4ndnis der F\u00fcrsten vom Volke allein angetragen wurde. Die von der Nationalversammlung beratene Reichsverfassung wurde von den meisten deutschen Staaten nicht angenommen. Das Volk wollte die Regierungen dazu zwingen, und in Sachsen und Baden brachen deshalb gro\u00dfe Aufst\u00e4nde aus, die wurden aber mit Hilfe preu\u00dfischer Truppen bald unterdr\u00fcckt. Die Nationalversammlung l\u00f6ste sich schlie\u00dflich auf, ihr Versuch, eine Einigung Deutschlands herbeizuf\u00fchren, war gescheitert. Die Schiffe der kaum gegr\u00fcndeten deutschen Kriegsflotte wurden \u00f6ffentlich versteigert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Friedrich Wilhelms IV. Einigungsversuch.<\/h4>\n\n\n\n<p>Da versuchte Friedrich Wilhelm IV. dem deutschen Volke zu seiner Einigung behilflich zu sein. Er berief deshalb eine neue, aus Volkswahlen hervorgegangene Abgeordnetenversammlung nach Erfurt und lud die deutschen F\u00fcrsten zu einer Beratung nach Berlin ein. Aber \u00d6sterreich arbeitete ihm mit den s\u00fcddeutschen Staaten entgegen. Es suchte den Bundestag, sowie die alten Zust\u00e4nde, die der Wiener Kongre\u00df geschaffen hatte, wiederherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Friedrich Wilhelm dem hessischen Volke, dessen Kurf\u00fcrst die Verfassung seines Landes schm\u00e4hlich mi\u00dfachtete, zu seinen Rechten verhelfen wollte, drohte ihm \u00d6sterreich mit Krieg. Der K\u00f6nig f\u00fchlte sich aber nicht stark genug, den Waffengang zu wagen. Im Vertrag zu Olm\u00fctz beugte er sich vor \u00d6sterreich, willigte ein, da\u00df der Bundestag wiederhergestellt wurde, und gab die Versuche, Deutschland zu einigen, endg\u00fcltig auf. So endeten des K\u00f6nigs Bem\u00fchungen mit einer schweren Dem\u00fctigung Preu\u00dfens. Seit dem Vertrage von Olm\u00fctz verzichtete Friedrich Wilhelm IV. darauf, eine f\u00fchrende Stellung in Deutschland einzunehmen. Der alte Gegensatz zwischen \u00d6sterreich und Preu\u00dfen blieb; die s\u00fcddeutschen Staaten schlossen sich an \u00d6sterreich, die norddeutschen Kleinstaaten an Preu\u00dfen an. Zum Vertreter Preu\u00dfens beim Bundestage ernannte der K\u00f6nig den Herrn von Bismarck.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schleswig-Holstein.<\/h4>\n\n\n\n<p>Seit Jahrhunderten waren die d\u00e4nischen Herrscher zugleich Herz\u00f6ge von Schleswig-Holstein. Es war diesen deutschen L\u00e4ndern indessen gelobt worden, da\u00df sie selbst\u00e4ndig verwaltet werden und \u201eauf ewig ungeteilt\u201c bleiben sollten. Im Jahre 1848 versuchten aber die D\u00e4nen, Schleswig ihrem Lande einzuverleiben und den Bewohnern die d\u00e4nische Sprache aufzudr\u00e4ngen. Da griffen die Schleswig-Holsteiner mutig zu den Waffen. Preu\u00dfen unterst\u00fctzte sie und lie\u00df Truppen einr\u00fccken, von denen die D\u00e4nen mehrmals besiegt wurden. Bald mischten sich jedoch fremde Staaten ein, und Preu\u00dfen wurde im Vertrage zu Olm\u00fctz von \u00d6sterreich gezwungen Schleswig-Holstein seinem Schicksale zu \u00fcberlassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Friedrich Wilhelm IV. gr\u00fcndet eine preu\u00dfische Flotte.<\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Kampfes gegen D\u00e4nemark waren preu\u00dfische Handelsschiffe von der d\u00e4nischen Flotte weggenommen worden, ohne da\u00df es Preu\u00dfen hatte hindern k\u00f6nnen. Da beschlo\u00df Friedrich Wilhelm IV., eine Kriegsflotte zu gr\u00fcnden. Weil jedoch der Ausgang aus der Ostsee in den engen d\u00e4nischen Meeresstra\u00dfen gesperrt werden konnte, Preu\u00dfen aber nicht an die Nordsee heranreichte, kaufte er von Oldenburg den Jadebusen und baute dort einen Kriegshafen. Ein Vetter des K\u00f6nigs, Prinz Adalbert, wurde Admiral der jungen preu\u00dfischen Flotte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fortschritte im Handel und Verkehr.<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Ver\u00e4nderung im Verkehrswesen, die zu Anfang des 19. Jahrhunderts begonnen hatte, schritt weiter fort. Ein Netz von Eisenbahnen \u00fcberzog bald ganz Deutschland. Zwischen den deutschen Hafenst\u00e4dten und Amerika entstanden regelm\u00e4\u00dfige Dampfschiffsverbindungen, so da\u00df der Verkehr gro\u00dfe Ausdehnung gewann. Der elektrische Telegraph wurde eingef\u00fchrt und erm\u00f6glichte die schnelle \u00dcbermittlung von Nachrichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erwerbung von Hohenzollern.<\/h4>\n\n\n\n<p>Seit dem Anfange des 13. Jahrhunderts bl\u00fchte noch in S\u00fcddeutschland ein Zweig des Hohenzollernhauses. Unter Friedrich Wilhelm IV. \u00fcbergab der F\u00fcrst von Hohenzollern die Verwaltung seines Landes an Preu\u00dfen und schlo\u00df sich enger an das k\u00f6nigliche Haus an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kunst und Wissenschaft.<\/h4>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm IV. lie\u00df in Berlin das Opernhaus, das neue Museum und die Schlo\u00dfkapelle erbauen. Der Bildhauer Rauch schuf das herrliche Denkmal Friedrichs des Gro\u00dfen, das in der Stra\u00dfe \u201eUnter den Linden\u201c seinen Standort erhielt. Die Stammburg des Hohenzollerngeschlechts und die stolze Marienburg, der alte Sitz des deutschen Ritterordens, wurden wiederhergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Getreu seinem Wahlspruche: \u201eIch und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen!\u201c lie\u00df Friedrich Wilhelm IV. \u00fcber 400 neue Gottesh\u00e4user in Preu\u00dfen errichten. Der Bau des K\u00f6lner Doms, der seit Jahrhunderten unvollendet stand, wurde wieder aufgenommen. Die Vollendung dieses Meisterwerks der gotischen Baukunst hat der K\u00f6nig jedoch nicht mehr erlebt. In seinen letzten Lebensjahren wurde Friedrich Wilhelm IV. von einer schweren Gem\u00fctskrankheit befallen, so da\u00df er seine Herrscherpflichten nicht mehr erf\u00fcllen konnte,1861 wurde er durch den Tod abgerufen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Napoleon III.<\/h4>\n\n\n\n<p>In Frankreich war 1848 eine Revolution ausgebrochen, durch die die K\u00f6nigsfamilie vertrieben wurde. Die Franzosen erkl\u00e4rten das Land zur Republik und w\u00e4hlten einen Neffen Napoleons I. zum Pr\u00e4sidenten. Diesem gelang es nach einigen Jahren, sich unter dem Namen Napoleon III. zum Kaiser zu machen. Um der Ruhmsucht des franz\u00f6sischen Volkes zu schmeicheln, mischte er sich 1853 in einen Streit zwischen Ru\u00dfland und der T\u00fcrkei und besiegte die Russen auf der Halbinsel Krim im Schwarzen Meere (Krimkrieg). Dem italienischen Volke, das sich zu einem einheitlichen Staate zusammenschlie\u00dfen wollte, half Napoleon III., indem er die \u00d6sterreicher besiegte und sie n\u00f6tigte, die Lombardei abzutreten. So entstand 1861 das K\u00f6nigreich Italien. Venetien, das bei \u00d6sterreich blieb, und der vom Papste beherrschte Kirchenstaat, den Napoleon bestehen lassen wollte, geh\u00f6rten noch nicht dazu. Durch diese Siege wurde Napoleon III. der m\u00e4chtigste Herrscher Europas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich Wilhelm IV. war der \u00e4lteste Sohn Friedrich Wilhelms III. und der K\u00f6nigin Luise. Ausgestattet mit hohen Geistesgaben, hatte er sich eine gelehrte Bildung angeeignet, so da\u00df er \u201esein Brot als Professor h\u00e4tte erwerben\u201c k\u00f6nnen. Dabei besa\u00df er ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kunst und war ein witziger, gewandter Redner. 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