{"id":1556,"date":"2023-01-12T09:16:00","date_gmt":"2023-01-12T08:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1556"},"modified":"2023-09-04T22:36:09","modified_gmt":"2023-09-04T20:36:09","slug":"1786-1797-friedrich-wilhelm-ii","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/18-jahrhundert\/1786-1797-friedrich-wilhelm-ii\/","title":{"rendered":"1786 &#8211; 1797. 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Er redete die Leute nicht mehr wie bisher \u00fcblich gewesen war, mit \u201eEr\u201c an, sondern gebrauchte das h\u00f6flichere \u201eSie\u201c. Den Staatsgesch\u00e4ften war er fern geblieben und verstand wenig von ihnen; es fehlte ihm aber auch an Willenskraft und Beharrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df er sogleich die Tabak- und Kaffeez\u00f6lle beseitigte und die franz\u00f6sischen Beamten entlie\u00df, erregte viel Freude; freilich mu\u00dfte er die verha\u00dften Steuern sp\u00e4ter wieder einf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Hofe zu Berlin entwickelte sich bei \u00e4u\u00dferlicher Fr\u00f6mmigkeit bald ein fr\u00f6hliches Genu\u00dfleben. Der K\u00f6nig \u00fcberlie\u00df die Gesch\u00e4fte unw\u00fcrdigen G\u00fcnstlingen, die ihm zu schmeicheln und seine Freigebigkeit auszubeuten verstanden. Der Wissenschaft und Kunst jedoch widmete er gro\u00dfe F\u00fcrsorge. Durch ihn gelangte auf dem Theater, in dem bisher nur franz\u00f6sische Schauspiele gegeben worden waren, die deutsche Dichtung zur Herrschaft. Die Musik liebte er sehr und spielte selbst das Cello. Der K\u00f6nig lie\u00df auch das sch\u00f6ne Brandenburger Tor errichten, auf dem die Siegesg\u00f6ttin auf einem von vier Rossen gezogenen Wagen dargestellt ist. Unter seiner Regierung wurden die ersten festen Landstra\u00dfen (Chausseen) in Preu\u00dfen gebaut. Das K\u00f6nigreich Polen wurde zur Zeit Friedrich Wilhelms II. v\u00f6llig aufgeteilt. Preu\u00dfen erhielt neben den f\u00fcr den Handel wichtigen St\u00e4dten Danzig und Thorn weitere polnische Gebiete. Sie waren jedoch bei ihrem verkommenen Zustande und der deutschfeindlichen Bev\u00f6lkerung kein rechter Gewinn. Preu\u00dfen, das bisher ein rein deutsches Land gewesen war, wurde dadurch ein deutsch slawisches Mischreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war daher kein Schade, da\u00df die meisten polnischen Besitzungen nach Friedrich Wilhelms Tode wieder verloren gingen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die franz\u00f6sische Revolution.<\/h3>\n\n\n\n<p>Durch Verschwendung und endlose Kriege hatten Ludwig XIV. und Ludwig XV. das Land mit einer unertr\u00e4glichen Schuldenlast beladen. Dazu kam noch, da\u00df die vielen Millionen, die der Staat allj\u00e4hrlich n\u00f6tig hatte, ganz allein von den B\u00fcrgern und Bauern aufgebracht werden mu\u00dften; denn der Adel und die Geistlichkeit, die gerade den gr\u00f6\u00dften Teil des Grund und Bodens inne hatten, waren von jeder Abgabe befreit. Aber damit noch nicht genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bauer hatte auch noch f\u00fcr den Adel die schwersten Frondienste zu leisten; f\u00fcr Br\u00fccken und Wege mu\u00dfte er ihm allerorten Zoll zahlen, das Getreide durfte er nur in seiner M\u00fchle mahlen, das Brot nur in seinem Ofen backen. Die Landleute lebten daher im gr\u00f6\u00dften Elend. Tausende n\u00e4hrten sich von Raub und Diebstahl; \u00fcber eine Million trieb sich bettelnd im Lande umher. Dazu nahmen Roheit und Unsittlichkeit immer mehr zu, und der Glaube an Gott erschien den meisten wie ein albernes M\u00e4rchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig XVI., der damalige K\u00f6nig, der mit einer Tochter Maria Theresias verm\u00e4hlt war, bem\u00fchte sich vergeblich, die ungl\u00fccklichen Zust\u00e4nde zu bessern. Im Jahre 1789 brach in Frankreich eine schreckliche Revolution aus. Bewaffnete P\u00f6belhaufen durchzogen Paris. Die Soldaten des K\u00f6nigs weigerten sich, auf die Aufr\u00fchrer zu schie\u00dfen und schlossen mit ihnen Freundschaft. Jetzt brach der Aufruhr offen hervor. Die Sturmglocken wurden gel\u00e4utet, und jeder griff zu den Waffen. Edelleute und Geistliche waren bald ihres Lebens nicht mehr sicher und mu\u00dften aus Frankreich fl\u00fcchten. Die k\u00f6nigliche Familie versuchte, in einem Postwagen zu entfliehen, wurde aber auf einer Haltestelle vom Postmeister erkannt und von der B\u00fcrgergarde nach Paris zur\u00fcckgebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrgeizige M\u00e4nner bem\u00e4chtigten sich der Herrschaft und bald entstand in Paris eine blutige Schreckensherrschaft. Der K\u00f6nig wurde f\u00fcr abgesetzt und Frankreich zur Republik erkl\u00e4rt. Wer in den Verdacht kam, ein Freund des K\u00f6nigs oder des Adels zu sein, wurde mit dem Fallbeile hingerichtet, so da\u00df Tausende ihr Leben verloren. K\u00f6nig Friedrich Wilhelm II. von Preu\u00dfen, Friedrich des Gro\u00dfen Nachfolger, wollte dem K\u00f6nige Ludwig XVI. beistehen und vereinigte sich zu diesem Zwecke mit dem Kaiser. Unter dem Oberbefehl des Herzogs von Braunschweig r\u00fcckten die Heere der Verb\u00fcndeten<br>\u00fcber den Rhein (1792), aber sie vermochten gegen die wutentbrannten Franzosen nichts auszurichten.<\/p>\n\n\n\n<p>1793 fiel des K\u00f6nigs Haupt durch Henkershand und neun Monate sp\u00e4ter wurde auch seine Gemahlin, Marie Antoinette, hingerichtet. Friedrich Wilhelm II. trat bald von den B\u00fcndnissen mit \u00d6sterreich zur\u00fcck und schlo\u00df in Basel mit Frankreich Frieden. Er willigte dabei sogar in die Abtretung seiner Besitzungen am linken Rheinufer und erhielt daf\u00fcr das Versprechen, da\u00df er f\u00fcr diesen Verlust auf andere Weise entsch\u00e4digt werden sollte. Seit dem Frieden von Basel warf man den Preu\u00dfen, deren fr\u00fcheres Ansehen bedenklich gesunken war, undeutsches Verhalten vor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schreckenszeit.<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Ruf \u201eFreiheit und Gleichheit!\u201c erscholl jetzt \u00fcberall, auf den Stra\u00dfen und in den Versammlungen. Aber gerade die M\u00e4nner, die dieses Wort fortw\u00e4hrend im Munde hatten, waren die scheu\u00dflichsten Tyrannen: Marat, Danton, Robespierre u. a.Fast jeden Tag wurden 30 bis 40 Personen \u2014 einige male sogar Kinder \u2014 hingerichtet. Zeugen h\u00f6rte man gar nicht an. Wer nur ein Wort des Mi\u00dffallens \u00fcber das Schreckensregiment \u00e4u\u00dferte, war reif f\u00fcr das Fallbeil (Guillotine). So wurde auch ein Dienstm\u00e4dchen zum Schafott gef\u00fchrt, weil es gesagt hatte, zur Zeit des K\u00f6nigs sei es doch besser gewesen, ein andermal ein Vater, weil sein Sohn ausgewandert war. Niemand war seines Lebens sicher. Die Scharfrichter waren kaum im Stande, die Menge der Verurteilten abzuschlachten. Endlich aber wurden auch die R\u00e4delsf\u00fchrer vom Gericht Gottes ereilt, Marat wurde im Bade erdolcht. Danton und Robespierre endeten unter der Guillotine.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Beginn des neuen Zeitalters.<\/h3>\n\n\n\n<p>Durch die Revolution \u2014 so schrecklich sie auch war\u2014 wurden doch viele Mi\u00df\u017ft\u00e4nde in Frankreich beseitigt. Vor allem wurden die Vorrechte des Adels und der Geistlichkeit abgeschafft und die, Leibeigenschaft der Bauern aufgehoben.Die Bauern hatten ihrem Herrn nun keine Frondienste mehr zu leisten, der Kirche nicht mehr den Zehnten zu entrichten. In den St\u00e4dten wurde der Zunft- und Innungszwang aufgehoben und jedem B\u00fcrger volle Gewerbefreiheit gestattet. Die Steuern wurden nach Besitz und Verm\u00f6gen verteilt und die h\u00f6chsten Milit\u00e4rstellen jedem B\u00fcrger zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einrichtungen des franz\u00f6sischen Staats wurden durch die Revolution schnell und gewaltsam umgestaltet. Da diese \u201eb\u00fcrgerliche Freiheit\u201c aber pl\u00f6tzlich und gewaltsam eingef\u00fchrt wurde, entstanden in Frankreich lange und blutige B\u00fcrgerkriege. Unz\u00e4hlige unschuldige Menschen verloren dabei ihr Leben oder Hab und Gut. Auch mit allen benachbarten V\u00f6lkern wurden die Franzosen durch die Revolution in schwere Kriege verwickelt. In den anderen Staaten Europas f\u00fchrte man die b\u00fcrgerliche Freiheit allm\u00e4hlich und auf friedlichem Wege ein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Preu\u00dfen beim Tode Friedrich Wilhelms II.<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Friedrich Wilhelm II. starb, ging der preu\u00dfische Staat dem Verfalle entgegen. Bei Heer und Beamten, die an strenge Aufsicht durch den Herrscher gew\u00f6hnt waren, zeigten sich Unsicherheit und Unzuverl\u00e4ssigkeit. Trotz der stetig drohenden Kriegsgefahr und der angewachsenen Bev\u00f6lkerung war die Armee nur wenig vermehrt worden. Obgleich die Truppen der franz\u00f6sischen Republik durch ihre Siege bewiesen, da\u00df ein von Vaterlandsliebe erf\u00fclltes Heer die gl\u00e4nzendsten Heldentaten zu verrichten vermochte, und da\u00df die bisherige Kriegsf\u00fchrung (der Angriff in enggeschlossenen Reihen) veraltet war, hielt man in Preu\u00dfen an dem Hergebrachten hartn\u00e4ckig fest. Die Soldaten bestanden noch zum gr\u00f6\u00dften Teile aus landfremden S\u00f6ldnern, die durch den Stock in Zucht gehalten wurden und nebenher meist ein Handwerk betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Offiziere waren stolz auf die Siege Friedrichs des Gro\u00dfen, hielten das preu\u00dfische Heer f\u00fcr un\u00fcberwindlich und sahen hochm\u00fctig auf die anderen St\u00e4nde herab. An der Spitze der Armee standen greise Generale, denen es an Tatkraft fehlte. Der Staatsschatz war aufgezehrt, und Schulden dr\u00fcckten das Land. Unf\u00e4hige und willensschwache M\u00e4nner, die allen Fortschritten und Verbesserungen abgeneigt waren, nahmen hohe Stellungen in der Verwaltung ein. Die Bev\u00f6lkerung wurde von den Beh\u00f6rden \u00e4ngstlich bevormundet. Die alte Einfachheit der Sitten und die Bereitwilligkeit, f\u00fcr das Vaterland Opfer zu bringen, waren allm\u00e4hlich im preu\u00dfischen Volke geschwunden. An ihre Stelle war die Sucht nach bequemem Lebensgenusse und der Eigennutz getreten. Die B\u00fcrger standen dem Staatsleben, an dem sie nicht teilnehmen durften, gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber. Die Bauern waren, wie fast \u00fcberall im deutschen Reiche, noch den Edelleuten erbuntert\u00e4nig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Deutsche Zust\u00e4nde am Ende des 18. Jahrhunderts.<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Ende des 18. Jahrhunderts trug Franz II. die Krone. Er war der letzte Kaiser des g\u00e4nzlich verfallenen deutschen Reiches. Die Herrscher der zahllosen kleinen L\u00e4nder wachten eifers\u00fcchtig \u00fcber ihre Selbst\u00e4ndigkeit und bem\u00fchten sich, teils die prunkvolle Hofhaltung der franz\u00f6sischen K\u00f6nige, teils das soldatische Wesen Friedrich des Gro\u00dfen nachzuahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgerstand hatte bei der Ohnmacht des Reiches die Freude an dem gemeinsamen deutschen Vaterlande verloren und suchte daf\u00fcr Ersatz in der Pflege des Geisteslebens. Ihm verdankt Deutschland jene gro\u00dfen M\u00e4nner, die durch ihre unsterblichen Werke eine noch nie erreichte Bl\u00fcte der Dichtkunst und Musik hervorriefen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kunstsinnige Herzog Karl August von Weimar vereinigte an seinem Hofe eine Anzahl von Dichtern, unter denen Schiller und Goethe dem deutschen Volke am liebsten geworden sind. In Wien lebten die gro\u00dfen Musiker Mozart und Beethoven.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich Wilhelm II. Da Friedrich der Gro\u00dfe keine Kinder hinterlie\u00df, folgte ihm sein Neffe Friedrich Wilhelm II. in der Regierung. Er hatte eine stattliche Gestalt und ein wohlwollendes, offenes Wesen. Wegen seiner Freundlichkeit war er bei seinen Untertanen sehr beliebt. 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