{"id":1524,"date":"2023-01-11T17:29:40","date_gmt":"2023-01-11T16:29:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/?page_id=1524"},"modified":"2023-09-04T22:35:50","modified_gmt":"2023-09-04T20:35:50","slug":"1713-1740-friedrich-wilhelm-i","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/18-jahrhundert\/1713-1740-friedrich-wilhelm-i\/","title":{"rendered":"1713 \u2013 1740. Friedrich Wilhelm I."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/788333883?h=1924f743d8&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Charakter und Lebensweise.<\/h2>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm I. hatte als Kronprinz die Verschwendung am Hofe mit Mi\u00dffallen gesehen. Nachdem er seinem Vater eine gl\u00e4nzende Leichenfeier gehalten hatte, schaffte er ohne weiteres den kostspieligen Hofstaat ab. Nur wenige unentbehrliche Hofbeamte behielt er. Sein Sinn war auf das N\u00fctzliche gerichtet. Wissenschaft und Kunst, deren Nutzen er nicht einsah, sch\u00e4tzte er gering. Er besa\u00df einen derben geraden Charakter, wurde aber leicht heftig und r\u00fccksichtslos. Von seinen Untertanen verlangte er unbedingten Gehorsam, Flei\u00df und Sparsamkeit. Versuchte ihm jemand zu widersprechen, so gebrauchte er mit dem Ausrufe: \u201eR\u00e4sonier er nicht!\u201c ohne Ansehen der Person den dicken Rohrstock, den er auf seinen Ausg\u00e4ngen zu tragen pflegte. Den Torschreiber von Potsdam, der den Bauern fr\u00fchmorgens nicht rechtzeitig \u00f6ffnete, pr\u00fcgelte er einst mit den Worten:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/01\/Portrait-FriedrichWilhelmI-500x500px.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1783\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/01\/Portrait-FriedrichWilhelmI-500x500px.png 500w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/01\/Portrait-FriedrichWilhelmI-500x500px-300x300.png 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/01\/Portrait-FriedrichWilhelmI-500x500px-150x150.png 150w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/geschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2023\/01\/Portrait-FriedrichWilhelmI-500x500px-120x120.png 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>\u201eGuten Morgen, Herr Torschreiber!\u201c aus dem Bette. Von den Frauen, die Obst an den Stra\u00dfenecken feilhielten, verlangte er, da\u00df sie strickten oder spannen, wenn sie nicht K\u00e4ufer abzufertigen hatten. M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger taten gut, dem K\u00f6nige weit aus dem Wege zu gehen. &#8211; In seiner eigenen Lebensweise gab Friedrich Wilhelm I. das Beispiel der Einfachheit und Sparsamkeit, und der k\u00f6nigliche Haushalt unterschied sich kaum von dem eines wohlhabenden B\u00fcrgers. Wenige, einfach zubereitete Gerichte kamen in Zinngeschirr auf den Tisch, und leichtes Bier war das gew\u00f6hnliche Getr\u00e4nk. Der schlichte blaue Soldatenrock war des K\u00f6nigs t\u00e4gliche Kleidung, und von seiner Zeit an wurde es bei den F\u00fcrsten Brauch, Uniform zu tragen. Die gro\u00dfen, teuren Per\u00fccken, die bisher \u00fcblich waren, schaffte der K\u00f6nig ab. Er band sein Haar in einen kurzen Zopf, und diese Haartracht wurde bald allgemein Sitte (Zopfzeit!).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sorge f\u00fcr das Heer.<\/h2>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig war mit Leib und Seele Soldat und brachte das <strong>preu\u00dfische Kriegsheer, dessen Begr\u00fcnder er geworden ist,<\/strong> allm\u00e4hlich auf 83 000 Mann. Das ganze Land wurde in Bezirke eingeteilt, von denen jeder eine bestimmte Zahl Soldaten stellen mu\u00dfte. Von dieser Ma\u00dfregel wurde jedoch fast nur der Bauernstand betroffen; die B\u00fcrger waren in der Regel vom Milit\u00e4rdienste frei. Um die Kraft des d\u00fcnnbev\u00f6lkerten Landes zu schonen, wurde auf diese Weise aber nur die H\u00e4lfte der Soldaten zusammengebracht. Die \u00fcbrigen lie\u00df der K\u00f6nig in au\u00dferpreu\u00dfischen L\u00e4ndern anwerben, wobei nicht selten Gewalt und List gebraucht wurde. Wer Soldat war, mu\u00dfte es bleiben, solange seine Kr\u00e4fte ausreichten; die Landeskinder wurden aber j\u00e4hrlich zur Ernte l\u00e4ngere Zeit beurlaubt. Die Zucht war hart; denn man meinte, die Soldaten ohne Pr\u00fcgel nicht ausbilden und in Ordnung halten zu k\u00f6nnen. Ausrei\u00dfer wurden grausam mit Ruten geschlagen oder mit dem Tode bestraft. Die Offiziere ernannte der K\u00f6nig selbst und nahm sie fast nur aus dem grundbesitzenden Adelstande, damit sie bei sp\u00e4terer Dienstunf\u00e4higkeit nicht Not litten. Er gr\u00fcndete auch Kadettenanstalten, auf denen junge Edelleute f\u00fcr den Kriegsdienst erzogen wurden. &#8211; Bei der Ausbildung des Heeres wurde der K\u00f6nig von dem F\u00fcrsten Leopold von Anhalt, \u201edem alten Dessauer\u201c, unterst\u00fctzt. Dieser f\u00fchrte den gleichen Schritt und den eisernen Ladestock ein. Die Soldaten wurden ge\u00fcbt, in drei Gliedern dicht geschlossen und in schnurgeraden Linien vorzur\u00fccken, dabei von Zeit zu Zeit gleichzeitig Feuer abzugeben und im Marsche wieder schnell zu laden. Man nahm am liebsten hochgewachsene Leute, weil diesen das Laden der Gewehre leichter fiel. Friedrich&nbsp;Wilhelm&nbsp;I. hatte eine gro\u00dfe Vorliebe f\u00fcr diese \u201elangen Kerls\u201c. Trotz seiner sonstigen Sparsamkeit gab er gro\u00dfe Summen aus, wenn er einen besonders langen Mann anwerben konnte. Das Potsdamer Leibregiment, dessen Oberst der K\u00f6nig selbst war, bestand aus lauter Riesen. Es gew\u00e4hrte einen pr\u00e4chtigen Anblick, wenn die stattlichen M\u00e4nner, die auf dem Kopfe hohe Blechm\u00fctzen trugen, ihre \u00dcbungen abhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei aller Strenge sorgte der K\u00f6nig v\u00e4terlich f\u00fcr seine \u201eblauen Kinder\u201c. Er erlaubte ihnen zu heiraten und baute ihnen in Potsdam kleine Wohnh\u00e4user, in denen sie nebenher ein Handwerk betrieben. Sie durften ihm auch ihre W\u00fcnsche pers\u00f6nlich vortragen. Wenn den K\u00f6nig die Gicht plagte, besch\u00e4ftigte er sich damit, die l\u00e4ngsten seiner Leibgrenadiere abzumalen. Eine Anzahl dieser Bilder mit der Unterschrift des K\u00f6nigs \u201eGemalt unter gro\u00dfen Schmerzen\u201c ist jetzt noch vorhanden. In Potsdam, das Friedrich Wilhelm sehr liebte, und das er erst zu einer ansehnlichen Stadt gemacht hat, errichtete er ein gro\u00dfes Milit\u00e4rwaisenhaus. &#8211; F\u00fcr die Verteidigung des Landes wurde durch Ausbau der Festungen Spandau, K\u00fcstrin und Magdeburg gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrich Wilhelm I. als Landesvater.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verwaltung.<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn der K\u00f6nig zur Besichtigung der Truppen im Lande umherreiste, achtete er mit scharfen Augen darauf, da\u00df seine Beamten treu ihre Pflicht erf\u00fcllten; unf\u00e4hige und unehrliche setzte er r\u00fccksichtslos ab. Um so sparsam wie m\u00f6glich zu wirtschaften, richtete er die <strong>Oberrechnungskammer<\/strong> ein, die s\u00e4mtliche Ausgaben der Verwaltung genau nachpr\u00fcfen mu\u00dfte. In der Beh\u00f6rde, die an der Spitze der verschiedenen Verwaltungszweige stand, dem \u201eGeneraldirektorium\u201c, f\u00fchrte er selbst den Vorsitz. Auf diese Weise gelang es ihm, \u00fcberall musterhafte Ordnung herzustellen und einen gewissenhaften Beamtenstand zu schaffen. Die Steuerfreiheit der Ritterg\u00fcter hob Friedrich Wilhelm I. auf, obgleich sich der Adel, besonders in Ostpreu\u00dfen heftig dagegen str\u00e4ubte. Den St\u00e4dten nahm er das Recht, sich selbst zu verwalten; die B\u00fcrger konnten ihm aber bestimmte M\u00e4nner als B\u00fcrgermeister vorschlagen. Auf den D\u00f6rfern vertraten die Edelleute oder die P\u00e4chter der k\u00f6niglichen G\u00fcter die Obrigkeit. &#8211; In der Rechtspflege verlangte der K\u00f6nig schnelle Entscheidung der Prozesse. Gerichtliche Urteile, die ihm nicht gefielen, \u00e4nderte er nicht selten eigenm\u00e4chtig ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ackerbau. <\/h3>\n\n\n\n<p>Als viele Tausende protestantischer Bewohner des Bistums Salzburg ihres Glaubens wegen die Heimat verlie\u00dfen, bot ihnen Friedrich Wilhelm I. in seinem Lande eine Zuflucht. In Ostpreu\u00dfen, das durch die Pest fast entv\u00f6lkert war, siedelte er 18 000 Salzburger an und gr\u00fcndete dort \u00fcber 300 D\u00f6rfer und eine Anzahl St\u00e4dte. Au\u00dfer reichlichem Ackerlande, Vieh und Ackerger\u00e4ten gab der K\u00f6nig das Holz zum Bau von Wirtschaftsgeb\u00e4uden und gew\u00e4hrte neunj\u00e4hrige Steuerfreiheit. Auch zahlreichen Ansiedlern aus Schwaben und Franken bereitete er in Ostpreu\u00dfen eine neue Heimat. &#8211; Die Havels\u00fcmpfe wurden auf Befehl des K\u00f6nigs trocken gelegt, so da\u00df fruchtbare \u00c4cker und fette Wiesen an ihrer Stelle entstanden. Er lie\u00df auch Bauernm\u00e4dchen in der Bereitung von Butter und K\u00e4se ausbilden und belohnte die t\u00fcchtigsten, nachdem er selbst die von ihnen hergestellte Butter gekostet hatte. Um Hungersn\u00f6ten vorzubeugen, richtete er in den St\u00e4dten gro\u00dfe Kornlager ein, in denen man in guten Jahren Getreide aufspeicherte. Auf den k\u00f6niglichen G\u00fctern wurden die Lasten und Fronden den Bauern erheblich gemildert; auf den G\u00fctern des Adels durften die Hof- und Spanndienste wenigstens nicht vermehrt werden. Bauerng\u00fcter einzuziehen, war den Edelleuten aufs strengste untersagt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewerbe. <\/h3>\n\n\n\n<p>Um das einheimische Gewerbe zu heben, verbot Friedrich Wilhelm, die Einfuhr fremder Waren, besonders englischer Tuche, und gr\u00fcndete in Berlin eine Wollweberei, in der die Stoffe f\u00fcr das Heer angefertigt wurden. Wenn er Leute antraf, deren Kleider aus englischem Tuche angefertigt waren, gebrauchte er r\u00fccksichtslos seinen Stock. &#8211; Die Stadt Berlin suchte er zu versch\u00f6nern und zu vergr\u00f6\u00dfern. Wohlhabende B\u00fcrger zwang er mit den Worten: \u201eDer Kerl hat Geld, soll bauen!\u201c zur Errichtung neuer H\u00e4user. &#8211; F\u00fcr den Wert der afrikanischen Kolonien besa\u00df der K\u00f6nig leider kein Verst\u00e4ndnis und verkaufte sie, weil sie zu wenig einbrachten; die Kriegsflotte lie\u00df er eingehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirche und Schule. <\/h3>\n\n\n\n<p>Friedrich&nbsp;Wilhelm&nbsp;I. war von aufrichtiger Fr\u00f6mmigkeit und besuchte den Gottesdienst flei\u00dfig, ha\u00dfte aber alle religi\u00f6sen Streitigkeiten. Er hat in Berlin ein gro\u00dfes Krankenhaus, die Charit\u00e9, und zahlreiche Kirchen bauen lassen. &#8211; Besondere Sorgfalt widmete er der Volksschule. Er bestimmte, da\u00df alle Kinder vom 5. bis 12. Lebensjahre die Schule besuchten, und bereitete damit die allgemeine Schulpflicht vor. \u00dcber 1800 neue Landschulen hat er errichten lassen, darunter fast 1200 in Ostpreu\u00dfen. Auf seinen Besichtigungsreisen erschien der K\u00f6nig mitunter auch selbst in den Schulen, um die Kinder zu pr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erwerbungen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Als der Spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, erhielt Preu\u00dfen den gr\u00f6\u00dften Teil von Geldern (westlich vom Rheine); im Nordischen Kriege erwarb Friedrich Wilhelm&nbsp;I. Vorpommern bis zur Peene mit Stettin und den Inseln Usedom und Wollin (Karte!).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Nordische Krieg.<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Kriege beherrschten die Schweden die L\u00e4nder an der Ostsee. Dies war nicht nur f\u00fcr Deutschland, sondern auch f\u00fcr Ru\u00dfland und Polen, die dadurch fast v\u00f6llig vom Seeverkehr abgeschnitten waren, sehr ung\u00fcnstig. Im Anfange des 18. Jahrhunderts versuchte daher der Zar (Kaiser) Peter der Gro\u00dfe von Ru\u00dfland, die Schweden von D\u00fcna und Newa zu vertreiben. Nach mancherlei Wechself\u00e4llen belagerten die Russen Stettin und wollten sich in Vorpommern festsetzen. Um sie nicht zu Grenznachbarn der Mark Brandenburg zu bekommen, zahlte ihnen Friedrich Wilhelm I. die Kosten der Belagerung und nahm die Stadt in preu\u00dfische Verwaltung. Beim Friedensschlusse erhielt er den gr\u00f6\u00dften Teil Vorpommerns. Schweden, das auch die Elb- und Weserm\u00fcndung einb\u00fc\u00dfte, behielt noch das Land n\u00f6rdlich der Peene und die Insel R\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Friedrich Wilhelms I. Verh\u00e4ltnis zu Kaiser und Reich.<\/h2>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm empfand es schmerzlich, da\u00df sich fremde V\u00f6lker fortw\u00e4hrend in die Angelegenheiten des deutschen Reiches mischten. Er sagte einmal: \u201eKein Engl\u00e4nder oder Franzose soll \u00fcber uns Deutsche gebieten, und meinen Kindern will ich Pistolen und Degen in die Wiege geben, da\u00df sie die fremden Nationen aus Deutschland helfen abhalten!\u201c. Soviel er vermochte, unterst\u00fctzte er deshalb den Kaiser, obwohl dieser, wie alle sein Vorg\u00e4nger seit dem Westf\u00e4lischen Frieden, nur das Wohl seiner \u00f6sterreichischen Lande im Auge hatte. &#8211; Der damalige deutsche Kaiser Karl&nbsp;VI. war der letzte m\u00e4nnliche Habsburger. Er w\u00fcnschte, da\u00df seine Tochter Maria Theresia nach seinem Tode die \u00f6sterreichischen Lande erbte, und suchte dies durch ein Gesetz zu erreichen. Zu diesem mu\u00dften aber die deutschen F\u00fcrsten erst ihre Zustimmung erteilen; denn Frauen waren bisher in Deutschland nicht berechtigt gewesen, den Thron zu besteigen. Friedrich Wilhelm I. willigte ein, und der Kaiser versprach, ihm daf\u00fcr das Herzogtum Berg zu verschaffen, auf das Preu\u00dfen Erbanspr\u00fcche besa\u00df. Sp\u00e4ter erfuhr der K\u00f6nig aber, da\u00df der Kaiser das Herzogtum Berg einem andern F\u00fcrsten zugesagt hatte. Tief erbittert \u00fcber diese Kr\u00e4nkung deutete er auf seinen Sohn, den Kronprinzen, und rief aus: \u201eDa steht einer, der mich r\u00e4chen wird!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lothringen geht dem deutschen Reiche verloren.<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Friedrich Wilhelm I. In Preu\u00dfen regierte, brach zwischen Frankreich und dem Kaiser wegen der Erbfolge in Polen ein Krieg aus. Friedrich Wilhelm I. sandte dem Kaiser 10 000 Mann zu Hilfe. Der Krieg wurde aber l\u00e4ssig gef\u00fchrt, und es kam zum Schaden des Reiches zu einem unr\u00fchmlichen L\u00e4ndertausche, bei dem das alte deutsche Herzogtum Lothringen an Frankreich fiel (1766).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Tabakskollegium.<\/h2>\n\n\n\n<p>Erholung von seiner unerm\u00fcdlichen T\u00e4tigkeit fand K\u00f6nig Friedrich Wilhelm I. auf der Jagd, die er sehr liebte. &#8211; Des Abends besuchte der K\u00f6nig gew\u00f6hnlich das Tabakskollegium. In einem Zimmer, das mit Hirschgeweihen geschm\u00fcckt, sowie mit Holzstichen und St\u00fchlen versehen war, kamen Minister und Generale mit ihm zusammen. Auf Nebentischen stand Brot, Butter und kaltes Fleisch, von dem jeder nach Belieben nehmen konnte. Man trank Bier und rauchte dabei aus langen Tonpfeifen. Der K\u00f6nig sah es gern, da\u00df jeder, auch wenn er nicht rauchte, die Pfeife im Munde hielt. In diesem vertrauten Kreise wurden oft die wichtigsten Staatsangelegenheiten besprochen; man vertrieb sich aber auch manchmal die Zeit mit Sp\u00e4\u00dfen, die meist recht derb waren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Des K\u00f6nigs Tod.<\/h2>\n\n\n\n<p>Durch seine rastlose Arbeit und die anstrengenden Reisen rieb Friedrich Wilhelm I. seine Gesundheit auf. Mutig und im steten Glauben an seinen Erl\u00f6ser sah er dem Tode entgegen. Er starb im Alter von 52 Jahren. Seinem Nachfolger hinterlie\u00df er einen festgeordneten Staat mit einem ehrlichen, anspruchslosen Beamtenstande, ein musterhaft ausgebildetes Heer von 83 000 Mann, einem Staatsschatz von mehr als 10 Millionen Talern und ein an Sparsamkeit, Arbeit und Gehorsam gew\u00f6hntes Volk. Friedrich&nbsp;I. hatte die K\u00f6nigskrone erworben; Friedrich Wilhelm&nbsp;I. hat den Grund zu der sp\u00e4teren Gr\u00f6\u00dfe des jungen K\u00f6nigreiches gelegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charakter und Lebensweise. Friedrich Wilhelm I. hatte als Kronprinz die Verschwendung am Hofe mit Mi\u00dffallen gesehen. Nachdem er seinem Vater eine gl\u00e4nzende Leichenfeier gehalten hatte, schaffte er ohne weiteres den kostspieligen Hofstaat ab. Nur wenige unentbehrliche Hofbeamte behielt er. Sein Sinn war auf das N\u00fctzliche gerichtet. 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