{"id":1096,"date":"2022-05-19T16:51:29","date_gmt":"2022-05-19T14:51:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/video\/?p=1096"},"modified":"2025-03-06T08:47:04","modified_gmt":"2025-03-06T07:47:04","slug":"wer-bin-ich-deutsch-oder-deutscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wer-bin-ich-deutsch-oder-deutscher\/","title":{"rendered":"Wer bin ich? DEUTSCH oder Deutscher?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/482022722?h=e88c762e2a&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">DEUTSCH oder Deutscher? Der Unterschied zwischen Mensch oder Person.<\/h2>\n\n\n\n<p>Mensch und Person, zwei Worte, die eigentlich das Gleiche meinen, oder bezeichnen sie etwa unterschiedliche Dinge? Wir machen uns auf die Suche.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Preu\u00dfischen Landrecht, das ist der Vorg\u00e4nger von BGB, werden wir, n\u00e4mlich im Jahre 1794, f\u00fcndig. Unter \u00a7 1 steht der folgende Satz geschrieben: Der Mensch wird, insofern er gewisse Rechte in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft genie\u00dft, eine Person genannt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/opinioiuris.de\/quelle\/1622#Erster_Titel._Von_Personen_und_deren_Rechten_ueberhaupt\">https:\/\/opinioiuris.de\/quelle\/1622_Erster_Titel._Von_Personen_und_deren_Rechten_ueberhaupt<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Also hier wird schon mal eindeutig zwischen Mensch und Person unterschieden. Das m\u00fcssen zwei unterschiedliche Dinge sein. Der Mensch wird Person genannt, wenn ihm Rechte vorliegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier steckt wirklich schon eine ganze Menge drin, womit wir arbeiten k\u00f6nnen. Doch zuerst suchen wir uns einmal eine allgemeine Definition heraus. Wie sind der Mensch und die Person \u00fcberhaupt definiert? Dazu nehmen wir das \u201eK\u00f6bler &#8211; Juristisches Lexikon\u201c zur Hilfe. Das ist das Standardwerk f\u00fcr Juristen. Wenn die etwas wissen wollen, dann schlagen sie im K\u00f6bler nach.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-dots\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Mensch.<\/h4>\n\n\n\n<p>Dort hei\u00dft es: Der Mensch ist das beseelte mit Verstand und Sprachverm\u00f6gen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tode.<\/p>\n\n\n\n<p>So definieren Juristen den Menschen. Ich muss ganz ehrlich sagen, mir hat das nicht so wirklich gut gefallen, deswegen habe ich mir erlaubt, die Definition ein bisschen zu erg\u00e4nzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir hei\u00dft das dann: <\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist das beseelte mit Verstand und Sprachverm\u00f6gen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod hervorgegangen aus einem Sch\u00f6pfungsakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das habe ich aus den Runen gesch\u00f6pft:<\/p>\n\n\n\n<p>Die IS-Rune steht f\u00fcr &#8222;das Ich\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Alleine kann ich keinen Sch\u00f6pfungsakt vollziehen, das funktioniert nicht. Wenn ich Menschen sch\u00f6pfen will, brauche ich mindestens zwei Individuen f\u00fcr den Sch\u00f6pfungsakt. Und da gibt es in den Runen tats\u00e4chlich dann auch eine Unterscheidung.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist einmal links die YR-Rune, die beschreibt das weibliche Prinzip. Rechts haben wir die MAN-Rune, die beschreibt das m\u00e4nnliche Prinzip. Diese beiden werden nun miteinander vereint, dann bekomme ich einen neuen Menschen. Das ist die sogenannte HAGAL-Rune.&nbsp; Sie ist die h\u00f6chste Heiligkeit. Das zeigt auch schon, was in diesem Sch\u00f6pfungsakt herauskommt, n\u00e4mlich ein neues g\u00f6ttliches Wesen, und zwar ganz ohne Bibel.<\/p>\n\n\n\n<p>Schau dir das Symbol gut an, Du kennst es. Wir verwenden es regelm\u00e4\u00dfig als Zeichen f\u00fcr Geburt, Abstammung und Sch\u00f6pfung. Es ist also ein ziemlich gebr\u00e4uchliches Zeichen, obwohl wir gar nicht wissen, wo es herkommt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der Mensch:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"505\" height=\"182\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Mensch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1714\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Mensch.jpg 505w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Mensch-300x108.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Person.<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Person ist ein bisschen einfacher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Definition f\u00fcr Personen reicht es, beim Duden nachzuschlagen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Auch die Person verdanken wir dem Etruskischen (\u00fcber lat. persona \u2013 \u201eMaske des Schauspielers\u201c von etruskisch phersu \u2013 \u201eMaske\u201c).<\/p>\n<cite>Duden: <a href=\"https:\/\/www.duden.de\/sprachwissen\/sprachratgeber\/Lehnw%C3%B6rter-aus-dem-Etruskischen\">https:\/\/www.duden.de\/sprachwissen\/sprachratgeber\/Lehnw%C3%B6rter-aus-dem-Etruskischen<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das bedeutet zusammengefasst, eine Person ist eine Maske im Theater, also eine fiktionale Gestalt, also eine Rolle im Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Person ist eine Fiktion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit haben wir den Menschen und die Person definiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgen einige Beispiele f\u00fcr Personen, um zu verstehen, was es mit den Masken auf sich hat. Wir alle tragen jeden Tag Masken und wissen das gar nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: Jeder von uns benutzt das Internet. F\u00fcr den Internetnutzer gilt: Jemand erwirbt Rechte, n\u00e4mlich den Internetzugang dadurch, dass er seine Pflichten erf\u00fcllt, indem er bezahlt. Also, solange ich bezahle, darf ich Internetnutzer sein und auch das Internet benutzen. Wenn ich nicht mehr bezahle, wird mir das Recht entzogen, das Internet zu nutzen. Der Internetnutzer ist eine Person, jeder von uns ist diese Person, wir wissen es nur nicht, weil wir es nicht realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel: Der Kapit\u00e4n<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kapit\u00e4n ist wie Gott auf seinem Schiff, er hat eine hohe Verantwortung f\u00fcr die Crew, aber er hat auch hohe Rechte, indem er die Leute auch \u00fcber Bord schmei\u00dfen darf, wenn es die Situation erfordert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel: Erziehungsberechtigter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel: Fahrzeugf\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich behaupte, Menschen k\u00f6nnen ja kein Auto fahren. K\u00f6nnen schon, ja, aber sie tun es nicht.&nbsp; Es sind immer Leute mit einer Fahrerlaubnis, also eine Person.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel: H\u00e4uptling<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist das jemand, der von einer Gruppe von Menschen das Recht bekommt, die Geschicke der einzelnen Mitglieder der Gruppe so zu lenken und bestimmen, dass es allen dienlich sein soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel: B\u00fcrgermeister<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgermeister ist ein Mensch, der bei der Arbeit eine Maske auf hat, indem wir ihn legitimieren, f\u00fcr uns Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschied zwischen Mensch und Person \u2013 Fazit:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch wird, insofern er gewisse Rechte in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft genie\u00dft, eine Person genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 Mensch \u2013 Naturrecht<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 Person \u2013 menschengemachte Fiktion<\/p>\n\n\n\n<p>\u00e0 Personen werden Menschen zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft also, Personen (Rollen) werden durch irgendwelche Umst\u00e4nde bestimmten Menschen zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das wird scheinbar abh\u00e4ngig gemacht von Rechten. Das Recht ist nichts anderes als eine menschengemachte Fiktion, dass der Mensch, der eigentlich im Naturrecht steht, das Leben untereinander regeln kann.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rechtsebenen<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schauen wir uns mal die verschiedenen Ebenen des Rechts an:<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"610\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1710\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen.jpg 878w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen-768x534.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>V\u00f6lkerrecht \u2013 internationales Recht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hoheiten oder Staaten treffen miteinander Regelungen, die dann wiederum Beachtung finden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatsrecht \u2013 Hoheitsrecht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe Menschen \u00fcbertr\u00e4gt jemanden die Leitung, die Hoheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Handelsrecht \u2013 Privatrecht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir Vertr\u00e4ge miteinander machen und handeln, dann ist das Handelsrecht oder Vertragsrecht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das ist der wichtige Merksatz dazu:<\/strong> Handelsrecht bricht V\u00f6lkerrecht. Das ist dadurch bedingt, da es um die Willensentscheidung des Menschen geht. Wenn wir zwei Vertr\u00e4ge untereinander machen, hat das V\u00f6lkerrecht gar nichts damit zu tun, weil wir uns einigen und festlegen: \u201cDies sind unsere Regeln.\u201d Das ist die angewandte Rechtspraxis, solange sie nicht gegen h\u00f6herrangiges Recht verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcck zur Mensch-oder-Person-Frage.<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein neuer Mensch wird geboren. Wir orientieren uns wieder an dem Kernsatz aus dem Preu\u00dfischen Landrecht:<strong> \u201cDer Mensch wird, insofern er gewisse Rechte in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft genie\u00dft, eine Person genannt.<\/strong>\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>In der Regel wird so ein Mensch in einen Staat hineingeboren, in eine Gruppe von Menschen, die irgendwie organisiert ist. Das ist die b\u00fcrgerliche Gesellschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Halten wir fest: Der Mensch wird im Staatsrecht geboren.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da gibt es zwei angewandte Rechtss\u00e4tze. Die habe ich mal wieder aus dem juristischen W\u00f6rterbuch genommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abstammungsprinzip\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abstammungsprinzip<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das eine ist das \u201cIus sanguinis\u201d, also das Recht des Blutes. Hier gilt der Grundsatz, dass das Kind die <strong>Staatsangeh\u00f6rigkeit seiner Eltern<\/strong> erlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz dazu steht das \u201cius soli\u201d, also das \u201eRecht des Bodens\u201c. Das entspricht dem Grundsatz, dass das Kind die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Geburtsortes bzw. des Territorialherren erlangt. Zum Beispiel gilt in den USA: Illegale mexikanische Einwanderer bekommen ein Kind in den USA. Das Kind hat automatisch die amerikanische Staatsb\u00fcrgerschaft. Dann haben sie das Problem, dass die Kinder Amerikaner sind, aber die Eltern nicht. Oder, wenn man in einer amerikanischen Airline \u00fcber dem Atlantik zur Welt kommt, dann kriegt man automatisch die amerikanische Staatsangeh\u00f6rigkeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ein neuer Mensch geboren wird, dann scheint die Frage zu sein: <strong>Von welchen Eltern, und an welchem Ort wurde er geboren?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer bin ich (Teil 1)? Beispielperson<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Ich wurde in der Bundesrepublik Deutschland geboren. Damit ist es jetzt erforderlich, dass wir eine staatsrechtliche Betrachtung der Bundesrepublik Deutschland vornehmen. Die Bundesrepublik Deutschland und die DDR unterscheiden sich an der Stelle \u00fcberhaupt nicht, es gilt f\u00fcr beide.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bundesverfassungsgericht<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Bundesverfassungsgerichtsgesetz sagt: Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts binden alle Organe und Beh\u00f6rden des Bundes. Das hat Gesetzescharakter, das hei\u00dft, es ist das h\u00f6chste Organ in der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Bundesverfassungsgericht hat 1973 festgestellt, dass das <strong>Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 \u00fcberdauert und weder mit der Kapitulation der Wehrmacht noch mit der Aus\u00fcbung fremder Staatsgewalt untergegangen ist<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cEs wird daran festgehalten, da\u00df das <strong>Deutsche Reich<\/strong> den Zusammenbruch 1945 <strong>\u00fcberdauert<\/strong> hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Aus\u00fcbung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch sp\u00e4ter untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsf\u00e4higkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsf\u00e4hig. Die BRD ist nicht \u201eRechtsnachfolger\u201c des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat \u201eDeutsches Reich\u201c, \u2013 in bezug auf seine r\u00e4umliche Ausdehnung allerdings \u201eteilidentisch\u201c.\u201d<\/p>\n<cite>Bundesverfassungsgericht: <a href=\"https:\/\/servat.unibe.ch\/dfr\/bv036001.html#Rn078\">https:\/\/servat.unibe.ch\/dfr\/bv036001.html#Rn078<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Da gibt es zwei Dinge, die wir uns merken m\u00fcssen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol style=\"list-style-type:1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Deutsche Reich besitzt Rechtsf\u00e4higkeit.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Die Bundesrepublik Deutschland ist <strong>nicht<\/strong> Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt also den Staat Deutsches Reich, und scheinbar gibt es noch irgendetwas anderes. Und dieses \u201cAndere\u201d schauen wir uns jetzt mal genauer an.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Besatzungsrecht der Alliierten beziehungsweise der Amerikaner, den SHAEF-Gesetzen, wurde Folgendes festgelegt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDeutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.\u201d<\/p>\n<cite>SHAEF-Gesetz No. 52 Artikel VII (e): <a href=\"http:\/\/www.flegel-g.de\/PDF\/SHAEF52.pdf\">http:\/\/www.flegel-g.de\/PDF\/SHAEF52.pdf<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte auch sagen: <strong>Deutschland ist von der Ausdehnung her Nazideutschland.<\/strong> Weimarer Republik ist hier die richtige Bezeichnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier gilt es festzustellen: <strong>Deutschland bedeutet Gebiet,<\/strong> es ist also nichts anderes als ein Territorium. Der Ausdruck \u201cDeutschland\u201d bezeichnet also kein Staat, sondern nur ein Territorium und sonst gar nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Proklamation Nummer 2, da hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cInnerhalb der amerikanischen Besatzungszone werden hiermit <strong>Verwaltungsgebiete<\/strong> gebildet, die von jetzt ab als <strong>Staaten bezeichnet<\/strong> werden.\u201d<\/p>\n<cite>Proklamation Nummer 2: <a href=\"https:\/\/www.lagis-hessen.de\/img\/edb\/pdf\/129-Q-10.pdf\">https:\/\/www.lagis-hessen.de\/img\/edb\/pdf\/129-Q-10.pdf<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Verwaltungsgebiete werden als Staaten bezeichnet.<\/strong> Es ist also so, als wenn ich bestimme, <strong>dass Hund jetzt Katze hei\u00dft<\/strong> oder M\u00fctze Schal. Es hat nichts mit dem Ursprung des Wortes zu tun, wurde aber so festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Deswegen kann die Bundesrepublik Deutschland heute noch behaupten, sie sei ein Staat und l\u00fcgt damit nicht, weil es ein Verwaltungsgebiet ist und die Namensgebung so beschlossen wurde. Hier wird eine Gleichung aufgestellt, in der es hei\u00dft, Verwaltungsgebiete als Staaten zu bezeichnen. Damit agiert die BRD aber im Handelsrecht und nicht im Staatsrecht.<\/strong><\/pre>\n\n\n\n<p>Staat (in der Definition der Verwaltung) = Verwaltung (Handelsrecht)<\/p>\n\n\n\n<p>Das l\u00e4sst sich auch sch\u00f6n an der UN-Charta (Satzung) sehen. Die UN wurden 1942 als Feindstaaten-Organisation gegen das Deutsche Reich gegr\u00fcndet. Die sogenannte Feindstaatenklausel ist heute noch in Kraft. Das hei\u00dft also, die Welt, <strong>diese 192 Staaten<\/strong>, die sich in der UN organisiert haben, sind Feindstaaten des <strong>Deutschen Reiches<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/unric.org\/de\/charta\/\">https:\/\/unric.org\/de\/charta\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Deutsche Volk ist nach Artikel 53 und 107 der UN-Charta im Stande von 31.12.1937 als Feind entm\u00fcndigt. Die Bundesrepublik ist nach Artikel 73 der UN-Charta als Treuh\u00e4nder von 1937-Deutschland (Nazideutschland) eingesetzt. <strong>Die BRD ist also der Treuh\u00e4nder der Verwaltung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Aussage findet sich wieder im Grundgesetz, n\u00e4mlich im Artikel 133:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDer Bund tritt in die Rechte und Pflichten des vereinten Wirtschaftsgebietes ein.\u201d<\/p>\n<cite>GG Art. 133: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/133.html\">https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/133.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Rechte und Pflichten eines Wirtschaftsgebietes, das kann sich nur im <strong>Handelsrecht<\/strong> abspielen. Wir stellen also immer wieder fest, die Bundesrepublik Deutschland wird zwar als Staat bezeichnet, weil es die Verwaltung so definiert hat, aber sie agiert ausschlie\u00dflich im Handelsrecht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einschub &#8211; W\u00f6rter werden mehrfach belegt. Hier \u201cBund\u201d<\/h3>\n\n\n\n<p>Da wir gerade bei der staatsrechtlichen Betrachtung sind und der Gesamtstaat existent ist, schauen wir einmal in die&nbsp;Verfassung des Deutschen Reiches von 1871.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier steht in der Pr\u00e4ambel Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eSeine Majest\u00e4t der K\u00f6nig von Preu\u00dfen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majest\u00e4t der K\u00f6nig von Bayern, Seine Majest\u00e4t der K\u00f6nig von W\u00fcrttemberg, Seine K\u00f6nigliche Hoheit der Gro\u00dfherzog von Baden und Seine K\u00f6nigliche Hoheit der Gro\u00dfherzog von Hessen und bei Rhein f\u00fcr die s\u00fcdlich vom Main belegenen Theile des Gro\u00dfherzogthums Hessen schlie\u00dfen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben g\u00fcltigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes. Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich f\u00fchren und wird nachstehende Verfassung haben.\u201c<\/p>\n<cite>Pr\u00e4ambel der Verfassung des Deutschen Reichs von 1871: <a href=\"https:\/\/reichsverfassungsurkunde.bismarckserben.org\/seite76.php\">https:\/\/reichsverfassungsurkunde.bismarckserben.org\/seite76.php<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir haben hier zwei Arten von Bund:<\/p>\n\n\n\n<p>Den einen finden wir im<strong> Grundgesetz der BRD<\/strong>, in Artikel 133. Der Bund als alliierte Verwaltung, welche im Handelsrecht agiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Den anderen Bund finden wir in der <strong>Verfassung des Deutschen Reiches aus dem Jahre 1871<\/strong>. Der ewige Bund. Dieser bewegt sich im Staatsrecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nur ein Beispiel, an dem wir sehen, dass W\u00f6rter absichtlich doppelt belegt werden. Somit f\u00f6rdert man eine Verwirrung und erschwert es massiv, \u00fcber diese Themen aufzukl\u00e4ren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die BRD (\u201eder Bund\u201c) ist eine Staatssimulation im Handelsrecht.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch Sigmar Gabriel, SPD, sieht das so:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/648098808?h=3b2638050f&amp;dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"480\" height=\"270\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201cFrau Merkel ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin einer Nichtregierungsorganisation in Deutschland, das ist, was sie ist.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Sprache ist sehr pr\u00e4zise, und diese Leute wissen genau, was sie sagen. Jedes Wort hat Bedeutung. Er spricht hier von Deutschland und sagt \u201cFrau Merkel ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin EINER Nichtregierungsorganisation in Deutschland.\u201d Scheinbar gibt es noch mehrere. Was haben wir denn noch im Gebiet von 1937-Deutschland? Polnische Verwaltungsgebiete, russische Verwaltungsgebiete? Scheinbar sind das alles keine richtigen Staaten. Wir bewegen uns im Handelsrecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Was bedeutet also geboren in der Bundesrepublik Deutschland?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"982\" height=\"672\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtenbuch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1719\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtenbuch.jpg 982w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtenbuch-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtenbuch-768x526.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 982px) 100vw, 982px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Geburtenbuch sind keine Menschen zu finden, sondern nur Personen. Es steht nirgends \u201cName\u201d oder \u201cFamilienname\u201d. Warum ist es \u00fcberhaupt wichtig, welche Berufe die Eltern aus\u00fcben? Beim Kind wird nur der Vorname eingetragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Dokument gehen die Eltern zur Verwaltung und registrieren den Sohn. Die Verwaltung stellt daraufhin eine Geburtsurkunde aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"984\" height=\"583\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtsurkunde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1718\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtsurkunde.jpg 984w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtsurkunde-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Geburtsurkunde-768x455.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Drei Dinge sind auf der Geburtsurkunde im Vergleich zum Geburtenbuch besonders interessant:<\/p>\n\n\n\n<ol style=\"list-style-type:1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Es gibt eine Registernummer.<\/li>\n\n\n\n<li>Es gibt auf einmal die Bezeichnung \u201cGeburtsname\u201d. Diese Bezeichnung gab es im Geburtenbuch nicht. Diese Info hat sich die Verwaltung woanders geholt.<\/li>\n\n\n\n<li>Aus dem Knaben wurde jetzt das Attribut \u201cGeschlecht: m\u00e4nnlich\u201d Das sind unterschiedliche Dinge.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Da stellt sich die n\u00e4chste Frage: <strong>Auf welcher gesetzlichen Grundlage erstellt die Verwaltung diese Geburtsurkunde?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Personenstandsgesetz<\/h3>\n\n\n\n<p>Im sogenannten Personenstandsgesetz <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pstg\/__21.html#:~:text=Personenstandsgesetz%20(PStG),21%20Eintragung%20in%20das%20Geburtenregister\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">unter Paragraf 21, Absatz 3<\/a> im vierten Satz finden wir den Hinweis: \u201cauf den Erwerb der deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit des Kindes nach \u00a7 4 Absatz 3 des Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetzes [StaG]\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das StaG k\u00f6nnten wir alleine einige Kapitel verfassen. Wir belassen es f\u00fcr den Moment jedoch dabei. Wir haben gelernt, <strong>die BRD ist kein Staat,<\/strong> sondern eine Verwaltung im Handelsrecht. Kann eine Verwaltung Staatsangeh\u00f6rigkeiten vergeben? Nat\u00fcrlich nicht. Daher bekommen wir bei Eintragung das Merkmal \u201cdeutsch\u201d. Wir sind also vermutete Deutsche. Damit sind wir Entm\u00fcndigte und durch die UNO zu Verwaltende (siehe Feindstaatenklausel).<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cauf das Sachrecht, dem die Namensf\u00fchrung des Kindes unterliegt.\u201d<\/p>\n<cite>Satz 5 im selben Absatz des Personenstandsgesetzes<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Was bedeutet nun das? Sachrecht? Wenn es um Sachen geht, ist das BGB zust\u00e4ndig und da schauen wir als N\u00e4chstes hin:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einf\u00fchrungsgesetz BGB<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDer Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angeh\u00f6rt.\u201d<\/p>\n<cite>Artikel10 : <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgbeg\/BJNR006049896.html#:~:text=Art%2010&amp;text=nach%20deutschem%20Recht%2C%20wenn%20einer,des%20B%C3%BCrgerlichen%20Gesetzbuchs%20sinngem%C3%A4%C3%9F%20anzuwenden.\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgbeg\/BJNR006049896.html#:~:text=Art%2010&amp;text=nach%20deutschem%20Recht%2C%20wenn%20einer,des%20B%C3%BCrgerlichen%20Gesetzbuchs%20sinngem%C3%A4%C3%9F%20anzuwenden.<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Der Name einer Person unterliegt also dem Recht des Staates. Die BRD ist kein Staat also unterliegt der Name dem Recht der Verwaltung. Und wir wissen, in der Verwaltung gilt Handelsrecht. Also schauen wir ins Handelsgesetzbuch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Handelsgesetzbuch<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDie Firma eines Kaufmannes ist der Name, unter dem er seine Gesch\u00e4fte betreibt und die Unterschrift abgibt.\u201d<\/p>\n<cite>Handelsgesetzbuch Paragraph 17: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/HGB\/17.html#:~:text=Gliederung-,%C2%A7%2017,Firma%20klagen%20und%20verklagt%20werden.\">https:\/\/dejure.org\/gesetze\/HGB\/17.html#:~:text=Gliederung-,%C2%A7%2017,Firma%20klagen%20und%20verklagt%20werden.<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Name und die Firma werden in einem Satz genannt. Wir haben vorhin gesehen, dass bei der Geburtsurkunde kein Familienname auftaucht. Was bedeutet das? Den n\u00e4chsten Hinweis finden wir auf unserem BRD-Ausweis. <strong>Auch auf dem Ausweis gibt es keinen Familiennamen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"508\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_BRD_Ausweis.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1724\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_BRD_Ausweis.jpg 800w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_BRD_Ausweis-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_BRD_Ausweis-768x488.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Verwaltung errichtet bei Ausstellung eines Personalausweises im <strong>Sachenrecht eine Firma<\/strong>. Aus dem Knaben wurde ein m\u00e4nnlich, daraus der Herr und daraus wiederum der Herr Mustermann. Somit ist Herr Mustermann eine Person, die einem Menschen zugeordnet wird. <strong>Der Mensch agiert also als Treuh\u00e4nder der Person im Handelsrecht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Personalausweisverordnung<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDer Antrag \u2026 muss folgende Angaben enthalten:<br>1. Angaben, die zur Feststellung der Identit\u00e4t von juristischen und nat\u00fcrlichen Personen notwendig sind,\u201d<\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es wird also <strong>unterschieden zwischen juristischer und nat\u00fcrlicher Person<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201ca) bei nat\u00fcrlichen Personen insbesondere der Familienname, die Vornamen, der Tag und der Ort der Geburt sowie die Anschrift der Hauptwohnung,\u201d<\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die <strong>nat\u00fcrliche Person<\/strong> ist also gekennzeichnet durch den <strong>Familiennamen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cb) bei juristischen Personen insbesondere der Name, die Anschrift des Sitzes, die Rechtsform und die Bevollm\u00e4chtigten; au\u00dferdem ist in diesem Fall eine Kopie des Handelsregisterauszugs oder der Errichtungsurkunde beizuf\u00fcgen;\u201d<\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pauswv\/__28.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Juristische Personen<\/strong> sind gekennzeichnet durch den <strong>Namen <\/strong>und eine Errichtungsurkunde. Nat\u00fcrliche Personen sind gekennzeichnet durch den Familiennamen. <strong>Wie bereits oben gesehen, enth\u00e4lt der Ausweis KEINEN Familiennamen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Ganz wichtig:\n\nNat\u00fcrliche Person \u2013 Familienname\nJuristische Person \u2013 Name <\/pre>\n\n\n\n<p>Betrachten wir das \u00dcbereinkommen \u00fcber die Rechtsstellung der Staatenlosen vom 28. September 1954. Im Artikel 27 hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDie Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen g\u00fcltigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.\u201d<\/p>\n<cite>Artikel 27: <a href=\"https:\/\/www.unhcr.org\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2017\/02\/DE_UNHCR-Rechtsstellung-Staatenlosigkeit-Pocket_2015.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.unhcr.org\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2017\/02\/DE_UNHCR-Rechtsstellung-Staatenlosigkeit-Pocket_2015.pdf<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Laut diesem Papier der UN sind wir alle <strong>Staatenlose<\/strong>. Wir nennen das \u201eStaatsangeh\u00f6rigkeit deutsch\u201c, wohlgemerkt auch noch klein geschrieben, damit wir unseren Stellenwert verinnerlichen. Weil lediglich die Vermutung vorliegt, dass wir Deutsche sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch daf\u00fcr gibt es einen Nachweis im BRD-Gesetz:<br>Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Ausl\u00e4ndergesetz 1.2.3.1, da hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Bestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Kl\u00e4rung der Staatsangeh\u00f6rigkeitsbeh\u00f6rde. Bis zur Kl\u00e4rung ist er als Ausl\u00e4nder zu behandeln. Beruft sich ein Ausl\u00e4nder darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gem\u00e4\u00df \u00a7 70 Absatz 1 nachzuweisen (zum Beispiel durch Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde).&nbsp;<\/p>\n<cite>Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Ausl\u00e4ndergesetz 1.2.3.1: <a href=\"http:\/\/www.gesetze-xxl.de\/allgemeine-verwaltungsvorschrift-zum-auslandergesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.gesetze-xxl.de\/allgemeine-verwaltungsvorschrift-zum-auslandergesetz\/<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Das bedeutet also, ich bin Ausl\u00e4nder bis ich das Gegenteil durch eine Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde (oder Vergleichbares) beweisen kann.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer bin ich (Teil 2)? Beispielperson<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich bin der als Knabe geborene Mensch Franz.<\/p>\n\n\n\n<p>Als in Deutschland geborenes Kind wurde mir aufgrund der Gutgl\u00e4ubigkeit meiner Eltern von der Treuhandverwaltung der Feindstaaten-Organisation eine juristische Person zugeordnet mit den Attributen m\u00e4nnlich, <strong>staatenloser Ausl\u00e4nder und vermuteter Deutscher<\/strong>. Da ich mich des Namens der Person bediene und mich regelm\u00e4\u00dfig mit ihm als Herr Mustermann identifiziere, agiere ich als <strong>kaufm\u00e4nnischer Treuh\u00e4nder f\u00fcr eine Firma<\/strong>, die von der Verwaltung im Handelsrecht eingerichtet wurde. Ich habe eine Person bekommen, n\u00e4mlich die juristische.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss f\u00fcr alles den Kopf hinhalten, muss haften und habe nichts davon. <strong>Ich bin entrechtet<\/strong> und werde als Sache behandelt. Deswegen sitzt man \u00fcbrigens auch beim Amt einem Sachbearbeiter gegen\u00fcber. Vor Gericht leitet der Richter immer ein mit der Formel \u201cEs wird verhandelt in der Sache\u2026\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Hier haben wir die Erkl\u00e4rung. Unsere Person ist eine juristische, also eine Sache. Wir haben nahezu nur Nachteile dadurch und keine Vorteile.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Vorteilhaftere Person erlangen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Frage, die sich jetzt stellt, ist folgende: <strong>Kann ich eigentlich nicht eine vorteilhaftere Person erlangen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir fangen bei der Recherche im Grundgesetz der BRD an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201c(3) Die Grundrechte gelten auch f\u00fcr inl\u00e4ndische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.\u201d<\/p>\n<cite>GG Artikel 19, Abs. 3: <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_19.html#:~:text=die%20Bundesrepublik%20Deutschland-,Art%2019,unter%20Angabe%20des%20Artikels%20nennen.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_19.html#:~:text=die%20Bundesrepublik%20Deutschland-,Art%2019,unter%20Angabe%20des%20Artikels%20nennen.<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Interessant ist hier das Wort \u201c<strong>auch<\/strong>\u201d. Daraus l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass das Grundgesetz juristische Personen normalerweise nicht anspricht, was wiederum bedeutet, dass es auch <strong>andere Personen<\/strong> geben muss. Wo sind diese anderen Personen?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201c(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.\u201d<\/p>\n<cite>GG Artikel 8: <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_8.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_8.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier haben wir eine weitere Personengruppe, die nicht juristische Personen sind. Die \u201c<strong>Deutschen<\/strong>\u201d. Wer ist das? Wer sind diese Deutschen?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201c(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt\u2026\u201d<\/p>\n<cite>GG Artikel 116: <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_116.html#:~:text=die%20Bundesrepublik%20Deutschland-,Art%20116,nach%20dem%20Stande%20vom%2031\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_116.html#:~:text=die%20Bundesrepublik%20Deutschland-,Art%20116,nach%20dem%20Stande%20vom%2031<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Im ersten Teil steht \u201cim Sinne dieses Grundgesetzes\u201d was so viel bedeutet, wie im <strong>Sinne der Besatzer<\/strong>, der Benutzerordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 2. Nebensatz steht \u201cwer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt.\u201d Das hatten wir vorhin schon einmal. <strong>Das ist geregelt im Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz<\/strong> [StAG].<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Teil ist jedoch der erste Nebensatz: \u201cvorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen\u201d. Und jetzt wird es richtig interessant. Diese Regelungen finden wir im Artikel 50 des Einf\u00fchrungsgesetz BGB:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDie Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.\u201d<\/p>\n<cite>Artikel 50 EGBGB: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/EGBGB\/50.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/dejure.org\/gesetze\/EGBGB\/50.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>In den BRD-Gesetzen ist also schwarz auf wei\u00df vermerkt, dass die <strong>Reichsgesetze in Kraft sind<\/strong>. Dieser Satz best\u00e4tigt das oben genannte Verfassungsgerichtsurteil noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Reichsgesetzen handelt es sich um Staatsrecht und bei der BRD, also auch beim StAG, handelt es sich um Handelsrecht. Wir haben vorhin gelernt: <strong>Staatsrecht steht \u00fcber dem Handelsrecht<\/strong>. Doch wie kommen wir jetzt an die Reichsgesetze ran? Dazu schauen wir uns einmal das Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz [StAG] an, mit dem die BRD im Handelsrecht arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stag\/BJNR005830913.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stag\/BJNR005830913.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausfertigungsdatum: 22.07.1913<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1913 existierte die BRD noch nicht einmal. Trotzdem wird auf ein Gesetz aus dieser Zeit verwiesen. Das wird \u00fcber den oben genannten Artikel 50 des EGBGB m\u00f6glich. \u201cDie Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben gelernt, dass die Reichsgesetze in Kraft sind, also g\u00fcltig sind. Wir m\u00fcssen also das StAG in der Form des Ausfertigungsdatums vom 22.07.1913 suchen. Das ist das Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (RuStAG).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00a7 1 Deutscher ist, wer die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat besitzt.<br>\u00a7 4 Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit der Mutter.<\/p>\n<cite>RuStAG von 1913: https:\/\/www.ewigerbund.org\/volk\/reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-vom-22-juli-1913\/<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir lesen aus diesen beiden Artikeln: \u201c<strong>Deutscher wird man durch die Geburt.<\/strong>\u201d Somit erfolgt die Zuordnung der Person \u201cDeutscher\u201d durch die Geburt. Da wir uns hier im Reichsgesetz befinden, befinden wir uns auch im Staatsrecht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"> Unterscheidung:\n\n Vermutung: deutsch \u2013 BRD \u2013 Handelsrecht\n Festgestellter Deutscher \u2013 Deutsches Kaiserreich \u2013 Staatsrecht <\/pre>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDie Rechtsf\u00e4higkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.\u201d<\/p>\n<cite>BGB \u00a7 1: <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__1.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Durch die Geburt ergibt sich die Rechtsstellung als Deutscher<\/strong>. Somit schlie\u00dft sich der Kreis. Wir haben die nat\u00fcrliche Person, die im BGB angesprochen wird, gefunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Erkenntnis wird im geltenden Recht der BRD best\u00e4tigt. Und zwar im Einf\u00fchrungsgesetz des BGB \u00a7 5, dem sogenannten Personalstatut:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201c(1) Wird auf das Recht des Staates verwiesen, dem eine Person angeh\u00f6rt, und geh\u00f6rt sie mehreren Staaten an, so ist das Recht desjenigen dieser Staaten anzuwenden, mit dem die Person am engsten verbunden ist, insbesondere durch ihren gew\u00f6hnlichen Aufenthalt oder durch den Verlauf ihres Lebens. Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.\u201d<\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgbeg\/BJNR006049896.html#:~:text=Art%205&amp;text=(1)%20Wird%20auf%20das%20Recht%20des%20Staates%20verwiesen%2C%20dem,durch%20den%20Verlauf%20ihres%20Lebens.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgbeg\/BJNR006049896.html#:~:text=Art%205&amp;text=(1)%20Wird%20auf%20das%20Recht%20des%20Staates%20verwiesen%2C%20dem,durch%20den%20Verlauf%20ihres%20Lebens.<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>\u201cIst die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist einer der <strong>wichtigsten S\u00e4tze<\/strong> in den Deutschen Gesetzb\u00fcchern!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erinnern uns: Wir befinden uns mit der <strong>BRD im Handelsrecht<\/strong> der Verwaltung. Die Rechtsstellung als <strong>Deutscher basiert<\/strong> jedoch auf den Reichsgesetzen und ist somit <strong>Staatsrecht<\/strong>. Damit geht die Rechtsstellung als Deutscher vor, sofern man sie besitzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"610\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1710\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen.jpg 878w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Rechtsebenen-768x534.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gegen\u00fcberstellung&nbsp; \u201eJuristische Person\u201c \u2013 \u201eNat\u00fcrliche Person\u201c<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Juristische Person<\/strong><\/td><td><strong>Nat\u00fcrliche Person<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Name<\/td><td>Familienname<\/td><\/tr><tr><td>Handelsrecht<\/td><td>Staatsrecht<\/td><\/tr><tr><td>Sache<\/td><td>Deutscher<\/td><\/tr><tr><td>staatenlos<\/td><td>Staatsangeh\u00f6riger<\/td><\/tr><tr><td>Treuh\u00e4nder<\/td><td>Beg\u00fcnstigter<\/td><\/tr><tr><td>Besitz<\/td><td>Eigentum<\/td><\/tr><tr><td>wohnhaft<\/td><td>Wohnsitz<\/td><\/tr><tr><td>Privilegien<\/td><td>Rechte<\/td><\/tr><tr><td>erziehungsberechtigt<\/td><td>elterliche Gewalt<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Daraus ergeben sich gewisse Rechtsfolgen. Hier nur einige Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachen k\u00f6nnen kein Eigentum haben.<\/strong> Deswegen ist der \u201cdeutsch\u201d enteignet. Die juristische Person unterliegt der Wohnhaft, das ist etwas ganz anderes als ein Wohnsitz, den ich frei w\u00e4hlen kann als Deutscher. Das dramatischste Ergebnis ist eigentlich: Es wurden <strong>Rechte gegen Privilegien getauscht<\/strong>. Privilegien k\u00f6nnen jederzeit wieder entzogen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Erziehungsberechtigung ist ein Privileg, das jederzeit entzogen werden kann. Im Gegensatz dazu steht die elterliche Gewalt. Nur auf dieser <strong>Basis k\u00f6nnen Jugend\u00e4mter wahllos Kinder von ihren Familien entrei\u00dfen<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man das staatliche B\u00fcrgerliche Gesetzbuch (<strong>Staatsrecht<\/strong>) mit dem B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch im geltenden Recht (Handelsrecht) vergleicht, sieht man, was das f\u00fcr einen Unterschied macht. Laut dem staatlichen BGB sind die Beh\u00f6rden verpflichtet, einen Vater zu unterst\u00fctzen, seines Kindes wieder habhaft zu werden, falls es von irgendjemand entzogen wurde. Da gibt es kein Wenn und Aber. Das ist die elterliche Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fassen wir zusammen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Reichsgesetze sind g\u00fcltig<\/strong>, insbesondere das RuStAG, \u00a7 4 (1). Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit der Mutter.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit stellen wir fest: Staatsrecht im Deutschen Reich ist lus sanguinis (Recht des Blutes). Die Rechtsstellung als Deutscher besteht durch die Geburt, wer von Deutschen abstammt, die vor 1914 Staatsangeh\u00f6rige eines Bundesstaates des Deutschen Reiches waren, ist Deutscher. Wir haben also ein Geburtsrecht durch Abstammung, also Vererbung. Besitze ich diese Rechtsstellung schon? Kann ich diese Person denn irgendwie erwerben? Oder habe ich sie schon durch Geburt?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Feststellung<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"524\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-1024x524.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1721\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-1024x524.jpg 1024w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-300x154.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-768x393.jpg 768w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung.jpg 1084w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wo wurde die Person vor 1914 geboren? In einem Bundesstaat des Deutschen Reichs?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann ich die nat\u00fcrliche Person nun nutzen, wenn ich festgestellt habe dass ich Deutscher bin?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;&#8230;Bestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Kl\u00e4rung der Staatsangeh\u00f6rigkeitsbeh\u00f6rde. Bis zur Kl\u00e4rung ist er als Ausl\u00e4nder zu behandeln. Beruft sich ein Ausl\u00e4nder darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gem\u00e4\u00df \u00a7 70 Abs. 1 nachzuweisen (z.B. durch Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde).&#8220;<\/p>\n<cite>Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Ausl\u00e4ndergesetz (AuslG-VwV) 1.2.3.1: <a href=\"http:\/\/www.gesetze-xxl.de\/allgemeine-verwaltungsvorschrift-zum-auslandergesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.gesetze-xxl.de\/allgemeine-verwaltungsvorschrift-zum-auslandergesetz\/<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Um nachzuweisen, dass man Deutscher ist, ben\u00f6tigt man <strong>beglaubigte Kopien der Geburtsregisterausz\u00fcge<\/strong>&nbsp;und ggf. Eheurkunden seiner Vorfahren bis vor das Jahr 1914. Im Detail behandeln wir diese Thematik noch mal in einem sp\u00e4teren Kapitel.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Dokumente reichen aus. Man muss keinen Vordruck oder \u00c4hnliches ausf\u00fcllen, weil das Recht schon durch Geburt besteht. <strong>Es ist eine Feststellung, keine Beantragung<\/strong>. Ich stelle fest, dass ich Deutscher bin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Unterschied zwischen Mensch und Person ist klar:&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Der Mensch<\/strong> ist das beseelte mit Verstand ausgestattete und sprachbegabte Lebewesen von seiner Geburt bis zum Tod, hervorgegangen aus einem Sch\u00f6pfungsakt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Person<\/strong> ist eine menschengemachte Fiktion, die auf verschiedenen Rechtsebenen erschaffen und den Menschen zugeordnet wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die nat\u00fcrliche Person im<strong> Staatsrecht hat einen h\u00f6heren Rang<\/strong> als eine juristische Person im Handelsrecht. Das hei\u00dft, meine Rechtsstellung als Deutscher geht vor. Der Mensch muss begreifen, welche Personen ihm zugeordnet sind, und wann er, welche Person wie am vorteilhaftesten f\u00fcr sich nutzen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Manche behaupten, man m\u00fcsse den Personalausweis abgeben, um sich der nat\u00fcrlichen Person zu bedienen. Das stimmt nicht, warum auch? <strong>Man kann frei w\u00e4hlen, wann man sich welcher Person bedient.<\/strong> F\u00fcr viele Dinge innerhalb der BRD wird der Personalausweis ben\u00f6tigt. Zum Beispiel, um ein Bankkonto zu er\u00f6ffnen. Das geht nur als juristische Person. Das geh\u00f6rt einem dann auch nicht, man ist nur der Treuh\u00e4nder, also verf\u00fcgungsberechtigt. Einmal eine Rechnung nicht bezahlt, wird die Verf\u00fcgungsberechtigung entzogen und schon ist das Konto gesperrt. Gleichzeitig geht die Rechtsstellung als Deutscher aber vor, somit kann ich auf die nat\u00fcrliche Person zur\u00fcckgreifen, trotz Personalausweis.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer bin ich? (Teil 3) Beispielperson<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich bin immer noch der als Knabe geborene, aber mittlerweile zum Mann erwachsene Mensch, Franz.<\/p>\n\n\n\n<p> Als Sohn des Gerald, Sohn des Gerhard, Sohn des Richard wurde ich als <strong>Deutscher <\/strong>mit <strong>Staatsangeh\u00f6rigkeit im K\u00f6nigreich Preu\u00dfen<\/strong> geboren. Ich habe das Recht auf staatliches Recht, denn meine Rechtsstellung als Deutscher geht vor. Das hei\u00dft, was f\u00fcr mich gilt, ist das B\u00fcrgerliche Gesetzbuch aus dem Kaiserreich im letzten Rechtsstand vom 27.10.1918, 24 Uhr. <strong>Alle<\/strong> danach erlassenen Gesetze sind f\u00fcr mich ung\u00fcltig. <\/p>\n\n\n\n<p>Mir wurde von der Verwaltung eine juristische Person zugeordnet, deren \u201e<strong>Beg\u00fcnstigter<\/strong>\u201c ich bin. Ich bediene diese Person nur, wenn es <strong>mir Nutzen bringt<\/strong>. Beispielsweise wenn ich ein Auto mieten oder ein Konto er\u00f6ffnen m\u00f6chte. Es gibt Dinge, die gehen als nat\u00fcrliche Person nicht. Die Bank hat nur das Feld \u201cName\u201d und kein Feld \u201cFamilienname\u201d. Wenn Sie in das Feld \u201cName\u201d den Familiennamen eintragen, wenn ich als nat\u00fcrliche Person da bin, ist das eigentlich eine Personenstandsf\u00e4lschung. Aber dieser Umstand bringt mich nicht weiter, wenn ich tats\u00e4chlich ein Konto er\u00f6ffnen will. Wenn die Polizei mich kontrollieren will und den Familiennamen irgendwo in ein Feld \u201cName\u201d eintr\u00e4gt, ist das ebenso eine Personenstandsf\u00e4lschung, denn die Rechtsstellung als Deutscher geht immer vor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Selbstbestimmungsrecht ist das Grundrecht im V\u00f6lkerrecht<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das V\u00f6lkerrecht ist das h\u00f6chste Recht&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cDie allgemeinen Regeln des V\u00f6lkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar f\u00fcr die Bewohner des Bundesgebietes.\u201d<\/p>\n<cite>GG Art. 25: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/25.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/25.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das V\u00f6lkerrecht wird seit 100 Jahren missachtet<\/strong>. Schlesien wurde v\u00f6lkerrechtswidrig besetzt. Warum sind die Nazis in Polen einmarschiert? Sie sind nicht in Polen einmarschiert, sie sind in Preu\u00dfen einmarschiert, weil die Preu\u00dfen von den Polen geschlachtet wurden. Das musste irgendwann gestoppt werden. Den V\u00f6lkerbund hat das nicht interessiert, die Briten hatten darauf gesetzt. Seit 100 Jahren wird das V\u00f6lkerrecht missachtet. Seit dem Vertrag von Versailles. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich wirklich mit der wahrhaftigen Geschichte besch\u00e4ftigt, <strong>bricht man auch mal weinend zusammen<\/strong>. Das Unrecht, was da passierte, diese Millionen Toten, und das unendliche Leid. Das ist unfassbar. Wenn man die Geschichte kennt, will man auch Preu\u00dfe sein, weil man dann wei\u00df, was das bedeutet. Winston Churchill hat auf der Konferenz von Teheran gesagt: \u201cIch m\u00f6chte betonen, dass Preu\u00dfen die Wurzel allen \u00dcbels ist.\u201d Wer die Geschichte Preu\u00dfens kennt, der wei\u00df, dass genau das nicht der Fall ist. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Preu\u00dfen wollten immer nur die Freiheit. Die Freiheit und die Selbstbestimmtheit der V\u00f6lker!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum werden solche Dinge behauptet?&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Weil der Vatikan in Preu\u00dfen nicht so agieren konnte<\/strong>, wie er wollte, und, weil er keinen Einfluss bekommen hat. Preu\u00dfen war frei, und diese Freiheit hat Bismarck auf das Deutsche Reich ausgedehnt. Das passte dem Vatikan nun \u00fcberhaupt nicht. Nach dem Ersten Weltkrieg sagte Papst Pius: \u201cJetzt hat Luther den Krieg verloren.\u201d Da stellt sich die Frage, um was es wirklich geht und ging? Luther war 500 Jahre vorher. Es geht immer nur um Einfluss, Macht und Geld.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer seine Rechte nicht kennt, hat keine. &#8211; Wer seine Rechte kennt, der muss daf\u00fcr eintreten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer die wahrhaftige Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir kennen jetzt unsere Rechte. Es ist nun unsere Aufgabe, sie einzufordern und daf\u00fcr auch einzustehen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutscher durch Geburt &#8211; Der Nachweis<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine der am h\u00e4ufigsten gestellten Fragen lautet: \u201eWie erbringe ich den Nachweis einer Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/volk\/reichs-und-staatsangehoerigkeitsgesetz-vom-22-juli-1913\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913<\/a>?\u201c Ganz grob hatten wir es im letzten Kapitel angerissen. Hier noch einmal detailliert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was genau muss nachgewiesen werden? Dass Deine <strong>Vorfahren <\/strong>vor 1914 <strong>Angeh\u00f6rige eines Deutschen Staates<\/strong> waren. Dazu muss die Geburt dieses Vorfahrens auf Deutschen Boden nachgewiesen werden und Deine Verwandtschaft zu dieser Person. Dazu brauchst Du aus jeder Generation bis dorthin den <strong>Nachweis der Geburt<\/strong> und den Nachweis der Eheschlie\u00dfung. Der beglaubigte Auszug aus dem Geburtenregister erf\u00fcllt beide dieser Anforderungen. Das Einfachste ist es also, diesen Auszug f\u00fcr jede Generation bis zur erforderlichen vor 1914 zu besorgen. Das ist ohne Weiteres auf dem Standesamt\/Einwohnermeldeamt m\u00f6glich. Erst, wenn das nicht funktioniert, weil sie beispielsweise die Dokumente nicht mehr haben (kommt in den \u00f6stlichen Gebieten leider h\u00e4ufig vor), solltest Du nach Alternativen schauen. Alternativen sind Geburtsurkunden, Sterbeurkunden, Eheschlie\u00dfungsurkunden oder Ausz\u00fcge aus dem Familienbuch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Hier noch mal zusammengefasst die <strong>erforderlichen Dokumente<\/strong> zur Ableitung sind:<\/p>\n\n\n\n<p><br>1. Ausz\u00fcge aus dem Geburtenregister (Einwohnermeldeamt\/Standesamt), notfalls Geburtsurkunden&nbsp;<br><em>und\/oder<\/em><br>2. Sterbeurkunden (Standesamt)<br><em>und\/oder<\/em><br>3. Ausz\u00fcge aus dem Familienbuch\/Stammb\u00fccher (ideal weil gleich 3 Generationen aufgef\u00fchrt sind) oder Eheschlie\u00dfungsurkunden (Standesamt)<br><br>Alle Dokumente m\u00fcssen beglaubigte Kopien oder Originale sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Du dich an die Dokumentenbeschaffung machst, solltest Du pr\u00fcfen, wie Du innerhalb Deiner Familie ableiten musst. Hierzu eine Grafik:<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"524\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-1024x524.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1721\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-1024x524.jpg 1024w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-300x154.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung-768x393.jpg 768w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Feststellung.jpg 1084w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><em>Schema zur Ableitung<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Regel ist einfach: Wenn die Eltern geheiratet haben, ist nach dem Vater abzuleiten. Waren die Eltern nicht verheiratet, ist nach der Mutter abzuleiten. Dabei ist gleichg\u00fcltig, ob die Heirat vor oder nach der Geburt des Kindes stattfand. Auch wenn deine Eltern erst geheiratet haben, als du 19 Jahre alt warst, giltst du ab dem Moment der Eheschlie\u00dfung als ehelich geboren und leitest \u00fcber deinen Vater ab. Das erkl\u00e4rt auch, warum Du jeweils die Dokumente \u00fcber den Stand der Ehe ben\u00f6tigst. Nur so kann die Ableitung l\u00fcckenlos bis zum entsprechenden Vorfahren nachgewiesen werden. So gehst Du nun Generation f\u00fcr Generation durch bis zu einem Vorfahren, der am oder vor dem 31.12.1913 geboren wurde. Da, wo der Ort liegt, in dem er geboren wurde, dessen Staatsangeh\u00f6rigkeit geh\u00f6rst Du an. Um herauszufinden, zu welchem Bundesstaat ein bestimmter Ort geh\u00f6rt, nutzt Du das <a href=\"http:\/\/gemeindeverzeichnis.de\/gem1900\/gem1900.htm?gem1900_2.htm\">Gemeindeverzeichnis 1900<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis f\u00fcr weibliche Deutsche<\/h3>\n\n\n\n<p>Aus dem Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e\u00a7 6. Durch die Eheschlie\u00dfung mit einem Deutschen erwirbt die Frau die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Mannes.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e\u00a7 10. Die Witwe oder geschiedene Ehefrau eines Ausl\u00e4nders, die zur Zeit ihrer Eheschlie\u00dfung eine Deutsche war, mu\u00df auf ihren Antrag von dem Bundesstaat, in dessen Gebiet sie sich niedergelassen hat, eingeb\u00fcrgert werden, [\u2026].\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dies bedeutet in der Praxis zum einen, dass <strong>mit einem nachgewiesenen Deutschen verheiratete Frauen<\/strong> automatisch die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Ehemannes besitzen und der Nachweis seiner Linie inkl. der entsprechenden Eheurkunde ausreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen bedeutet dies aber auch, dass von einem Ausl\u00e4nder (dazu z\u00e4hlen auch nicht <strong>nachgewiesene Deutsche<\/strong>) geschiedene oder verwitwete Frauen zu diesem Zeitpunkt leider als staatenlos zu betrachten sind, bis die Handlungsf\u00e4higkeit des Deutschen Gesamtstaates und der Bundesstaaten des Ewigen Bundes wiederhergestellt ist und erneut Einb\u00fcrgerungen vorgenommen werden k\u00f6nnen. Es sei denn, sie k\u00f6nnen den Nachweis erbringen, dass es sich bei dem zuletzt geehelichten Ehemann um einen nachgewiesenen Deutschen handelt, indem sie dessen Abstammung gem\u00e4\u00df dieser Anleitung vorlegen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Direkte Hilfen zu diesen und anderen Sonderf\u00e4llen werden auf Telegram in der Gruppe <a href=\"https:\/\/t.me\/vhdnachweise\">https:\/\/t.me\/vhdnachweise<\/a> geboten. Scheue dich nicht, hier um Hilfe zu bitten. Die Betreiber dieser Gruppe sind absolute Profis.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quellen f\u00fcr Dokumente<\/h3>\n\n\n\n<p>Urkunden sind in der Regel bei dem Standesamt erh\u00e4ltlich, in dessen Bezirk die Geburt oder Eheschlie\u00dfung stattfand. Man kann die Urkunden dort vor Ort abholen oder, wenn man alle Rahmendaten kennt, sie auch postalisch oder online anfordern (Suche: Standesamt online).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Nachweise aus den unter polnischer oder russischer Verwaltung stehenden Gebieten Preu\u00dfens ist das <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/labo\/buergerdienste\/standesamt-i-in-berlin\/urkundenanforderung\/artikel.94831.php\">Standesamt 1 in Berlin<\/a> zust\u00e4ndig. Da die Recherche f\u00fcr diese Gebiete h\u00e4ufig negativ verl\u00e4uft, ist es sinnvoll, hier auch Tauf- und Kirchenregister als Quellen in Betracht zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hilfe und Beratung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer immer noch Fragen zur oder Probleme bei der Beschaffung von Abstammungsnachweisen hat, der kann sich von 10 bis 22 Uhr <a href=\"https:\/\/bismarckserben.org\/aktuelles\/2020-04-11-digitale-vernetzung-des-deutschen-indigenats\/\">via Telegram<\/a> an unsere kompetenten Berater von <a href=\"https:\/\/t.me\/vhdnachweise\"><strong>VHD Nachweise<\/strong><\/a> wenden, die gerne hilfreich und beratend zur Seite stehen. Wir bringen die Deutschen sicher nach Hause!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-b93f764f-f8da-446c-b9ee-63583ea8fbcc\">Gelber Schein<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\" id=\"block-0d130095-1859-4bb6-8cfc-1e187339d5b3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Gelber_Schein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1717\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Gelber_Schein.jpg 800w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Gelber_Schein-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Gelber_Schein-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"block-3de281fa-3b6f-45d8-bf97-048c0fb6a32f\">Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis (Gelber Schein)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer vom sogenannten \u201eGelben Schein\u201c bis hierher noch nichts geh\u00f6rt hat, der braucht sich nicht \u00fcber dieses Kapitel hinaus damit zu besch\u00e4ftigen. Trotzdem ist das Kapitel sehr interessant, da wir noch mal kurz in die Deutsche Geschichte eintauchen und auch die Gesetzesthemen kurz wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kontroversen Diskussionen um den Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis, den sogenannten Gelben Schein, rei\u00dfen nicht ab. In diesem Kapitel wollen wir das Thema ein f\u00fcr alle Male kl\u00e4ren. \u201eGelber Schein\u201c ja oder nein?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-5fcaed46-1c2e-4a2b-9619-8fb672e63848\">Nazi-Schein, wertloser Schein oder Erbschein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer die Diskussion um den Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis intensiv verfolgt hat, sei es auf Stammtischen, in Foren, Kommentaren oder sozialen Medien, der wird leicht drei Positionen ausmachen k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<p>Die<strong> erste Gruppe<\/strong> argumentiert, mit dem Gelben Schein w\u00fcrde die Deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit gem\u00e4\u00df dem geltenden Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (StAG) ausgewiesen. Und da das StAG auf Grundlage der von Adolf Hitler 1934 erlassenen Verordnung zur Deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit basiert, handele es sich beim Gelben Schein folglich um die Bescheinigung der Zugeh\u00f6rigkeit zum nationalsozialistischen Deutschland, dessen Staatsangeh\u00f6rigkeit \u201edeutsch\u201c lautet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>zweite Gruppe<\/strong> argumentiert: Da es sich bei Bund und L\u00e4ndern lediglich um die Verwaltung des handlungsunf\u00e4higen Gesamtstaates handelt (Art 133 Grundgesetz), sei die Ausstellung eines Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises durch die Beh\u00f6rden der Verwaltung rechtlich nicht m\u00f6glich. Die Verwaltung k\u00f6nne keinem Deutschen dessen origin\u00e4re Staatsangeh\u00f6rigkeit bescheinigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>dritte Gruppe<\/strong> h\u00e4lt mit dem Argument dagegen, dass man sich mit dem Feststellungsantrag zum Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis gegen\u00fcber der Verwaltung als Erbe des V\u00f6lkerrechtssubjektes legitimiert und dass der Gelbe Schein daher f\u00fcr Deutsche als Erbschein unverzichtbar sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erkl\u00e4rung, warum diese kontroverse Diskussion ewig andauert und zu keinem abschlie\u00dfenden Ergebnis f\u00fchren kann: Alle drei Positionen sind richtig. Wie kann das m\u00f6glich sein?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\" id=\"block-07eff5b7-333b-48db-815b-db95882e9338\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"521\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Artikel_278.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1727\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Artikel_278.jpg 521w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Artikel_278-300x104.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das ist Artikel 278 des Versailler Vertrages. Es ist ganz einfach: Mit Artikel 278 des Versailler Vertrages von 1919 (siehe Auszug oben) wurde ein regelrechtes Verwirrspiel um die Staatsangeh\u00f6rigkeit der Deutschen eingeleitet. Dieses Verwirrspiel intensivierte zun\u00e4chst Reichskanzler Adolf Hitler mit seiner Verordnung zur Staatsangeh\u00f6rigkeit von 1934. Weiter intensiviert wurde die Verwirrung durch die Bundesrepublik Deutschland, die als alliiertes Besatzungskonstrukt und Rechtsnachfolger des nationalsozialistischen Dritten Reiches den Auftrag hatte, die Deutschen zu verwalten. Vollends entleerte dann die Regierung Schr\u00f6der im Jahr 2000 die Begriffe des Deutschen sowie der Deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDeutscher ist, wer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt.\u201c, hei\u00dft es seit dem 1. Januar 2000 \u2013 mit der Folge, dass jeder dahergelaufene Weltenbummler sich heute \u201eDeutscher\u201c nennen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Verwirrung zu entflechten, bedarf es zun\u00e4chst einer Reise in die Deutsche&nbsp; Geschichte. Wohlan\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-b5245d93-112d-4ea8-92c4-e4f6f6823abe\">Historische Betrachtung<\/h3>\n\n\n\n<p>B<strong>is 1806 <\/strong>bestand das erste Deutsche Reich, das Heilige R\u00f6mische Reich Deutscher Nationen. Dies war ein Bund von vielen L\u00e4ndern, die allesamt ihrer <strong>Souver\u00e4nit\u00e4t dahingehend entledigt<\/strong> waren, als sie ihre Legitimation allein vom <strong>Kaiser verliehen<\/strong> bekamen. Da Leibeigenschaft keine Ausnahme, sondern die Regel war, existierte eine Staatsangeh\u00f6rigkeit dahingehend, als die leibeigene Untertanenschaft eines Landes als das Eigentum des herrschenden F\u00fcrsten betrachtet werden kann. Dazu kam, dass der Untertan eines Deutschen Landes in allen \u00fcbrigen Deutschen L\u00e4ndern als Ausl\u00e4nder behandelt wurde. Eine Gleichstellung aller Deutschen Menschen gab es im ersten Deutschen Reich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1806<\/strong> wurde der Bund des ersten Deutschen Reiches von Napoleon zerschlagen. Per Reichsdeputationshauptschluss wurden zudem viele kleine F\u00fcrstent\u00fcmer mediatisiert, d. h. sie wurden aufgel\u00f6st, ihre F\u00fcrsten entsch\u00e4digt und deren Territorien samt Einwohnern anderen L\u00e4ndern zugeschlagen. <strong>Fortan gab es 37 souver\u00e4ne Deutsche Staaten<\/strong>, die nicht mehr durch einen Bund zusammengehalten, sondern zumeist unter der Herrschaft des selbst ernannten Kaisers Napoleon standen, zum Teil freiwillig (z. B. Rheinbund), zum Teil widerwillig (z. B. Preu\u00dfen). Auch hier wurde der Untertan eines Deutschen Landes in allen anderen \u00fcbrigen Deutschen L\u00e4ndern als Ausl\u00e4nder behandelt. Eine Gleichstellung aller Deutschen Menschen gab es auch in diesem \u201eDeutschland\u201c, das streng genommen nicht existierte, nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1815 <\/strong>wurde, nachdem die Herrschaft Napoleons mittels Befreiungskriege beendet war, der Deutsche Bund gegr\u00fcndet, ein Staatenbund all jener Deutschen L\u00e4nder, wie sie auf dem Wiener Kongress v\u00f6lkerrechtlich festgelegt wurden. Die Leibeigenschaft war mittlerweile in allen Deutschen Staaten beseitigt, aber auch im Deutschen Bund ab 1815 wurde der Untertan eines Deutschen Landes in allen anderen \u00fcbrigen Deutschen L\u00e4ndern als Ausl\u00e4nder behandelt. Eine Gleichstellung aller Deutschen Menschen gab es auch im Deutschen Bund nicht. Der Deutsche Bund wurde 1848 aufgel\u00f6st, dann jedoch nach Scheitern der Nationalversammlung (Paulskirchenversammlung) 1851 wieder reaktiviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1866<\/strong> wurde dieser Deutsche Bund durch den Preu\u00dfisch-\u00d6sterreichischen Krieg beendet. \u00d6sterreich schied aus dem Bunde aus, erkannte dessen Aufl\u00f6sung an und verzichtete im Prager Frieden auf jede Einmischung in die k\u00fcnftigen staatlichen Verh\u00e4ltnisse Deutschlands. <strong>Der Weg zur Einheit war nun frei<\/strong>, worauf 1867 der Norddeutsche Bund gegr\u00fcndet wurde. W\u00e4hrend Bayern, W\u00fcrttemberg, Baden und S\u00fcdhessen zun\u00e4chst noch souver\u00e4n jeder f\u00fcr sich blieben, wurden die Verh\u00e4ltnisse der \u00fcbrigen Deutschen Staaten unter Mitwirkung einer konstituierenden Versammlung von Volksvertretern in der Verfassung des Norddeutschen Bundes geregelt. Da dessen rechtlicher Charakter der eines souver\u00e4nen Bundesstaates sein sollte, war es erforderlich, die rechtliche Stellung der Staatsangeh\u00f6rigen der Mitgliedsstaaten des Norddeutschen Bundes einheitlich zu regeln. Dies geschah mittels der \u00bb<strong>Bundesangeh\u00f6rigkeit<\/strong>\u00ab. Per Gesetz \u00fcber die Freiz\u00fcgigkeit vom 1. November 1867 wurden nun erstmalig in der Deutschen Geschichte dem Angeh\u00f6rigen eines Deutschen Staates in jedem anderen Mitgliedsstaat die gleichen Rechte zugestanden. Oder anders ausgedr\u00fcckt: Jedem Staatsangeh\u00f6rigen eines Mitgliedsstaates des Norddeutschen Bundes wurden im gesamten Gebiet des Norddeutschen Bundes die Rechte eines Inl\u00e4nders zugestanden. Dazu wurde das Bundes- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (BuStag) vom 1. Juni 1870 verabschiedet, das da gesetzlich festlegte:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201e\u00a7 1. (1) Die Bundesangeh\u00f6rigkeit wird durch die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.\u201c<\/p>\n<cite>BuStag vom 1. Juni 1870<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Mit der Bundesangeh\u00f6rigkeit f\u00fchrte der Norddeutsche Bund erstmals in der Geschichte die rechtliche Gleichstellung aller Deutschen Menschen ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1871<\/strong> traten dann auch die vier verbliebenen Deutschen Staaten Bayern, W\u00fcrttemberg, Baden und S\u00fcdhessen dem Norddeutschen Bund bei. Dieser Bund erstreckte sich nun \u00fcber alle Deutschen Staaten und folgerichtig wurde die Verfassung des Norddeutschen Bundes zur Verfassung des Deutschen Reiches. Alle bestehenden Gesetze des Norddeutschen Bundes wurden per \u201eGesetz \u00fcber die Verfassung des Deutschen Reiches\u201c \u00fcbernommen und zu Reichsgesetzen erkl\u00e4rt. Entsprechend des Artikels 3 der Reichsverfassung, der besagt, dass <strong>f\u00fcr ganz Deutschland ein gemeinsames Indigenat<\/strong> besteht, mit der Wirkung, dass der Staatsangeh\u00f6rige eines Gliedstaates des Deutschen Reiches in jedem anderen Gliedstaat als Inl\u00e4nder zu behandeln ist, galten nun auch das BuStAG und das Freiz\u00fcgigkeitsgesetz in allen Deutschen Staaten. Ein Bayer war in Preu\u00dfen den Staatsangeh\u00f6rigen Preu\u00dfens gleichgestellt, so wie ein Hamburger in Sachsen den Staatsangeh\u00f6rigen des K\u00f6nigreich Sachsen gleichgestellt war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1913<\/strong> wurde vom Deutschen Reich das Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (RuStaG) vom 22. Juli 1913 verabschiedet, das zum 1. 1. 1914 in Kraft trat. Die \u00c4nderung des BuStaG wurde erforderlich, weil die Verwaltung des Deutschen Reiches sich mittlerweile nicht mehr nur auf Deutsche L\u00e4nder beschr\u00e4nkte, sondern mittels Vertr\u00e4gen auf die Deutschen Schutzgebiete (Kolonien) ausgeweitet wurde. Dieser Umstand machte es erforderlich, zwischen den Menschen in den Deutschen L\u00e4ndern und den Menschen in den au\u00dferdeutschen Schutzgebieten zu unterscheiden. Entsprechend hei\u00dft es im RuStaG vom 22. Juli 1913:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201e\u00a7 1. Deutscher ist, wer die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat (\u00a7\u00a7 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangeh\u00f6rigkeit (\u00a7\u00a7 33 bis 35) besitzt.\u201c<\/p>\n<cite>RuStaG vom 22. Juli 1913<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung einer unmittelbaren Reichsangeh\u00f6rigkeit wurde f\u00fcr das Deutsche Reich notwendig, um die Menschen in den au\u00dferdeutschen Schutzgebieten verwalten zu k\u00f6nnen. Entsprechend wurden ihre Rechte eingeschr\u00e4nkt, denn \u201eunmittelbar\u201c bedeutet u. a., dass kein Wahlrecht zu den Reichstagswahlen besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Umkehrschluss besagt dies, dass die vollen Rechte eines Deutschen einzig und allein aus dessen Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches begr\u00fcndet sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem RuStAG vom 22. Juli 1913 wurde aus der Bundesangeh\u00f6rigkeit die Rechtsstellung als Deutscher, die sich in Bundesstaatenangeh\u00f6rige mit vollen Rechten und in Reichsangeh\u00f6rige mit beschr\u00e4nkten Rechten aufteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>1934 beseitigte Reichskanzler Adolf Hitler dann per Verordnung die Staatsangeh\u00f6rigkeit in den L\u00e4ndern, die mit der Weimarer Verfassung (Art. 110) von den Putschisten an die Stelle der Bundesstaaten gesetzt wurden, sodass es fortan hie\u00df:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201e\u00a7 1. Deutscher ist, (\u2026) wer die (\u2026) Reichsangeh\u00f6rigkeit (\u2026) besitzt.\u201c<\/p>\n<cite>1934<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Damit gliederte er die Deutschen aus dem Bund aus und ordnete sie den Kolonien des Deutschen Reiches zu. Diese Kolonien wurden jedoch 1919 mit dem Versailler Vertrag dem Deutschen Reich entzogen, sodass die meisten Deutschen dank Hitlers Verordnung fortan den entrechteten Status von <strong>Kolonieangeh\u00f6rigen <\/strong>besa\u00dfen und in der Folge bis heute als <strong>staatenlose Ausl\u00e4nder<\/strong> behandelt werden. Die Staatsangeh\u00f6rigkeit der hiervon Betroffenen lautet \u201edeutsch\u201c. Es handelt sich hier um die so verworrene \u201edeutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit\u201c, die vom Rechtsnachfolger des Dritten Reiches, der Bundesrepublik Deutschland beibehalten wurde. So hie\u00df es im RuStAG vom 1. Jan. 1988:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201e\u00a7 1. Deutscher ist, (\u2026) wer die (\u2026) Reichsangeh\u00f6rigkeit (\u2026) besitzt.<\/p>\n<cite>RuStAG vom 1. Jan. 1988<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Verwirrung, sowohl wie die Entrechtung, wurde am 1. Januar 2000 mit dem Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz zementiert. Darin hei\u00dft es seitdem:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201e\u00a7 1. Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt\u201c.<\/p>\n<cite>Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (StAG) (seit 2000)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-26467235-590c-49c6-8937-d9643d61bd75\">Die heutige Rechtslage<\/h3>\n\n\n\n<p>Ma\u00dfgebliche Rechtsnorm f\u00fcr die bundesrepublikanische Verwaltung soll das Grundgesetz sein. Entsprechend findet man dort Folgendes zur Begrifflichkeit des Deutschen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDeutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt \u2026 .\u201c<\/p>\n<cite>Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Passus \u201evorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung\u201c l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass es neben dem aktuellen Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz StAG noch <strong>weitere Gesetz<\/strong>e geben muss, aus denen sich der Begriff des <strong>Deutsche<\/strong>n ableiten l\u00e4sst. Und tats\u00e4chlich hei\u00dft es in<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.\u201c<\/p>\n<cite>Artikel 50 Einf\u00fchrungsgesetz zum B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (EGBGB)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das Grundgesetz enth\u00e4lt an dieser Stelle also eine Weiche, die man lesen k\u00f6nnen muss. Zur Veranschaulichung erg\u00e4nzen wir entsprechend Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDeutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich der gesetzlichen Regelung des RuStAG, wer die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit gem\u00e4\u00df StAG besitzt \u2026 .\u201c<\/p>\n<cite>Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Vorbehaltlich bedeutet hier im \u00dcbrigen, dass das Reichsgesetz des RuStAG Vorrang besitzt. Nun betrachtet die Verwaltung aber jeden, der die Deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt, nach dem f\u00fcr sie geltenden Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz StAG, sprich als Kolonieangeh\u00f6rigen und staatenlosen Ausl\u00e4nder, und entsprechend hei\u00dft es in der<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eBestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Kl\u00e4rung der Staatsangeh\u00f6rigkeitsbeh\u00f6rde. Bis zur Kl\u00e4rung ist er als Ausl\u00e4nder zu behandeln. Beruft sich ein Ausl\u00e4nder darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gem\u00e4\u00df \u00a7 70 Abs. 1 nachzuweisen (z. B. durch Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde).\u201c<\/p>\n<cite>Ausl\u00e4ndergesetz-Verwaltungsvorschrift 1.2.3.1<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier treffen wir erstmals auf den Begriff, mit dem sich dieser Artikel besch\u00e4ftigt: die&nbsp; Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde. Gem\u00e4\u00df der Ausl\u00e4ndergesetz-Verwaltungsvorschrift ist dies eine M\u00f6glichkeit nachzuweisen, <strong>dass man Deutscher ist<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nachweis ist insbesondere erforderlich, um gewisse Rechtsfolgen geltend zu machen. So hei\u00dft bei \u201eWikipedia\u201c zum Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDer Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis kann grunds\u00e4tzlich dann verlangt werden, wenn entsprechende Rechtsfolgen von Gesetzes wegen an die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit einer Person gekn\u00fcpft sind, diese also nur eintreten, wenn die Person nachweislich deutscher Staatsangeh\u00f6riger ist.\u201c<\/p>\n<cite>Wikipedia<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese Rechtsfolgen k\u00f6nnen zum Beispiel im Rahmen einer beabsichtigten Eheschlie\u00dfung eines Deutschen Mannes mit einer Franz\u00f6sischen Staatsangeh\u00f6rigen auftreten. Da bei einer Eheschlie\u00dfung die Frau die Staatsangeh\u00f6rigkeit des Mannes annimmt, verlangt die Republik Frankreich in diesem Fall die Vorlage des <strong>Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises<\/strong>, denn der Franz\u00f6sische Staat will sicherstellen, dass seine Staatsangeh\u00f6rige durch die Eheschlie\u00dfung nicht staatenlos, also \u201edeutsch\u201c wird. Eine weitere Rechtsfolge kann in der Geltendmachung v\u00f6lkerrechtlich verbriefter Rechte f\u00fcr die Bewohner durch Krieg besetzter Gebiete bestehen, wir haben dies in unserem Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/bismarckserben.org\/aktuelles\/2019-02-05-aufgedeckt-reichsgebiet-im-grundgesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das Reichsgebiet im Grundgesetz<\/a>\u201c hinsichtlich der dramatischen Wirkung des Artikels 25 Grundgesetz dargelegt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-5f43af9d-d2ae-41fa-ba5a-792436de3e84\">Zwei Versionen des gelben Scheins?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie wir oben gesehen haben, enth\u00e4lt das Grundgesetz hinsichtlich des Begriffs des Deutschen eine Unterscheidung zwischen Deutschen gem\u00e4\u00df <strong>RuStAG (= Staatsangeh\u00f6rige in einem Bundesstaat des Deutschen Reiches)<\/strong> und Deutschen gem\u00e4\u00df <strong>StAG (= Reichsangeh\u00f6rige, Kolonieangeh\u00f6rige)<\/strong>. Entsprechend gibt es tats\u00e4chlich zwei Versionen des Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der ersten Version gem\u00e4\u00df StAG, also basierend auf der Verordnung Adolf Hitlers von 1934, weist man seine Abstammung von Deutschen bis 1934 nach. Man weist nach, dass man staatenloser Kolonieangeh\u00f6riger und ein \u201eNazi\u201c ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der zweiten Version gem\u00e4\u00df RuStAG, also basierend auf dem g\u00fcltigen Reichsgesetz von 1913, weist man seine Abstammung von Deutschen bis vor 1914 nach. Man weist nach, dass man Staatsangeh\u00f6riger in einem Bundesstaat durch Abstammung ist, also Erbe des Deutschen Reiches.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen den beiden Versionen des Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises besteht in der Eintragung im sog. ESta-Register beim Bundesverwaltungsamt. ESta steht f\u00fcr \u201eEntscheidungen in Staatsangeh\u00f6rigkeitsangelegenheiten\u201c. Im ESta-Register werden alle Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweise vermerkt. Wer in diesem Register nicht gelistet ist, wird gem\u00e4\u00df der oben zitierten Ausl\u00e4ndergesetz-Verwaltungsvorschrift als Ausl\u00e4nder behandelt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\" id=\"block-1e96dfc5-1f6d-4705-b3f0-399a6d00f50b\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Esta_Register.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1722\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Esta_Register.jpg 768w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Esta_Register-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Auszug aus dem ESta-Register mit RuStAG Eintrag<\/p>\n\n\n\n<p>Ma\u00dfgeblich ist nun die Art der Eintragung im ESta-Register. Hat man der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde seine Staatsangeh\u00f6rigkeit gesetzeskonform gem\u00e4\u00df \u00a7 4 Absatz 1 RuStAG vom 22. Juli 1913 nachgewiesen, so wird im Register entsprechend \u201eErworben durch Geburt (Abstammung) \u00a7 4 Abs. 1 (Ru)StAG\u201c eingetragen (siehe Auszug oben). Mittlerweile, Stand 2019, ist die Verwaltung zwar dazu \u00fcbergangen, nur noch \u201eGeburt (Abstammung)\u201c einzutragen und dabei den Hinweis auf das RuStAG nicht mehr zu vermerken \u2013 der Sinn der Eintragung ist dennoch immer noch gegeben, denn das Abstammungsprinzip \u201eius sanguinis\u201c gilt ausschlie\u00dflich im RuStAG und nicht im StAG.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-ab5eb904-42a8-44b9-b27c-b76ca3748da9\">Was die Verwaltung bescheinigt<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-df88a84f-6506-47cb-a207-6452eea45ecf\">Wir erinnern uns an die Argumentation der zweiten Gruppe: <strong>Die bundesrepublikanische Verwaltung k\u00f6nne einem Deutschen die Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem Bundesstaat gar nicht bescheinigen.<\/strong> Das ist korrekt, denn das Bestehen der Staatsangeh\u00f6rigkeit kann ausschlie\u00dflich durch die Beh\u00f6rden des Staates erfolgen, dem jemand angeh\u00f6rt. Das Bestehen bspw. der Preu\u00dfischen Staatsangeh\u00f6rigkeit kann nur eine Preu\u00dfische Beh\u00f6rde bescheinigen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-fd0c72b6-d452-44fd-93db-d15366903b26\">Reichsgesetz \u00fcber die Freiz\u00fcgigkeit vom 1. November 1867&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\" id=\"block-7c0b0c02-4f80-45ab-8728-32ac8d4fa0c5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"806\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie__Freizuegigkeit.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1720\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie__Freizuegigkeit.jpg 806w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie__Freizuegigkeit-300x286.jpg 300w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie__Freizuegigkeit-768x732.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 806px) 100vw, 806px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Dementsprechend bescheinigt die bundesrepublikanische Verwaltung auch <strong>nicht die tats\u00e4chliche Staatsangeh\u00f6rigkeit<\/strong> des Antragstellers, sondern die \u00bb<strong>Rechtsstellung als Deutscher<\/strong>\u00ab und das kann sie sehr wohl. Auch im Reich kann beispielsweise eine W\u00fcrttembergische Beh\u00f6rde einem Preu\u00dfen das Bestehen der Rechtsstellung als Deutscher (vor Einf\u00fchrung des RuStAG = die Bundesangeh\u00f6rigkeit) bescheinigen. Sie muss es sogar tun, damit der Preu\u00dfe in W\u00fcrttemberg seine Rechte in Anspruch nehmen kann. Dies geht eindeutig aus dem Gesetz \u00fcber die Freiz\u00fcgigkeit hervor (siehe Auszug oben).<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Freiz\u00fcgigkeitsgesetz geht weiterhin hervor, dass zum Nachweis der Bundesangeh\u00f6rigkeit ein Heimatschein dienen kann, der Heimatschein ist aber keine Bedingung. Ferner ist jedes Beweismittel, durch welches der Besitz der Bundesangeh\u00f6rigkeit in glaubhafter Weise dargetan werden kann, zul\u00e4ssig. Der Besitz der Abstammungsnachweise ist also \u2013 wie es auch Bismarcks Erben handhaben \u2013 vollkommen ausreichend. An dieser Stelle sei an die Verwaltungsvorschrift zum Ausl\u00e4ndergesetz erinnert:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eBestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Kl\u00e4rung der Staatsangeh\u00f6rigkeitsbeh\u00f6rde. Bis zur Kl\u00e4rung ist er als Ausl\u00e4nder zu behandeln. Beruft sich ein Ausl\u00e4nder darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gem\u00e4\u00df \u00a7 70 Abs. 1 nachzuweisen (z. B. durch Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde).\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Da steht \u201ez. B. durch Staatsangeh\u00f6rigkeitsurkunde\u201c \u2013 zum Beispiel kann hier \u201eunter anderem\u201c gelesen werden, sodass die Abstammungsnachweise auch f\u00fcr die Verwaltung ausreichend sein m\u00fcssen. Weil aber dieser Sachverhalt gegen\u00fcber den einfachen Bediensteten der Verwaltung sehr komplex zu argumentieren ist, ist der Besitz des Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises an dieser Stelle sehr vorteilhaft \u2013 schlie\u00dflich ist es das offizielle Dokument der bundesrepublikanischen Verwaltung und man kann mit dem Gelben Schein in der Hand schlicht verweisen auf:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eIst die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.\u201c<\/p>\n<cite>Artikel 5 Absatz 1 Einf\u00fchrungsgesetz zum B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (EGBGB)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-cdd69c14-825e-465e-bac4-3106b6ff1c3c\">Wirkung des Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises gem\u00e4\u00df RuStAG<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-b48bf9c7-0972-4f10-b3cf-225c85a92c5f\">H\u00e4ufig wird bestritten, dass der Besitz des Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweises irgendeinen praktischen Nutzen f\u00fcr den Besitzer hat. Wer jedoch einmal erleben durfte, wie ein versierter Gelbscheintr\u00e4ger eine POLIZEI\u00ae-Kontrolle handhabt, der kann den Nutzen nicht mehr in Frage stellen. Allerdings, und das betonen wir an dieser Stelle ausdr\u00fccklich: <strong>Der Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis ist kein Freibrief und auch keine \u201ekugelsichere Weste\u201c.<\/strong> Es ist nicht nur erforderlich, einen Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis zu besitzen, man muss die Rechtsstellung, die man damit einnimmt, verinnerlicht haben und argumentieren k\u00f6nnen. Dies gilt in besonders hohem Ma\u00dfe, wenn man auf in dieser Hinsicht rechtlich ungeschulte Bedienstete trifft, deren Zahl gef\u00fchlt zunimmt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-aa5c80a4-fc53-4021-81c7-63103d1461ce\">Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis vor Gericht<\/h4>\n\n\n\n<p id=\"block-ece39c7b-0295-44d6-b5cc-d9fba3a0b8bb\">Andererseits, und das gilt es ebenfalls zu betonen, kann ein versierter nachgewiesener Deutscher auch ohne Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis seine Rechte geltend machen \u2013 es ist eine Frage des Bewusstseins, ganz gleich ob man den Gelben Schein besitzt oder nicht. O<strong>b das auch vor Gericht m\u00f6glich ist, ist zu bezweifeln.<\/strong> Uns ist jedenfalls niemand bekannt, der vor Gericht ohne Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis seine Rechte, geschweige denn Rechte aus der Haager Landkriegsordnung, geltend machen konnte. H\u00e4ufig ist sogar das Gegenteil der Fall: Durch rechtlich unsicheres Handeln werden h\u00e4ufig auch Besitzer von Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweisen von Gerichten wie staatenlose Ausl\u00e4nder behandelt. Dies f\u00fchrt zu der Frage\u2026<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-0c7d7cbe-c473-49f7-85d7-d22eaf322ed3\">Braucht man den Gelben Schein?<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-ba16433b-6cc5-4055-a212-dd60ddbb2855\">Bismarcks Erben haben hier eine ganz klare Position: <strong>Nein, man braucht keinen Gelben Schein!<\/strong> Die Ausf\u00fchrungen im Freiz\u00fcgigkeitsgesetz des Reiches wie auch in der Ausl\u00e4ndergesetz-Verwaltungsvorschrift der Bundesrepublik Deutschland sagen ganz deutlich, dass der Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis nur ein verwaltungstechnisches Mittel ist, den Besitz einer Staatsangeh\u00f6rigkeit nachzuweisen.<strong> Dieser Nachweis kann ebenso durch die Abstammungsnachweise erbracht werden.<\/strong> Das macht auch Sinn, denn schlie\u00dflich erlangen Deutsche ihre Staatsangeh\u00f6rigkeit durch Abstammung mit der Geburt: Es ist unser Geburtsrecht, das uns die Verwaltung weder entziehen kann noch zu bescheinigen hat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-cb875eb0-42ec-41a2-88ad-418afb2421da\">Warum man den Feststellungsantrag gem\u00e4\u00df RuStAG NICHT stellen sollte<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-8abd8416-c16e-442b-a686-08c981dbe97d\">Mit dem Antrag auf Feststellung der Deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit macht man seine Rechtsstellung als Deutscher bei der Verwaltung der<strong> Bohrinsel GERMANY\u00ae<\/strong> geltend, um fortan mit Syrern und Co. gleichberechtigt behandelt zu werden. Dem Vaterland hilft es nicht, im Gegenteil: Durch Antragstellung gem. \u00a7 30 StAG l\u00f6st man auf Grundlage eines illegalen \u201eGesetzes\u201c einen Verwaltungsakt aus und legitimiert dadurch als Bundesstaatenangeh\u00f6riger wiederum die Fremdverwaltung. <strong>Man kann es gar als erneute Nazifizierung betrachten<\/strong>, da man sich der Verwaltung des Dritten Reiches bedient. Merke: Wo der Weimarer Adler drauf ist, ist die Weimarer Republik und damit Nazi-Deutschland drin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-58b86f73-cca1-49f1-9bb1-5c476d6d596e\">F\u00fcr Preu\u00dfen dieser oder keiner.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\" id=\"block-a57413a8-6503-4010-9cc9-cd1c0706a535\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"518\" height=\"685\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Staatsangehoerigkeitsausweis.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1707\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Staatsangehoerigkeitsausweis.jpg 518w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Staatsangehoerigkeitsausweis-227x300.jpg 227w\" sizes=\"auto, (max-width: 518px) 100vw, 518px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\" id=\"block-e4f48db2-dad2-4a3c-9ee7-407a1350e935\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"713\" height=\"627\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Vollzugsvorschriften.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1700\" srcset=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Vollzugsvorschriften.jpg 713w, https:\/\/www.ewigerbund.org\/film\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2023\/01\/Triologie_Vollzugsvorschriften-300x264.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 713px) 100vw, 713px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-561c70ba-6b07-469b-b608-81bdaae0b9db\">Welchen Vorteil bringt es mir?<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eWelchen Vorteil bringt es mir?\u201c, ist h\u00e4ufig die erste Frage, wenn man auf den Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis zu sprechen kommt. Das offenbart, wie es um den <strong>Geist der Deutschen Nation<\/strong> bestellt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche, lasst euch eines gesagt sein: \u201eDeutschland\u00ae\u201c, wie wir es heute sehen und erleben m\u00fcssen, ist, wie es ist, weil der <strong>Deutsche Staat seit \u00fcber 100 Jahren handlungsunf\u00e4hig ist.<\/strong> Die Frage, was der Staat f\u00fcr seine Angeh\u00f6rigen tun kann, er\u00fcbrigt sich damit. Wem nicht gef\u00e4llt, wie Deutschland heute ist und wohin es sich entwickelt, der sollte langsam mal beginnen sich zu fragen, was man selbst tun kann \u2013 oder besser: tun muss, damit es besser wird. Die meisten Deutschen sind nicht handlungswillig, darum geben sie ihre Stimme regelm\u00e4\u00dfig bei illegalen Wahlen in eine Urne. An dieser Stelle muss man auch mal fragen d\u00fcrfen: \u201e<strong>Welchen Vorteil hat DAS bislang gebracht?<\/strong>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erst, wenn gen\u00fcgend Deutsche willens sind, \u00c4nderungen zum Besseren eigenverantwortlich herbeizuf\u00fchren, werden \u00c4nderungen \u00fcberhaupt m\u00f6glich sein.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Staatsangeh\u00f6rigkeit gem\u00e4\u00df RuStAG nachzuweisen, ist eine Willenserkl\u00e4rung, frei und selbstbestimmt im Rahmen g\u00fcltiger Gesetze handeln zu wollen und wieder die Verantwortung f\u00fcr die Geschicke des eigenen Vaterlands zu \u00fcbernehmen. Es ist der Beginn eines langen, m\u00fchevollen Pfades. Doch je mehr Deutsche diesen Pfad entschlossen beschreiten, desto ausgetretener wird er werden und umso m\u00fcheloser l\u00e4sst er sich von all jenen beschreiten, die dem Pfad sp\u00e4ter nachfolgen. Es ist der Pfad heim, <strong>heim in die stolzen L\u00e4nder unserer V\u00e4ter, heim in das Reich der Deutschen Nation<\/strong>. Diesen Pfad sollte man beschreiten, ohne der illegalen Verwaltung davon Kunde (Gelber Schein)&nbsp;zu geben, denn schlie\u00dflich ist man Deutscher durch Geburt und Abstammung, oder man ist es eben nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst an dieser Stelle ist die Frage, \u201eWelchen Vorteil bringt es?\u201c, erlaubt. Nun, welchen Vorteil hat es wohl, wenn die <strong>Einkommensteuer bei einem H\u00f6chststeuersatz von 10 %<\/strong> der eigenen Gemeinde zuflie\u00dft? Wenn diese Gelder nicht mehr von Goldman Sachs\u2018 Sekret\u00e4ren in Berlin oder Ex-EZB-Chefs in Br\u00fcssel verwaltet und veruntreut werden? Wenn die Vertreter der Gemeinde \u00fcber die Verwendung des gemeinschaftlich erwirtschafteten Verm\u00f6gens zum Wohle der Gemeinde frei verf\u00fcgen k\u00f6nnen? Welchen Vorteil hat es, wenn <strong>jede Gemeinde selbstbestimmt entscheiden<\/strong> kann, ob das Gebiet der Gemeinde mit krebserregenden Giften bespr\u00fcht werden darf oder nicht? Welchen Vorteil hat es, wenn staatliche Beamte in staatlichen \u00c4mtern die Gesetze stets f\u00fcrsorglich auf den B\u00fcrger anwenden und wenn sie dabei wieder die volle pers\u00f6nliche Verantwortung f\u00fcr die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit ihrer dienstlichen Handlungen \u00fcbernehmen? Welchen Vorteil hat es, wenn Deutsche wieder Rechte besitzen, anstatt permanent den Entzug von Privilegien f\u00fcrchten zu m\u00fcssen? Wer kennt schon den Unterschied zwischen \u201eErziehungsberechtigung\u201c und \u201eelterlicher Gewalt\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nein, der Staatsangeh\u00f6rigkeitsausweis bringt keine Vorteile.<\/strong> Doch das Erbe, das man auf seinem Prinzip geltend macht, birgt gewaltige Vorteile. Also fragt nicht l\u00e4nger, was Euer Land f\u00fcr Euch tun kann; fragt, was Ihr f\u00fcr Euer Land tun k\u00f6nnt, damit es Euch wieder eine Zukunft bietet. Treten wir endlich gemeinsam unser Erbe an, damit wir es zur\u00fcck in die goldene Zukunft f\u00fchren, die den Deutschen nun gut 100 Jahre lang durch Neid, Gier und Hass fremder M\u00e4chte verwehrt wurde. Daf\u00fcr braucht es keinen \u201eGelben Schein\u201c, sondern <strong>allein den Willen, die Dinge wieder zum Rechten zu wandeln.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DEUTSCH oder Deutscher? Der Unterschied zwischen Mensch oder Person. Mensch und Person, zwei Worte, die eigentlich das Gleiche meinen, oder bezeichnen sie etwa unterschiedliche Dinge? Wir machen uns auf die Suche. Im Preu\u00dfischen Landrecht, das ist der Vorg\u00e4nger von BGB, werden wir, n\u00e4mlich im Jahre 1794, f\u00fcndig. Unter \u00a7 1 steht der folgende Satz geschrieben: &#8230; <a title=\"Wer bin ich? 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