{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bremen\/?page_id=65"},"modified":"2024-11-27T12:36:10","modified_gmt":"2024-11-27T11:36:10","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bremen\/","title":{"rendered":"Willkommen in Bremen."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freie Hansestadt Bremen von 1871 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>Bremen, seit 1815 Deutscher Freistaat mit dem amtlichen Titel \u201eFreie Hansestadt Bremen\u201c, ist ein Glied des&nbsp;Deutschen Reiches, dessen Gebiet (256,69 km\u00b2) aus drei getrennt liegenden, an Gr\u00f6\u00dfe sehr ungleichen Teilen besteht. Der Hauptbestandteil mit der Stadt&nbsp;Bremen&nbsp;liegt zwischen 53\u00b01\u2019\u201353\u00b010\u2032 n\u00f6rdliche Breite und 8\u00b038\u2019\u20138\u00b059\u2032 \u00f6stliche L\u00e4nge und zu beiden Seiten der unteren Weser, 74 km vom Meer entfernt, und wird von der Preu\u00dfischen&nbsp;Provinz Hannover&nbsp;und vom&nbsp;Herzogtum Oldenburg&nbsp;begrenzt. Dicht an der Nordgrenze des Gebietes, aber getrennt davon, liegt am rechten Ufer des Stromes die Stadt&nbsp;Vegesack&nbsp;und weiter n\u00f6rdlich, 55 km von der Stadt&nbsp;Bremen, der dritte Landesteil von 292 Hektar Gr\u00f6\u00dfe mit der Hafenstadt&nbsp;Bremerhaven, am Einfluss der Geeste in die Weser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bremer Gebiet besteht auf beiden Seiten des Weserstromes aus Flachland, in das nur der Ausl\u00e4ufer einer D\u00fcnenkette (bis zu 10 m H\u00f6he) am rechten Ufer eine geringe Abwechslung bringt. Die Weser durchzieht dasselbe bis an den Vegesacker Hafen etwa 25 km weit in vorwiegend nordwestlicher Richtung. Da fast die H\u00e4lfte des Gebietes noch unter den Nullpunkt des Bremer Pegels hinabsinkt, so sind die Weser und deren Nebenfl\u00fcsse, W\u00fcmme und Ochtum, mit Deichen in einer L\u00e4nge von etwa 100 km eingefasst. Zur Entw\u00e4sserung dient ein k\u00fcnstliches System von Gr\u00e4ben und Sielen und eine Dampfentw\u00e4sserungsanlage. Der Boden ist teils sandige, arme Vorgeeft, teils fruchtbare lehmige Flu\u00dfmarsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen der Freien Hansestadt Bremen ist Rot mit einem silbernen, schr\u00e4grechts gestellten Schl\u00fcssel. Die Flagge der Freien Hansestadt Bremen ist Rot, Wei\u00df. Stimmen im Bundesrat 1. Abgeordnete im Reichstag 1.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe der Freie Hansestadt Bremen:<\/strong><br>256,69 km\u00b2<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einwohner:<\/strong><br>\u2022 1881: 142.553<br>\u2022 1900: 224.882<br>\u2022 1905: 263.4266<\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen:<\/strong><br>\u2022 bis 1.7.1872: 1 Taler = 72 Grote = 360 Schwaren, 1 Grote = 10 Silbergroschen,<br>\u2022 ab 1. 7.1872: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 10.04.1855 wurde in&nbsp;Bremen&nbsp;die erste Briefmarke zu 3 Grote ausgegeben. Die Freie Hansestadt Bremen besa\u00df bis 31.12.1867 eine eigene Posthoheit. 1868 \u00fcbernahm der&nbsp;Norddeutsche Bund&nbsp;(Norddeutscher Postbezirk) den Postdienst in&nbsp;Bremen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bremen hat die Stellung eines eigenen Kontingents mit der Konvention vom 27. Juni 1867 aufgegeben. Die Wehrpflichtigen werden in der Regel in das 1. Bataillon (\u201eBremen\u201c) des hanseatischen Infanterieregiments Nr. 75 eingereiht, das einen Bestandteil des 9. Armeekorps des Preu\u00dfischen Heeres bildet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaft:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur F\u00f6rderung des Handels und des Verkehrs bestehen der Kaufmannskonvent und die Handelskammer, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Bremer B\u00f6rse, die Handels- und Schifffahrtsangelegenheiten zu beraten haben. Die Interessen des Gewerbewesens werden vertreten durch den Gewerbekonvent und die Gewerbekammer, aus Mitgliedern des Gewerbestandes gebildet, die der Landwirtschaft durch die Kammer f\u00fcr Landwirtschaft, aus dem Landherrn (einem Mitglied des Senats) und 20 praktischen Landwirten bestehend.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bremische Staat bildete fr\u00fcher ein Freihafengebiet. Vom 1. Oktober 1888 ab ist der ganze bremische Staat mit Ausnahme zweier kleiner Freibezirke (in&nbsp;Bremen&nbsp;und&nbsp;Bremerhaven) in das Deutsche Zollgebiet aufgenommen; das&nbsp;Deutsche Reich&nbsp;leistete zu den dieserhalb erforderlichen Anlagen einen Beitrag von 12 Millionen Mark.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Staatshaushalt stellte sich nach dem Voranschlag f\u00fcr 1901\/1902 an Einnahmen auf 24.171.463 Mark; darunter an ordentlichen Einnahmen:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-32173e91\">\n\n<p>1. von Eigentum und Rechten 5.485.305 Mark<br>2. direkte Steuern 9.328.500 Mark<br>3. indirekte Steuern 2.941.950 Mark<br>4. Geb\u00fchren und Geldstrafen 845.470 Mark<br>5. vermischte Einnahmen 1.913.327 Mark<br>6. Einnahmen vom Reich 2.144.930 Mark; an au\u00dferordentlichen Einnahmen 970.570 Mark.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<p>Die Ausgaben betrugen gleichfalls 24.171.463 Mark; darunter:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-dc610488\">\n\n<p>1. Senat und B\u00fcrgerschaft 477.960 Mark<br>2. Rechtspflege 1.074.336 Mark<br>3. Polizei 3.227.098 Mark<br>4. Finanzen 7.570.084 Mark<br>5. Unterricht 2.982.045 Mark<br>6. Bauwesen 2.042.107 Mark<br>7. Eisenbahnen und Hafenanstalten 1.527.950 Mark<br>8. vermischte Ausgaben 1.877.567 Mark<br>9. Reich und Ausw\u00e4rtiges 2.181.600 Mark.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<p>Abzug f\u00fcr voraussichtliche Minderausgaben 616.815 Mark; au\u00dferordentliche Ausgaben 1.677.531 Mark; f\u00fcr Nachbewilligungen 150.000 Mark. Die Staatsschuld belief sich am 1. April 1902 auf 194,76 Millionen Mark. Im Jahre 1876 kamen in&nbsp;Bremen&nbsp;an: 2720 Seeschiffe mit 920.904 Registertonnen, 4.806 Flussschiffe von der Unterweser mit 363.535 Registertonnen und 1.239 Flussschiffe von der Oberweser mit 82.017 Registertonnen. Im Jahr 1876 betrug die Gesamt-Einfuhr 28,1 Millionen Zentner im Werte von 442,2 Millionen Mark, die Ausfuhr 18,3 Millionen Zentner im Werte von 421,8 Millionen Mark. Auf je 1000 Einwohner kommen 292 Gewerbetreibende.&nbsp;Bremen&nbsp;ist die zweitgr\u00f6\u00dfte Hafenstadt im&nbsp;Deutschen Reich, bedeutende Reederei und Handel kamen in&nbsp;Bremen&nbsp;an: 2720 Seeschiffe mit 920.904 Registertonnen, 4.806 Flussschiffe von der Unterweser mit 363.535 Registertonnen und 1 239 Flussschiffe von der Oberweser mit 82.017 Registertonnen. Im Jahr 1876 betrug die Gesamt-Einfuhr 28,1 Millionen Zentner im Werte von 442,2 Millionen Mark, die Ausfuhr 18,3 Millionen Zentner im Werte von 421,8 Millionen Mark. Auf je 1000 Einwohner kommen 292 Gewerbetreibende. Bremer Weften: &nbsp;Bremen&nbsp;belegt den ersten Platz im Tabakhandel, besitzt eine entwickelte Tabakindustrie. Handels- und Gewerbekammer: . Bremen ist Sitz des Norddeutschen Lloyd, dieser ist eine seit 1857 bestehende Dampfschiffahrts-Gesellschaft, welche 1888 mit 33 transatlantischen Dampfern regelm\u00e4\u00dfige Verbindungen nach Southampton, Havre, New York, Baltimore, New Orleans, Westindien und S\u00fcdamerika sowie mit 10 Dampfern Verbindungen nach London, Hull, Leith, Antwerpen und Rotterdam unterh\u00e4lt und au\u00dferdem kleinere Dampfschiffe f\u00fcr die Fahrt nach Norderney und Helgoland und f\u00fcr Flusschiffahrt sowie zahlreiche Schleppk\u00e4hne besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Gesamtfl\u00e4chenraum des Staatsgebiets (25,669 Hektar) kamen 1900: 6750 Hektar auf Acker- und Gartenland, 8303 Hektar auf Wiesen, 5979 Hektar auf Weiden, 48 Hektar auf Holzungen. Von dem ertragsf\u00e4higen Lande waren also 32,2 % Fruchtland und 67,8 % Grasland. Daher nimmt die Viehzucht, namentlich die Rindviehzucht, eine hervorragende Stelle im Landwirtschaftsbetrieb ein. Nach der Z\u00e4hlung von 1900 betrug der Viehstand: 6528 Pferde, 16.060 St\u00fcck Rindvieh, 679 Schafe, 16.062 Schweine, 4819 Ziegen, 783 Bienenst\u00f6cke.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-ad0a5fab gb-headline-text\">Geschichte der Freien Hansestadt Bremen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahr 782 wurde die Fischer- und F\u00e4hrleutesiedlung an der Weser zum ersten Male erw\u00e4hnt. 788 gr\u00fcndete Karl der Gro\u00dfe in&nbsp;Bremen&nbsp;ein Bistum, das 849 Erzbistum wurde. Im Jahr 965 erhielt&nbsp;Bremen&nbsp;von Otto I. Marktrecht und 967 erhielt der Erzbischof die gr\u00e4fliche Gerichtsbarkeit in seinem Stift. 1276 trat&nbsp;Bremen&nbsp;der Hanse bei, wurde aber 1285 aus dem Bund wieder ausgeschlossen. 1358 wurde&nbsp;Bremen&nbsp;wieder Hansestadt und 1646 formell die&nbsp;Reichsunmittelbarkeit&nbsp;zuerkannt. Die Reformation erfolgte 1522. 1532 trat die Stadt dem Schmalkaldischen Bund bei und widerstand 1547 einer Belagerung kaiserlicher Truppen erfolgreich. Kaiser Ferdinand III. verlieh 1646 der Stadt die Freiheiten einer&nbsp;Reichsstadt. Als Schweden 1648 das Erzbistum&nbsp;Bremen&nbsp;erhielt, wollte es die Unabh\u00e4ngigkeit der Stadt nicht anerkennen, konnte jedoch 1666 im so genannten Bremischen Krieg seine Anspr\u00fcche nicht durchsetzen. Erst Kurf\u00fcrst Georg von&nbsp;Hannover, der 1720 das Erzstift erwarb, erkannte die Reichsfreiheit&nbsp;Bremens&nbsp;an. 1803 blieb Bremen Freie&nbsp;Reichsstadt&nbsp;und erhielt sogar einen Gebietszuwachs.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1815 bis 1866 geh\u00f6rte die Stadt&nbsp;Bremen&nbsp;zum&nbsp;Deutschen Bund. 1866 trat&nbsp;Bremen&nbsp;dem&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;bei und wurde so ein souver\u00e4ner&nbsp;Bundesstaat&nbsp;im&nbsp;Deutschen Reich.&nbsp;Bremen&nbsp;ist nach Artikel 34 der&nbsp;Reichsverfassung&nbsp;des&nbsp;Deutschen Reiches&nbsp;Freihafen. Nachdem aber durch Gesetz vom 5. November 1875 die Stadt&nbsp;Vegesack&nbsp;und einige andere Gebietsteile in den Zollverein aufgenommen wurden, bestehen die Zollaussch\u00fcsse nur noch aus ganz&nbsp;Bremerhaven, dem gr\u00f6\u00dften Teil des Stadtgebietes&nbsp;Bremen&nbsp;(1929,35 Hektar mit 93.456 Einwohner), dem gr\u00f6\u00dferen Teil des Gebietes am rechten Weserufer (13.556,0 Hektar und 16.881 Einwohner) sowie dem kleineren Teil-Gebietes links der Weser (3.424,73 Hektare und 3602 Einwohner)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verfassung der Freie Hansestadt Bremen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Verfassung des Staates ist republikanisch. Am 8. M\u00e4rz 1849 publiziert, im M\u00e4rz 1852 aber durch Einschreiten des&nbsp;Deutschen Bundes&nbsp;teilweise suspendiert, hat sie endlich am 21. Februar 1854, 17. November 1875 und 1. Januar 1894 durch Revision ihre gegenw\u00e4rtige Gestalt erhalten. Nach derselben \u00fcben Senat und B\u00fcrgerschaft die Staatsgewalt gemeinschaftlich aus. Das Landgebiet (seit 1. April 1902: 15 Gemeinden mit 10 Kirchd\u00f6rfern) ist seit 1871 nach Preu\u00dfischem Muster als sich selbst verwaltender Kreis konstituiert, w\u00e4hrend die Hafenst\u00e4dte&nbsp;Vegesack&nbsp;und&nbsp;Bremerhaven&nbsp;nach besonderen st\u00e4dtischen Verfassungen ihre Angelegenheiten verwalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bremer Senat.<\/h2>\n\n\n\n<p>Der von der B\u00fcrgerschaft unter gewissen Beschr\u00e4nkungen gew\u00e4hlte Senat besteht aus 16 lebensl\u00e4nglichen Mitgliedern (Senatoren), von denen wenigstens 10 Rechtsgelehrte und 3 Kaufleute sein m\u00fcssen. Zwei Mitglieder sind B\u00fcrgermeister, vom Senat auf vier Jahre gew\u00e4hlt, die im einj\u00e4hrigen Wechsel den Senatsvorsitz f\u00fchren. Jeder 30-j\u00e4hrige Staatsb\u00fcrger ist zum Senator w\u00e4hlbar. Der Senat hat die Leitung und die Oberaufsicht in allen Staats- und Kirchenangelegenheiten, die vollziehbare Gewalt, die Vertretung des Staates gegen\u00fcber Dritten, das Gnadenrecht und die Polizeiverwaltung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bremer B\u00fcrgerschaft.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die B\u00fcrgerschaft besteht aus 150 Vertretern der Staatsb\u00fcrger, die auf sechs Jahre gew\u00e4hlt werden und von denen alle drei Jahre die H\u00e4lfte ausscheidet; davon sind:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-d0bf7b8e\">\n\n<p>\u2022 14 Vertreter, welche auf Universit\u00e4ten sich ausgebildet haben<br>\u2022 42 des Kaufmannskonvents<br>\u2022 22 des Gewerbekonvents<br>\u2022 44 der \u00fcbrigen Staatsb\u00fcrger in der Stadt&nbsp;Bremen<br>\u2022 12 Vertreter der St\u00e4dte&nbsp;Vegesack&nbsp;und&nbsp;Bremerhaven<br>\u2022 16 der Landbezirke<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<p>Hierzu w\u00e4hlbar und wahlf\u00e4hig sind alle 25-j\u00e4hrigen&nbsp;Staatsb\u00fcrger. Ein Ausschuss der B\u00fcrgerschaft, das B\u00fcrgeramt, bestehend aus dem Gesch\u00e4ftsvorstand und 18 Vertretern, hat fortw\u00e4hrend auf Aufrechterhaltung der Verfassung, Gesetze und Staatseinrichtungen zu achten, \u00dcbertretungen und Missbr\u00e4uche in den in der Regel \u00f6ffentlichen Sitzungen der B\u00fcrgerschaft zu r\u00fcgen und im allgemeinen den verfassungsm\u00e4\u00dfigen Verkehr zwischen B\u00fcrgerschaft und Senat zu vermitteln.<br>Die Versammlungen der B\u00fcrgerschaft sind in der Regel \u00f6ffentlich. Die einzelnen Verwaltungszweige werden teils von Senatskommissionen geleitet, teils von Deputationen, die aus Mitgliedern des Senats und der B\u00fcrgerschaft bestehen; die Rechnungsf\u00fchrung ist immer in den H\u00e4nden eines B\u00fcrgerschaftsmitglieds. Neben den staatlichen Regierungsgesch\u00e4ften versieht der Senat f\u00fcr die Stadt Bremen die Befugnisse eines Magistrats, wie die B\u00fcrgerschaft f\u00fcr st\u00e4dtische Angelegenheiten unter Ausschluss der Vertreter der Hafenorte und des Landgebietes als Stadtb\u00fcrgerschaft fungiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gerichtswesen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Bremen&nbsp;geh\u00f6rt zum Oberlandesgericht&nbsp;Hamburg, Landgericht&nbsp;Bremen&nbsp;mit Amtsgerichten in&nbsp;Bremen&nbsp;und&nbsp;Bremerhaven. Die Richter der bremischen Gerichte werden durch einen aus Senat, B\u00fcrgerschaft und Richterkollegium gebildeten Wahlausschuss gew\u00e4hlt. Sowohl in der Stadt&nbsp;Bremen&nbsp;wie in&nbsp;Bremerhaven&nbsp;befindet sich eine Kammer f\u00fcr Handelssachen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung der Freie Hansestadt Bremen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Freistaat Bremen gliedert sich in die Stadt&nbsp;Bremen,&nbsp;Vegesack&nbsp;und&nbsp;Bremerhaven&nbsp;und ein Landgebiet. Diese Teile hatten 1875 folgende Gr\u00f6\u00dfe: Stadt&nbsp;Bremen&nbsp;2259 Hektar, 102.532 Einwohner; Gebiet am rechten Weserufer 15.824,67 Hektar, 17.177 Einwohner; Gebiet am linken Weserufer 6720 Hektar, 6602 Einwohner;&nbsp;Vegesack&nbsp;65,07 Hektar, 3593 Einwohner;&nbsp;Bremerhaven&nbsp;177,77 Hektar, 12296 Einwohner, auf einem am 9. M\u00e4rz 1827 von&nbsp;Hannover&nbsp;erworbenen fr\u00fcher unbewohnten Platz erbaut an den M\u00fcndungen der Weser und der Geeste. Das Landgebiet ist sein 1871 nach Preu\u00dfischem Muster als sich selbst verwaltender Kreis organisiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-5f93cd5c\">\n\n<p>\u2022 <strong>Stadt&nbsp;Bremen<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 26 km\u00b2 und 163.297 und seit Anschluss einiger Landgemeinden 186.822 Einwohnern (1900).<br>\u2022 <strong>Stadt&nbsp;Vegesack<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 0,7 km\u00b2 und 3.943 Einwohnern (1900).<br>\u2022 <strong>Stadt&nbsp;Bremerhaven<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 9 km\u00b2 und 20.315 Einwohnern (1900).<br>\u2022 <strong>Kreis des Bremischen Landgebietes<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 221 km\u00b2 und 37.327 Einwohnern (1900) mit den Gemeinden: Arsten, Blockland, Borgfeld, B\u00fcren, Grambke, Gr\u00f6pelingen, Habenhausen, Hastedt, Horn, Huchting, Neuenland, Oberneuland-Rockwinkel, Oslebshausen, Osterholz, Rablinghausen, Schwachhausen, Seehausen, Strom, Walle, Woltmershausen.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Letzte Regierung 1918:<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-d54d6758\">\n\n<p><em>Hermann Hildebrand<\/em> (1849\u20131939), Jurist, Senator 1895\u20131918, B\u00fcrgermeister 1917\u20131918 und 1919\u20131920.<br><em>Martin Donandt<\/em> (1852\u20131937), Jurist, Senator 1898\u20131918, 1919\u20131933, Pr\u00e4sident des Senats 1920\u20131933.<br><em>Carl Jasper Oelrichs<\/em> (1844\u20131923), Senator 1878\u20131918.<br><em>Johann Friedrich Wessels<\/em>, K\u00fcpermeister, Kaufmann und Senator 1891.<br><em>Clemens Buff<\/em> (1853\u20131940), Jurist, Senator 1895\u20131919, B\u00fcrgermeister und Pr\u00e4sident des Senats 1915 und 1917.<br><em>Friedrich Nebelthau<\/em> (1863\u20131947), Jurist, Senator 1900\u20131918, erneut 1919\u20131933 (DDP), Bevollm\u00e4chtigter Minister Bremens beim Reich.<br><em>Theodor L\u00fcrman<\/em> (1861\u20131932), Jurist, Senator 1903\u20131919, Sohn von August L\u00fcrman.<br><em>Gustav Rassow<\/em> (1855\u20131944), Kaufmann, Senator 1907\u20131919, erneut 1920\u20131925 (parteilos).<br><em>Gerhard Heinrich<\/em> Kirchhoff (1854\u20131929), Rechtsanwalt, Richter, Senator 1907\u20131919.<br><em>Heinrich B\u00f6mers<\/em> (1864\u20131932), Kaufmann, Senator 1909\u20131919, erneut Senator 1920\u20131931 (DVP).<br><em>Rudolph Feu\u00df<\/em> (1862\u20131945), P\u00e4dagoge, Senator 1910\u20131919.<br><em>Friedrich Karl Biermann<\/em> (1872\u20131923), Kaufmann, Nationalliberaler, Senator 1911\u20131919.<br><em>Theodor Spitta<\/em> (1873\u20131969), Jurist, Senator 1911\u20131919, erneut Senator bzw. B\u00fcrgermeister 1919\u20131933 (DDP).<br><em>Carl Gruner<\/em> (1865\u20131924), Kaufmann, Senator 1916\u20131918, erneut 1919\u20131924 \u2020 (DVP).<br><em>Hermann Apelt<\/em> (1876\u20131960), Jurist, Senator von 1917 bis 1918, erneut 1919\u20131933 (DVP).<br><em>Carl August Scherer<\/em>, Dr. jur., (1866-03-28), Senator 1917-12-11.<\/p>\n\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freie Hansestadt Bremen von 1871 bis heute. Bremen, seit 1815 Deutscher Freistaat mit dem amtlichen Titel \u201eFreie Hansestadt Bremen\u201c, ist ein Glied des&nbsp;Deutschen Reiches, dessen Gebiet (256,69 km\u00b2) aus drei getrennt liegenden, an Gr\u00f6\u00dfe sehr ungleichen Teilen besteht. 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