{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/braunschweig\/?page_id=65"},"modified":"2023-05-17T19:11:58","modified_gmt":"2023-05-17T17:11:58","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/braunschweig\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herzogtum Braunschweig 1814 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Braunschweig liegt im n\u00f6rdlichen Deutschland, zwischen 8\u00b055\u2019\u201311\u00b027\u2032 \u00f6stlicher L\u00e4nge und 51\u00b033\u2019\u201353\u00b0 n\u00f6rdlicher Breite, wird fast ganz von Preu\u00dfen, und zwar im Norden und S\u00fcden von der Provinz Hannover, im Osten von der Provinz Sachsen, im Westen von der Provinz Westfalen umschlossen und ist au\u00dferdem auf kurze Strecken von Anhalt (im S\u00fcdosten) und von Waldeck (im Westen) begrenzt. Das Land besteht aus drei Hauptteilen und sechs kleineren, zum Teil weit zerstreuten Exklaven. Der gr\u00f6\u00dfere (n\u00f6rdliche) Hauptteil umfasst die Kreise Braunschweig (ohne Amt Thedinghausen), Wolfenb\u00fcttel (ohne Amt Harzburg) und Helmstedt (ohne Amt Calv\u00f6rde), der westliche Teil die Kreise Gandersheim und Holzminden; die dritte Hauptmasse liegt im S\u00fcdosten und umgreift den Kreis Blankenburg (das fr\u00fchere F\u00fcrstentum Blankenburg nebst dem Stiftsamt Walkenried). Die sechs kleineren, in den Preu\u00dfischen Provinzen Hannover und Sachsen liegenden Exklaven sind die \u00c4mter Thedinghausen, Harzburg (der fr\u00fchere Zusammenhang dieses Amtsgerichtsbezirks mit dem Kreise Gandersheim wurde durch die Abtretung der Goslarschen Stadtforsten an das K\u00f6nigreich Preu\u00dfen gel\u00f6st) und Calv\u00f6rde, ferner die Gemeinden Bodenburg, \u00d6lsburg und Ostharingen. Das fr\u00fchere sogenannte Kommunion-Harzgebiet ist 1874 unter Preu\u00dfen und Braunschweig geteilt, jedoch fallen die Eink\u00fcnfte aus den Berg- und H\u00fcttenwerken etc. auch ferner zu 4\/7 an Preu\u00dfen und zu 3\/7 an Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<p>Braunschweig ist die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Braunschweig. Das Wappen des Herzogtums Braunschweig ist gespalten, vorn in Rot zwei goldene Leoparden untereinander (Braunschweig). Hinten im goldenen, mit roten Herzen bestreuten Felde ein blauer L\u00f6we (L\u00fcneburg). Die Landesfarben Braunschweigs sind Blau, Gelb. Die Hauptstadt des Herzogtums Braunschweig beherbergte 1905 36.162 Einwohner und ist somit auf dem 35. Platz der gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte des Deutschen Reiches. Die Gr\u00f6\u00dfe des Herzogtums Braunschweig betr\u00e4gt 3.672,2 km\u00b2 Stand 1900. Die Einwohnerzahl betrug 1910 insgesamt 494.339. Braunschweigs bekannter Flu\u00df ist die Oker, sie verl\u00e4uft durch das ganze Hauptland.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Braunschweig besa\u00df bis 31.12.1867 eine eigene Posthoheit und war Mitglied des Deutsch-\u00d6sterreichischen Postvereins. 1868 \u00fcbernahm der Norddeutsche Bund (Norddeutscher Postbezirk), 1871 die Reichspost den Postdienst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4hrung war bis vor 1871: 1 Taler = 30 Silbergroschen = 300 Pfennige. Ab 1871 galt: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der am 9.\/18. M\u00e4rz 1886 mit Preu\u00dfen abgeschlossenen Milit\u00e4rkonvention hat Braunschweig auf die Stellung eines selbst\u00e4ndigen Milit\u00e4rkontingents verzichtet. Die Truppenteile sind danach unmittelbare Bestandteile des K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Heeres geworden. Die einzelnen, dem 10. Armeekorps zugeh\u00f6rigen Truppenteile f\u00fchren die Bezeichnung: Braunschweigisches Infanterieregiment Nr. 92, Braunschweigisches Husarenregiment Nr. 17 und 2. (Braunschweigische) Batterie des Feldartillerieregiments Nr. 46. Der Landesregent steht zu den Truppen in dem Verh\u00e4ltnis eines kommandierenden Generals. Eine Aufl\u00f6sung der Konvention kann erst zwei Jahre nach erfolgter K\u00fcndigung stattfinden. Mit Ausnahme eines Bataillons des Hann\u00f6verschen Infanterieregiments Nr. 165, das in Blankenburg, und der 1. Abteilung nebst Stab des Feldartillerieregiments Nr. 46, die in Wolfenb\u00fcttel kaserniert ist, befinden sich die Truppenteile in der Stadt Braunschweig in Garnison. Daselbst haben auch die beiden Landwehrbezirkskommandos Braunschweig I und Braunschweig II ihren Sitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgeordnete im Reichstag 3. Stimmen im Bundesrat 2.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse.<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Landwirtschaft:<\/strong> Im fruchtbaren Flach- und H\u00fcgelland steht der Ackerbau in h\u00f6chster Bl\u00fcte, auf dem Harz dagegen sowie in dem Amte Thedinghausen widmet man sich der Viehzucht. Von Bedeutung ist der hier betriebene Anbau des Spargels. Obst gedeiht fast \u00fcberall und zur Verbesserung der Obstkultur werden von der Landesbaumschule in Braunschweig veredelte Obstb\u00e4ume aller Art geliefert; auch ist der gr\u00f6\u00dfte Teil der Staats- und Kommunalstra\u00dfen mit Obstanpflanzungen versehen. Eine rationelle Benutzung des Wassers f\u00fcr die Bew\u00e4sserung des Bodens ist durch das Wassergesetz vom 20. Juni 1876 angebahnt. Vorherrschende Ackerbausysteme sind die Fruchtwechsel- und die verbesserte Dreifelderwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bergbau:<\/strong> Der Bergbau, welcher vorzugsweise im Harz seinen Sitz hat, ist sehr bl\u00fchend und besch\u00e4ftigte 1884 = 1092 Arbeiter. Die Ausbeute betrug 351.963 Tonnen Braunkohle, 19.346 Tonnen asphalthaltiges Gestein, 118.376 Tonnen Eisenerze, 707 Tonnen Bleierze und 98 Tonnen Schwefelkies. Der Gesamtwert am Ursprungsort ist mit 1,6 Millionen Mark berechnet worden. An Kochsalz wurden auf zwei Salinen 7095 Tonnen gewonnen. Bedeutende Steinbr\u00fcche befinden sich im Kreis Helmstedt (Velpke) und bei K\u00f6nigslutter, ferner im Amt Lutter am Barenberg; ber\u00fchmt sind die gro\u00dfen Br\u00fcche von Buntsandstein des Solling im Kreis Holzminden und des Granit im Okertal. Vorz\u00fcgliches Material f\u00fcr den Chausseebau und zu Pflasterungen liefern die Gabbrosteinbr\u00fcche im Radauthal bei Harzburg. Ferner werden gewonnen: Kalk, Gips, Marmor, Alabaster, T\u00f6pferton, Farben, Porzellan- und Pfeifenerde, Koprolithen etc. Die H\u00fcttenwerke produzierten 1884 = 40.874 Tonnen Roheisen, 1268 Tonnen Blei, 1625 Tonnen Gl\u00e4tte, 764 Tonnen Kupfer, 4867 kg Silber, 33,4 kg Gold, 15.872 Tonnen englische Schwefels\u00e4ure und 3517 Tonnen Kupfer-, Eisen- und Zinkvitriol.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedeutende Industriezweige sind: Zucker-, Zichorien-, Tabaks-, Papier-, Seifen-, Strohhut-, Maschinen-, Wagen- und Salmiakfabrikation, Bereitung von Chemikalien (in Braunschweig und Sch\u00f6ningen), Holzstoff- (zur Papierbereitung), Pulver und Z\u00fcndh\u00f6lzerfabrikation am Harz, Fabrikation von N\u00e4hmaschinen, feuerfesten Geldschr\u00e4nken, Fortepianos, von haltbaren Speisen (Konserven, in Braunschweig und Wolfenb\u00fcttel), Holzwaren (am Harz), Zement, Asphalt, Glas, Porzellan (zu F\u00fcrstenberg), mechanische Flachs-, Hede- und Jutespinnerei (in Braunschweig, Wolfenb\u00fcttel und Vechelde), bedeutende Bierbrauerei (in Braunschweig: Mumme) und Wurstfabrikation. Im Land gibt es 30 R\u00fcbenzuckerfabriken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Handel: <\/strong>Wichtige Handelspl\u00e4tze sind Braunschweig, Wolfenb\u00fcttel, Helmstedt, Holzminden und Blankenburg. In Braunschweig finden allj\u00e4hrlich zwei Messen statt. Die wichtigsten Ausfuhrartikel des Landes sind: Jutegespinste, Garn, Asphalt, Zement, Zichorie, Zucker, Bier, Konserven, Holz und Holzwaren, Klaviere, N\u00e4hmaschinen, Eisen und Eisenwaren, Sollinger Sandsteine, chemische Fabrikate, W\u00fcrste, Honigkuchen etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Das regierende F\u00fcrstenhaus der Welfen- oder des Braunschweig-L\u00fcneburgischen Hauses, hat seinen Ursprung bei Ahnherr Markgraf Hugo von Este (um 1000). Nach der Staatsverfassung ist das Herzogtum Braunschweig ein konstitutionell-monarchisches Land. Der Thron wird vererbt in dem Gesamthaus Braunschweig-L\u00fcneburg nach der Linearerbfolge und dem Rechte der Erstgeburt und im Mannesstamm; erlischt dieser, so geht die Regierung auf die weibliche Linie \u00fcber. Der Regent wird mit vollendetem 18. Lebensjahr vollj\u00e4hrig; er f\u00fchrt den Titel Herzog zu Braunschweig und L\u00fcneburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem am 18. Oktober 1884 erfolgten Ableben des Herzogs Wilhelm (er hinterlie\u00df mindestens 5 uneheliche Kinder, aber keinen legitimen Erben), des letzten Sprosses der altern Linie Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel, war der in dem Gesetz vom 16. Februar 1879, die provisorische Ordnung der Regierungsverh\u00e4ltnisse bei einer Thronerledigung betreffend, vorgesehene Fall, dass der erbberechtigte Thronfolger am sofortigen Regierungsantritt verhindert sein sollte, eingetreten. Zun\u00e4chst \u00fcbernahm der Vorsitzende des Regentschaftsrates Hermann Graf von G\u00f6rtz-Wrisberg die Regierungsgesch\u00e4fte, bis am 2. November 1885 auf Bestreben Preu\u00dfens nicht ein Welfe aus dem Haus Hannover (Herzog Ernst August von Cumberland), sondern Prinz Albrecht von Preu\u00dfen als Regent eingesetzt wurde. Der Grund hierf\u00fcr ist, da\u00df nach Herzogs Wilhelms Tod, am 18. Oktober 1884 das neuere Haus Braunschweig erlosch und sich der Thronerbe aus dem neueren Haus L\u00fcneburg, der Herzog von Cumberland, wegen Nichtanerkennung der Deutschen Reichverfassung durch den Bundesrat von der Thronfolge ausgeschlossen worden war, deshalb w\u00e4hlte der Landtag von Braunschweig am 21. Oktober 1885 Prinz Albrecht von Preu\u00dfen als Regent.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Tod Albrechts im Jahr 1906 \u00fcbernahm erneut der Pr\u00e4sident des Regentschaftsrates, Albert von Otto, die Regierungsgesch\u00e4fte. Am 5. Juni 1907 wurde Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg die Braunschweigische Regentschaft \u00fcbertragen. Erst mit der Hochzeit, am 24. Mai 1913, zwischen Prinzessin Viktoria Luise (Tochter Kaiser Wilhelm II.) mit Prinz Ernst August von Braunschweig-L\u00fcneburg (Sohn des Herzog Ernst August von Cumberland) kommt es zur Auss\u00f6hnung zwischen Welfen und Hohenzollern und am 1. November 1913, dem Tag des Einzugs des Paares in Braunschweig, wurde ein Welfe wieder Herrscher \u00fcber das Herzogtum Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenten und Herz\u00f6ge von Braunschweig und L\u00fcneburg 1814 \u2013 bis heute.<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-2de05c87\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p>\u2022 16.06.1815 \u2013 20.04.1831 Herzog Karl II. unverheiratet (1804 \u2013 1873).<br>\u2022 20.04.1831 \u2013 18.10.1884 Herzog Wilhelm unverheiratet (1806 \u2013 1884).<br>\u2022 20.04.1884 \u2013 02.11.1885 Pr\u00e4sident des Regentschaftsrates Wilhelm Otto Hans Hermann Graf von Schlitz (1819 \u2013 1889).<br>\u2022 02.11.1885 \u2013 13.09.1906 Regent von Braunschweig \u2013 Prinz Albrecht von Preu\u00dfen (1837 \u2013 1906), 19.04.1873 Hochzeit mit Marie von Sachsen-Altenburg (1854-1898).<br>\u2022 13.09.1906 \u2013 05.06.1907 Pr\u00e4sident des Regentschaftsrates Albert von Otto (1836 \u2013 1921).<br>\u2022 05.06.1907 \u2013 01.11.1913 Regent von Braunschweig \u2013 Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg (1857 \u2013 1920). &#8211; 1. Ehe: 06.11.1886 Hochzeit mit Elisabeth von Sachsen-Weimar-Eisenach (1854-1908). &#8211; 2. Ehe: 01.12.1909 Hochzeit mit Prinzessin Elisabeth zu Stolberg-Ro\u00dfla (1885-1965) 01.11.1913 \u2013 08.11.1918.<br>\u2022 Herzog Ernst August von Braunschweig (1878 \u2013 1953), 24.05. 1913 Hochzeit mit Prinzessin Viktoria Luise von Preu\u00dfen (Tochter Kaiser Wilhelms II.).<br>\u2022 Herzog Ernst August Georg Wilhelm zu Braunschweig (1953 \u2013 1987).<br>\u2022 Herzog Ernst August (1987 bis heute).<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Staatsminister des Herzogtums Braunschweig.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die oberste Leitung der Staatsverwaltung liegt in den H\u00e4nden eines kollegialisch organisierten Staatsministeriums, neben welchem eine aus den Ministern, den Vorst\u00e4nden der h\u00f6heren Beh\u00f6rden und vom Herzog hierzu besonders ernannten Mitgliedern zusammengesetzte Ministerialkommission als Staatsrat die Gesetzentw\u00fcrfe und sonstige wichtige Gegenst\u00e4nde begutachtet und eine aus h\u00f6heren Justiz- und Verwaltungsbeamten bestehende Kommission die zwischen diesen beiden Branchen entstehenden Kompetenzstreitigkeiten entscheidet. Als Mittelbeh\u00f6rde besteht f\u00fcr die Finanzen die Herzogliche Kammer zur Verwaltung der s\u00e4mtlichen Dom\u00e4nen und Regalien mit drei abgesonderten Direktionen f\u00fcr die Dom\u00e4neng\u00fcter, Forsten und Bergwerke; zur Verwaltung der Steuern ist die Steuerdirektion mit zwei Abteilungen, dem Steuerkollegium f\u00fcr die direkten und der Zoll- und Steuerdirektion f\u00fcr die indirekten Abgaben, bestellt. Das Herzogliche Finanzkollegium verwaltet das Landeskredit- und Finanzwesen, beaufsichtigt das Rechnungs- und Kassenwesen und \u00fcbt die allgemeine Finanzkontrolle aus. Die Baudirektion bildet die Zentralbeh\u00f6rde f\u00fcr das gesamte \u00f6ffentliche Bauwesen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesparlament des Herzogtums Braunschweig.<\/h3>\n\n\n\n<p>Besteht aus 46 Abgeordneten:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-9e259a5e\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p>\u2022 10 von den Stadtgemeinden<br>\u2022 12 von den Landgemeinden<br>\u2022 21 von den h\u00f6chst besteuerten B\u00fcrgern und<br>\u2022 3 von der Evangelisch-Lutherischen Geistlichkeit<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Die \u201eVolksrepr\u00e4sentation\u201c wird regelm\u00e4\u00dfig alle drei Jahre berufen, wobei, da das Mandat der Abgeordneten auf sechs Jahre g\u00fcltig ist, die Abgeordneten zur H\u00e4lfte neu gew\u00e4hlt werden. Die Landst\u00e4nde haben das Recht der Steuerbewilligung, der Zustimmung zu den Gesetzen, der Pr\u00e4sentation von zwei R\u00e4ten des Oberlandesgerichts, des legislatorischen Vorschlags, der Anklage der Minister wegen Verfassungsverletzung, der Annahme von Bittschriften und Beschwerden und des Vortrags derselben beim Landesherrn.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Herzogtums Braunschweig.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum gliedert sich in 3 gr\u00f6\u00dfere durch fremdes Landesgebiet getrennte Gebiete und in 5 kleinere Exklaven:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-6af924be\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<p>\u2022 zwischen Harz und Aller mit Braunschweig<br>\u2022 zwischen Harz und Weser mit Holzminden<br>\u2022 Blankenburg am Harz und Umgebung<br>\u2022 das von der Provinz Sachsen eingeschlossene Amt Calv\u00f6rde (4.308 Einwohner)<br>\u2022 das zwischen Verden und Bremen gelegene Amt Thedinghausen (4.128 Einwohner)<br>\u2022 Flecken Bodenburg mit dem Dorf Oestrum, zu dem Amt Gandersheim geh\u00f6rig<br>\u2022 Dorf Ostharingen zum Amt Lutter am Barenberge geh\u00f6rig, n\u00f6rdlich von Goslar gelegen<br>\u2022 Dorf Oelsburg zum Amt Vechelde geh\u00f6rig, s\u00fcdlich von Peone gelegen<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Das fr\u00fchere sogenannte Kommunion-Harzgebiet ist 1874 unter dem K\u00f6nigreich Preu\u00dfen und dem Herzogtum Braunschweig aufgeteilt, jedoch fallen die Eink\u00fcnfte aus den Berg- und H\u00fcttenwerken etc. zu 4\/7 an Preu\u00dfen und 3\/7 an Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Braunschweig<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 544 km\u00b2 und 171.813 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Braunschweig, Abbenrode, Ahsen-\u00d6tzen, Alvesse, Bahlum, Beienrode, Bettmar, Bevenrode, Bienrode, Bodenstedt, Bortfeld, Broitzem, Cremlingen, Gutsgemeinde Cremlingen, Denstorf, Destedt, Gutsgemeinde Destedt, Dibbersen-Donnerstedt, Dibbesdorf, Duttenstedt, Eissel, Emtinghausen, Erkerode, Essehof, Essinghausen, Flechtorf, F\u00fcrstenau, Gardessen, Gliesmarode, Gro\u00df Brunsrode, Gro\u00df Gleidingen, Harvesse, Hemkenrode, Holtorf-Lunsen, Hondelage, Hordorf, Horstedt, H\u00f6tzum, Klein Brunsrode, Klein Gleidingen, Klein St\u00f6ckheim, K\u00f6chingen, Lamme, Lehndorf, Lehre, Liedingen, Lucklum, Mascherode, Meerdorf, Melverode, M\u00f6nchesch\u00f6ppenstedt, Neubr\u00fcck, Neu\u00f6lsburg, Niedersickte, Obersickte, \u00d6lper, \u00d6lsburg, Querum, Rautheim, Riddagshausen, R\u00fchme, R\u00fcningen, Schandelah, Schapen, Schulenrode, Sier\u00dfe, Sonnenberg, Sophiental, Thedinghausen (Zusammenschluss aus B\u00fcrgerei, Hagen, Westerwisch), Thune, Timmerlah, Vallstedt, Vechelade, Vechelde, Veltenhof, Veltheim an der Ohe, V\u00f6lkenrode, Volkmarode, Waggum, Wahle, Watenb\u00fcttel, Weddel, Wedtlenstedt, Wendeburg, Wenden, Wendezelle, Wendhausen, Werder, Wierthe, Woltorf, Zweidorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Wolfenb\u00fcttel <\/strong>mit einer Fl\u00e4che von 736 km\u00b2 und 84.848 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Wolfenb\u00fcttel, Achim, Adersheim, Ahlum, Ampleben, Apelnstedt, Atzum, Bad Harzburg, Bansleben, Barbecke, Barnstorf, Barum, Beddingen, Berel, Berklingen, Bettingerode, Bleckenstedt, Bornum, B\u00f6r\u00dfum, Broistedt, Bruchmachtersen, B\u00fcndheim, Burgdorf, Calbecht, Cramme, Dettum, Dr\u00fctte, Eilum, Eitzum, Engelnstedt, Engerode, Evessen, F\u00fcmmelse, Gebhardshagen, Geitelde, Gilzum, Gro\u00df Biewende, Gro\u00df Dahlum, Gro\u00df Denkte, Gro\u00df St\u00f6ckheim, Gro\u00df Vahlberg, Gro\u00df Winnigstedt, Hachum, Halchter, Hallendorf, Harlingerode, Hedeper, Heerte, Hessen, Hohenassel, Immendorf, Kalme, Kissenbr\u00fcck, Klein Biewende, Klein Dahlum, Klein Denkte, Klein Vahlberg, Klein Winnigstedt, Kneitlingen, K\u00fcblingen, Lebenstedt, Leiferde, Leinde, Lesse, Lichtenberg, Linden, Lobmachtersen, M\u00f6nchevahlberg, Neindorf, Nordassel, Nortenhof, Oker, \u00d6lber am Wei\u00dfen Wege, Osterlinde, Pabstorf, Remlingen, Reppner, Salder, Salzdahlum, Sambleben, Sauingen, Schlewecke, Schliestedt, Sch\u00f6ppenstedt, Seinstedt, Semmenstedt, Sottmar, Steterburg, Stiddien, Thiede, Timmern, \u00dcfingen, \u00dchrde, Volzum, Warle, Watenstedt, Watzum, Weferlingen, Wendessen, Westerlinde, Westerode, Wetzleben, Wittmar, Woltwiesche.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Helmstedt<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 800 km\u00b2 und 74.121 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Helmstedt, Ahnebeck, Alversdorf, Bahrdorf, Barmke, Beierstedt, Berenbrock, Bergfeld, Boimstorf, Bornum, Brackstedt, Brechtorf, B\u00fcddenstedt, B\u00fcstedt, Calv\u00f6rde, Danndorf, Dobbeln, Dorst, Eischott, Elsebeck, Emmerstedt, Esbeck, Frellstedt, Gevensleben, Glentorf, Grafhorst, Grasleben, Gro\u00df Sisbeck, Gro\u00df Steinum, Gro\u00df Tw\u00fclpstedt, Hohnsleben, Hoiersdorf, Hoitlingen, Ingeleben, Jerxheim, Jeseritz, K\u00e4storf, Klein Sisbeck, Klein Tw\u00fclpstedt, K\u00f6nigslutter, Langeleben, Lauingen, Lelm, L\u00f6ssewitz, Mackendorf, Mariental, Meinkot, Neuhaus, Nordsteimke, Oberlutter, Offleben, Papenrode, Parleib, Parsau, Querenhorst, R\u00e4bke, Reinsdorf, Reislingen, Rickensdorf, Rieseberg, Rottenkamp, Rottorf, R\u00fchen, R\u00fcmmer, Runstedt, Saalsdorf, Scheppau, Schickelsheim, Sch\u00f6ningen, S\u00f6llingen, Stift K\u00f6nigslutter, Sunstedt, S\u00fcpplingen, S\u00fcpplingenburg, Tiddische, Twieflingen, Uthm\u00f6den, Velpke, Velsdorf, Velstove, Volkmarsdorf, Vorsfelde, Wahrstedt, Warberg, Warmenau, Watenstedt, Wendschott, Wobeck, Wolsdorf, Zobbenitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Gandersheim<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 534 km\u00b2 und 48.324 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Gandersheim, Ackenhausen, Ahlshausen-Sievershausen, Altgandersheim, Ammensen, Astfeld, Badenhausen, Bartshausen, Bentierode, Beulshausen, Billerbeck, Bodenburg, Bodenstein, Bornhausen, Bornum, Bruchhof, Brunsen, Clus, Dankelsheim, Dannhausen, Delligsen, Ellierode, Engelade, Erzhausen, Frau-Sophienh\u00fctte, Garlebsen, Gehrenrode, Gittelde, Greene, Gremsheim, Hachenhausen, Hahausen, Haieshausen, Hallensen, Heckenbeck, Helmscherode, Herrhausen, Herzog-Juliush\u00fctte, Holtershausen, Ildehausen, Ippensen, Jerze, Kaierde, Kirchberg, Klein Rh\u00fcden, Kreiensen, Langelsheim, Lutter am Barenberge, Mahlum, M\u00fcnchehof, Naensen, Nauen, Neuwallmoden, Olxheim, Opperhausen, Ortshausen, Orxhausen, Ostharingen, \u00d6strum, Rimmerode, Rittierode, Schlewecke, Seboldshausen, Sessen, Stroit, Teichh\u00fctte, Varrigsen, Voldagsen, Volkersheim, Wenzen, Windhausen, Wolfshagen, Wolperode, Wrescherode.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Holzminden<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 584 km\u00b2 und 51.132 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Holzminden, Altendorf, Arholzen, Bessingen, Bevern, Bisperode, Boffzen, Braak, Breitenkamp, Bremke, Br\u00f6keln, Brunkensen, Buchhagen, Coppengrave, Daspe, Deensen, Denkiehausen, Derental, Dielmissen, Dohnsen, D\u00f6lme, Eimen, Emmerborn, Eschershausen, Fohlenplacken, F\u00fcrstenberg, Glesse, Golmbach, Grave, Gr\u00fcnenplan, Halle, Harderode, Hehlen, Heinade, Heinrichshagen, Hellental, Heyen, Hohe, Hohenb\u00fcchen, Holenberg, Holzen, Hunzen, Kemnade, Kirchbrak, Kreipke, Lenne, Lichtenhagen, Linnenkamp, Linse, Lobach, L\u00fcerdissen, L\u00fctgenade, L\u00fctgenholzen, Mainzholzen, Meinbrexen, Merxhausen, M\u00fchlenberg, Negenborn, Neuhaus, \u00d6lkassen, Ottenstein, Reileifzen, R\u00fchle, Scharfoldendorf, Schorborn, Stadtoldendorf, Tuchtfeld, Vorwohle, Wangelnstedt, Warbsen, Wegensen, Westerbrak.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Kreis Blankenburg<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 475 km\u00b2 und 34.095 Einwohnern (Jahr 1900) gliedert sich in: Blankenburg am Harz, Allrode, Altenbrak, Benzingerode, B\u00f6rnecke, Braunlage, Cattenstedt, Hasselfelde, Heimburg, Hohegei\u00df, H\u00fcttenrode, Michaelstein, Neuhof, Neuwerk, R\u00fcbeland, Stiege, Tanne, Timmenrode, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wieda, Wienrode, 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