{"id":918,"date":"2022-08-22T19:22:57","date_gmt":"2022-08-22T17:22:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=918"},"modified":"2023-07-20T00:53:17","modified_gmt":"2023-07-19T22:53:17","slug":"einfuehrung-des-erstgeburtsrechts","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/einfuehrung-des-erstgeburtsrechts\/","title":{"rendered":"1392-1506. Einf\u00fchrung des Erstgeburtsrechts."},"content":{"rendered":"<div class=\"gb-container gb-container-28c16f02\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-61532c74 gb-headline-text\">1392-1447. Linie von Bayern-Ingolstadt.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht lange dauerte<a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ober-und-niederbayern-unter-stephan-ii\/\"> Stephans <\/a>Regierung, als er mit seinem Bruder Johann von M\u00fcnchen in Streit gerieth, und dadurch bezweckte, da\u00df die Br\u00fcder Ihre Theile zusammenwarfen (1395). Johanns Sohn Ernst behielt Landsberg, Weilheim, Wolfrathshausen und Dachau. Als Johann im Jahre 1397 starb, traten seine S\u00f6hne Wilhelm und Albert in dessen Rechte. Hierauf verlangte <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ober-und-niederbayern-unter-stephan-ii\/\">Stephan<\/a>, vornehmlich aber sein Sohn Ludwig, M\u00fcnchen zum Sitze. Es kam deshalb zum Kriege, und das Endresultat war, da\u00df die alte Theilung wieder hergestellt wurde. Im Jahre 1413 starb <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ober-und-niederbayern-unter-stephan-ii\/\">Stephan<\/a>. Ihm folgte in der Regierung sein Sohn Ludwig der Gebartete, Graf von Mortain, Bruder der K\u00f6nigin Isabeau von Frankreich. Dieser Ludwig war von sch\u00f6ner Statur, gewaltigem Geiste, hoher Bildung, tapfer, gewandt in den Gesch\u00e4ften und bei\u00dfend mit seinem Witze. Unvertr\u00e4glichkeit mit allen seinen Nachbarn war Ursache, da\u00df sich die Herzoge von M\u00fcnchen und Landshut verb\u00fcndeten und das Gebiet Ludwigs anfielen. Doch dieser vergalt ihnen treulich. Kaiser Sigismund mu\u00dfte alle Kr\u00e4fte aufbieten, um den unbeugsamen Ludwig zur Ruhe zu bringen. In dieser Zeit f\u00e4llt die gewaltige Erhebung der B\u00f6hmen, um ihren verbrannten Apostel Hu\u00df zu r\u00e4chen. Bayern und Pfalz wurden von ihnen \u00f6fter feindlich heimgesucht, bis Entzweiung unter ihnen eingetreten. In abermalige H\u00e4ndel mit seinen Vettern in M\u00fcnchen und Landshut gerathen, erhoben diese gegen Ludwig gemeinschaftliche Klage beim Kaiser. Dieser, eben im Kirchenrath zu Basel anwesend, zwang Ludwig zur Unterwerfung, und der Friede war hergestellt, wenngleich er bald darauf auf kurze Zeit wieder unterbrochen wurde. Das \u00c4rgste, was Ludwig jedoch begegnete, war die Erhebung seines Sohnes Ludwig, Grafen von Graisbach, gegen ihn, den Vater. Eifers\u00fcchtig auf des Vaters besondere Liebe zu seinem nat\u00fcrlichen Sohn Wieland von Freyberg, schlo\u00df der Sohn Ludwig einen Bund mit seinen Oheimen und Anderen (1443). Nach dreimonatlicher Belagerung eroberte Ludwig Neuburg, wo der Vater wohnte, nahm diesen gefangen und \u00fcbergab ihn seinem Schwager und Bundesgenossen Achilles von Brandenburg, welcher ihn nach Ansbach brachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Jahre nachher starb Ludwig, wegen seines hohen R\u00fcckens der H\u00f6ckerichte (Gibbosus) genannt, ohne Kinder (1445). Der alte Ludwig befand sich noch immer in Gewahrsam zu Ansbach, jede Bedingung, die Freiheit zu erlangen, mit Stolz verschm\u00e4hend. Im Jahre 1446 l\u00f6ste ihn Heinrich von Landshut um 32.000 fl. aus und f\u00fchrte ihn nach Landshut und von da nach Burghausen. Endlich drangen der Kaiser, die deutschen Churf\u00fcrsten und der K\u00f6nig von Frankreich auf Ludwigs Entlassung, welche auch gewi\u00df erfolgt sein w\u00fcrde, wenn er nicht 1447 im 81sten Jahre seines Alters gestorben w\u00e4re. Bis zur Letzten Stunde hatte er seinen unbeugsamen Trotz behalten, und sich wie ein Monarch, der unumschr\u00e4nkt regiert, betragen; er hielt es auch unter seiner W\u00fcrde, sich zu beklagen, und nur gegen seine vertrautesten Freunde lie\u00df er sich&#8217;s anmerken, da\u00df ihn manchmal der Kummer beschleiche. In solchen Augenblicken wischte er sich heimlich Thr\u00e4nen aus den Augen, hiebei sagend: \u201eWer mir dieses gesagt h\u00e4t in meinen jungen Tagen, da\u00df ich also vil leiden solt, ich h\u00e4t nit glaubt, da\u00df ich also vil leiden solt, ich h\u00e4t nit glaubt, da\u00df mich all deutsch F\u00fcrsten darzu h\u00e4ten bringen m\u00f6gen.\u201c Ganz Bayern trauerte um ihn; denn die unbezwingliche Kraft des Willens ist es, was wir am Menschen am meisten verehren. Seine L\u00e4nder fielen dem Herzoge von Landshut zu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-07dd41f9 gb-headline-text\">1392-1503. Linie von Bayern-Landshut.<\/h2>\n\n\n\n<p>Friedrich starb im Jahre 1393 und sein Sohn und Nachfolger Heinrich, da er noch unm\u00fcndig war, kam unter Vormundschaft der Ritter Fraunhofer, Preysinger, Closner, Affenthaler und Aheimer. Diese f\u00fchrten schlechte Wirthschaft, leerten die Kassen und versetzten die \u00c4mter. Auch waren sie Ursache, da\u00df in Landshut ein Aufruhr ausbrach (1407), indem sie am St. Barthelm\u00e4s-Jahrmarkt unertr\u00e4gliche Steuern von der B\u00fcrgerschaft verlangt. Mit Waffengewalt mu\u00dfte die Ruhe wieder hergestellt werden. Zur Selbstst\u00e4ndigkeit gelangt, jagte Heinrich die bisherige Regenstschaft vom Hofe, \u00fcbergab die Regierung einem wirthschaftlichen Priester (wahrscheinlich dem Nicodemus von der Leiter) und zog im Solde des deutschen Ordens gegen die Polen. Nach zwei Feldz\u00fcgen kehrte er zur\u00fcck und fand die Schulden getilgt. Von nun an f\u00fchrte er die Regierung blo\u00df mit jungen th\u00e4tigen R\u00e4then und beschied gelehrte Pr\u00e4laten und Domherren an seinen Hof, wenn er wichtiger Rathschl\u00e4ge bedurfte. Er selbst h\u00f6rte Jedermann an, Bauern und Ritter, und f\u00f6rderte die Ausfertigung seiner Beschl\u00fcsse. Sparsamkeit herrschte an seinem Hofe, und besonders wurde viel auf weibliche Tugend gehalten. Heinrich ritt selten zu einem Hoflager und vermied allen Aufwand \u2013 daf\u00fcr l\u00f6ste er Pfandschaften ein und hinterlegte einen ungeheuern Schatz in seiner Feste Burghausen. Dazu kamen zwei wichtige Erbschaften; die erste 1425 bei dem Abgang der Straubingschen, und die zweite 1447 bei dem Erl\u00f6schen der ingolst\u00e4dtischen Linie. Wegen dieses gro\u00dfen Reichthums erhielt sowohl Heinrich, als sein Sohn und Enkel den Beinamen \u201edes Reichen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-28c88cc0 gb-headline-text\">1392-1508. Linie von Bayern-M\u00fcnchen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie wir bei Ingolstadt gesehen, hatten Johann und seine S\u00f6hne, Ernst I. und Wilhelm III., mit Ludwig dem Gebarteten zu kriegen. Johann starb schon f\u00fcnf Jahre nach der Theilung (1397). Ernst und Wilhelm, welche nun gemeinschaftliche Regierung f\u00fchrten, zeichneten sich im Hussitenkriege (1419 bis 1436) vorz\u00fcglich aus. Nach dem Hintritt des letzten Herzogs von Straubing-Holland erhielt jeder, wie schon bekannt, einen besonderen Theil. Willhelm III. erwarb sich als Protector der Kirchen-Versammlung zu Basel durch sein \u00fcberaus kluges Benehmen die allgemeine Hochachtung. Er starb im Jahre 1435, aus seiner Ehe mit Margaretha von Cleve zwei S\u00f6hne hinterlassend, welche bald starben. Ernst I. war vornehmlich der vaterl\u00e4ndischen Geschichte hold und ihm sind insbesondere die Arbeiten des bayerischen Chronikenschreibers Andreas, eines Klostergeistlichen zu St. Mang bei Regensburg, zu danken. Herzog Ernst starb 1438. Sein Sohn und Nachfolger Albert III., Graf von Vohburg, war ein \u00e4u\u00dferst liebensw\u00fcrdiger F\u00fcrst. Wohlgestaltet, fr\u00f6hlich und rechtschaffen, war er ein gro\u00dfer Liebhaber der Musik. Die Jugendgeschichte dieses Herzogs mit der Agnes Bernauerin ist zu bekannt. Bald nach seinem Regierungsantritte legte Albert III. eine herrliche Probe f\u00fcrstlicher Gro\u00dfmuth ab. Es wurde ihm n\u00e4mlich im Jahre 1440 der b\u00f6hmische Thron angeboten. Albert anwortete den Abgeordneten: \u201eBillig soll man Waisen besch\u00fctzen, nicht aber berauben. Ihr habt Ladislaw, den k\u00f6niglichen S\u00e4ugling.\u201c Nach dem Tode Ludwigs des Gebarteten war der Ingolst\u00e4dter Theil an Heinrich von Landshut gefallen; da munterte man Albert auf, wenigstens einige St\u00e4dte an sich zu rei\u00dfen; aber der biedere Herzog sprach: \u201eAuch wenn ich ein Recht h\u00e4tte, w\u00fcrde ich nichts nehmen, was dem Hause nicht verloren geht, und was ich meinem Vetter, der das n\u00e4chste Recht hat, mit Gewalt nehmen m\u00fc\u00dfte.\u201c Seine Unterthanen mit den Segnungen des Friedens zu begl\u00fccken, hielt Albert f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Ruhm. Edelleute, welche noch aus dem Stegreif lebten, lie\u00df er am Leben strafen, und so war das Faustrecht bald verschwunden. Er starb im Jahre 1460, und die Geschichte nennt ihn den Frommen. Da er f\u00fcnf lebende S\u00f6hne, Johann, Sigmund, Albert IV., Christoph und Wolfgang, hinterlie\u00df, so brachte er, damit nicht wieder der Nutztheilungen geschehen m\u00f6chten, den Vorschlag einer Art von Primogenitur oder eines Rechts der Erstgeburt auf die Bahn, indem er verordnete, das jederzeit nur die zwei \u00e4ltesten S\u00f6hne regieren sollten. Der v\u00e4terliche Anordnung zufolge \u00fcbernahmen nun die zwei \u00e4ltesten, Johann II. und Sigmund I., die Regierung: Johann starb jedoch schon im Jahre 1463 und Albert IV. trat in die Herrscherreihe. Und da Sigmund bald darauf sich zur\u00fcckzog, wurde Albert Alleinregent. Da kam der vierte Bruder, Herzog Christoph der Starke, und forderte Mitregentschaft. Es kam zu ununterbrochenen Streitigkeiten, da Christoph an dem Adel, dessen Liebling er war, gro\u00dfe St\u00fctze gefunden; sie wurden beendigt durch Christophs Tod im Jahre 1493. Nun wurde Wolfgang mitregierender Herr, welcher seinem Bruder Albert IV. in allen Unternehmungen getreulich half. Albert war bem\u00fcht, sein Land zu vergr\u00f6\u00dfern, doch schlugen fast alle seine Unternehmungen fehl. So brachte er 1486 die Reichsstadt Regensburg an sich, mu\u00dfte aber diese wieder herausgeben nach dem die schw\u00e4bischen St\u00e4nde einen Bund gegen ihn geschlossen. Ebenso wurde jener Heirathsvertrag mit Kunigunde von \u00d6sterreich, verm\u00f6ge welchen dieselbe Tirol als Heirathsgut mitbrachte, vernichtet. Nur die Grafschaft Abensberg fiel 1493 durch Kauf an Bayern. Aus der Verlassenschaft seines Vetters, des Herzogs Georg von Bayern-Landshut, erhielt Albert nach einem blutigen und verheerenden Kriege mit dem pf\u00e4lzischen Hause, durch Ausspruch des Kaisers, Landshut und Burghausen mit vierzehn anderen St\u00e4dten, und dreiunddrei\u00dfig Marktflecken und Gerichtsbezirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Um nun Bayern f\u00fcr die Zukunft gegen die Folgen der Theilung zu sichern, f\u00fchrte Albert IV. im Jahre 1506 das Recht der Erstgeburt (Primogenitur) durch ein f\u00fcr ewige Zeiten verbindliches Hausgrundgesetz ein. Dasselbe enthielt: \u201eNach Alberts Tod herrsche sein \u00e4ltester und dessen \u00e4ltester Sohn nach ihm, und so alle Linien durch, wie es der Erstgeburt Rechte erheischen, und immer ein einzig regierender F\u00fcrst sei in den Landen zu Bayern. Er allein f\u00fchre Herzogenamt und Titel: die nachgeborenen hei\u00dfen nur Grafen. Viertausend Gulden sei ihre Abfindung im vogtbaren Alter. Wolfgang (welcher das neue Hausgesetz mit unterzeichnet) allein besitze Zeitlebens Aichach, Mering, Landsberg, Rauhenlechsberg, Schongau, Weilheim und P\u00e4l, mit Gerichten und Wildbann, und 12.000 fl. j\u00e4hrlicher Rente dazu. Wolfgang verk\u00fcmmere nichts, besetze sein Hofgericht wohl, beginne keinen Krieg, und gebe Alberten \u00d6ffnung im n\u00f6thigen Falle, und Wiederl\u00f6sung. Zur Stund&#8216; von Wolfgangs Tod falle Alles an Albert oder seinen regierenden Erben \u2013 und bleibe Bayern ungetheilt f\u00fcr immer.\u201c Durch Errichtung dieser pragmatischen Sanction allein w\u00fcrde er den Beinamen des Weisen, den die Nachwelt ihm ertheilte, verdient haben. Durch sie wurden innere Zerr\u00fcttungen und Entkr\u00e4ftung des Landes f\u00fcr immer vermieden; ihr hat der bayerische Staat seine Festigkeit und Dauer zu verdanken. Albert, der Vater seines Volkes im vollsten Sinne des Wortes, starb am 10. M\u00e4rz 1508. Mit ihm ging ein Stern erster Gr\u00f6\u00dfe seines Zeitalters unter. Mit hoher Gelehrsamkeit (deshalb von der damals unwissenden Ritterschaft der Schreiber genannt) verband er schnelle und richtige Urtheilskraft, tiefe Einsicht, gro\u00dfe Klugheit und Gewandtheit.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-10895102\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-527863d9 gb-button-text\" href=\"https:\/\/forum.bayern.ewigerbund.org\/viewtopic.php?t=294\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieser Beitrag hat dir gefallen? Hier kommentieren.<\/a>\n\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Quelle: Heilmann, Johann, Geschichte Bayern, 1853, S.156 ff.<\/em><\/p>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1392-1447. Linie von Bayern-Ingolstadt. Nicht lange dauerte Stephans Regierung, als er mit seinem Bruder Johann von M\u00fcnchen in Streit gerieth, und dadurch bezweckte, da\u00df die Br\u00fcder Ihre Theile zusammenwarfen (1395). 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