{"id":916,"date":"2022-08-22T19:00:42","date_gmt":"2022-08-22T17:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=916"},"modified":"2023-07-20T00:34:25","modified_gmt":"2023-07-19T22:34:25","slug":"die-bauern-im-mittelalterlichen-bayern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/die-bauern-im-mittelalterlichen-bayern\/","title":{"rendered":"1200-1599. Die Bauern im mittelalterlichen Bayern."},"content":{"rendered":"<div class=\"gb-container gb-container-8404f687\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Der Bauernstand.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bauern waren urspr\u00fcnglich freie Leute. Jeder hatte einen Hof mit mehreren Hufen Land. Den Hof erbte in der Regel der \u00e4lteste Sohn, die anderen S\u00f6hne blieben als Knechte bei ihm. In deutschen Landen sa\u00dfen noch im sp\u00e4ten Mittelalter freie Bauern als wohlhabende Herren auf ihren stattlichen G\u00fctern. Die meisten Bauern gerieten jedoch immer mehr in Abh\u00e4ngigkeit. Die Zinsbauern entrichteten f\u00fcr das erhaltene Gut eine Abgabe, z. B. den Wachszins an die Kirche. Im \u00fcbrigen waren sie frei. Den Fronbauern war Land zur Bewirtschaftung \u00fcbergeben, wof\u00fcr sie dem Grundherrn nicht nur die Lebensmittel in die K\u00fcche lieferten, sondern auch die Dienste verrichteten, die in der herrschaftlichen Haushaltung vorfielen. Zu bestimmten Zeiten mu\u00dften die Gef\u00e4lle, wie G\u00e4nse, H\u00fchner, Schweine, Fische, Butter, Eier, Korn, Kessel und T\u00f6pfe entrichtet werden. In sp\u00e4terer Zeit traten an die Stelle solcher Lieferungen Abgaben in Geld, die Zins oder Steuern genannt wurden. Manche h\u00f6rigen Bauern mu\u00dften am Hofe oder in Kl\u00f6stern die \u00d6fen heizen, Brot backen, Bier brauen, Holz spalten, Nachtwachen leisten und Boteng\u00e4nge verrichten. Zuweilen auch mu\u00dfte der Bauer mit seinem Gespann f\u00fcr den Herrn arbeiten und ihm Holz, Mehl und Steine herbeifahren, seinen Acker bestellen, die Ernte besorgen oder bei der Herstellung von Bauten behilflich sein. Beim Tode des Mannes konnte der Herr das beste St\u00fcck Vieh (das Besthaupt) aus dessen Stalle holen. Die Aufsicht \u00fcber diese unfreien Bauern f\u00fchrte der Meier, der auf dem Meierhofe wohnte. Gar keine Freiheit hatten die H\u00f6rigen oder Leibeigenen (Knechte und M\u00e4gde), die kein Land hatten, sondern in K\u00fcche, Stall und auf dem Felde, auch wohl als Handwerker besch\u00e4ftigt wurden. Der Herr konnte sie verkaufen. Ohne seine Erlaubnis durften sie sich nicht verheiraten. Ihre Kinder waren wieder leibeigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Bl\u00fctezeit.<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz alledem ging es dem Bauer im 12. und 13. Jahrhundert recht gut. Die Ritter lebten ihren ritterlichen Neigungen. Infolge besserer Bewirtschaftung des Bodens wurde der Ertrag gesteigert, aber der Zins war nicht gestiegen. Weinberge wurden gepflegt, und neue Gem\u00fcsesorten kamen ins Land. Auf den M\u00e4rkten konnte der Bauer seine Ware teuer verkaufen. Der Bauer wurde wohlhabend. Auf seinen Festen ging es lustig zu. Er kleidet sich gut, trug sogar Waffen. Wenn ein Unfreier an einem Kreuzzug teilnahm, erlangte er die Freiheit, desgleichen, wenn er sich in der Stadt niederlie\u00df. Viele junge Leute wanderten auch \u00fcber die Elbe in die Slawenl\u00e4nder aus und gr\u00fcndeten dort eine neue Heimat als freie Bauern. Die Grundherren mu\u00dften deshalb ihre Leute gut behandeln, wenn sie Arbeitskr\u00e4fte genug behalten wollten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Bauernelend.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das \u00e4nderte sich aber im 14. und 15. Jahrhundert. Die Auswanderungen in \u00f6stliche Gebiete h\u00f6rten auf. Auch die St\u00e4dte hatten Pfahlb\u00fcrger genug. Die Bauerng\u00fcter wurden bei Vererbung in immer kleinere St\u00fccke geteilt. Wer seinen Grund und Boden erhielt, wurde v\u00f6llig leibeigen. Die adeligen Herren gerieten selbst in Not und verlangten mehr Abgaben und Fronden. Auch die Kirche steigerte ihre Forderungen. Viele Bauern mu\u00dften Schulden machen und gerieten in die H\u00e4nde von Wucherern, die sie um Hab und Gut brachten. Die Ausbeutung verstanden auch viele Ritter. Sie erh\u00f6hten die Abgaben, bis die Bauern eine so gro\u00dfe Schuldenlast hatten, da\u00df sie froh waren, wenn ihnen der Gutsherr den Hof abkaufte und sie als Leibeigene in seinen Dienst nahm. Damals war der Bauer ein recht armer Mann. Kaum hatte er Zeit, sein kleines Feld zu bestellen; denn er mu\u00dfte zwei bis vier Tage in der Woche mit seinem Gespann f\u00fcr den Herren arbeiten. Veranstaltete der Gutsherr eine Jagd, so war der Bauer verpflichtet, Treiberdienste zu tun, stellenweise auch noch, das erlegte Wild meilenweit wegzufahren. Dazu kam, da\u00df ihm seine Ernte oft von dem zahllosen Wilde fast ganz vernichtet wurde. Wehe ihm, wenn er sich&#8217;s einfallen lie\u00df, ein St\u00fcck Wild zu fangen! Einen Hasen zu erschlagen, kostete schon 100 Taler Strafe. Die schlimmsten Feinde des Bauern waren die fremden Ritter. Wenn diese mit einem Herrn in Fehde lagen, so \u00fcberfielen sie meist dessen Bauern, trieben ihnen das Vieh von der Weide und steckten ihnen Haus und Hof in Brand. So kamen die Bauern nicht aus ihrem Elend heraus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Bauernkriege.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Not der Bauern war noch gewachsen. Die Gutsherrschaft hatte Dienste und Lasten gesteigert und dem Bauer den letzten Rest von Freiheit genommen. Schon im 15.Jahrhundert hatten sich die Bauern emp\u00f6rt und versucht, ihr Joch zu erleichtern. Erfolg hatten sie nicht. Im Jahre 1524 kam es zu einem neuen Aufstand, der im Schwarzwald begann und sich \u00fcber Franken und Th\u00fcringen fortpflanzte. Ritter, wie Florian Geyer und G\u00f6tz von Berlichingen, schlossen sich den Aufst\u00e4ndischen an. Die Bauern forderten freie Wahl der Priester, freie Jagd, Fischerei und Holzung, Abstellung des Wildschadens, Aufhebung der Leibeigenschaft, Erleichterung der Frondienste und gerechtes Gericht. Das waren gem\u00e4\u00dfigte Forderungen. Als aber Schw\u00e4rmer wie Thomas M\u00fcnzer in M\u00fchlhausen an die Spitze des Aufruhrs traten, zogen die bewaffneten Haufen sengend und brennend im Lande umher. \u00dcberall, wohin sie kamen, vertrieben sie die F\u00fcrsten und richteten G\u00fctergemeinschaft ein. Luther, der anf\u00e4nglich zum Frieden geraten hatte, forderte jetzt die F\u00fcrsten auf, mit dem Schwerte dreinzuschlagen und kein Erbarmen mit den r\u00e4uberischen und m\u00f6rderischen Bauern zu haben. Bald zogen der Kurf\u00fcrst von Sachsen, der Landgraf von Hessen u. a. F\u00fcrsten mit ihren Scharen nach Th\u00fcringen, wo Thomas M\u00fcnzer mit seinem Anhange arg gehaust hatte. Bei Frankenhausen kam es (1525) zum Kampfe. Die bet\u00f6rten Bauern, die singend und betend den Beistand der himmlischen Heerscharen erwarteten, waren von den kriegsge\u00fcbten S\u00f6ldnern der F\u00fcrsten bald besiegt. M\u00fcnzer fl\u00fcchtete nach Frankenhausen und hielt sich in einem Bette versteckt. Er wurde jedoch aufgefunden und nach M\u00fchlhausen gebracht, wo er bis zum Wahnsinn gefoltert und dann mit 25 Genossen hingerichtet wurde. Die traurige Lage der Bauern wurde nicht verbessert, an manchen Orten sogar noch verschlechtert.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-8b53249d\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-b193cf61 gb-button-text\" href=\"https:\/\/forum.bayern.ewigerbund.org\/viewtopic.php?t=293\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieser Beitrag hat dir gefallen? 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