{"id":266,"date":"2022-08-10T20:45:37","date_gmt":"2022-08-10T18:45:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=266"},"modified":"2023-10-10T23:42:27","modified_gmt":"2023-10-10T21:42:27","slug":"die-stufenlandschaften-sueddeutschlands","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/die-stufenlandschaften-sueddeutschlands\/","title":{"rendered":"Die Stufenlandschaft S\u00fcddeutschlands."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-59576c4a gb-headline-text\">Die Oberpf\u00e4lzische Platte und deren Umrandung.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Stufenlandschaft S\u00fcddeutschlands beginnt mit der Hochebene der Oberpfalz. Diese senkt sich vom Fichtelgebirge allm\u00e4hlich zu den Niederungen der Donau hinab und wird durch die Naab in eine Ost- und eine Westh\u00e4lfte geschieden. Der \u00f6stliche Teil bildet den Sockel des b\u00f6hmisch-bayerischen Waldgebirges, das seine Ausl\u00e4ufer weit her\u00fcber sendet, die Westh\u00e4lfte wird vom Frankenjura durchzogen, dessen Eigenart sich in den Bodenformen, in den vorherrschenden Gesteinen und in der Zusammensetzung der Ackerkrume deutlich auspr\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Abschnitt der Hochebene ist vielfach nicht sehr ergiebig, aber keineswegs immer ohne landschaftlichen Reiz und tr\u00e4gt im Volksmunde den Namen \u201eSteinpfalz\u201c. Den teils tonigen, teils sandigen Boden der Oberpfalz decken, neben ausgedehnten F\u00f6hrenbest\u00e4nden, Kartoffel- und Getreidefelder. In einzelnen Gegenden, so bei Neumarkt und Sulzbach, wird auch Hopfen angebaut. An nutzbaren Mineralien gr\u00e4bt man dort Eisenerz im Frankenjura bei Sulzbach und Amberg, den bedeutendsten Orten des Gebietes. Darauf gr\u00fcndet sich die Herstellung von Gewehren und Emaillewaren in Amberg und die Fabrikation von Eisenschienen und Eisentr\u00e4gern in dem benachbarten Maxh\u00fctte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-78fce7e2 gb-headline-text\">Die ostbayerische Grenze.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ostbayerische Grenzgebirge enth\u00e4lt zwei von S\u00fcdost nach Nordwest streichende Bergreihen: den hinteren h\u00f6heren B\u00f6hmerwald vom Dreisesselberg bis Furth, der Bayern von B\u00f6hmen trennt, und den vorderen Bayerischen Wald, der ohne tiefere Quereinschnitte l\u00e4ngs der Donau bis Passau zieht und im Dreitannenriegel mit 1100 m seinen h\u00f6chsten Punkt erreicht. Zwischen diesen beiden Gebirgsz\u00fcgen breitet sich ein mehr h\u00fcgeliges Land aus, durch dessen Mitte ein m\u00e4chtiger Quarzstock &#8211; der Pfahl &#8211; fast schnurgerade hinzieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der landschaftliche Hauptreiz des ostbayerischen Grenzgebirges besteht weniger in seinen Bergh\u00e4uptern, T\u00e4lern und Seen als in der stillen Waldesherrlichkeit. Daher ist auch neben Ackerbau und Viehzucht die Ausbeutung des Holzreichtums der Haupterwerbszweig der vergleichsweise d\u00fcnnen Bev\u00f6lkerung. Au\u00dfer einfacher Schnitzerei von Siebr\u00e4ndern, Holzschuhen und L\u00f6ffeln betreibt der \u201eW\u00e4ldler&#8220; die Fabrikation von Z\u00fcndh\u00f6lzern. Auch die Glasfabrikation ern\u00e4hrt viele Bewohner, besonders in der Gegend von Zwiesel. Kein zweites Waldgebirge Europas hat so viele Glash\u00fctten aufzuweisen als der Bayerische und der B\u00f6hmerwald. Ferner bietet das ostbayerische Grenzgebirge auch eine nicht unbetr\u00e4chtliche Ausbeute von Schwefel und Eisenkies, Grafit (zu Schmelztiegeln und Bleistiften) und Porzellanerde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptverkehr dieser Gebiete folgt den Flu\u00dfl\u00e4ufen, an denen sich auch die bedeutendsten Siedlungen befinden. <strong>Regensburg <\/strong>(55 T.), die Hauptstadt des Kreises Oberpfalz, ist der Knotenpunkt dieses Verkehrs. Die Stadt ist eine Gr\u00fcndung der R\u00f6mer und entwickelte sich im Mittelalter zu einem der ersten Pl\u00e4tze an der gro\u00dfen Handelsstra\u00dfe, die vom deutschen Norden her den G\u00fcterverkehr nach Italien vermittelte. Auch heute nimmt es als Donauhafen und als Ausgangspunkt wichtiger Eisenbahnlinien eine bedeutsame Stellung im s\u00fcddeutschen Handel ein. Es hat Zucker- und Tabakfabriken, eine aufstrebende Schiffbauindustrie und einen schwunghaften Versand von Fleisch- und Wurstwaren. <\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-624444d1\">\n\n<p>Ein pr\u00e4chtiges Denkmal gotischer Baukunst ist der herrliche Dom. Am Ufer der Stadt thront auf einem Ausl\u00e4ufer des Bayerischen Waldes die <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/die-walhalla\/\">Walhalla<\/a>, ein von <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/koenig-ludwig-i\/\">K\u00f6nig Ludwig I.<\/a> erbauter Marmortempel mit den B\u00fcsten ber\u00fchmter Deutscher. An einer alten Verkehrsstra\u00dfe, die talaufw\u00e4rts dem Laufe des Regen und einer Quertalung des <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/der-boehmerwald\/\">B\u00f6hmerwaldes<\/a> bis zur b\u00f6hmischen Grenze folgt, liegt Cham, der Hauptstapelplatz f\u00fcr den Holzhandel des Bayerischen Waldes. An der Haupteisenbahnlinie, die im Tal der Naab verl\u00e4uft, liegen <strong>Schwandorf<\/strong> (mit ansehnlichen Tonwarenfabriken), <strong>Nabburg<\/strong> und <strong>Weiden<\/strong>, w\u00e4hrend <strong>Amberg<\/strong> (25 T.) an einer Seitenlinie dieses Hauptstranges liegt, die den Weg vom Osten her nach N\u00fcrnberg und in die mittelfr\u00e4nkischen Gaue weist.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"580\" src=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2022\/08\/Stufenlandschaften-Sueddeutschlands-2-1024x580.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-768\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gro\u00dfer Arber &#8211; Kleiner Arbersee, Bayerischer Wald<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-e266d7d8 gb-headline-text\">Das schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkische Stufenland<\/h2>\n\n\n\n<p>Das schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkische Stufenland wird im S\u00fcden vom Schw\u00e4bischen, im Osten vom Fr\u00e4nkischen Jura, im Norden vom Fichtelgebirge, dem Franken- und Th\u00fcringerwald und der Rh\u00f6n, im Westen vom Spessart, Odenwald und Schwarzwald begrenzt. In Gestalt eines fast gleichseitigen Dreiecks, dessen Spitze zwischen Basel und Schaffhausen nahe dem Rheine liegt, f\u00fcllt das schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkische Stufenland diesen Raum aus. Von den Tafelfl\u00e4chen des Jura, dem noch der Steigerwald und die Frankenh\u00f6he vorgelagert sind, senkt sich das Land zuerst in steilen Stufen, dann in schw\u00e4cherem Gef\u00e4lle gegen Westen hin ab. Es ist deutlich in die beiden Abschnitte des Neckar- und des Mainlandes geschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Neckarland umschlie\u00dft das gesamte Flu\u00dfgebiet des Neckars bis zu seinem Eintritt in die oberrheinische Tiefebene und schlie\u00dft auch das Kreichgauer H\u00fcgelland n\u00f6rdlich des Schwarzwaldes mit ein. Die Bodengestalt des w\u00fcrttembergischen Neckarlandes bietet wechselreiche Bilder. Da liegen im Westen die m\u00e4chtig ansteigenden H\u00f6hen des tannendunklen Schwarzwaldes, im S\u00fcdosten die Jurah\u00e4nge mit dem frischen Gr\u00fcn ihrer Buchenw\u00e4lder, zu beiden Seiten des Neckars wogende Saatfelder. Das mit stattlichen Ortschaften erf\u00fcllte Neckartal aber zeigt \u00fcberall den regsten Verkehr und die unerm\u00fcdliche Betriebsamkeit der Bewohner. Hier und in den Seitent\u00e4lern des Neckar wird Wein- und Obstbau in gro\u00dfem Umfange betrieben. Die St\u00e4dte weisen ausnahmslos ein reges Gesch\u00e4ftsleben auf, das die nat\u00fcrlichen Vorz\u00fcge des Landes trefflich auszun\u00fctzen wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landwirtschaft erzeugt namentlich Getreide, Zuckerr\u00fcben, Hopfen und Kartoffeln. An Bodensch\u00e4tzen ist das Gebiet nicht besonders reich; doch wird viel Salz gewonnen (u. a. bei Schw\u00e4bisch-Hall) und bei Tuttlingen findet man Eisenerz.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Siedlungen des Gebiets nimmt <strong>Stuttgart<\/strong> (290T.), die Hauptstadt des K\u00f6nigreichs W\u00fcrttemberg, die erste Stelle ein. Aus allen Himmelsrichtungen laufen hier die Verkehrswege des Landes zusammen. Hier hat sich auch eine m\u00e4chtige Industrie entwickelt. Die Fabrikation von M\u00f6beln, Klavieren, Maschinen und Eisenbahnwagen wird in gro\u00dfem Umfange betrieben; Ferner bl\u00fchen dort Buchhandel und Buchdruckerei, und die Fruchtbarkeit der Umgebung beg\u00fcnstigt in hohem Grade die Obstkultur und die Handelsg\u00e4rtnerei. <strong>Cannstatt, Ludwigsburg<\/strong> und <strong>Ravensburg<\/strong> erzeugen Spinn- und Webwaren, ebenso die betriebsamen Orte in der Gegend von <strong>Reutlingen <\/strong>(30 T.), <strong>Ulm<\/strong> (55 T.) und <strong>Heidenheim<\/strong>. In <strong>E\u00dflingen<\/strong> (35 T.) werden Eisenwaren, in <strong>Heilbronn<\/strong> (42 T.) Chemikalien, Papier- und Lederwaren, Gold und Silbersachen hergestellt, w\u00e4hrend in <strong>Heidelberg<\/strong> (57 T.) die reichen Wasserkr\u00e4fte des Neckar der M\u00fcllerei in hervorragendem Ma\u00dfe dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>An Mannigfaltigkeit der Bodengestalt und an Gr\u00f6\u00dfe der Hauptwasserader wird das Neckargebiet vom <strong>Mainland<\/strong> \u00fcbertroffen. Allerdings bleibt dieses hinsichtlich der Gunst der klimatischen Verh\u00e4ltnisse, der Vielseitigkeit des Erwerbslebens und der Dichtigkeit der Besiedelung hinter jenem zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Main entsteht aus dem Wei\u00dfen Main, der vom Fichtelgebirge und dem Roten Main, der vom Fr\u00e4nkischen Jura kommt. Bei Kulmbach vereinigen sich die beiden Quellfl\u00fcsse; aber erst bei Bamberg, wo der Main die Regnitz empf\u00e4ngt, wird er schiffbar. Von hier zweigt auch der Ludwigs-Donau-Mainkanal nach S\u00fcden hin ab, der zuerst die Regnitz begleitet, dann bei Neumarkt in der Oberpfalz den Jura auf niedriger Wasserscheide \u00fcberquert, bei Dietfurt in die Altm\u00fchl m\u00fcndet und so Rhein und Donau verbindet. Seine k\u00fcnftige Bedeutung h\u00e4ngt davon ab, ob es gelingen wird, ihn zu einer Stra\u00dfe f\u00fcr die Gro\u00dfschifffahrt auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfer dem Maingrund, der sich in stark wechselnder Breite l\u00e4ngs des viel gewundenen Hauptflusses von Osten nach Westen hin erstreckt, geh\u00f6ren diesem Abschnitte des schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkischen Stufenlandes im S\u00fcden der Taubergrund, das vorwiegend von Ackern und Wiesen \u00fcberdeckte H\u00fcgelland der Frankenh\u00f6he, der waldumh\u00fcllte Steigerwald (bis zu 500 m hoch) und die breite, vielfach sandige Ebene der Regnitz an. N\u00f6rdlich des Mains erheben sich die Ha\u00dfberge und der zweite gro\u00dfe Mainbogen umspannt das tiefgefurchte Sandstein-Plateau des Spessart (600m) mit seinem rauen Klima, seinen wildreichen W\u00e4ldern und seiner sp\u00e4rlichen Besiedlung. Die gebirgigen Teile des Gebietes sind fast \u00fcberall mit Wald bestanden. Das Maintal weist breite Wiesengr\u00fcnde und fruchtbares Ackergel\u00e4nde auf, in denen, oft hinter Obsthainen halb versteckt, zahlreiche wohlhabende Ortschaften verstreut sind. Ber\u00fchmt sind die unterfr\u00e4nkischen Weine, die zum Teil ebenb\u00fcrtig neben denen des Rheingaues stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wo Klima und Bodenbeschaffenheit den Obst- und Weinbau nicht erm\u00f6glichen, da wird neben dem Anbau von Getreide und Futterpflanzen die G\u00e4rtnerei (bei Bamberg und N\u00fcrnberg), die Hopfenkultur (bei Spalt, l\u00e4ngs der Pegnitz und der Aisch) und der Tabakbau (um N\u00fcrnberg und F\u00fcrth) in ausgedehntem Ma\u00dfe betrieben. Und selbst die \u00e4rmlichsten Sandstriche sind oft mit uns\u00e4glichem Flei\u00dfe mit Hafer und Kartoffeln bestellt oder mit ausgedehnten F\u00f6hrenbest\u00e4nden bedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>An nutzbaren Mineralien ist das Mainland arm. Au\u00dfer den Sandsteinbr\u00fcchen, die man da und dort zerstreut findet, sind nur die Gipsgruben an der Aisch, die Tonlager bei Klingenberg und die Basaltbr\u00fcche am Rh\u00f6ngebirge erw\u00e4hnenswert. Umso eifriger wandten sich die zahlreichen Bewohner des Gebietes dem Handel und den Gewerben zu. So betreibt man am Obermain und im Vogtlande die Herstellung von Wei\u00df- und Wollwaren, bei Lichtenfels die Korbflechterei, in der N\u00fcrnberger Gegend die Metallindustrie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-6a7c0339 gb-headline-text\">Die Gebirge.<\/h2>\n\n\n\n<p>Unter den Gebirgen, die das schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkische Stufenland umgrenzen, nimmt das Gebiet des <strong>Deutschen Jura<\/strong> den breitesten Raum ein. Als ein G\u00fcrtel von Plateauh\u00f6hen, deren breiter Scheitel \u00f6fters ausgewitterte Steinruinen von seltsamen Formen tr\u00e4gt, zieht er in einem gewaltigen Bogen vom Rheindurchbruch bei Schaffhausen bis zum oberen Main hin. Gegen S\u00fcden und Osten geht er allm\u00e4hlich in die vorgelagerten Hochfl\u00e4chen \u00fcber, w\u00e4hrend er sich gegen das viel tiefer gelegene Neckar- und Maingebiet hin in steilen Stufen hinabsenkt. Scharf eingeschnittene, meist schmale Quert\u00e4ler zerlegen das Gebirge in eine Reihe von Einzelst\u00fccken, schneiden aus seinem Kalkstocke gr\u00f6\u00dfere und kleinere Tafelberge oder kegel\u00e4hnliche Berginseln heraus, die wie Vorposten vor dem Hauptk\u00f6rper des Gebirges stehen, wie der Bopfinger Ipf, der Hohenzollern und der Staufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vulkanische Kr\u00e4fte haben mitten im Jura die Senke des Rieses gebildet, die wegen ihres ergiebigen Getreidebaues und ihrer Vieh- und Gefl\u00fcgelzucht weithin bekannt ist; N\u00f6rdlingen nahe der W\u00f6rnitz nimmt unter den Siedelungen dieses breiten Kessels die erste Stelle ein. Das Ries zerlegt den deutschen Jura in eine s\u00fcdwestlich-schw\u00e4bische und eine nord\u00f6stlich-fr\u00e4nkische H\u00e4lfte. In beiden Teilen zeigen die weithingedehnten Scheitelfl\u00e4chen steinigen Boden, eine d\u00fcrftige Grasnarbe, eine seichte Ackerkrume, gro\u00dfe Wasserarmut, raues Klima und eine sp\u00e4rliche Besiedelung. In besonderem Ma\u00dfe gilt dies von der rauen Alb, die den gr\u00f6\u00dften Teil des Schw\u00e4bischen Jura umfa\u00dft. Nur die Taleinschnitte, die von einer Wasserader durchzogen werden, sind dem Anbau g\u00fcnstig und \u00fcberraschen durch \u00fcppigen Graswuchs und durch die Anmut der landschaftlichen Bilder.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-2a22b271\">\n\n<p>Namentlich der Juraabschnitt zwischen Eichst\u00e4tt und Treuchtlingen und die \u201e<a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/die-fraenkische-schweiz\/\">Fr\u00e4nkische Schweiz<\/a>\u201c zwischen der Regnitz und dem roten Maine zeichnen sich durch die Lieblichkeit ihrer T\u00e4ler, die Mannigfaltigkeit ihrer Felsformen und vielfach auch durch ihre pr\u00e4chtigen W\u00e4lder aus. In den wasserreichen, waldumrahmten Jurat\u00e4lern finden sich die gr\u00f6\u00dften Siedelungen des Gebietes. Hier liegen zum Teil die Obstbaumw\u00e4lder W\u00fcrttembergs an Kocher, Jagst und Rems; hier wogen oft fruchtschwere Getreidefelder, hier finden sich streckenweise auch ergiebige Hopfeng\u00e4rten an W\u00f6rnitz, Altm\u00fchl und Pegnitz; hier endlich werden auch die meisten Mineralsch\u00e4tze des Gebirges verwertet, so im Schwabenjura die \u00d6lschiefer bei Reutlingen, die Eisenerze bei Aalen im Frankenjura, die ber\u00fchmten Lithografieschiefer bei Solnhofen und die Eisenerze bei Amberg und bei Hollfeld.<\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"gb-container gb-container-03877af2\">\n\n<p>Den Kern der oberfr\u00e4nkischen Bergwelt bildet das Fichtelgebirge. Vier der stattlichsten deutschen Mittelgebirge schlie\u00dfen sich ihm an: Erzgebirge, <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/der-boehmerwald\/\">B\u00f6hmerwald<\/a>, Jura und Frankenwald. Vier Fl\u00fcsse entspringen aus ihm: Main, Saale, Eger und Naab. Vier Volksst\u00e4mme sto\u00dfen hier zusammen: Bayern, Franken, Sachsen und B\u00f6hmen. Es hat die Gestalt eines nach Nordosten ge\u00f6ffneten Hufeisens. Die Hauptmassen des Gebirges liegen im Westen, wo Ochsenkopf und Schneeberg eine H\u00f6he von mehr als 1000 m erreichen. <\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"gb-container gb-container-56eab926\">\n\n<p>Dem <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/der-boehmerwald\/\">B\u00f6hmerwald<\/a> ist das Fichtelgebirge sowohl nach seinem landschaftlichen Aussehen als nach seiner wirtschaftlichen Bedeutung nahe verwandt. Auch hier besteht der Boden aus Granit und Gneis; auch hier ist das Klima rau und der Wasserreichtum infolge der reichen Niederschl\u00e4ge bedeutend. Ausgedehnte Waldungen, die dem Gebirge seinen Namen gegeben haben, bedecken seine kuppelf\u00f6rmigen H\u00f6hen und geben Anla\u00df zu einer umfangreichen Holzindustrie. An Mineralien werden Granit und Syenit sowie Porzellanerde (bei Selb) und etwas Eisenerz gewonnen. Daneben betreibt die Bev\u00f6lkerung des Fichtelgebirges als Hausindustrie in weiten Bezirken die Leinenweberei, die Stickerei und die Kunst des Kl\u00f6ppelns. Der Ackerbau ist wegen der Ungunst der Bodenverh\u00e4ltnisse sehr wenig ergiebig und erzeugt nur Hafer, Kartoffeln und Flachs.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<p>Der <strong>Frankenwald<\/strong> schlie\u00dft sich dem Fichtelgebirge gegen Nordwesten hin an. Er geh\u00f6rt nur teilweise zu Bayern und bildet ein Tonschiefergebirge mit vielen parallel streichenden Z\u00fcgen, deren Scheitelfl\u00e4chen sich plateauartig verbreitern. Der Holzreichtum des Gebietes bildet die Grundlage f\u00fcr die Fl\u00f6\u00dferei, die namentlich in den gegen den Maingrund hin aufgeschlossenen T\u00e4lern schwunghaft betrieben wird. Daneben bl\u00fcht die Fabrikation von Schiefertafeln und Griffeln, zu denen die zahlreichen Schieferbr\u00fcche (namentlich bei Lehesten und Gr\u00e4fenthal) das Material liefern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-89b0d836 gb-headline-text\">Mittelpunkt des Handels.<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Mittelpunkt des Handels im gesamten Frankenlande bildet <strong>N\u00fcrnberg<\/strong> (340T.), der Kreuzungspunkt der Wege vom Main nach B\u00f6hmen, von den Rheinlanden nach Wien, vom Fichtelgebirge und dem Frankenwalde zur Donau. N\u00fcrnberger Spielwaren, Bleistifte, Farben, Blech-, Leder- und Zuckerwaren haben Weltruf. Ebenso bl\u00fcht dort die Fabrikation von Blattmetall, Eisenbahnwagen, Dampf- und N\u00e4hmaschinen und Maschinen f\u00fcr elektrischen Betrieb. N\u00fcrnberg ist der bedeutendste Markt f\u00fcr den europ\u00e4ischen Hopfenhandel. Reich ist die Stadt an Meisterwerken deutscher Kunst. Unter den Bauwerken ragen die Lorenzer- und die Sebalduskirche, die altert\u00fcmliche Burg, die alten Tore und das germanische Museum hervor. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4u\u00dferst betriebsame, rasch aufstrebende Stadt ist das benachbarte<strong> F\u00fcrth<\/strong> (70T.) mit gro\u00dfartiger Goldleisten- und Spiegelfabrikation. Es hat teil an dem reichen Verkehr, der von N\u00fcrnberg aus in sieben wichtigen Eisenbahnlinien nach allen Himmelsrichtungen hinausstrebt. <strong>Erlangen<\/strong>, eine der drei bayerischen Universit\u00e4tsst\u00e4dte, erzeugt Wirkwaren und Handschuhe, <strong>Schwabach<\/strong> Nadeln und Blattgold, Wei\u00dfenburg Tressen und Borten, <strong>Ansbach<\/strong> (20T.), die Hauptstadt Mittelfrankens, hat Konserven-, Beinknopf- und Kinderwagenfabriken. <\/p>\n\n\n\n<p>An diese mittelfr\u00e4nkischen St\u00e4dte reihen sich viele oberfr\u00e4nkische bez\u00fcglich ihrer Betriebsamkeit w\u00fcrdig an, so die alte Bischofsstadt <strong>Bamberg<\/strong> (50 T.), die in pr\u00e4chtiger Lage auf Jurah\u00fcgeln erbaut, das malerische Tal des Obermain und die breite Regnitzebene beherrscht. Flei\u00dfige H\u00e4nde haben die mageren Sand- und Keuperfl\u00e4chen der Umgebung in fruchtbares Gartenland verwandelt, das einem ausgedehnten Samen- und Gem\u00fcsehandel zur Grundlage dient. Eine ansehnliche Industrie, die sich namentlich auf Spinnerei und Weberei erstreckt, und der neu angelegte Mainhafen lassen einen bedeutsamen Aufschwung der Stadt erhoffen. Das hervorragendste Bauwerk ist der romanische Dom, der die Gr\u00e4ber des Kaisers Heinrichs II. und seiner Gemahlin Kunigunde umschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Richard-Wagner-Stadt <strong>Bayreuth<\/strong> (35 T.) am roten Main ist die Hauptstadt des Kreises Oberfranken. \u2014 In <strong>Hof <\/strong>(12 T.) an der vogtl\u00e4ndischen Saale hat die fr\u00e4nkische Spinn- und Webeindustrie ihren Hauptsitz. \u2014 <strong>Kronach<\/strong> ist als Stapelplatz f\u00fcr Holz und Steinkohlen, <strong>Kulmbach<\/strong> durch seine Bierbrauereien, <strong>Lichtenfels<\/strong> als Mittelpunkt einer bl\u00fchenden Korbwarenindustrie weithin bekannt. Kurz unterhalb der neuen Bamberger Hafenanlagen tritt der Main in unterfr\u00e4nkisches Gebiet \u00fcber. <\/p>\n\n\n\n<p>Der fruchtbare L\u00f6\u00dfboden, die reiche Bew\u00e4sserung und das milde Klima beg\u00fcnstigen hier den Acker- und Gartenbau, der einen reichen Ertrag an Getreide, Obst, Wein und Gem\u00fcse liefert. Bl\u00fchende Siedelungen begleiten den vielgewundenen Lauf des Flusses:<strong> Ha\u00dffurt, Schweinfurt<\/strong> mit Farb- und Stahlwerken und ansehnlichem Vieh- und Getreidehandel, ferner <strong>Kitzingen<\/strong> mit schwunghaftem Weinhandel, <strong>Ochsenfurt<\/strong> in \u00fcberaus fruchtreicher Gegend und vor allem <strong>W\u00fcrzburg <\/strong>(85 T.), die Hauptstadt des Kreises Unterfranken, Sitz einer stark besuchten Universit\u00e4t, Hauptort des fr\u00e4nkischen Weinhandels mit aufstrebender Industrie (Schnellpressen)<\/p>\n\n\n\n<p>Unterhalb dieser Stadt umschlie\u00dft der Main in einem nach Norden ge\u00f6ffneten Viereck den Spessart mit seinen herrlichen W\u00e4ldern. In \u00fcppiger Fruchtbarkeit schmiegt sich an dieses aus Buntsandstein aufgebaute Gebirge das malerische Flu\u00dftal hervorragend an, unter dessen Siedlungen Lohr mit namhafter Holz- und Eisenindustrie, Miltenberg und Aschaffenburg (30 T.) mit Holzhandel und Papierfabriken. Gegen Nordosten hin schlie\u00dft sich dem Spessart das h\u00f6here und rauere Rh\u00f6ngebirge an, auf dem sich die Basaltmassen des Kreuzberges (930 m) und der Wasserkuppe (950 m) erheben. Den S\u00fcdostfu\u00df des Gebirges begleitet das liebliche Tal der fr\u00e4nkischen Saale mit dem viel besuchten Bad Kissingen..<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Quelle: Bayerisches Realienbuch. Bearbeitet von Dr. Hans Reinlein, Oberlehrer in M\u00fcnchen Realienbuch Nr. 63, S. 171 bis 180. Gesamt-Auflage. Bielefeld und Leipzig 1915. Erdkunde. Deutschland. II. S.10 ff.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Beitragsbild oben: Fichtelgebirge, Wikipedia: AriStonewood<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Oberpf\u00e4lzische Platte und deren Umrandung. Die Stufenlandschaft S\u00fcddeutschlands beginnt mit der Hochebene der Oberpfalz. Diese senkt sich vom Fichtelgebirge allm\u00e4hlich zu den Niederungen der Donau hinab und wird durch die Naab in eine Ost- und eine Westh\u00e4lfte geschieden. Der \u00f6stliche Teil bildet den Sockel des b\u00f6hmisch-bayerischen Waldgebirges, das seine Ausl\u00e4ufer weit her\u00fcber sendet, die &#8230; <a title=\"Die Stufenlandschaft S\u00fcddeutschlands.\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/die-stufenlandschaften-sueddeutschlands\/\" aria-label=\"Mehr zu Die Stufenlandschaft S\u00fcddeutschlands.\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":767,"parent":262,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-6-beide-seitenleiste.php","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[55,61,53,57,56,59,60,54,58],"class_list":["post-266","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-geographie","tag-frankenjura","tag-nuernberg","tag-oberpfaelzische-platte","tag-regensburg","tag-steinpfalz","tag-stufenland","tag-stuttgart","tag-sueddeutschland","tag-walhalla"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - 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