{"id":1358,"date":"2022-11-28T20:47:00","date_gmt":"2022-11-28T19:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=1358"},"modified":"2023-12-16T21:58:09","modified_gmt":"2023-12-16T20:58:09","slug":"die-wittelsbacher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/die-wittelsbacher\/","title":{"rendered":"900-1180. Die Wittelsbacher Vorgeschichte."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">St\u00fcrme der Zeit.<\/h2>\n\n\n\n<p>V\u00f6lker verrauschen und Namen verklingen und d\u00fcstere Vergessenheit deckt ganze Geschlechter. Nur wenige \u00fcberdauern die St\u00fcrme der Zeit und ragen wie die Alpenh\u00e4upter aus der Vergangenheit noch herein in die Gegenwart. An diese wenigen Geschlechter, welche von der Vorsehung bestimmt sind, die Geschicke der V\u00f6lker zu leiten, reiht sich das der Wittelsbacher.<\/p>\n\n\n\n<p>Der urspr\u00fcngliche Name des erlauchten Geschlechtes war Seiren oder Schiren und bezeichnete den Namen eines kleinen, aber tapferen Volksstammes, der schon im ersten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung bekannt und ostw\u00e4rts der Weichsel se\u00dfhaft war. Durch seine Abstammung geh\u00f6rte es zum Volk der Goten. Wann es aus jenen Wohnsitzen aufbrach und in die allgemeine V\u00f6lkerbewegung mit fortgerissen wurde, die von Asien durch die Hunnen veranla\u00dft ausging, ist ungewi\u00df. Mit den Goten baten sie den r\u00f6mischen Kaiser Marcian um Aufnahme in sein Reich und erhielten klein Seythien und Unterm\u00f6sien am rechten Ufer der Donau angewiesen, w\u00e4hrend andere ihres Stammes im Heer der Hunnen blieben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bruch mit den Goten.<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Folge wurden jene von Chunimund, dem K\u00f6nig der Sueven, \u00fcberredet, die bisherigen freundschaftlichen Verh\u00e4ltnisse mit den Goten zu brechen, um sich ihm zum Rachezug anzuschlie\u00dfen. Doch die Goten siegten und die Niederlage der Seiren war so gro\u00df, da\u00df sie nur noch als Volk fortbestehen konnten, sich an die Heruler anschlo\u00dfen und mit diesen im Heer des m\u00e4chtigen und gl\u00fccklichen H\u00e4uptlings Odoaker nach Italien zogen. Dort erhielten sie neue Wohnsitze und blieben unter Odoakers Herrschaft, als dieser 476 den alten r\u00f6mischen Kaiserthron st\u00fcrzte, den letzten Kaiser Romulus Augustulus auf ein Landgut verbannte und sich selbst zum K\u00f6nig von Italien erkl\u00e4rte. Doch sein Reich dauerte nicht lange, denn die Ostgoten verlie\u00dfen unter ihrem Anf\u00fchrer Theodorich die Gegenden an der Donau und wendeten sich auch nach dem sch\u00f6nen Italien. Die Schlacht entschied gegen Odoaker, der nun die Herrschaft der Goten anerkennen mu\u00dfte, aber bald darauf treulos erschlagen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Tod sahen seine einstigen Verb\u00fcndeten, die Heruler, Turcelinger, Rugier und Seiren kein Heil f\u00fcr sich unter der Oberherrschaft der Goten, sie verlie\u00dfen deswegen Italien, wendeten sich der mittleren Donau zu und zogen aufw\u00e4rts bis zur alten R\u00f6merstadt Regensburg. Sie breiteten sich nordw\u00e4rts und s\u00fcdw\u00e4rts an der Pils, Naab und Schwarzach, so wie an der Abens, Ilm, Amper und Paar aus, so da\u00df der Name des Volkes h\u00e4ufig in dem der Ortschaften Scheiern oder Scheuern, Schireck, Schirling und anderen erscheint. Nach ihrer Einwanderung nach Bayern scheint Hahiling, das im achten und neunten Jahrhundert als in der N\u00e4he von Regensburg genannt wird, der \u00e4lteste und wichtigste Wohnsitz der Schiren gewesen zu sein. Sie geh\u00f6rten zu den f\u00fcnf \u00e4ltesten und m\u00e4chtigsten Geschlechtern des Landes, derer die Geschichte und selbst die bayerischen Gesetze unter der Herrschaft der Agilolfinger erw\u00e4hnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herrschaft der Franken.<\/h2>\n\n\n\n<p>Als nach dem Sturz dieser Herz\u00f6ge die m\u00e4chtigen Franken auch \u00fcber Bayern, wie \u00fcber die meisten \u00fcbrigen deutschen V\u00f6lker herrschten und die Karlingen das gro\u00dfe Frankenreich gr\u00fcndeten und eine Zeit lang m\u00e4chtig und ruhmvoll behaupteten, erscheinen als die Ersten des Geschlechtes der Schiren die Gau- oder Markgrafen Luitpold und Ernst. Diesen ehrte man mit dem Vertrauen des frommen Kaisers Ludwig und als Heerf\u00fchrer oder Herzog in der gegen B\u00f6hmen gerichteten Markgrafschaft &#8211; dem Nordgau oder der heutigen oberen Pfalz. Auch war er der Schwiegervater Karlmanns, des Sohnes Ludwig des Deutschen. Bei der allm\u00e4hlichen Beruhigung jenen Gegenden verlor die nordbayerische Markgrafschaft jenseits der Donau ihre Wichtigkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Umso wichtiger wurde die Ostmark wegen der N\u00e4he der wilden Ungarn. Luitpold II., dem Enkel des Ernst, wurde der Schutz und Schirm dieser Markgrafschaft gegen die h\u00e4ufigen Einf\u00e4lle derselben anvertraut, und so weilte er denn gr\u00f6\u00dftenteils als ein kr\u00e4ftiger Hort in jener Gegend. Zu seiner Markgrafschaft hatte er ausgedehnte Besitzungen in K\u00e4rnten, besa\u00df viele G\u00fcter rechts und links der Donau und stand bei dem Kaiser Arnulf in hohem Ansehen, da zu seinen Verdiensten auch noch die Verwandtschaft mit dem karlingischen Haus geachtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erhaltung der Ruhe.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Tode Arnulfs war Luitpold bei der Minderj\u00e4hrigkeit des K\u00f6nigs Ludwig &#8211; genannt das Kind &#8211; der wichtigste Mann in S\u00fcd-Deutschland, von dessen Klugheit und St\u00e4rke die Erhaltung der Ruhe im Reiche abhing und mit tapferem Mut hielt er bestm\u00f6glich die feindlichen Einf\u00e4lle ab, bis er selbst erlag. Denn als im Jahre 907 von den Reichsverwesern ein Heerzug gegen die Ungarn beschlossen wurde &#8211; w\u00e4hrend der junge K\u00f6nig an der Enns weilte &#8211; drang die eine Heerschar auf dem rechten Donau-Ufer unter der Anf\u00fchrung des Erzbischofes Dietmar von Salzburg, die anderen aber unter Luitpold auf dem linken Ufer siegreich bis in die Gegend von Pre\u00dfburg vor. Hier aber wendete sich das Gl\u00fcck. Die Ungarn st\u00fcrzten insgesamt zuerst auf den Erzbischof, vernichteten dann die Schiffe und \u00fcberfielen das Heer unter Luitpold.<\/p>\n\n\n\n<p> Nach langem verzweifelten Widerstand sank er und mit ihm drei Bisch\u00f6fe, \u00c4bte und neunzehn bayerische Grafen erschlagen am 10. August. Der ganze Heerbann war vernichtet und in wilder Flut ergo\u00dfen sich darauf die Ungarn \u00fcber das wehrlose Bayern. Damals wurde alles Land bis zum Lech schauerlich verw\u00fcstet und es sanken die Kl\u00f6ster und die kaiserlichen G\u00fcter, die D\u00f6rfer und offenen Flecken bis in das Gebirge hinein. Nur die wenigen St\u00e4dte mit ihren starken Mauern und tiefen Gr\u00e4ben aus den R\u00f6merzeiten entgingen der allgemeinen Verw\u00fcstung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die &#8222;Ungarneinf\u00e4lle&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf Luitpold folgte in den G\u00fctern und Grafschaften sein Sohn Arnulf als Befehlshaber des Heerbannes und in der Tat als Herzog Bayerns. Aber weder er noch die \u00fcbrigen Herz\u00f6ge, Grafen und Bisch\u00f6fe von Deutschland konnten den Gr\u00e4ueln wehren, welche die Ungarn in wiederholten Einf\u00e4llen \u00fcber das ganze Land brachten. Einzelne Siege, welche Arnulf \u00fcber die Schaaren der Feinde errang, blieben ohne Erfolg. Der junge K\u00f6nig sah mit Schmerz das allgemeine Ungl\u00fcck und starb &#8211; erst achtzehn Jahre alt &#8211; am 21. November 911 und beschlo\u00df die Reihe der einst \u00fcberm\u00e4chtigen Karlingen in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals schien es, als sollte sich die bisherige Vereinigung der deutschen V\u00f6lker l\u00f6sen und jeder Volksstamm unter einem National-Herzog f\u00fcr sich bestehen. Da aber die Franken und Sachsen wieder einen K\u00f6nig w\u00fcnschten, stimmten auch die Bayern und Allemannen zu, da\u00df ein gemeinsames Band alle St\u00e4mme umschlinge und sie w\u00e4hlten noch in demselben Jahr Konrad aus dem Geschlecht der Franken zum K\u00f6nig der Deutschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Indessen wollten die einzelnen V\u00f6lker ihre Stammherz\u00f6ge als die ersten und eigentlichen W\u00e4chter ihres Wohles und ihrer Selbstst\u00e4ndigkeit behalten. In Allemannien sprachen Erchanger und Berthold, in Bayern aber Arnulf diese W\u00fcrde an. Und dieser zeigte sich gleich anfangs mit Zustimmung des Volkes und durch seine Taten wahrhaft dieser Ehre w\u00fcrdig und als wahrer Besch\u00fctzer Bayerns. Denn da im Jahre 913 die Ungarn von Neuem verheerend einfielen, schlug er sie in Verbindung mit den Allemannen entscheidend und verfolgte sie bis an den Neusiedler See hinab, wodurch er solchen Ruhm erlangte, da\u00df sein Name wegen dieser Tat Jahrhunderte lang in den Volksliedern fortlebte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aus g\u00f6ttlicher Vorsehung.<\/h2>\n\n\n\n<p>Arnulf \u00fcbte die ganze F\u00fclle der herzoglichen Gewalt \u00fcber Bayern aus und er verdankte diese W\u00fcrde nicht dem K\u00f6nige Konrad, sondern seiner eigenen Macht, dem glorreichen Andenken seiner Ahnen und der Zustimmung der Edlen des Landes. Und so nannte er sich denn auch: \u201eArnulf durch Anordnung der g\u00f6ttlichen Vorsehung Herzog in Bayern und der angrenzenden L\u00e4nder\u201c und setzte die Grafen und Markgrafen im Lande ab; unter der Enns, in K\u00e4rnten und an der Etsch \u00fcber dem Gebirge gegen Italien hin, denn so weit erstreckte sich damals das Gebiet Bayerns. Doch der K\u00f6nig Konrad wollte die alte Herrschaft der Karlingen wieder herstellen, durch welche die Herz\u00f6ge erst zu Vasallen herabgedr\u00fcckt und endlich ganz vertrieben wurden, um allein \u00fcber alle deutschen V\u00f6lkerst\u00e4mme zu gebieten. Und da es ihm gelungen war, die beiden Kammerboten Erchanger und Berthold in Schwaben zu dem\u00fctigen, so wendete er seine Waffen auch gegen Arnulf.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser widerstand dem Heer des K\u00f6nigs tapfer, mu\u00dfte aber der \u00fcberlegenen Macht endlich weichen und floh mit Weib und Kindern zu seinen ehemaligen Feinden den Ungarn. Indessen unterwarf sich Konrad das Land, lie\u00df sich von den Bisch\u00f6fen und Edlen huldigen und durch jene selbst den Bann auf alle Widerspenstigen zur Befestigung des k\u00f6niglichen Ansehens legen. Darauf brachte er die beiden Grafen Erchanger und Berthold in seine Gewalt und lie\u00df sie treulos t\u00f6ten. Dasselbe Los hatte er insgeheim dem Sachsenherzog Heinrich bereitet, der es aber durch seine Klugheit vermied. Das Beispiel dieses Herzogs ermutigte auch den Arnulf zum neuen Kampf. Er brach \u00fcber Salzburg her in Bayern ein und schnell sammelte sich das Volk wieder um ihn. Aber die Geistlichen waren gegen ihn, und so mu\u00dfte er von Neuem nach Ungarn fliehen, als Konrad mit einem Heer gegen ihn anzog.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Macht und W\u00fcrde behaupten.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Tode des K\u00f6nigs am 23. Dezember 918 erschien Arnulf &#8211; von seinen Getreuen gerufen &#8211; sogleich wieder in Bayern, wurde von dem Adel und dem Volk mit Freuden und Ehrenbezeigungen aufgenommen und selbst zur Bewerbung um die deutsche K\u00f6nigskrone ermuntert und waltete wieder in alter herzoglicher Macht. Doch als am 1. Juli 919 der Herzog Heinrich von Sachsen zum K\u00f6nige gew\u00e4hlt war und auch er nun die Macht der Stammherzoge durch Deutschland brechen wollte und den Herzog Burklard von Schwaben schon unterworfen hatte, r\u00fcstete sich Arnulf, Gewalt mit Gewalt abzuwehren und sich in Macht und W\u00fcrde zu behaupten. <\/p>\n\n\n\n<p>Er befestigte Regensburg und erwartete hier den Angriff des K\u00f6nigs. Vergebens belagerte dieser die Stadt, und als er abzog und ihm der Herzog zum Kampfe folgte, lud er ihn zu einer Unterredung ein, sprach von der Notwendigkeit der Vereinigung der deutschen V\u00f6lker unter einem Oberhaupte und brachte es durch seine eindringliche Rede dahin, da\u00df ihm Arnulf als Reichsvasall huldigte. \u00dcber Bayern aber blieb er Stammherzog in aller Macht, selbst mit dem Verf\u00fcgungsrecht \u00fcber die Hochstifte Bayerns.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herzogliche Gewalt.<\/h2>\n\n\n\n<p>Von nun an waltete er ungekr\u00e4nkt in voller herzoglicher Gewalt, sandte gleich den Karlingen seinen Sendboten durch das Land, um \u00fcber den Vollzug der Gesetze zu wachen und den wichtigeren Verhandlungen von Seiten der Kirche beizuwohnen. Den deutschen K\u00f6nig unterst\u00fctzte er in einem Zug gegen die B\u00f6hmen, welche sich der deutsche Oberhoheit wieder entziehen wollten. Mit den Ungarn scheint er fortan in freundlicher Verbindung geblieben zu sein, seitdem er Zuflucht bei ihnen gesucht und gefunden hatte. Denn w\u00e4hrend beinahe alle deutschen L\u00e4nder abwechselnd von denselben gebrandschatzt und verheert wurden, blieb Bayern verschont. Arnulf sorgte hier f\u00fcr die Herstellung der Kirchenzucht und unter seinem Schutz wurde die General-Synode zu Regensburg und Dingolfing gehalten, auf welcher nicht blo\u00df die h\u00f6here Geistlichkeit, sondern auch die Gro\u00dfen des Landes und Abgeordneten des Volkes erschienen und Teil an den Verhandlungen nahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier stellte er den Kirchen und Kl\u00f6stern viele G\u00fcter wieder zur\u00fcck, die ihnen w\u00e4hrend der fr\u00fcheren kriegerischen Jahre entrissen wurden, denn er selbst hatte vieles Kirchengut zur Belohnung seiner Getreuen genommen. Wie gro\u00df der Reichtum mancher Kl\u00f6ster gewesen sein mu\u00df, erhellt daraus, da\u00df Tegernsee allein damals 11.752 Jaucherte Landes verloren haben soll und ihm doch noch 1.368 verblieben. Dadurch aber lud Arnulf den Ha\u00df der Geistlichen auf sich, die ihm vergebens mit Bitten und Drohungen um R\u00fcckgabe der entrissenen G\u00fcter best\u00fcrmten. Schon bei seinem Leben ergingen mancherlei b\u00f6se Ger\u00fcchte \u00fcber ihn. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Tod aber 937 wurden sie h\u00e4ufig unter dem Volk verbreitet, um jeden abzuschrecken, in Zukunft nach dem Gut der Geistlichen zu begehren. Dagegen melden die Geschichtsschreiber, welche dem Parteikampf in Bayern fern blieben, da\u00df Arnulf ein F\u00fcrst sowohl an Geist als K\u00f6rper ausgezeichnet gewesen war, und ein M\u00f6nch von St. Emmeram sagt: Unser glorreicher Herzog, von der Vorsehung mit Tugend begabt, war ber\u00fchmt durch seine Tapferkeit und gl\u00e4nzte hell durch seine Siege. Denn aus dem Blut der Kaiser und K\u00f6nige entsprossen, hat er das christliche Volk des Landes von dem blutgierigen Schwert der Heiden errettet und ihm die Freiheit verschafft. Er war der Erste, den man ausdr\u00fccklich als Graf von Scheiern bezeichnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Arnulf hinterlie\u00df vier S\u00f6hne, die sogleich in das v\u00e4terliche Erbe eintraten, die herzogliche W\u00fcrde aber sollte allein dem \u00e4ltesten, Eberhard, bleiben. Die Verleihung derselben sprach jedoch der deutsche K\u00f6nig Otto I., der Sohn Heinrichs I., an, w\u00e4hrend jener das Stammherzogtum als v\u00e4terliches Erbe behaupten wollte. Der K\u00f6nig setzte seine Anspr\u00fcche mit Gewalt durch, vertrieb den Eberhard und verlieh das Herzogtum Bayern darauf dem Bruder Arnulfs, dem Berthold. Die Scheiern blieben von nun an von der h\u00f6chsten W\u00fcrde im Lande verdr\u00e4ngt und Jahrhunderte lang wurde sie an S\u00f6hne oder Verwandte des damaligen k\u00f6niglichen Geschlechtes vergeben. Doch was die K\u00f6nige dadurch erreichen wollten war die Befestigung der K\u00f6nigsmacht in ihrem Hause und die allm\u00e4hliche Einf\u00fchrung der Erblichkeit der Krone. Dieses Ziel errangen sie jedoch nicht, weil die Herz\u00f6ge stets nach Unabh\u00e4ngigkeit strebten.<\/p>\n\n\n\n<p>So blieb nun das reiche und m\u00e4chtige Geschlecht der Scheiern auf seinen G\u00fctern. Bald wurde es jedoch zur pfalzgr\u00e4flichen W\u00fcrde berufen &#8211; der ersten nach der herzoglichen im Lande &#8211; und dazu bestimmt, diese selbst zu beschr\u00e4nken, denn der Pfalzgraf hatte die Oberaufsicht \u00fcber die Besitzungen und Eink\u00fcnfte des K\u00f6nigs und des Reiches und sa\u00df als Statthalter den obersten Hofgerichten des Landes vor. Doch sie konnten den Verlust der Herzogsw\u00fcrde nicht vergessen, und als Otto I. mit seinem eigenen Sohn in eine Fehde verwickelt war, ergriffen die Scheiern sogleich die Waffen, um die herzogliche W\u00fcrde f\u00fcr ihren Bruder Arnulf zu erringen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tapferes Wittelsbach.<\/h2>\n\n\n\n<p>Lange und tapfer stritt dieser von Regensburg aus gegen den K\u00f6nig, bis er 954 bei einem Ausfall erschlagen wurde. Erst sp\u00e4ter mu\u00dften sich seine S\u00f6hne ergeben, die Otto auf ihre G\u00fcter verbannte und der Menge schonte, damit er nicht den Ha\u00df des ganzen Bayern-Volkes gegen sich errege. Aber nun waren sie auch aus der gr\u00e4flichen W\u00fcrde verdr\u00e4ngt und lebten als die ersten und m\u00e4chtigsten Edlen des Landes auf ihren Stammg\u00fctern. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch schon nach wenigen Jahren erscheinen sie wieder als Gaugrafen an der Ilm und Abens und als die Schirmv\u00f6gte des Stiftes Freising, weil die wichtigsten G\u00fcter der Scheiern mit dem Schlosse gleichen Namens in der N\u00e4he lagen. In der Folge walteten sie auch als Grafen im Kelsgau und Donaugau, thronend auf der Burg zu Kehlheim und Natternberg und gr\u00fcndeten eine neue Burg Wittelsbach auf einem H\u00fcgel unweit der Paar. Diese war schon vor der Mitte des elften Jahrhunderts bewohnt und von der trugen sie dann auch den Namen Wittelsbacher. Otto V. aus dem Geschlecht der Scheiern erscheint als Pfalzgraf und im Jahr 1116 der erste Graf von Wittelsbach. Dieses Geschlecht blieb fortan der Hauptzweig, w\u00e4hrend es sich auch in den Grafen von Bogen und Dachau, von Wartenberg und Palay \u00fcber Bayern verbreitete.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den wenigen Andeutungen der Geschichtsschreiber und aus den noch vorhandenen Urkunden erscheinen die Wittelsbacher als ein tapferes und frommes Geschlecht, teilnehmend an allen wichtigen Zeitereignissen. Ekkehard unternahm noch vor den eigentlichen Kreuzz\u00fcgen schon im Jahre 1064 mit den Bisch\u00f6fen Siegfried von Mainz, Wilhelm von Utrecht, G\u00fcnther von Bamberg und Otto von Regensburg eine gefahrvolle Fahrt in das Heilige Land, von welcher er gl\u00fccklich wieder zur\u00fcckkehrte. Die Gemahlin Otto\u2019s II. Hazaga, war die Stifterin des Klosters Bischbachau, das im Jahre 1077 eingeweiht wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Otto III. verwandelte 1113 mit Zustimmung aller Mitglieder des Geschlechtes &#8211; nur mit dem heftigen Widerspruch des Grafen Arnulf &#8211; die alte Stammburg Scheiern in ein Benediktinerkloster, welches der Papst Calixt im Jahre 1123 best\u00e4tigte. Der Pfalzgraf Otto V. gr\u00fcndete mit seiner Gemahlin Helika das Kloster Ensdorf an der Pils, dessen Bau im Jahre 1121 begann. Dieser Otto war hochgeehrt bei Geistlichen und Weltlichen, und kein Schire vereinigte so viele Schirmvogteien in seiner Person, als er.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-6e8e6e97\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-44b20777 gb-button-text\" href=\"https:\/\/forum.bayern.ewigerbund.org\/viewtopic.php?t=457\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieser Beitrag hat dir gefallen? 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