{"id":1213,"date":"2022-10-16T21:04:45","date_gmt":"2022-10-16T19:04:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=1213"},"modified":"2023-10-10T23:44:05","modified_gmt":"2023-10-10T21:44:05","slug":"die-fraenkische-schweiz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geographie\/die-fraenkische-schweiz\/","title":{"rendered":"Die fr\u00e4nkische Schweiz."},"content":{"rendered":"\n<p>Die fr\u00e4nkische Schweiz breitet sich im nord\u00f6stlichen Franken zwischen den St\u00e4dten Baireuth und Erlangen aus und wird von den Vorbergen des Fichtelgebirges gebildet. Sie ist sch\u00f6n, sehr sch\u00f6n, malerisch, wild, romantisch und lieblich in reicher Abwechselung. Th\u00e4ler, von dem weichsten Wieswachs bedeckt und durchstr\u00f6mt von krystallklaren, sch\u00e4umenden kleinen Fl\u00fcssen, eingeengt bald von sch\u00f6nen Waldbergen, bald von Felsen, deren Anblick so wild ist, als k\u00e4men sie soeben erst aus dem Kampfe der Natur mit dem Chaos (Urgemisch), in ihrem Innern noch voll jener H\u00f6hlen oder unerme\u00dflichen Gew\u00f6lbe, worin die Urwelt ihre organischen Gebilde f\u00fcr die Forschung sp\u00e4terer Zeitr\u00e4ume aufbewahrte; \u00fcber dies alles schweben auf himmelhohen Klippen Ritterburg an Ritterburg, Schlo\u00df an Schlo\u00df, Tr\u00fcmmer an Tr\u00fcmmer: Solches zusammen bildet in einem Umkreise von etwa zehn Meilen die fr\u00e4nkische Schweiz; \u2014 ein einziger See der wirklichen w\u00fcrde sie bedecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Kleine Gebirgsland wird begrenzt und durchschnitten durch die drei Fl\u00fcsse: Rednitz, Wiesent und Aufsee\u00df. Die letztere ergie\u00dft sich bei Muggendorf in die Wiesent und diese wieder bei Forchheim in die Rednitz. Die Gebirgsart der Felsen ist ziemlich im gro\u00dfen Umfange dieselbe: sie besteht aus grauem, dichtem Kalksteine, welcher jedoch nicht \u00fcberall von gleichem Alter zu sein scheint. Innerhalb der H\u00f6hlen n\u00e4mlich ist er von gr\u00f6berem Korne, so da\u00df er sich bisweilen dem k\u00f6rnigen Kalksteine n\u00e4hert; die Oberfl\u00e4chen mehrerer Berge dagegen scheinen aus m\u00e4chtigen Lagern einer sp\u00e4tern Formation zu bestehen, die sich von der vorigen durch mehr Dichtigkeit, ein feines Korn und eine Beimischung von unz\u00e4hligen Versteinerungen von Seetieren auszeichnen. \u00dcberall sind die Felsen auf wunderbare Weise zerkl\u00fcftet, zertr\u00fcmmert und zusammengesunken, und in einem Umfang von f\u00fcnf bis sechs Stunden um Muggendorf, dem Hauptorte der Landschaft, herum, durch viele gro\u00dfe und kleinere H\u00f6hlen, die zum Teil wenig \u00c4hnlichkeit miteinander haben, unterw\u00f6lbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gebiet der sogenannten fr\u00e4nkischen Schweiz verdankt mehr noch, als der Sch\u00f6nheit seiner Th\u00e4ler, seiner besonderen Naturbeschaffenheit, den wunderbaren H\u00f6hlungen seiner Gebirge einen allgemein verbreiteten Ruf und zog durch letztere schon seit Menschengedenken gelehrte Forscher von nah und fern, selbst aus fremden, weit entlegenen L\u00e4ndern herbei. Deutsche, franz\u00f6sische und englische Naturforscher kamen und untersuchten die Kl\u00fcfte der Felsen und die Beschaffenheit ihrer unterirdischen Dome. Zahlreiche Reisebeschreibungen verk\u00fcndeten der Au\u00dfenwelt die Ergebnisse ihrer Forschungen und schilderten nebenher die Lieblichkeit reizender Th\u00e4ler, die Biederherzigkeit ihrer Bewohner und die romantischen Ansichten der Felsenburgen. So geschah es, da\u00df Jahr f\u00fcr Jahr der Besuch der Muggendorfer Th\u00e4ler zunahm, und gegenw\u00e4rtig wallen in jedem Sommer zahlreiche Scharen Fremder von nah und fern nach dem reizend gelegenen Muggendorf, um von hier aus, so ziemlich dem Mittelpunkte, die Th\u00e4ler zu durchwandern, die Berge zu erklimmen und in die H\u00f6hlen hinabsteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Forchheim, kommend, betritt man bei Streitberg die fr\u00e4nkische Schweiz. \u00dcber diesem Dorfe erheben sich die Burgtr\u00fcmmer gleiches Namens, die nur noch in wenigen \u00dcberresten die Gr\u00f6\u00dfe des Schlosses verk\u00fcnden, welches einst hier stand. Ihnen zur Seite westlich droht der sogenannte h\u00e4ngende Stein, auf den Ort hinabzust\u00fcrzen, eine Drohung, die seit Jahrtausenden Drohung geblieben, von den Bewohnern des Dorfes kaum mehr beachtet wird. Die sch\u00f6nste Aussicht \u00fcber das Thal, bew\u00e4ssert von der Wiesent, welche der Rednitz entgegeneilt, und geschm\u00fcckt mit zahlreichen Ortschaften, auch von den T\u00fcrmen des St\u00e4dtchens Ebermannstadt, bietet sich von der H\u00f6he Streitberg dar. Verschiedene H\u00f6hlen, eines Besuches w\u00fcrdig, \u00f6ffnen schon hier ihre m\u00e4chtigen Wunder dem Wi\u00dfbegierigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Wege von hier nach Muggendorf stellt sich die Ruine Neideck dar; sie ruht auf schroffen Felsen und umschlie\u00dft fast in ihren H\u00f6fen noch eine im Geb\u00fcsch verborgene Steingrotte, welche tief in den Berg f\u00fchrt. Der angenehme Wiesenpfad leitet uns nach dem nahen Muggendorf, einem ansehnlichen Marktflecken, der in der weitesten \u00d6ffnung des Thales liegt, und Raum hat, seine friedlichen und zierlichen Wohnungen auszubreiten. Von hier aus besucht man vier h\u00f6chst merkw\u00fcrdige H\u00f6hlen: die Rosenm\u00fcllers-, Oswalds-, Wunders- und Wi\u00dfh\u00f6hle, so benannt nach den Namen ihrer Entdecker. In jeder dieser unterirdischen W\u00f6lbungen treten und die wunderbarsten Tropfsteingebilde entgegen; wir finden Lager fossiler Knochen, so wie gro\u00dfe Wasserbecken; ferner den Guckh\u00e4ll, einen der h\u00f6chsten Punkte der Gegend, und Ludwigs-Wunderh\u00f6hle, deren R\u00e4ume durch den wei\u00dfen \u00dcberzug (Mondmilch) ihrer W\u00e4nde ausgezeichnet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer andern Wanderung erreicht man das Dorf Engelhardsberg, und wendet sich von da aus zum Adlerstein, einem hohen, durch eine Treppe zug\u00e4nglich gemachten Felsen mit herrlicher Aussicht ringsumher bis zum Fichtelgebirge und \u00fcber alle hervorragende Pl\u00e4tze und Schl\u00f6sser der Gegend. Vom Adlerstein geht es wieder nach Engelhardsberg zur Riesenburg. Kein von Menschenh\u00e4nden get\u00fcrmter Bau, sondern eine nat\u00fcrliche Felsengruppe mit Klippen und T\u00fcrmen ist die Riesenburg. Verbindende Br\u00fccken, Br\u00fcstungen, Pallisaden an gef\u00e4hrlichen Stellen sind innerhalb der Felsen angelegt und verdienen den Dank des Wanderers. Wieder in das Thal hinabgestiegen, gelangen wir zu dem schon in der Ferne geh\u00f6rten Wasserfall bei dem Zusammenflu\u00df der Aufsee\u00df und Wiesent, Toos genannt, dem Mittelpunkte dreier hier zusammenlaufender Th\u00e4ler. Wir schlagen das Rabenecker ein. Durch die mannigfachste Abwechselung von Felsent\u00fcrmen und weichen Matten k\u00fcrzt sich der Weg, und bald blickt die altersgraue Burg Rabeneck erneut in das Thal hinab. Sie liebt hoch und malerisch auf starken Klippen, ist noch keine Ruine, sondern ein bewohntes Schlo\u00df, wie auch das eine halbe Stunde weiter gelegene Rabenstein, wo sich eine bedeutende Sammlung fossiler Knochen findet. Unweit Rabenstein sind einige merkw\u00fcrdige H\u00f6hlen: die K\u00f6nig Ludwig-H\u00f6hle, in deren gro\u00dfartigem, erhabenem Dome der Boden das mehrere Fu\u00df tiefe Lager einer Erde darbietet, welche aus der Verwesung von Tausenden vorweltlicher Tiere entstanden sein soll; ferner die neuentdeckte gro\u00dfe Zoolithenh\u00f6hle, voller Merkw\u00fcrdigkeiten f\u00fcr Geologen, in welcher sich namentlich die \u00dcberreste der ungeheuren, urweltlichen Tiere, des Mammuts und des H\u00f6hlenb\u00e4ren, vielf\u00e4ltig finden. Von dem letzteren sind bereits \u00fcber vierzig Sch\u00e4del aus dieser H\u00f6hle zu Tage gef\u00f6rdert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Besuche der merkw\u00fcrdigen H\u00f6hlen, welche in den Umgebungen der alten Burgruine Gailenreuth liegen, mu\u00df ein ganzer Tag ausschlie\u00dflich gewidmet werden. Es gibt viele beschwerliche Dinge auf Erden; der Zugang der Kappsh\u00f6hle geh\u00f6rt zu diesen. Durch Hilfe eines Seiles mu\u00df man sich gegen 16 Meter hinablassen, um den halsf\u00f6rmigen Eingang der H\u00f6hle zu gewinnen, der sich spiralf\u00f6rmig in fast senkrechter Richtung noch \u00fcber 30 Meter in die Tiefe hinabzieht. Ein weites, mit den herrlichsten Tropfsteinfahnen und Wasserf\u00e4llen verziertes Gew\u00f6lbe thut sich hier dem staunenden Auge auf. Die Tropfsteinfahnen, welche fast den Boden ber\u00fchren, geben beim Anschlagen einen hellen Klang. \u00dcberall h\u00e4ngen die Flederm\u00e4use von der Gattung Hufeisennase an den Felsen. Leider kann diese sch\u00f6ne H\u00f6hle wegen ihrer Tiefe nur mit Hilfe eines Flaschenzuges und eines sehr langen und starken Seiles, und auch da nicht ohne F\u00e4hrlichkeit befahren werden. Die nicht gar weit entfernte Gailenreuther Zoolithenh\u00f6hle ist, nach der neuentdeckten bei Rabenstein, die in jeder Beziehung merkw\u00fcrdigste. Drei bis vier Etagen w\u00f6lben sich hier \u00fcbereinander, und jede dieser Etagen ist in verschiedene Kammern geteilt. Diese Kammern sind angef\u00fcllt mit \u00dcberresten von B\u00e4ren, L\u00f6wen, Hy\u00e4nen, W\u00f6lfen und Katzen. Acht N\u00fcrnberger Metzen gro\u00dfer Z\u00e4hne wurden zusammengelesen. Welche Menge von Tieren mu\u00df hier ihr Grab gefunden haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer anderen Wanderung kommen wir ebenfalls durch das Wiesenthal, in welches die Burg Gailenreuth wie aus einem Verstecke herabblickt. Bald darauf zeigt sich auf schwindelnder H\u00f6he das Schlo\u00df G\u00f6sweinstein, welches, von unten betrachtet, in der That den Anblick gew\u00e4hrt, als k\u00f6nne es von seinen Klippen in das Thal hinabst\u00fcrzen. Wir erklimmen den Bergr\u00fccken und sind \u00fcberrascht, auch ein h\u00fcbsches St\u00e4dtchen auf dieser H\u00f6he zu finden. Es hat eine Wallfahrtskirche, die stark besucht wird, und ein Kapuzinerkloster. Das gut erhaltene Felsenschlo\u00df wird vom St\u00e4dtchen aus auf einer langen, h\u00f6lzernen, \u00fcberdeckten Treppe erstiegen, und so \u00fcberraschend sein Anblick aus der Ferne war, so entz\u00fcckend ist die Aussicht von seinem Felsenaltane. Vier Th\u00e4ler breiten sich tief unten am Fu\u00dfe des Berges aus. Am Abhange desselben aber sind verschiedene Anlagen, Einsiedeleien und Ruhepl\u00e4tze angebracht. Eine Stunde von G\u00f6sweinstein treffen wir auf das St\u00e4dtchen Pottenstein, welches sich durch seine wahrhaft malerische Lage auszeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>*G. v. Heringen. Geographische Bilder. Darstellung des Wichtigsten und Interessantesten aus der L\u00e4nder- und V\u00f6lkerkunde. Nach den besten Quellen bearbeitet und herausgegeben f\u00fcr Lehrer und Lernende, sowie f\u00fcr Freunde der Erdkunde von U. Mauer. Erster Band. Vierzehnte Auflage. Langensalza, Schulbuchhandlung von F. G. L. Gre\u00dfler. 1889. Seite 246-249.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die fr\u00e4nkische Schweiz breitet sich im nord\u00f6stlichen Franken zwischen den St\u00e4dten Baireuth und Erlangen aus und wird von den Vorbergen des Fichtelgebirges gebildet. Sie ist sch\u00f6n, sehr sch\u00f6n, malerisch, wild, romantisch und lieblich in reicher Abwechselung. 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