{"id":1082,"date":"2022-09-18T22:34:49","date_gmt":"2022-09-18T20:34:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=1082"},"modified":"2023-07-20T00:36:37","modified_gmt":"2023-07-19T22:36:37","slug":"otto-der-erlauchte-bayern-und-die-pfalz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/otto-der-erlauchte-bayern-und-die-pfalz\/","title":{"rendered":"1231-1253. Otto der Erlauchte. Bayern und die Pfalz."},"content":{"rendered":"<div class=\"gb-container gb-container-63a72015\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1231-1253. Otto der Erlauchte. Bayern und die Pfalz.<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ludwig-der-kelheimer\/\">Ludwig den Kelheimer<\/a> folgte in der Regierung Bayerns sein Sohn Otto IV., der sich durch seine kluge und standhafte Gesinnung den Beinamen \u201eder Erlauchte\u201c erwarb. Was diesen F\u00fcrsten in der Geschichte besonders denkw\u00fcrdig macht, ist die durch ihn geschehene Bereinigung der Pfalz mit Bayern. Die Pfalzgrafschaft am Rheine war das erste und vornehmste Lehen im Reiche. Dazu geh\u00f6rte nicht blo\u00df der gr\u00f6\u00dfte Teil der heutigen Pfalz am linken Ufer des Rheins, sondern auch am rechten ein ansehnliches Gebiet mit den St\u00e4dten Heidelberg und Mannheim. Der jeweilige Pfalzgraf war auch Verweser des Reiches bei Abwesenheit oder Ableben des Kaisers, Bewahrer der Reichskleinodien und Kurf\u00fcrst. Kurf\u00fcrsten nannte man diejenigen Reichsf\u00fcrsten, die seit l\u00e4ngerer Zeit das Recht besa\u00dfen, den deutschen Kaiser zu k\u00fcren oder zu w\u00e4hlen. Damals waren es die geistlichen F\u00fcrsten und Bisch\u00f6fe von K\u00f6ln, Trier und Mainz, die Herz\u00f6ge von Sachsen und Brandenburg und der Pfalzgraf am Rhein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses ansehnliche Gut hatte <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ludwig-der-kelheimer\/\">Ludwig der Kelheimer<\/a> durch die Gunst des Kaisers Friedrich II. im Jahre 1215 als erbliches Lehen erhalten. Allein Ludwig sollte sich das neue Besitztum erst mit Waffengewalt erk\u00e4mpfen, denn der entsetze Pfalzgraf Heinrich der Sch\u00f6ne, des L\u00f6wen Sohn, war nicht geneigt, um so leichten Preis sein Erbe zu lassen. So entstand also ein hartn\u00e4ckiger Krieg, nach dessen ungl\u00fccklichem Ausgang sich aber der Herzog mit dem blo\u00dfen Titel eines \u201ePfalzgrafen am Rhein\u201c begn\u00fcgen mu\u00dfte, bis ein friedliches Ereignis den Wittelsbachern den wirklichen Besitz des sch\u00f6nen Landes zuf\u00fchrte. Nach dem Tode Heinrichs verm\u00e4hlte n\u00e4mlich <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ludwig-der-kelheimer\/\">Ludwig der Kelheimer <\/a>seinen Sohn Otto den Erlauchten mit Agnes, der Tochter des verstorbenen Pfalzgrafen und Erbin am Rhein, wodurch die Pfalz nun ohne Streit und Widerrede ein unzertrennliches Erbland der Wittelsbacher wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Den feierlichen Akt dieser Trauung, die im Jahre 1225 auf der Burg zu Straubing von sich ging, sehen wir im Bild dargestellt. An den Stufen des Altars kniet das jugendliche Brautpaar vor dem greisen Erzbischof Eberhard von Salzburg, durch den die kirchliche Einsegnung vollzogen wurde. Neben den Verlobten sehen wir zur Linken <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ludwig-der-kelheimer\/\">Ludwig den Kelheimer<\/a> mit seiner Gemahlin, der frommen Ludmilla, zur Rechten zwei Herolde mit den Insignien und dem Banner der Pfalz (dem pf\u00e4lzischen L\u00f6wen) sowie mehrere F\u00fcrsten und Bisch\u00f6fe anwesend.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich beim Antritt seiner Regierung kam Otto, der seine Residenz von Kelheim nach Landshut verlegte, in einen Krieg mit dem \u00fcberm\u00fctigen Heinrich VII., welcher noch bei Lebzeiten seines erlauchten Vaters die deutsche K\u00f6nigsw\u00fcrde erhielt. Allein Kaiser Friedrich II. zog mit einem Heer aus Italien herbei, lie\u00df den entarteten Sohn gefangen setzen und seinen zweiten Sohn Konrad zum deutschen K\u00f6nig w\u00e4hlen. Auch mit Friedrich dem Streitbaren, Herzog von \u00d6sterreich und Steiermark, der die bayerischen Unterthanen am Inn beunruhigte und Kl\u00f6ster und Burgen zerst\u00f6rte, hatte Otto einen harten Kampf zu bestehen, bis endlich der Kaiser durch \u00c4chtung des streits\u00fcchtigen Nachbars Ruhe schaffte. Bald aber brach ein anderer Kampf los, der Bayern in kl\u00e4glichere Verwirrung st\u00fcrzte, als es vielleicht der traurigste Krieg vermocht h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaiser Friedrich II. hatte einen Kreuzzug nach Jerusalem gelobt, das wieder unter dem Drucke der Ungl\u00e4ubigen schmachtete. Da er mit der Erf\u00fcllung seines Versprechens z\u00f6gerte, wurde er vom Papst Gregor IX. in den Bann getan und dieser in allen Gauen Deutschlands (in Bayern durch den p\u00e4pstlichen Botschafter Albert von B\u00f6hmen) \u00f6ffentlich verk\u00fcndet. Otto, der Ausspruch des obersten Kirchenf\u00fcrsten ehrend, lie\u00df es willig geschehen. Als aber Friedrich von Italien aus ein wehm\u00fctiges Schreiben an den Herzog richtete und denselben an seine und seiner Ahnen Freundschaft und Wohltaten erinnerte, \u00e4nderte der Wittelsbacher seine Gesinnung, vers\u00f6hnte sich mit dem Kaiser und blieb fortan treu auf seiner Seite. Aber nun war das Ungl\u00fcck f\u00fcr Bayern vollendet. Denn Innozenz IV., der Nachfolger Gregor&#8217;s IX. auf dem p\u00e4pstlichen Stuhle, erneuerte nicht nur den Bann gegen den hohenstaufischen Kaiser, sondern verh\u00e4ngte auch \u00fcber jene L\u00e4nder, dessen F\u00fcrsten dem Kaiser anhingen, das Interdikt.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde auch Bayern mit dieser Kirchenstrafe belegt, und nun schwiegen die Glocken im Lande, der Gottesdienst durfte nicht mehr gehalten werden, die Kirchen wurden verschlossen, die Leichen in ungeweihte Erde begraben, und dieser Zustand dauerte fast sieben Jahre lang. Das Volk trauerte ruhig \u00fcber sein Geschick, blieb aber seinem F\u00fcrsten treu, der im Jahre 1253 unvermutet zu Landshut starb. Drei Jahre fr\u00fcher war im fernen Sizilien der Urheber und Genosse seines Ungl\u00fccks, der deutsche Kaiser Friedrich II. mit Tod abgegangen. Ungeachtet der st\u00fcrmischen Zeit hatte Otto der Erlauchte zum Schutze und Wohle seiner Unterthanen viel Gutes im Lande gestiftet. Er gr\u00fcndete den Markt Trostberg, versch\u00f6nerte Landshut, wo er das Schlo\u00df Trausnitz erbaute und umgab mehrere St\u00e4dte mit festen Mauern. Sein Erblande am Rhein und in Bayern hatte er mit gro\u00dfem Gl\u00fccke erweitert, so das in Altbayern nun auch die Grafschaften Wasserburg, Balley, Bogen, Wolfratshausen und das meiste Gebiet der ausgestorbenen Grafen von Andechs den Wittelsbachern geh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-d8d20b8f\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-25cacbb0 gb-button-text\" href=\"https:\/\/forum.bayern.ewigerbund.org\/viewtopic.php?t=330\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieser Beitrag hat dir gefallen? Hier kommentieren.<\/a>\n\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Quelle: Geschichte von Bayern und der zum K\u00f6nigreich Bayern geh\u00f6renden Provinzen Rheinpfalz, Franken u. Schwaben in 120 Bildern mit erkl\u00e4rendem Texte f\u00fcr Schule und Haus, S. 66-67.<\/em><\/p>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1231-1253. Otto der Erlauchte. Bayern und die Pfalz. 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