{"id":1014,"date":"2022-09-02T16:50:50","date_gmt":"2022-09-02T14:50:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/?page_id=1014"},"modified":"2024-02-08T02:03:34","modified_gmt":"2024-02-08T01:03:34","slug":"ludwig-der-strenge-herzog-in-oberbayern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/ludwig-der-strenge-herzog-in-oberbayern\/","title":{"rendered":"1229-1294. Ludwig der Strenge, Herzog in Oberbayern."},"content":{"rendered":"<div class=\"gb-container gb-container-fe233132\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1229-1294. Ludwig der Strenge, Herzog in Oberbayern.<\/h2>\n\n\n\n<p>Ungeachtet der st\u00fcrmischen Zeiten hatte <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/otto-der-erlauchte-bayern-und-die-pfalz\/\">Otto der Erlauchte<\/a> zum Schutze und Wohle seiner Unterthanen viel Gutes im Lande gestiftet.Er gr\u00fcndete den Markt Trostberg, versch\u00f6nerte Landshut, wo er das Schlo\u00df Trausnitz erbaute und umgab mehrere St\u00e4dte mit festen Mauern. Seine Erblande am Rhein und in Bayern hatte er mit gro\u00dfem Gl\u00fcck erweitert, so da\u00df in Altbayern nun auch die Grafschaften Wasserburg, Valey, Bogen, Wolfratshausen und das meiste Gebiet der ausgestorbenen Grafen von Andechs den Wittelsbachern geh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/otto-der-erlauchte-bayern-und-die-pfalz\/\">Otto der Erlauchte<\/a> hinterlie\u00df zwei S\u00f6hne, Ludwig und <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/heinrich-xiii-in-niederbayern\/\">Heinrich<\/a>. Eine Tochter, Elisabeth, war verm\u00e4hlt an Konrad IV., der nach dem Tode seines Vaters, des Kaisers Friedrich, die deutsche K\u00f6nigsw\u00fcrde erhielt, aber schon nach 4 Jahren durch Gift umkam. Ein Spr\u00f6\u00dfling dieser Ehe war Konradin, geboren zu Landshut, der im Jahre 1268 zu Neapel enthauptet wurde. Mit diesem 16-j\u00e4hrigen J\u00fcngling endete das gl\u00e4nzende Geschlecht der Hohenstaufen &#8211; auf dem Blutger\u00fcste -. Ludwig II. und <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/heinrich-xiii-in-niederbayern\/\">Heinrich XIII.<\/a> regierten das v\u00e4terliche Erbe zwei Jahre lang gemeinschaftlich, theilten aber dann, so da\u00df Ludwig Oberbayern und die Rheinpfalz mit der Kurw\u00fcrde, <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/heinrich-xiii-in-niederbayern\/\">Heinrich<\/a> aber Niederbayern erhielt. &#8211; <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/heinrich-xiii-in-niederbayern\/\">Heinrich<\/a> residierte zu Landshut, Ludwig in der Pfalz zu Heidelberg; in Bayern schlug er, der erste, seine Residenz zu M\u00fcnchen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohl war diese Stadt, kaum ihrer Gr\u00fcndungszeit entwachsen, damals noch klein und unansehnlich. Hohe Ringmauern mit 4 Th\u00fcrmen und Thoren umschlossen den ganzen Ort. Die Gassen waren eng und schmutzig, die H\u00e4user meistens h\u00f6lzern und \u00fcber ihren niederen D\u00e4chern ragte nur ein einziges Kirchlein empor. Durch Otto den Erlauchten hatte M\u00fcnchen ein Spital (zum hl. Geist) und auf dem nahen Gasteigberge ein Leprosenhaus erhalten. Seit des Kurf\u00fcrsten Hof hier wohnte, bekam die kleine Stadt ein belebteres Aussehen; die Bev\u00f6lkerung nahm zu, die H\u00e4user mehrten sich und wurden sch\u00f6ner und ansehnlicher gebaut; der Salzzug von Reichenhall, der italienische Handelsweg \u00fcber Innsbruck und Rosenheim ging hier \u00fcber die Isarbr\u00fccke und f\u00fchrte eine menge Fremder und Kaufleute durch M\u00fcnchen, so da\u00df diese Residenz bald eine der sch\u00f6nsten und besuchtesten St\u00e4dte wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr h\u00e4ufig verweilte Ludwig in der Rheinpfalz, wo die Gewaltth\u00e4tigkeiten der m\u00e4chtigen Grafen und Ritter seinen z\u00fcchtigenden Arm erforderten. So hielt er sich einst auch l\u00e4ngere Zeit dort auf, inde\u00df seine junge Gemahlin, die holde Maria von Brabant, mit ihrer Schw\u00e4gerin, der verwittweten Kaiserin Elisabeth, in stiller Abgeschiedenheit auf dem Schlosse Donauw\u00f6rth lebte. Die Sehnsucht nach dem fernen Gemahle machte der zarten Frau die Stunden der Einsamkeit noch l\u00e4nger und freudenloser. Oft schrieb sie ihm, er m\u00f6ge bald in ihre Arme zur\u00fcckkehren; immer vergeblich. Da \u00fcberschickte sie einst an den ihr wohlbekannten Feldhauptmann Heinrich von Hirschau ein versiegeltes Schreiben, worin sie denselben bat, den F\u00fcrsten zur baldigen Heimkehr zu bewegen; ein zweiter Brief war an den Herzog selbst gerichtet. Allein der Bote verwechselte beide Schreiben und brachte in Ludwigs H\u00e4nde den Brief an den Feldhauptmann. Da erwachte in seiner Brust ein schrecklicher Argwohn gegen die ferne Gemahlin. In Unmuth und Erbitterung verlie\u00df er eiligst sein Schlo\u00df zu Heidelberg und ritt in rauher Winterszeit ohne Rast und Ruh gen Donauw\u00f6rth. Dort angekommen, stie\u00df er in blinden J\u00e4hzorn mit eigener Faust Diener und Fr\u00e4ulein nieder, die ihm ehrerbietig gr\u00fc\u00dfend entgegen kamen. Dann wurde die junge F\u00fcrstin in den Schlo\u00dfhof geschleppt und auf Befehl des rasenden F\u00fcrsten sogleich enthauptet. Aber kaum war die blutige That ver\u00fcbt, kam durch untr\u00fcgliche Beweise der Gemordeten Unschuld an den Tag. Da ergriff Reue und Schmerz den F\u00fcrsten \u2013 zu sp\u00e4t. Seine Thr\u00e4nen und Verzweiflung weckten die theure Leiche nicht mehr zum Leben. So sehr gr\u00e4mte und h\u00e4rmte er sich \u00fcber das Geschehene, da\u00df im Volke die Sage ging, vor Jammer und Entsetzen seien des Herzogs Haare in einer Nacht grau geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die schwere Schuld zu s\u00fchnen, gr\u00fcndete Ludwig sp\u00e4ter an den Ufern der Amper, in traulich stillem Thale, das Kloster F\u00fcrstenfeld. In der Geschichte aber tr\u00e4gt er seit jenem blutigen Tage den Beinamen \u201eder Strenge\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig war \u00fcbrigens ein biederer und verst\u00e4ndiger F\u00fcrst, sparsam im Haushalte, klug und gerecht in seinen Handlungen. &#8211; Streng handhabte er in seinen L\u00e4ndern Ruhe und Ordnung. In jenen Zeiten des unseligen Faustrechts mu\u00dfte die\u00df auch die dringenste Sorge jedes einsichtsvollen Regenten sein; denn ganz Deutschland war damals mit gro\u00dfen Unruhen erf\u00fcllt. Seit das Kaisergeschlecht der Hohenstaufen verschwunden, war die deutsche Krone zur glanzlosen w\u00fcrde geworden, der jede Macht fehlte. In Deutschland wollte niemand mehr Deutschlands K\u00f6nig sein; um Geld bot man den Thron an ausl\u00e4ndische Prinzen und Grafen, die aber niemals zur allgemeinen Anerkennung kamen. &#8211; Diese traurige Zeit, in der schnell ein F\u00fcrst nach dem anderen auf dem deutschen Throne folgte, keiner geliebt und geachtet, keiner gro\u00df und stark genug f\u00fcr den Kampf der Zeit, nennt man das Interregnum oder Zwischenreich. Es dauerte vom Untergang der Hohenstaufen bis auf <a href=\"https:\/\/www.ewigerbund.org\/bayern\/geschichte\/rudolf-von-habsburg\/\">Rudolf von Habsburg<\/a> (1273-1291) den gro\u00dfen Kaiser, den die Vorsehung erweckte, um Deutschlands Retter zu werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Je schw\u00e4cher und ohnm\u00e4chtiger in dieser Zeit das Oberhaupt des Reiches war, desto freier und willk\u00fcrlicher walteten die einzelnen F\u00fcrsten und Grafen; auf seinen Burgen trotzte der \u00fcberm\u00fcthige Adel und zog nur herab, um seinen Nachbarn zu befehden, oder auf Stra\u00dfen und Wegen zu pl\u00fcndern. Niemand war vor solchen Gewaltth\u00e4tigkeiten sicher; niemand m\u00e4chtig genug, sie zu verhindern. Nicht selten \u00fcberfielen die raublustigen Grafen die schutzlosen St\u00e4dte, nahmen ihnen den durch Handel und Gewerbflei\u00df erworbenen Reichthum hinweg und mi\u00dfhandelten B\u00fcrger und Frauen. Um sich gegen diese fortw\u00e4hrenden Anf\u00e4lle zu st\u00e4rken und zu sichern, schlossen die St\u00e4dte miteinander B\u00fcndnisse, denen auch F\u00fcrsten beitraten. So entstand der schw\u00e4bische, der rheinische St\u00e4dtebund und vor Allem der nordische Hansa-Bund, der von den norddeutschen Handelsst\u00e4dten Hamburg, L\u00fcbeck ec. Gestiftet wurde und in kurzer Zeit zu weltgeschichtlicher Macht und Bedeutung emporstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig der Strenge wurde von dem rheinischen St\u00e4dtebund, dessen Mitglied er war, gegen die Bedr\u00fcckungen der \u00fcberm\u00fcthigen Grafen zu Hilfe gerufen. Eiligst zog er nach Heidelberg, sammelte einen Heerbann und begann mit aller Strenge einen Vertilgungskrieg gegen die r\u00e4uberrischen Gro\u00dfen, fing oder verjagte dieselben und zerst\u00f6rte und verbrannte ihre Burgen. Noch heute steht auf den H\u00f6hen am Neckar und Rhein manche Ruine aus jener Zeit. &#8211; Durch die Zerst\u00f6rung dieser Raubschl\u00f6sser war dem Faustrecht in den Rheinlanden m\u00e4chtig gesteuert und wenigstens auf eine Zeit lang der \u00dcbermuth der Unruhestifter gebrochen. Ein Blick auf das Bild zeigt uns eine Scene aus diesem Rachekrieg Ludwig des Strengen. &#8211; Am Fu\u00dfe eines Berges sehen wir den Herzog mit seinem Heerbanne, der sich nach beendigtem Kampfe hier gelagert hat. Ludwig, mit strenger Miene, ruft seine Krieger zum Aufbruche, und indem er wieder von dannen zieht, um andere zu z\u00fcchtigen, zeigt seine strafende Hand nach der eben zerst\u00f6rten Burg, die auf wildbewachsener Anh\u00f6he in vollen Flammen brennt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"gb-headline gb-headline-adb9ca2e gb-headline-text\"><strong>Zusatz:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Heerbann:<\/strong> War ein Begriff in der Reichsheeresverfassung des Heiligen R\u00f6mischen Reiches f\u00fcr das Aufgebot aller waffenf\u00e4higen freien Grundbesitzer zur Heerfahrt, d. h. zu einem Reichskrieg. Es war ein \u201eAufruf\u201c des K\u00f6nigs oder auch Herzogs zum Kriegsdienst.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-button-wrapper gb-button-wrapper-3d8ae7a3\">\n\n<a class=\"gb-button gb-button-d730aa7d gb-button-text\" href=\"https:\/\/forum.bayern.ewigerbund.org\/viewtopic.php?t=319\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieser Beitrag hat dir gefallen? 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