{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/baden\/?page_id=65"},"modified":"2024-11-27T12:31:57","modified_gmt":"2024-11-27T11:31:57","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/baden\/","title":{"rendered":"Startseite."},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfherzogtum Baden 1806 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden ist der Volkszahl nach der f\u00fcnfte, dem Fl\u00e4cheninhalt nach der vierte Staat des Deutschen Reiches, im volkreichsten und bestbebauten Teil von S\u00fcddeutschland, zwischen 7\u00b031\u00b4 und 9\u00b051\u00b4 \u00f6stlicher L\u00e4nge sowie zwischen 47\u00b032\u00b4 und 49\u00b047\u00b4 n\u00f6rdlicher Breite gelegen, im Norden an den Bayrischen Regierungsbezirk Unterfranken und an Hessen (Provinz Starkenburg), im Westen, wo, wie gr\u00f6\u00dftenteils auch im S\u00fcden, der Rhein die Grenze bildet, an die Bayrische Pfalz und das Elsa\u00df, im S\u00fcden an die Schweizer Kantone Basel, Aargau, Z\u00fcrich, Schaffhausen und Thurgau, im Osten an W\u00fcrttemberg und Hohenzollern grenzend, bildet nahezu ein geschlossenes Ganzes. Bei einer Gesamtl\u00e4nge der Grenzen von 1530 km betr\u00e4gt die Rheingrenze 382 km. Die gr\u00f6\u00dfte Breite hat Baden im S\u00fcden mit 139 km, dann verengert es sich zwischen Rastatt und Karlsruhe bis auf 18 km und erweitert sich darauf wieder gegen Norden bis zu 87 km. Die gr\u00f6\u00dfte L\u00e4nge von S\u00fcdwest nach Nordost betr\u00e4gt 235 km.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haupt- und Residenzstadt ist Karlsruhe mit 111.200 Einwohner Stand 1905. Sie ist damit auf dem 38. Platz der gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte des Deutschen Reiches. Die Gr\u00f6\u00dfe des Gro\u00dfherzogtums Baden betr\u00e4gt 15 081 km\u00b2 = 273,9 Quadratmeilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bev\u00f6lkerung betrug nach der Volksz\u00e4hlung vom 1. Dezember 1910 = 2.142.849 Einwohner:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-200da7d6\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1.059.592 m\u00e4nnlich<\/li>\n\n\n\n<li>1.083.257 weiblich<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Wichtigster Fluss ist der Rhein als Grenzfluss mit seinen Nebenfl\u00fcssen Wutach, Wiese, Kinzig, Murg, Neckar (mit Enz), im Nordost-Zipfel die Tauber zum Main, Breg-Brigach-Donau (etwa bis Sigmaringen), Anteil am Bodensee.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden verf\u00fcgte bis 1871 \u00fcber eine eigene Posthoheit. Die Reichsverfassung vom 16. April 1871 bestimmte u. a., dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im K\u00f6nigreich Bayern und im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem Deutschen Reich zusteht. Am 4. Mai 1871 \u00fcbernahm die Reichspost auch in Baden den gesamten Postbetrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4hrungen waren vor 1872: 1 Gulden = 60 Kreuzer. Ab 1872: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Badische Milit\u00e4r bildet nach der mit Preu\u00dfen abgeschlossenen Konvention seit 1871 einen Teil des Preu\u00dfischen Heeres, und zwar den gr\u00f6\u00dften Teil des 14. Armeekorps. Baden stellt 9 Infanterieregimenter (Nr. 109\u2013114, Nr. 142, 169 und 170), 3 Dragonerregimenter (Nr. 20 bis 22), 5 Feldartillerieregimenter (Nr. 14, 30, 50, 66 und 76), 1 Fu\u00dfartillerieregiment, 1 Pionier- und 1 Trainbataillon (alle drei Nr. 14), Landwehrbezirke bestehen 14. Ein kleiner Teil der Truppen steht im Elsa\u00df, w\u00e4hrend Preu\u00dfische Truppen in Baden garnisonieren. In Karlsruhe befindet sich ein Kadettenhaus, in Ettlingen eine Unteroffiziersschule. Seit der Entfestigung von Rastatt besitzt Baden nur die zum Festungsbezirk Stra\u00dfburg geh\u00f6renden Forts bei Kehl.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen des Gro\u00dfherzogtums Baden zeigt im goldenen Feld einen roten Schr\u00e4grechtsbalken; der Schild wird von zwei r\u00fcckw\u00e4rts sehenden, gekr\u00f6nten silbernen Greifen gehalten. Die Landesfarben des Gro\u00dfherzogtums Baden sind Gelb, Rot, Gelb.<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen im Bundesrat 3. Abgeordnete im Reichstag 14.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hymne des Gro\u00dfherzogtums Baden lautet &#8222;Heil unserem F\u00fcrsten, Heil!&#8220; nach der Melodie &#8222;God save the King&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Beitritt zum Rheinbund am 12. Juli 1806 erhielt der Kurf\u00fcrst volle Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber alle in seinem Gebiet gelegenen, bisher reichsunmittelbaren St\u00e4nde und Ritter und den Titel Gro\u00dfherzog. Das neue Gro\u00dfherzogtum wurde in zehn Kreise eingeteilt, war politisch ein Vasallenstaat Napoleons I. und wurde nach franz\u00f6sischem Muster organisiert. Dem Gro\u00dfherzog Karl Friedrich folgte 1811 sein Enkel Karl Ludwig Friedrich (1811-18), der mit Napoleons Adoptivtochter Stephanie Beauharnais (1789-1860) verm\u00e4hlt war. Er schloss sich nach der Schlacht bei Leipzig den Verb\u00fcndeten an, bekam die Erhaltung der Souver\u00e4nit\u00e4t und seines Gebiets zugesichert, trat 1815 in den Deutschen Bund ein, sicherte 1817 gesetzlich die Unteilbarkeit des Landes, ordnete die Erfolge und gab seinem Land am 22. August 1818 eine Verfassung. Seines Vaters Bruder, Gro\u00dfherzog Ludwig I. Wilhelm August (1818-30) vereinigte 1821 nach Preu\u00dfischem Vorbild das reformierte und das lutherische Glaubensbekenntnis zu einer Evangelischen Landeskirche und gr\u00fcndete 1827 das Erzbistum Freiburg unter vollst\u00e4ndiger Wahrung der Staatshoheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg 1870\/71 nahmen die Badischen Truppen unter General von Werder teil und zeichneten sich besonders bei Ruits und Belfort aus. Am 15. November 1870 schloss Baden in Versailles einen Verfassungsvertrag mit dem Norddeutschen Bund und am 25. November mit Preu\u00dfen eine Milit\u00e4rkonvention ab. Wirtschaftlich erlebte Baden nach dem Frieden einen enormen Aufschwung. 1884 wurde die Einf\u00fchrung einer allgemeinen Einkommenssteuer beschlossen. 1904 wurde das allgemeine direkte Wahlrecht f\u00fcr die Zweite Kammer, 1909 nach dem Proportionalwahlsystem, eingef\u00fchrt. Nach dem Tode des Gro\u00dfherzogs Friedrich (28. September 1907) \u00fcbernahm dessen Sohn als Friedrich II. die Regierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden ist eine konstitutionelle Monarchie, erblich nach dem Erstgeburtsrecht und der Linearerbfolge im Mannesstamm, im Fall des Erl\u00f6schens des Mannesstamms auf m\u00e4nnliche Nachkommen badischer Prinzessinnen \u00fcbergehend. Das regierende F\u00fcrstenhaus, Z\u00e4hringen, hat seinen Ursprung bei Ahnherr Graf Berthold (\u2020 982).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfherz\u00f6ge Badens 1806 bis heute.<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-1d878cf2\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1806 \u2013 1811 Karl Friedrich<\/li>\n\n\n\n<li>1811 \u2013 1818 Karl Ludwig Friedrich<\/li>\n\n\n\n<li>1818 \u2013 1830 Ludwig I. Wilhelm August<\/li>\n\n\n\n<li>1830 \u2013 1852 Leopold I.<\/li>\n\n\n\n<li>1852 \u2013 1856 Ludwig II.<\/li>\n\n\n\n<li>1856 \u2013 1907 Friedrich I. (seit 24.04.1852 Regent)<\/li>\n\n\n\n<li>1907 \u2013 1928 Gro\u00dfherzog Friedrich II.<\/li>\n\n\n\n<li>1928 \u2013 1963 Berthold Markgraf von Baden<\/li>\n\n\n\n<li>1963 \u2013 2022 Max Markgraf von Baden<\/li>\n\n\n\n<li>2022 \u2013 bis heute Bernhard von Baden<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesparlament des Gro\u00dfherzogtums Baden.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden ist eine konstitutionelle Monarchie mit einem 2 Kammersystem. Die Staatsangeh\u00f6rigen haben gleiche staatsb\u00fcrgerliche Rechte und Pflichten; die vollst\u00e4ndige Gleichstellung der Juden in b\u00fcrgerlicher Beziehung erfolgte am 4. Oktober 1862. Die freie Aus\u00fcbung der Religion ist gew\u00e4hrleistet. Die St\u00e4ndeversammlung wird mindestens alle zwei Jahre berufen. Der Gro\u00dfherzog ernennt das Pr\u00e4sidium der Ersten Kammer, w\u00e4hrend die Zweite Kammer das Pr\u00e4sidium selbst w\u00e4hlt. Der Gro\u00dfherzog beruft und schlie\u00dft die St\u00e4ndeversammlung und kann das selbige vertagen und aufl\u00f6sen. Im Fall der Aufl\u00f6sung hat binnen 3 Monaten eine Neuwahl stattzufinden, und auch die Wahlen und Ernennungen zur ersten Kammer sind zu erneuern. Die St\u00e4nde bewilligen die Steuern, Anleihen und Dom\u00e4nenverk\u00e4ufe; ihre Zustimmung ist erforderlich zu Erlass, Ab\u00e4nderung und authentischer Erl\u00e4uterung der Gesetze. Das Budget ist zweij\u00e4hrig. Dasselbe sowie alle Finanzgesetze gehen zun\u00e4chst an die Zweite Kammer. Die Erste Kammer votiert dieselben nur im Ganzen; im Falle, dass ihre Mehrheit dagegen stimmt, entscheidet das Stimmenverh\u00e4ltnis beider Kammern zusammen. Zu Ver\u00e4nderungen und Erg\u00e4nzungen der Verfassung ist eine Stimmenmehrheit von zwei Dritteln bei Anwesenheit von drei Vierteln der Mitglieder in jeder Kammer erforderlich. Im \u00dcbrigen wird die Erste Kammer durch Anwesenheit von 10, die Zweite von 35 Mitgliedern beschlussf\u00e4hig. Die Kammern haben das Recht des Gesetzesvorschlags, der Vorstellung und Beschwerde sowie der Ministeranklage. Die Abgeordneten der Universit\u00e4ten und der Zweiten Kammer erhalten Di\u00e4ten. F\u00fcr die Zeit, in welcher die Kammern nicht versammelt sind, besteht ein st\u00e4ndiger Ausschuss, aus dem Pr\u00e4sidenten und 3 Mitgliedern von der Ersten und 6 Mitgliedern der Zweiten Kammer zusammengesetzt, welche von jeder Kammer f\u00fcr sich gew\u00e4hlt werden. Der Ausschuss pr\u00fcft die Hauptstaatsrechnungen; im Notfall gen\u00fcgt seine Zustimmung zur Aufnahme einer Staatsanleihe.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b9b2e096\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Erste Kammer besteht aus den Prinzen des Gro\u00dfherzoglichen Hauses, den H\u00e4uptern der standesherrlichen Familien, dem Erzbischof von Freiburg und dem evangelischen Pr\u00e4laten, den vom Gro\u00dfherzog f\u00fcr je eine Landtagsperiode bis zur Zahl von 8 ernannten Mitgliedern, aus 8 (auf 8 Jahre gew\u00e4hlten) Abgeordneten des grundherrlichen Adels, endlich aus 2 auf 4 Jahre gew\u00e4hlten Abgeordneten der zwei Landesuniversit\u00e4ten. <\/li>\n\n\n\n<li>Die Zweite Kammer besteht aus 63 Abgeordneten, 20 von 13 St\u00e4dten und 43 der Landesbezirke; dieselben werden in allgemeiner, aber indirekter Wahl auf 4 Jahre gew\u00e4hlt und zwar alle 2 Jahre zur H\u00e4lfte.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden bildet den Bezirk des Oberlandesgerichts Karlsruhe, zu welchem 8 Landgerichte mit 60 Amtsgerichten geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b4dc00c3\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Landgericht Freiburg (Breisgau) mit den Amtsgerichten Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg (Breisgau), Kenzingen, L\u00f6rrach, M\u00fcllheim (Baden), Neustadt (Schwarzwald), Staufen und Waldkirch (Breisgau).<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Heidelberg mit den Amtsgerichten Eppingen, Heidelberg, Sinsheim und Wiesloch.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Karlsruhe mit den Amtsgerichten Baden, Bretten, Bruchsal, Durlach, Ettlingen, Gernsbach (Murgtal), Karlsruhe (Baden), Pforzheim, Philippsburg (Baden) und Rastatt.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Konstanz mit den Amtsgerichten Donaueschingen, Engen (Baden), Konstanz, Me\u00dfkirch, Pfullendorf, Radolfzell, Stockach, Ueberlingen und Villingen (Baden).<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Mannheim mit den Amtsgerichten Mannheim, Schwetzingen, und Weinheim.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Mosbach mit den Amtsgerichten Adelsheim, Boxberg (Baden), Buchen, Eberbach (Baden), Mosbach (Baden), Neckarbischofsheim, Tauberbischofsheim, Walld\u00fcrn und Wertheim.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Offenburg mit den Amtsgerichten Achern, B\u00fchl (Baden), Gengenbach, Kehl, Lahr (Baden), Oberkirch (Baden), Offenburg (Baden), Triberg und Wolfach.<\/li>\n\n\n\n<li>Landgericht Waldshut mit den Amtsgerichten Bonndorf (Schwarzwald), S\u00e4ckingen, St. Blasien, Sch\u00f6nau (Wiesental), Schopfheim und Waldshut.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organisation der Verwaltungsbeh\u00f6rden.<\/h3>\n\n\n\n<p>An der Spitze der Staatsverwaltung des Gro\u00dfherzogtums Baden steht das Staatsministerium, bestehend aus dem Pr\u00e4sidenten des Staatsministeriums, den Departementschefs und besonders ernannten Mitgliedern als verantwortlichen Ministern. Die vorsitzenden R\u00e4te der Ministerien und einige andere h\u00f6here Beamte k\u00f6nnen zu den Sitzungen mit beratender Stimme hinzugezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberste Regierungsbeh\u00f6rden sind die Staatsministerien:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-8bfb158f\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Ministerium Gro\u00dfherzoglichen Hauses, der Reichssachen und des Ausw\u00e4rtigen<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium der Justiz, des Kultus und Unterrichts<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium des Inneren<\/li>\n\n\n\n<li>das Ministerium der Finanzen<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Gro\u00dfherzogtums Baden.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden ist eingeteilt in 4 landeskommissarische Bezirke mit 53 Amtsbezirken, darunter die Stadtamtsbezirke Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Heidelberg und Freiburg. Die Zahl aller Wohnorte betr\u00e4gt (im Jahr 1880) 7697, davon 114 St\u00e4dte, 1609 D\u00f6rfer, 1733 Weiler, 642 Gruppen von H\u00f6fen und H\u00e4usern, 3599 einzelne H\u00f6fe und H\u00e4user.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kreis- und Bezirks\u00e4mter stehen unter Aufsicht des Ministeriums des Inneren. Alle Stadt- und Landgemeinden sind den Bezirks\u00e4mtern unterstellt. Die Gemeindebeh\u00f6rden hei\u00dfen in den St\u00e4dteordnungen unterstellten St\u00e4dten \u201eStadtrat\u201c, in den \u00fcbrigen St\u00e4dten und Landgemeinden \u201eGemeinderat\u201c (B\u00fcrgermeisteramt).<\/p>\n\n\n\n<p>(Petzolds \u201eGemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches\u201c 1911)<\/p>\n\n\n\n<p>1. <strong>Bezirk Konstanz<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 4 168 km\u00b2 und 297 242 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Kreise Konstanz, Villingen und Waldshut.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-15a9fd93\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kreis Konstanz mit einer Fl\u00e4che von 1 866 km\u00b2 und 144 276 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Engen, Konstanz, Me\u00dfkirch, Pfullendorf, Stockach, \u00dcberlingen.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Villingen mit einer Fl\u00e4che von 1 062 km\u00b2 und 74 283 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Donaueschingen, Triberg, Villingen.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Waldshut mit einer Fl\u00e4che von 1 240 km\u00b2 und 78 683 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Bonndorf, S\u00e4ckingen, Sankt Blasien, Waldshut.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>2. <strong>Bezirk Freiburg<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 4 748 km\u00b2 und 510 274 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Kreise Freiburg, L\u00f6rrach und Offenburg.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-3c77fe04\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kreis Freiburg mit einer Fl\u00e4che von 2 191 km\u00b2 und 234 717 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Neustadt, Staufen, Waldkirch.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis L\u00f6rrach mit einer Fl\u00e4che von 958 km\u00b2 und 102 453 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke L\u00f6rrach, M\u00fcllheim, Sch\u00f6nau, Schopfheim.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Offenburg mit einer Fl\u00e4che von 1 599 km\u00b2 und 173 104 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Kehl, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Wolfach.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>3. <strong>Bezirk Karlsruhe<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 2 567 km\u00b2 und 517 434 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Kreise Baden und Karlsruhe).<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-b9fd0b23\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kreis Baden mit einer Fl\u00e4che von 1 044 km\u00b2 und 148 684 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Achern, Baden, B\u00fchl, Rastatt.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Karlsruhe mit einer Fl\u00e4che von 1 523 km\u00b2 und 368 750 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Bretten, Bruchsal, Durlach, Ettlingen, Karlsruhe, Pforzheim.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>4. <strong>Bezirk Mannheim<\/strong> mit einer Fl\u00e4che von 3 598 km\u00b2 und 542 994 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Kreise Mannheim, Heidelberg und Mosbach.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-4c9aceb5\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kreis Mannheim mit einer Fl\u00e4che von 465 km\u00b2 und 225 508 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Mannheim, Schwetzingen, Weinheim.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Heidelberg mit einer Fl\u00e4che von 972 km\u00b2 und 166 791 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Eppingen, Heidelberg, Sinsheim, Wiesloch.<\/li>\n\n\n\n<li>Kreis Mosbach mit einer Fl\u00e4che von 2 161 km\u00b2 und 150 695 Einwohnern (Jahr 1900) untergliedert sich in die Amtsbezirke Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eberbach, Mosbach, Tauberbischofsheim, Wertheim.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfherzogtum Baden 1806 bis heute. 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