{"id":140,"date":"2021-10-04T07:44:01","date_gmt":"2021-10-04T05:44:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/baden\/?page_id=140"},"modified":"2021-10-04T07:44:03","modified_gmt":"2021-10-04T05:44:03","slug":"staatsverfassung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/baden\/staatsverfassung\/","title":{"rendered":"Staatsverfassung."},"content":{"rendered":"\n<p>Das <strong>Gro\u00dfherzogtum Baden<\/strong>, das im deutschen Bundesrat drei Stimmen besitzt und im deutschen Reichstag durch 14 Abgeordnete vertreten ist, ist eine <strong>konstitutionelle Monarchie<\/strong>, erblich nach dem Erstgeburtsrecht und der Linearerbfolge im Mannesstamm, im Fall des Erl\u00f6schens des Mannesstammes auf m\u00e4nnliche Nachkommen badischer Prinzessinnen \u00fcbergehend. Der <strong>Landesf\u00fcrst<\/strong> f\u00fchrt den Titel: Gro\u00dfherzog von Baden, Herzog von Z\u00e4hringen. Er bekennt sich mit dem gro\u00dfherzoglichen Haus zur evangelischen Konfession.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/bibliothek.ewigerbund.org\/?rcno_review=verfassungsurkunde-fuer-das-grossherzogtum-baden&amp;seite=2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">badische Verfassung<\/a> wurde vom Gro\u00dfherzog Karl 22. August 1818 verliehen. Nach derselben steht dem Gro\u00dfherzog die aus\u00fcbende Gewalt zu, w\u00e4hrend er die gesetzgebende mit den aus zwei Kammern zusammengesetzten Landst\u00e4nden teilt. Die St\u00e4ndeversammlung wird mindestens alle 2 Jahre berufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Erste Kammer<\/strong> besteht aus den Prinzen des gro\u00dfherzoglichen Hauses, den H\u00e4uptern der standesherrlichen Familien, dem Erzbischof von Freiburg und dem evangelischen Pr\u00e4laten, den vom Gro\u00dfherzog f\u00fcr je eine Landtagsperiode bis zur Zahl von 8 ernannten Mitgliedern, aus 8 (auf je 8 Jahre gew\u00e4hlten) Abgeordneten des grundherrlichen Adels, endlich aus 2 auf 4 Jahre gew\u00e4hlten Abgeordneten der zwei Landesuniversit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Zweite Kammer<\/strong> besteht aus 63 Abgeordneten, 20 von 13 St\u00e4dten und 43 der Landbezirke; dieselben werden in allgemeiner, aber indirekter Wahl auf 4 Jahre gew\u00e4hlt, und zwar alle 2 Jahre zur H\u00e4lfte. Der Gro\u00dfherzog ernennt das Pr\u00e4sidium der Ersten Kammer, w\u00e4hrend die Zweite Kammer das ihrige selbst w\u00e4hlt. Der Gro\u00dfherzog beruft und schlie\u00dft die St\u00e4ndeversammlung und kann dieselbe vertagen und aufl\u00f6sen; im Fall der Aufl\u00f6sung hat binnen 3 Monaten eine Neuwahl stattzufinden, und auch die Wahlen und Ernennungen zur Ersten Kammer sind zu erneuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die St\u00e4nde bewilligen die Steuern und Anleihen; ihre Zustimmung ist erforderlich zu Erla\u00df, Ab\u00e4nderung und authentischer Erl\u00e4uterung der Gesetze. Das Budget ist zweij\u00e4hrig. Dasselbe sowie alle Finanzgesetze gehen zun\u00e4chst an die Zweite Kammer. Die Erste Kammer votiert dieselben nur im ganzen; im Fall ihre Mehrheit dagegen stimmt, entscheidet das Stimmenverh\u00e4ltnis beider Kammern zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu <strong>Ver\u00e4nderungen und Erg\u00e4nzungen der Verfassung<\/strong> ist eine Stimmenmehrheit von zwei Dritteln bei Anwesenheit von drei Vierteln der Mitglieder in jeder Kammer erforderlich. Im \u00fcbrigen wird die Erste Kammer durch Anwesenheit von 10, die Zweite von 35 Mitgliedern beschlu\u00dff\u00e4hig. Die Kammern haben das Recht des Gesetzesvorschlags, der Vorstellung und Beschwerde sowie der Ministeranklage. Die Abgeordneten erhalten, mit Ausnahme der Prinzen und Standesherren, Tagegelder in H\u00f6he von 12 Mk. und Ersatz der Reisekosten. F\u00fcr die Zeit, in der die Kammern nicht versammelt sind, besteht ein st\u00e4ndischer Ausschu\u00df, aus dem Pr\u00e4sidenten der Ersten Kammer sowie 3 von der Ersten und 6 von der Zweiten Kammer gew\u00e4hlten Mitgliedern zusammengesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Spitze der <strong>Staatsverwaltung<\/strong> steht das Staatsministerium, bestehend aus den Vorst\u00e4nden der Einzelministerien, wovon einer den Titel Staatsminister f\u00fchrt. Der Gro\u00dfherzog pr\u00e4sidiert in allen wichtigern Angelegenheiten pers\u00f6nlich. Ministerien bestehen zur Zeit vier: das Ministerium des gro\u00dfherzoglichen Hauses und der ausw\u00e4rtigen Angelegenheiten, das Ministerium des Innern, Ministerium der Finanzen, Ministerium der Justiz, des Kultus und Unterrichts. Au\u00dferdem ist ein f\u00fcnftes stimm f\u00fchrendes Mitglied des Staatsministeriums ohne Portefeuille vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die unabh\u00e4ngig gestellte Oberrechnungskammer \u00fcberwacht das gesamte Rechnungswesen. Das Ministerium des gro\u00dfherzoglichen Hauses und der ausw\u00e4rtigen Angelegenheiten besorgt auch die Reichsangelegenheiten, ein schlie\u00dflich der Beziehungen zur Reichspostverwaltung, und ist mit der obersten Leitung des Eisenbahnwesens betraut. Die n\u00e4here Verwaltung der Staatsbahnen (s. oben) liegt der Generaldirektion der badischen Staatsbahnen ob. Oberpostdirektionen bestehen zu Karlsruhe und Konstanz. Unter dem Ministerium des Innern steht die innere Verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gro\u00dfherzogtum ist f\u00fcr dieselbe in 53 Amtsbezirke eingeteilt, f\u00fcr deren jeden ein Bezirksamt besteht. Vier Landeskommissare, die zugleich Ministerialr\u00e4te sind, vermitteln die einheitliche F\u00fchrung der Bezirksverwaltung. In den 53 Amtsbezirken steht dem Bezirksamte der Bezirksrat zur Seite, der in Verwaltungsangelegenheiten mitwirkt und in erster Instanz Verwaltungsrechtsstreite entscheidet. In zweiter Instanz und endg\u00fcltig werden die letztern vom Verwaltungsgerichtshof entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Amtsbezirke sind in 11 Kreisen zusammengesetzt, die lediglich f\u00fcr die <strong>Selbstverwaltung<\/strong> gebildete K\u00f6rperschaften sind und in der Kreisversammlung und dem Kreisausschu\u00df ihre Organe haben. Die praktischen Aufgaben der Kreisverwaltung sind vornehmlich das Stra\u00dfen-, Kranken- und Armenwesen. Zur Handhabung der \u00f6ffentlichen Ordnung und Sicherheit besteht ein Gendarmeriekorps, dessen Organisation milit\u00e4risch ist, und in 8 St\u00e4dten eine Staatspolizei. Zum Gesch\u00e4ftskreis des Ministeriums des Innern geh\u00f6ren auch das Wasser- und Stra\u00dfenbauwesen, das Landeskulturwesen, die Katastervermessung, die Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, das Gesundheitswesen, die Elementar- sowie die Kranken-, Unfall-, Invalidit\u00e4ts- und Altersversicherung und die Statistik. Unter ihm stehen die Oberdirektion des Wasser- und Stra\u00dfenbaues mit 4 Rheinbau-, 18 Wasser- und Stra\u00dfenbau- und 9 Kulturinspektionen, die Landesstatistik, das Generallandesarchiv, die Generalbrandkasse, das Landesversicherungsamt und die Badeanstaltenverwaltung. Dem Ministerium der Justiz, des Kultus und Unterrichts liegt die Aussicht \u00fcber die Rechtspflege, das Kirchen- und Schulwesen ob. F\u00fcr die Rechtspflege bestehen das Oberlandesgericht in Karlsruhe, 8 Landgerichte (Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Mosbach, Offenburg und Waldshut, wovon Karlsruhe und Mannheim mit Kammern f\u00fcr Handelssachen), 60 Amtsgerichte (s. die Textbeilage bei Art. \u00bbGericht\u00ab) und f\u00fcr die Gesch\u00e4fte der freiwilligen Gerichtsbarkeit und des Grundbuchwesens 157 Notariate. Verwaltung und Justiz sind seit 1857 getrennt. Die beiden Landesuniversit\u00e4ten und die technische Hochschule stehen unmittelbar unter dem Ministerium; f\u00fcr das Mittel- und Volksschulwesen besteht eine besondere Aufsichtsbeh\u00f6rde, der Oberschulrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die rechtliche Stellung der kirchlichen Gemeinschaften gegen\u00fcber dem Staat ist durch das Gesetz vom 9. Okt. 1860 geregelt. Dasselbe beruht auf dem Grundsatz, da\u00df die kirchlichen Gemeinschaften in allen religi\u00f6s-kirchlichen Sachen sich frei und selbst\u00e4ndig verwalten, da\u00df dagegen das den kirchlichen Bed\u00fcrfnissen gewidmete Verm\u00f6gen unter gemeinsamer Leitung der Kirche und des Staates verwaltet wird. Die Grundlage der Verfassung der evangelischen Kirche bildet die Pfarr- oder Kirchengemeinde, die durch einen gew\u00e4hlten Kirchengemeinderat vertreten wird. Mehrere solcher Gemeinden sind in eine Di\u00f6zese vereinigt, mit regelm\u00e4\u00dfig j\u00e4hrlich wiederkehrenden, aus s\u00e4mtlichen Geistlichen und einer gleichen Anzahl gew\u00e4hlter Kirchen\u00e4ltesten zusammengesetzten Di\u00f6zesansynoden unter dem Vorsitz der Dekane. Als Repr\u00e4sentant der Gesamtkirche erscheint die periodisch sich versammelnde Generalsynode, die aus dem obersten Geistlichen der evangelischen Landeskirche (Pr\u00e4lat), 7 vom Gro\u00dfherzog ernannten, 24 gew\u00e4hlten geistlichen und 24 desgleichen weltlichen Abgeordneten besteht und alle 5 Jahre neu gew\u00e4hlt und einberufen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberste Kirchenbeh\u00f6rde ist der vom Gro\u00dfherzog ernannte, aus geistlichen und weltlichen Mitgliedern bestehende Oberkirchenrat. Die Zahl der Dekanate ist 25, die der Pfarrgemeinden 362. Die Vereinigung (Union) der lutherischen und reformierten Kirche erfolgte 1821. Die katholische Kirche ist durch die f\u00fcr die oberrheinische Kirchenprovinz erlassenen p\u00e4pstlichen Bullen von 1821 und 1827 und das landesherrliche Edikt von 1830 organisiert; Landesbischof ist der Erzbischof von Freiburg, zu dessen Di\u00f6zese auch der preu\u00dfische Regbez. Sigmaringen (Hohenzollern) geh\u00f6rt, und der zugleich Metropolit der oberrheinischen Kirchenprovinz ist; unter ihm stehen in Baden 35 Land- und 3 Stadtkapitel, mit je einem Dekan und 783 Pfarreien. Die Verwaltung des \u00f6rtlichen Kirchenverm\u00f6gens und der kirchlichen Distriktsstiftungen wird durch gew\u00e4hlte Stiftungsr\u00e4te gef\u00fchrt; die obere Aussicht dar\u00fcber sowie \u00fcber die Pfr\u00fcnden und die Verwaltung der allgemeinen kirchlichen Landesfonds etc. besorgt der katholische Oberstiftungsrat in Karlsruhe, dessen Mitglieder je zur H\u00e4lfte von der Staatsregierung und vom Erzbischof ernannt werden. Die Israeliten haben einen f\u00fcr die Verwaltungsangelegenheiten vom Gro\u00dfherzog ernannten, unter dem Vorsitz eines landesherrlichen Kommissars stehenden Oberrat in Karlsruhe und 15 Rabbinatsbezirke, deren geistliche und weltliche (gew\u00e4hlte) Vertreter ebenfalls in einer Synode \u00fcber die Angelegenheiten ihrer Glaubensgemeinschaft mitzubestimmen haben. Zur Ausbesserung der Geh\u00e4lter der Geistlichen etc. sowie f\u00fcr Bau- und Unterhaltungszwecke kirchlicher Geb\u00e4ude bestehen sowohl bei der evangelischen und katholischen Kirche als bei der israelitischen Religionsgemeinschaft (auf Grund besonderer gesetzlicher Vorschriften seit 1888, bez. 1892) \u00f6rtliche und allgemeine (Landes-) Kirchensteuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Finanzministerium verwaltet neben der Leitung des Finanzwesens die Dom\u00e4nen und Forsten und das Hochbauwesen. Untergeordnet sind hierf\u00fcr die Steuerdirektion mit 35 Finanz\u00e4mtern, die Zolldirektion (f\u00fcr Z\u00f6lle und Reichssteuern) mit 11 Hauptsteuer\u00e4mtern und einem Hauptzollamt, die Dom\u00e4nendirektion (f\u00fcr Dom\u00e4nen, Forsten und Salinen etc.) mit 25 Dom\u00e4nen\u00e4mtern und 102 Forst\u00e4mtern (98 landesherrliche und 4 st\u00e4dtische) sowie 2 Salinen\u00e4mtern und die Baudirektion mit 14 Bauinspektionen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gro\u00dfherzogtum Baden, das im deutschen Bundesrat drei Stimmen besitzt und im deutschen Reichstag durch 14 Abgeordnete vertreten ist, ist eine konstitutionelle Monarchie, erblich nach dem Erstgeburtsrecht und der Linearerbfolge im Mannesstamm, im Fall des Erl\u00f6schens des Mannesstammes auf m\u00e4nnliche Nachkommen badischer Prinzessinnen \u00fcbergehend. 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