{"id":65,"date":"2021-09-26T12:31:40","date_gmt":"2021-09-26T10:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/anhalt\/?page_id=65"},"modified":"2024-12-02T19:25:26","modified_gmt":"2024-12-02T18:25:26","slug":"startseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ewigerbund.org\/anhalt\/","title":{"rendered":"Startseite"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herzogtum Anhalt 1863 bis heute.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum Anhalt war Mitglied des&nbsp;Deutschen Bundes, seit 1866&nbsp;des&nbsp;Norddeutschen Bundes&nbsp;und seit 1871 ist es ein&nbsp;Bundesstaat&nbsp;des&nbsp;Deutschen Reichs. 1863 durch Vereinigung der Herzogt\u00fcmer Anhalt-Dessau\u2013K\u00f6then&nbsp;und Anhalt-Bernburg&nbsp;gebildet, umfasst das Herzogtum s\u00e4mtliche seit 1603 getrennt gewesenen anhaltischen Lande.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese liegen im Norddeutschen Tiefland und auf dem Unterharz und gliedern sich in zwei Hauptteile, einen \u00f6stlichen und einen westlichen, welche durch die Preu\u00dfische&nbsp;Provinz Sachsen&nbsp;voneinander getrennt werden; dazu kommen noch f\u00fcnf kleine, von Preu\u00dfischen Landen umschlossene Enklaven: Alsleben, M\u00fchlingen, Dornburg, G\u00f6dnitz und Tilkerode-Abberode.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-77b062c1\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der \u00f6stliche, gr\u00f6\u00dfere Hauptteil ist von den Preu\u00dfischen Regierungsbezirken&nbsp;Potsdam,&nbsp;Magdeburg&nbsp;u.&nbsp;Merseburg&nbsp;umschlossen; die beiden letzteren umgeben auch<\/li>\n\n\n\n<li>den westlichen, kleineren Teil (das sogenannte Oberherzogtum oder&nbsp;Ballenstedt), und nur etwa 7,5 km lang bildet das&nbsp;Herzogtum Braunschweig&nbsp;(Kreis&nbsp;Blankenburg) die Grenze.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Landes ist Flachland, nur der s\u00fcdwestlichste ist gebirgig durch den Unterharz, dessen h\u00f6chste Kuppe, der Ramberg (Viktorsh\u00f6he), 582 m H\u00f6he erreicht. Vom Unterharz senkt sich das Land nach der Saale hin; jenseits dieses Flusses bildet es bis zur Elbe eine zum Teil wellenf\u00f6rmige Ebene. Vom rechten Elbufer an beginnt ein meist sandiges, stark bewaldetes Flachland, nur hier und da durch moorige und fette Niederungen und den H\u00f6henzug des Fl\u00e4ming unterbrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Ganzen, von&nbsp;Ballenstedt&nbsp;bis an die Mulde und Elbe, hat vortrefflichen Ackerboden; weniger fruchtbar, jedoch gras- und holzreich ist der Landstrich n\u00f6rdlich der Elbe; auf dem Harz lohnt der Boden nur an einigen Stellen den Ackerbau. Die Elbe, als Hauptfluss, durchstr\u00f6mt den \u00f6stlichen Teil des Landes von Osten nach Westen und nimmt hier unterhalb Ro\u00dflau die von S\u00fcden kommende Mulde auf. Die Saale, bereits schiffbar, geht in n\u00f6rdlicher Richtung durch den westlichen Strich des \u00f6stlichen Teiles und nimmt rechts die Fuhne (Landgraben), links die Wipper mit der Eine und die Bode mit der Selke auf. Selke und Eine bew\u00e4ssern den westlichen Teil. Das Klima ist mild, nur in dem gebirgigsten Teil etwas rauh.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wappen des Herzogtums Anhalt ist zweimal gespalten und dreimal quergeteilt mit Herzschild. Herzschild gespalten, vorn in Silber ein goldbewehrter roter halber Adler (Brandenburg), hinten von Schwarz und Gold zehnmal quergestreift, die Streifen von einem gr\u00fcnen Rautenkranz schr\u00e4grechts \u00fcberzogen (Sachsen). 1) (Sachsen). 2) In Blau ein gekr\u00f6nter goldener Adler (Pfalz zu Sachsen). 3) In Silber drei rote, im Dreipa\u00df ausgebrochene Seebl\u00e4tter (Engern). 4) In Silber eine nach links aufsteigende rote, gezinnte Mauer mit goldenem Tor, auf der ein gekr\u00f6nter schwarzer B\u00e4r mit goldenem Halsband emporschreitet (Beringen). 5) Von Schwarz und Gold zehnmal quergestreift (Ballenstedt). 6) Von Schwarz und Silber zu zw\u00f6lf Pl\u00e4tzen geschacht (Askanien). 7) Von Gold und Rot geviert (Waldersee). 8) In Blau zwei goldene Schr\u00e4glinksbalken (Warmsdorf). 9) In Blau ein goldbewehrter silberner Adler (M\u00fchlingen). 10) Ein rotes Feld (Regalienschild). 11) Dieselbe Zeichnung wie 4), nur l\u00e4uft die Mauer schr\u00e4grechts, das Tor ist offen, das Halsband des B\u00e4ren ist von Silber (Bernburg).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Flagge des Herzogtums Anhalt ist Rot-Gr\u00fcn-Wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen im Bundesrat 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Reichstag 2 Wahlkreise (Dessau&nbsp;und&nbsp;Bernburg) und 2 Abgeordnete.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Anhalt:<\/h3>\n\n\n\n<p>Dessau = 54.898 Einwohner (1905) = 76. Platz der&nbsp;gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte des Deutschen Reichs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die offizielle Hymne des Herzogtums Anhalt lautet \u201e<em>Heil unserm Herzog, Heil!<\/em>\u201e<\/p>\n\n\n\n<p>Die Preu\u00dfische Post regelte seit 1850 auch den Postbetrieb im Herzogtum Anhalt. Das gesamte Preu\u00dfische Postwesen ging am 1. Januar 1868 auf den&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;(Norddeutscher Postbezirk) \u00fcber. Die Reichsverfassung vom 16. April 1871 bestimmte u. a., dass die unmittelbare Posthoheit, mit Ausnahme des inneren Verkehrs im&nbsp;K\u00f6nigreich Bayern&nbsp;und im&nbsp;K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg, dem&nbsp;Deutschen Reich&nbsp;zusteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrungen und M\u00fcnzen<strong>:<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-e4a834a4\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>vor 1875:&nbsp;1 Taler = 30 Silbergroschen = 360 Pfennig,<\/li>\n\n\n\n<li>ab 1875: 1 Mark = 100 Pfennig.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Milit\u00e4r:<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Milit\u00e4rwesen des Herzogtums Anhalt ist bereits seit 1867 ganz mit&nbsp;Preu\u00dfen&nbsp;verschmolzen. Nach der Konvention vom 28. Juni 1867 wurde aus dem Kontingent von Anhalt das Anhaltische Infanterieregiment Nr. 93 gebildet, welches die Preu\u00dfische Normalst\u00e4rke (pro Bataillon 532 Mann mit 18 Offizieren im Frieden und 1034 Mann mit 22 Offizieren im Krieg) erhielt und der 7. Division des 4. Armeekorps zugeteilt ist. Garnisonsst\u00e4dte sind&nbsp;Dessau&nbsp;und&nbsp;Zerbst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft:<\/h3>\n\n\n\n<p>Die H\u00fctten- und Hammerwerkindustrie bl\u00fcht im Selketal, wo die gewonnenen Erze verarbeitet werden. Zu erw\u00e4hnen sind dort die Silber- oder Viktor-Friedrichsh\u00fctte mit Vitriolsiederei und der Eisenh\u00fcttenort Magdesprung). Chemische Industrie zur Verarbeitung der bei Leopoldshall gewonnenen Abraumsalze (Carnallit und Kainit) liefert verschiedene Kalisalze. Andere Industrieerzeugnisse sind Gold- und Silberwaren, Fayence, Chemikalien; auch Wollspinnereien und Wollwebereien, Maschinen- und Papierfabriken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landwirtschaft:<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Hauptprodukte sind Getreide (Weizen), Obst und Gem\u00fcse, H\u00fclsenfr\u00fcchte, Zuckerr\u00fcben, Kartoffeln, Tabak, Flachs, \u00d6lfr\u00fcchte, Hopfen und andere Kultur- und Handelspflanzen sowie Holz (Harz und rechtes Elbufer). Die Landwirtschaft ist die Hauptbesch\u00e4ftigung der Einwohner und wird mit gro\u00dfer Sorgfalt betrieben. Besonders hervorzuheben sind hier die zahlreichen herzoglichen und landesfiskalischen Dom\u00e4nen, deren Areal ein Drittel des Landes einnimmt, sowie die gro\u00dfen Ritterg\u00fcter. Die Viehzucht ist sehr erfolgreich, besonders die Rinderzucht in den Niederungen an der Elbe ist hervorzuheben. Bergbau Steinsalzbergwerk in Leopoldshall gegen\u00fcber Sta\u00dffurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name Anhalt leitet sich von \u201eBurg\u201c (an der Halde) ab. Das alte nieders\u00e4chsische F\u00fcrstengeschlecht der Askanier herrschte seit der Anfangszeit des Reiches im mitteldeutschen Raum. Es brachte u. a. Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst (1729 \u2013 1796), die sp\u00e4tere Katharina II. (Katharina die Gro\u00dfe), ab 1762 Kaiserin von Russland hervor. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit&nbsp;Preu\u00dfen&nbsp;durch eine Milit\u00e4rkonvention verbunden, stand Anhalt bei dem Bundesbeschluss am 14. Juni 1866 auf Seiten dieser Macht; doch nahmen die Anhaltischen Truppen, als Bestandteil der Reserve, an der eigentlichen Aktion im&nbsp;Deutschen Krieg&nbsp;keinen Anteil. Das Herzogtum trat dem&nbsp;Norddeutschen Bund&nbsp;bei und wurde so 1871 ein Bundesstaat&nbsp;im&nbsp;Deutschen Reich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Tode Friedrichs I. (24. Januar 1904) folgte dessen Sohn Friedrich II. (gestorben am 21. April 1918), diesem dessen Bruder Eduard (gestorben am 13. September 1918), darauf dessen Sohn Joachim Ernst unter Vormundschaft seines Oheims Aribert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Regierendes F\u00fcrstenhaus: Askanien, Ahnherr Graf Esico (um 1020), aus dem schw\u00e4bischen Geschlecht der Beringer, welcher im 11. Jahrhundert als Graf von Ballenstedt erscheint. Sein Urenkel war Albrecht der B\u00e4r, dessen Enkel Heinrich sich zuerst F\u00fcrst von Anhalt nannte.<br>Das Herzogtum Anhalt ist nach der Landschafts- und Gesch\u00e4ftsordnung vom 17. September 1859 eine konstitutionelle, im Mannesstamm nach dem Rechte der Erstgeburt erbliche Monarchie. Der Herzog f\u00fchrt den Titel Hoheit, vereinigt in sich die Exekutivgewalt; die Legislative teilt er mit den St\u00e4nden. Das Herzogliche Haus besitzt au\u00dferhalb des Landes zahlreiche und ansehnliche G\u00fcter in den Preu\u00dfischen Provinzen Sachsen, Brandenburg und Preu\u00dfen (495 km\u00b2); au\u00dferdem die Herrschaft Hertnek in Ungarn.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Herz\u00f6ge von Anhalt:<\/h3>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-5c7e00e5\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>30.08.1863 \u2013 22.05.1871 Herzog Leopold Friedrich, genannt Herzog Leopold II. (01.10.1794 \u2013 22.05.1871).<\/li>\n\n\n\n<li>22.05.1871 \u2013 24.01.1904 Herzog Leopold Friedrich Franz Nikolaus, genannt Herzog Friedrich I. (29.04.1831 \u2013 24.01.1904).<\/li>\n\n\n\n<li>21.01.1904 \u2013 21.04.1918 Herzog Friedrich (Erbprinz seit 2.2.1886), genannt Herzog Friedrich II. (19.08.1856 \u2013 21.04.1918).<\/li>\n\n\n\n<li>21.04.1918 \u2013 13.09.1918 Herzog Eduard von Anhalt (18.04.1861 \u2013 18.09.1918).<\/li>\n\n\n\n<li>13.09.1918 \u2013 12.11.1947 Herzog Joachim (01.11.1901 \u2013 18.02.1947).<\/li>\n\n\n\n<li>1947 \u2013 1963 Leopold Friedrich.<\/li>\n\n\n\n<li>1963 bis heute Eduard von Anhalt.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landesparlament des Herzogtums Anhalt:<\/h3>\n\n\n\n<p>36 Abgeordnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Landtag wird aus 36 Vertretern gebildet, von denen:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-a98b8b1d\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>2 der Herzog f\u00fcr die Dauer der Landtagsperiode ernennt,<\/li>\n\n\n\n<li>8 von den meistbesteuerten Grundbesitzern,<\/li>\n\n\n\n<li>2 von den meistbesteuerten Handel- und Gewerbetreibenden,<\/li>\n\n\n\n<li>14 von den \u00fcbrigen Wahlberechtigten der St\u00e4dte und<\/li>\n\n\n\n<li>10 von den \u00fcbrigen Wahlberechtigten des Landes gew\u00e4hlt werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Wahlrecht und Wahlf\u00e4higkeit h\u00e4ngt von der Vollendung des 25. Lebensjahres ab; die Grundbesitzer m\u00fcssen wenigstens 63 Mark Grundsteuer zahlen, die Handel- und Gewerbetreibenden mit einem Einkommen von mindestens 18.000 Mark zur Einkommensteuer veranlagt sein, um das Wahlrecht in den Abteilungen der Meistbesteuerten aus\u00fcben zu k\u00f6nnen. Die Wahl ist geheim und f\u00fcr die Abgeordneten der St\u00e4dte und des Landes indirekt. Die Landtagsperiode dauert sechs Jahre. Das Herzogtum Anhalt bildet einen konstitutionell-monarchistischen Staat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerichtsorganisation.<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Rechtspflege bestehen (1910) unter dem K\u00f6niglichen Preu\u00dfischen Oberlandesgericht <em>Naumburg (Saale)<\/em> ein Landgericht in <em>Dessau <\/em>mit den Amtsgerichten:&nbsp;<em>Ballenst\u00e4dt<\/em>,&nbsp;<em>Bernburg<\/em>,&nbsp;<em>K\u00f6then<\/em>,&nbsp;<em>Coswig<\/em>&nbsp;(Anhalt),&nbsp;<em>Dessau<\/em>,&nbsp;<em>Harzgerode<\/em>,&nbsp;<em>Je\u00dfnitz<\/em>,&nbsp;<em>Oranienbaum<\/em>,&nbsp;<em>Ro\u00dflau<\/em>,&nbsp;<em>Sandersleben <\/em>und <em>Zerbst<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organisation der Verwaltungsbeh\u00f6rden des Herzogtums Anhalt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Oberste Beh\u00f6rde des Herzogtums ist das Staatsministerium in <em>Dessau<\/em>, dessen s\u00e4mtliche fr\u00fcher getrennte Departements seit 1870 unter einem Staatsminister vereinigt sind. Diesem sind unterstellt:<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-77323ceb\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Landgericht<\/li>\n\n\n\n<li>die Staatsanwaltschaft<\/li>\n\n\n\n<li>die Regierung (mit einer Abteilung f\u00fcr das Innere und einer Abteilung f\u00fcr das Schulwesen)<\/li>\n\n\n\n<li>die Finanzdirektion<\/li>\n\n\n\n<li>das Konsistorium (f\u00fcr evangelische Kirchensachen)<\/li>\n\n\n\n<li>die Landrentenbankdirektion<\/li>\n\n\n\n<li>das Statistische B\u00fcro<\/li>\n\n\n\n<li>die Beh\u00f6rdenbibliothek<\/li>\n\n\n\n<li>das Haus- und Staatsarchiv in&nbsp;<em>Zerbst<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>die Strafanstalts-Kommission in&nbsp;<em>Dessau<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>die Herzoglich Anhaltinische Zolldirektion in&nbsp;<em>Magdeburg<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>die Salzwerks-Direktion in Leopoldshall<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrative Gliederung des Herzogtums Anhalt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Herzogtum ist in 5 Kreise eingeteilt:&nbsp;<em>Dessau<\/em>,&nbsp;<em>K\u00f6then<\/em>,&nbsp;<em>Zerbst<\/em>,&nbsp;<em>Bernburg<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Ballenstedt<\/em>. Die Kreisdirektion f\u00fcr jeden Kreis hat ihren Sitz in der Stadt, nach der der Kreis benannt ist. Die Kreisdirektionen sind ebenso wie die St\u00e4dte Bernburg, K\u00f6then (C\u00f6then), Dessau und Zerbst der Regierung, Abteilung des Inneren, unterstellt. Alle \u00fcbrigen Stadt- und Landgemeinden stehen unter Aufsicht der Kreisdirektionen.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-44e3ae28\"><div class=\"gb-inside-container\">\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kreis<\/strong>&nbsp;<em><strong>Dessau<\/strong><\/em>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 424,59 km\u00b2, 85.573 Einwohnern (Jahr 1900), enth\u00e4lt 59 Gemeinden: Alten, Bobbau, Brandhorst, Dellnau,&nbsp;<em>Dessau<\/em>, Diesdorf, Elsnigk, Fra\u00dfdorf, Friedrichsdorf, Gohrau, Griesen, Gro\u00dfk\u00fchnau, Haideburg vor der Haide, Hinsdorf, Horstdorf, Hoyersdorf,&nbsp;<em>Je\u00dfnitz<\/em>, Jonitz, Kakau, Kleckewitz, Kleink\u00fchnau, Kleinleipzig, Kleinm\u00f6hlau, Kleutsch, Kochstedt, K\u00f6rnitz, Lausigk, Libbesdorf, Lingenau, Marke, Meilendorf, Mosigkau, Naundorf bei Dessau, Naundorf vor der Haide, Niesau,&nbsp;<em>Oranienbaum<\/em>, P\u00f6tnitz, Quellendorf, Raguhn, Rehsen, Reppichau, Retzau, Reupzig, Riesigk, Rosefeld, Ro\u00dfdorf, Scheuder, Scholitz, Sch\u00f6nitz, Siebenhausen, Sollnitz, Storkau, Thurland, Tornau vor der Haide, T\u00f6rten, Vockerode, W\u00f6rlitz, Zehmigkau, Ziebigk.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kreis&nbsp;K\u00f6then<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 343,13 km\u00b2, 53.691 Einwohnern (Jahr 1900), enth\u00e4lt 79 Gemeinden: Arensdorf, Baasdorf, Berwitz, Biendorf, Breesen, Cattau, C\u00f6rmigk, Cosa, C\u00f6sitz, Cr\u00fcchern, Diebzig, Dohndorf, Drosa, Edderitz, Elsdorf, Fernsdorf, Frenz, Gerlebogk, Geuz, Glauzig, Gnetsch, G\u00f6lzau, G\u00f6rzig, Gr\u00f6bzig, Gro\u00dfbadegast, Gro\u00dfpaschleben, Gro\u00dfwei\u00dfandt, Gro\u00dfw\u00fclknitz, Hohnsdorf, Hohsdorf, Ilbersdorf, Kleinbadegast, Kleinpaschleben, Kleinwei\u00dfandt, Kleinw\u00fclknitz, Kleinzerbst, Klepzig,&nbsp;K\u00f6then, Lennewitz, Libehna, Locherau, Maasdorf, Merzien, M\u00f6lz, Osternienburg, Pfaffendorf, Pfitzdorf, Pfriemsdorf, Piethen, Pi\u00dfdorf, Pl\u00f6mnitz, Porst, Preu\u00dflitz, Priesdorf, Prosigk, Radegast, Reinsdorf, Riesdorf, Rohndorf, Schortewitz, Thurau, Trebbichau an der Fuhne, Trebbichau bei Wulfen, Trinum, Wadendorf, Wehlau, Wenndorf, Werdershausen, Wiendorf, Wohlsdorf, W\u00f6rbzig, Wulfen, W\u00fcrflau, Zabitz, Zehbitz, Zehmitz, Zehringen, Zeundorf, Ziebigk.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kreis<\/strong>&nbsp;<strong>Zerbst<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 802,97 km\u00b2, 53.141 Einwohnern (Jahr 1900), enth\u00e4lt 79 Gemeinden: Badetz, Badewitz, Bias, Bone, Bonitz, Bornum, Brambach, Br\u00e4sen, Buhlendorf, Buko, Buro, Cobbelsdorf,&nbsp;Coswig, Deetz, Dobritz, Dornburg, D\u00fcben, Eichholz, Garitz, G\u00f6dnitz, G\u00f6ritz, Griebo, Grimme, Grochewitz, Hagendorf, Hohenlepte, Hundeluft, Jeber-Bergfrieden, J\u00fctrichau, Kerchau, Kermen, Kleinleitzkau, Klieken, K\u00f6selitz, Krakau, Kuhberge, Leps, Lietzo, Lindau, Luko, Luso, Meinsdorf, M\u00f6llensdorf, M\u00fchlsdorf, M\u00fchlstedt, M\u00fchro, Natho, Nedlitz, Neeken, Niederlepte, Nutha, Pakendorf, Polenzko mit OT B\u00e4renthoren, Pulspforde, P\u00fclzig, Quast, Rag\u00f6sen, Reuden, Rietzmeck, Rodleben, Ro\u00dflau, Senst, Serno, Stackelitz, Steckby, Steutz, Straguth, Streetz, Strinum, Thie\u00dfen, Thornau-Bernsdorf, Tr\u00fcben, Wahlsdorf, Weiden, Wertlau, W\u00f6rpen, Zerbst, Zernitz, Zieko.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kreis&nbsp;Bernburg<\/strong>&nbsp;mit einer Fl\u00e4che von 396,91 km\u00b2, 93.386 Einwohnern (Jahr 1900), enth\u00e4lt 45 Gemeinden: Aderstedt, Altenburg, Amesdorf, Baalberge,&nbsp;Bernburg, Borgesdorf, Bullenstedt, Dr\u00f6bel, Drohndorf, Freckleben, Gerbitz, Giersleben, Grimschleben, Gr\u00f6na, Gro\u00dfm\u00fchlingen, Gro\u00dfpoley, Gro\u00dfwirschleben, G\u00fcsten, Hecklingen, Hohenerxleben, Ilberstedt, Kleinm\u00fchlingen, Kleinpoley, Kleinschierstedt, Kleinwirschleben, Latdorf, Leau, Leopoldshall, Mehringen, Neundorf, Nienburg, Oberpei\u00dfen, Osmarsleben, Pl\u00f6tzkau, Pobzig, Rathmannsdorf, Roschwitz,&nbsp;Sandersleben, Schackenthal, Schackstedt, Unterwiederstedt, Warmsdorf, Weddegast mit Neunfinger, Wedlitz, Wispitz.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kreis&nbsp;Ballenstedt<\/strong>&nbsp;(sogenanntes Oberherzogtum) mit einer Fl\u00e4che von 331,78 km\u00b2, 30.294 Einwohnern (Jahr 1900), enth\u00e4lt 20 Gemeinden: Alikendorf, Badeborn,&nbsp;Ballenstedt, B\u00e4renrode, Frose, Gernrode, Gro\u00dfalsleben, G\u00fcntersberge,&nbsp;Harzgerode, Hoym, Kleinalsleben, Lindenberg, Neudorf, Opperode, Radisleben, Reinstedt, Rieder, Schielo, Siptenfelde, Tilkerode.<\/li>\n<\/ul>\n\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Anhalt 1863 bis heute. Das Herzogtum Anhalt war Mitglied des&nbsp;Deutschen Bundes, seit 1866&nbsp;des&nbsp;Norddeutschen Bundes&nbsp;und seit 1871 ist es ein&nbsp;Bundesstaat&nbsp;des&nbsp;Deutschen Reichs. 1863 durch Vereinigung der Herzogt\u00fcmer Anhalt-Dessau\u2013K\u00f6then&nbsp;und Anhalt-Bernburg&nbsp;gebildet, umfasst das Herzogtum s\u00e4mtliche seit 1603 getrennt gewesenen anhaltischen Lande. 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